Die wichtigsten Begriffe rund um Konto und Karten

Dispositionskredit
Es handelt sich hier um einen Kreditrahmen, der auf Girokonten (mit regelmäßigen Gehaltseingängen) zur Verfügung gestellt wird. Das Limit wird als Mehrfaches des Nettoeinkommens festgelegt. Je nach Bank oder Institut variiert das zwischen dem 2- bis zum 10-Fachen. Man kann jederzeit Beträge zur Tilgung einzahlen oder den zur Verfügung gestellten Rahmen ausschöpfen. Der Zins wird von den Banken festgelegt und liegt zwischen 12,5 und 13,5%.

Kreditkarte
Kreditkarten werden über ein Zwischenkonto (Kartenkonto) geführt, das je nach Kundenwunsch und Vereinbarung monatlich ausgeglichen wird (so genannte Charge-Karte). Ebenso werden Anschlussfinanzierungen über das Kartenkonto ermöglicht (sozusagen „Kredit gewährt“). Als älteste Kartenart wird die Kreditkarte heute zumeist ebenfalls online auf Basis des Magnetstreifens/des Chips verarbeitet. Die bekanntesten Modelle sind die VisaCard, die Mastercard und American Express.

Maestro-Karte
Die Maestro-Karte wird häufig auch als Bankkarte, ec-Karte oder Euroscheckkarte bezeichnet. Mit ihr kann man direkt über das Geld auf einem Girokonto verfügen, zum Beispiel beim Abheben am Geldautomaten oder beim Bezahlen in Geschäften. Die Belastung des Kontos erfolgt – anders als bei der reinen Kreditkarte - aber sofort.

 

Grundregeln für Konto und Karten
Wichtige Grundregeln für das Thema Konto und Karten
Drei Schritte auf dem Weg zu Ihrem Konto
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