Bankberater in Deutschland

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Die Aufgabenfelder eines Bankberaters

Der Bankberater tritt in der Regel als Angestellter der Bank auf und ist bei der Produktauswahl an das Angebot des Arbeitgebers gebunden. Jedoch kann der Bankberater beispielsweise auch Investmentfonds und Lebensversicherungen von anderen Anbietern verkaufen.

Der Bankberater schließt Geschäfte zwischen der Bank und Ihnen als Kunde ab. Zu den Geschäften eines Bankberaters zählen unter anderem Einlagen-, Kredit-, Diskont-, Finanzkommissions-, Depot-, Investment-, Giro- und E-Geld-Geschäfte.

Gesetzliche Bestimmungen für Bankberater

Der Bankberater ist meist angestellt, seltener tritt der Bankberater als freier Handelsvertreter im Auftrag der Bank auf. Hierbei bekommt der Bankberater in der Regel ein laufendes Gehalt sowie erfolgsabhängige Zahlungen, die zum Beispiel an den Verkauf bestimmter Produkte gebunden sind.

Die Beratung hat stets nach den entsprechenden gesetzlichen Bestimmungen, die im Kreditwesengesetz (KWG) niedergeschrieben sind, und nach bestem Gewissen des Bankberaters zu erfolgen. Der Bankberater verfügt dabei stellvertretend für das Kreditinstitut über eine Erlaubnis nach § 32 KWG.

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