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Aktuelles von Ina Lackerbauer

20. Mai 2020
News-Ticker

Haben Sie Ihre Arbeitskraft abgesichert? In...

Haben Sie Ihre Arbeitskraft abgesichert?

In Deutschland ist jedes Auto versichert. Doch wieso haben noch so viele keine Berufsunfähigkeitsversicherung, wenn man damit doch für vergleichsweise wenig Geld sein Humankapital absichern kann - also das Einkommen, das wir im Laufe unseres Berufslebens verdienen?

Dabei liegt der Wert des schönen neuen Autos bei vielleicht gerade einmal 25.000 EUR und das Humankapital eines Akademikers bei ca. 2,0 - 3,0 Mio. EUR!

Machen Sie sich Gedanken und nutzen Sie die aktuelle Situation, sich bewusst Gedanken über Ihre Absicherungssituation zu machen.

Ich helfe Ihnen gerne!

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3. April 2020
News-Ticker

Gehören Sie auch zu den Menschen,...

Gehören Sie auch zu den Menschen, denen eine solide Vermögensstrategie wichtig ist?

Die Immobilie, der Klassiker unter den realen Werten, ist in Deutschland seit jeher ein wichtiger Bestandteil der Vermögensplanung. Niedrige Zinsen, volatile Märkte und schwindendes Vertrauen in die Finanzsysteme haben das Interesse an Kapitalanlage-Immobilien in der Vergangenheit weiter erhöht.

Was ändert sich daran ggf. in / nach der Corona-Krise?

Die FiNUM.Finanzhaus AG informiert Sie in einem kostenfreien Webinar am kommenden Montag, 06.04.2020 ab 19:00 Uhr u.a. zu folgenden Themen:
- Ist die Kapitalanlage-Immobilie wirklich so sicher?
- Ist noch der richtige Zeitpunkt zur Investition?
- Wenn ja, was sind die entscheidenden Auswahlkriterien?
- Wo sind die richtigen Standorte?
- Wer sind die richtigen Partner?

Lehnen Sie sich bequem zurück – wo immer Sie sind – und lassen Sie sich in ca. 55 Minuten von einer erfahrenen Expertin rund um das Thema Vermögensbaustein Immobilie online informieren.

Den Anmeldelink zum Webinar finden Sie auf
www.finum-immoinvest.de

Bei Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung!

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31. März 2020
News-Ticker

Bei vielen Menschen gibt es momentan...

Bei vielen Menschen gibt es momentan große Verunsicherung wegen der „Südwärts-Bewegung“ der Kapitalmärkte. Deshalb möchte ich mit Ihnen meine Überlegungen dazu teilen:

Bei der Corona-Krise handelt es sich nicht um eine systemimmanente Krise. Im Vergleich bspw. zur Bankenkrise 2008 liegt der Grund der Krise nicht im Vertrauensverlust der Anleger in unser Finanzsystem. Das heißt, sobald es positive Nachrichten zur Eindämmung/Behandlung der Corona-Pandemie gibt, ist davon auszugehen, dass der Markt sich relativ schnell wieder erholt.

Es wird eine aufgestaute Nachfrage zu bedienen sein und ausstehende Lieferaufträge werden mit Hochdruck ausgeführt.

Im bildhaften Vergleich könnte man sagen, dass die Volkswirtschaften in den letzten Jahren sehr zügig auf der Autobahn unterwegs waren. Jetzt kam es zu einem Unfall. Wir wurden „auf Null“ heruntergebremst, ein Rückstau hat sich gebildet. Jetzt geht es darum, dass alle mithelfen, eine Rettungsgasse zu bilden und einfädeln zu lassen. Sobald wir an der Unfallstelle vorbei sind (hier sprechen wir von Wochen oder Monaten, nicht von Jahren) werden alle wieder Gas geben und zügig Fahrt aufnehmen.

Was heißt das für die Kapitalanlage? – In jeder Krise steckt auch immer eine Chance. Jetzt kann man die günstigen Konditionen für sich nutzen. Gerade, wenn Sie langfristig und regelmäßig Geld anlegen bzw. anlegen wollen.

Bei Fragen stehe ich Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung - auch Online und per Telefon!

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9. Mai 2019
News-Ticker

Absicherungen gegen Berufsunfähigkeit...

Absicherungen gegen Berufsunfähigkeit (BU) zu beraten, ist alles andere als sexy. Klar, denn wer setzt sich gerne mit dem "Worst Case Szenario" auseinander, dass er eines Tages von jetzt auf gleich mit leeren Händen dastehen könnte, wenn das Einkommen ersatzlos gestrichen wird? Viel lieber sprechen gerade junge Leute über Vermögensaufbau - möglichst viel aus dem Geld machen, das man hart verdient hat, ganz getreu dem Motto: schneller, höher, weiter! Gerade Berufseinsteigern fällt es sehr schwer sich vorzustellen, dass es nicht immer nur bergauf gehen kann.

Aber genau darum geht es bei der Absicherung der Arbeitskraft: Was wäre, wenn mein Körper diesem Anspruch nicht mehr gerecht wird, wenn er nicht mehr kann? Was, wenn die so sicher scheinende, rosige Zukunftsvision von einem sorgenfreien Leben eben nicht eintritt? Denn eines muss klar sein: Wer sein Vermögen nicht vor existenziellen Risiken schützt, der riskiert wissentlich dessen Verlust!

Ob man daran glaubt oder nicht, der Statistik ist die persönliche Meinung über die Sinnhaftigkeit einer BU-Absicherung jedenfalls egal: Im Schnitt werden von den heute 20-jährigen 40% vor Erreichen des 65. Lebensjahres BU.* Und das meist sogar noch vor dem 50. Lebensjahr.

Viele Deutsche sind nach wie vor der Auffassung, dass Unfälle die häufigste Ursache für eine BU sind und dass dieses Risiko v.a. Menschen betrifft, die hart körperlich arbeiten: Dachdecker**, Handwerker, Bauarbeiter. Dass dies schon seit Jahren nicht mehr der Realität entspricht, zeigen die aktuellen Zahlen des renommierten Analysehauses Morgen&Morgen vom April diesen Jahres: Weniger als 8% aller BU-Fälle gingen 2017 auf einen Unfall zurück.***

Die Spitzenreiter bei den Ursachen für BU sind schon seit Jahren Nervenerkrankungen. Hierzu zählen v.a. psychische Leiden wie Burn-Out, Angststörungen oder Depressionen. Fast ein Drittel aller Fälle von BU sind auf eine dieser Erkrankungen zurückzuführen. Das Versicherungsjournal bestätigte in einem Artikel vom 25.04.2019, dass auch der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) und die Swiss Life AG zu ähnlichen Ergebnissen kommen.

Wenn man sich gleichzeitig den traurigen Trend vor Augen führt, dass immer mehr junge Menschen - gerade Schüler, Studenten und Berufseinsteiger - schon einmal wegen eines psychischen Leidens in Behandlung waren, wird die Brisanz dieses Themas klar. So fand die Barmer Krankenkasse in einem im Februar 2018 veröffentlichten Ärztereport heraus, dass die Zahl der 18- bis 25-jährigen mit einer solchen Diagnose zwischen 2005 und 2016 von 1,4 Mio. auf 1,9 Mio. angestiegen war. Das entspricht einem Anstieg von 38%!****

Aber auch andere Erkrankungen wie Muskel- und Skeletterkrankungen - Wer hat im Bekanntenkreis nicht jemanden, der "Rücken" hat? - können gerade bei der sitzend-tätigen Bevölkerung im Laufe des Erwerbslebens zur BU führen. Die empfohlenen, sprichwörtlich gewordenen "10.000 Schritte am Tag" zum Erhalt der Gesundheit schaffen zumindest die wenigsten. Aber auch komplett vom Alter unabhängige Faktoren wie genetisch bedingte Erkrankungen oder Krebs, auf die wir überhaupt gar keinen Einfluss nehmen können, führen zu mehr als 15% aller BU-Fälle in Deutschland.***

In jedem Fall bleibt die Absicherung der Arbeitskraft eine der wichtigsten Versicherungen überhaupt. Das sieht auch die Basis-Finanzanalyse für Privathaushalte nach DIN-Norm 77230 so und empfiehlt hier eine Absicherungshöhe, die sich am tatsächlichen Nettoerwerbseinkommen orientiert.

Lassen Sie sich zu diesem Thema beraten und finden Sie heraus, wie und ob eine Absicherung für Sie in diesem Bereich möglich ist! Ich helfe Ihnen gerne weiter.


* vgl. Statista: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/28002/umfrage/wahrscheinlichkeit-der-berufsunfaehigkeit-bis-zur-rente-mit-65/

** Zur besseren Lesbarkeit wird in diesem Posting das generische Maskulinum verwendet.

*** Diese Daten wurden im Zusammenhang mit dem aktuellen BU-Rating der Morgen&Morgen GmbH erfasst, in dem das Analysehaus die aktuellen BU-Tarife bewertet.
Die komplette Auswertung zu den aktuellen BU-Tarifen von Morgen&Morgen finden Sie hier: https://www.morgenundmorgen.com/ratings/produktratings/mm-rating-berufsunfaehigkeit/
Die Bewertungskriterien für die Einstufung der BU-Tarife finden Sie hier: https://www.morgenundmorgen.com/ratings/produktratings/mm-rating-berufsunfaehigkeit/

**** vgl. hierzu einen Artikel von Focus Online: https://www.focus.de/gesundheit/news/psychische-erkrankungen-zahl-der-jungen-menschen-mit-depressionen-gestiegen_id_8510820.html

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7. März 2019
News-Ticker

So langsam kündigt sich der Frühling...

So langsam kündigt sich der Frühling an und so langsam sind auch immer mehr Menschen wieder draußen unterwegs: Wir fahren mit dem Fahrrad zur Arbeit, um unsere Neujahrsvorsätze einzuhalten. Wir spielen mit den Kindern draußen wieder Fußball. Der eine oder andere Freund nutzt die ersten warmen Tage vielleicht für seinen Umzug, bei dem er unsere Unterstützung braucht - und bei gutem Wetter tragen sich die schweren Kisten auch viel leichter in den sechsten Stock ohne Aufzug. Die Leute sind wieder beschwingt und gut gelaunt.

Blöd wird es nur dann, wenn eben nicht alles beschwingt und leicht abläuft: Beim Fahrradfahren passe ich nicht auf und rausche ungebremst in einen entgegenkommenden Radler, beim Fußballspielen geht das Küchenfenster des Nachbarn zu Bruch und der teure Flatscreen-TV meines Freundes fällt mir im fünften Stock dummerweise die Treppe herunter. Jetzt ist guter Rat teuer, im wahrsten Sinne des Wortes. Denn jeden Schaden, den ich einem anderen zufüge - sei es das verbeulte Fahrrad oder der kaputte Fernseher - muss ich laut Gesetz vollumfänglich ersetzen. Aus meinem eigenen Geldbeutel!

Gut, wenn man in so einem Fall eine Privathaftpflichtversicherung hat. Denn die Schäden, die sich auf diese oder andere Art und Weise ereignen, haben in Summe einen Wert von über 5 Mrd. EUR (Stand: 2017), schrieb das Handelsblatt am 28.02.2019 und beruft sich dabei auf die Angaben des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV).

Gerade, wenn die Schäden in die Millionen gehen - beispielsweise bei Unfällen, die gesundheitliche Folgen für den Geschädigten haben - ist die finanzielle Existenz von Privatpersonen schnell bedroht. „Die Privathaftpflichtversicherung gilt daher zu Recht als eine der wichtigsten, wenn nicht als die wichtigste Versicherung“, sagt Michael Franke, geschäftsführender Gesellschafter der Ratingagentur Franke und Bornberg in Hannover. Auch laut der Deutschen Finanznorm DIN 77230 gehört die Privathaftpflichtversicherung zu den absoluten Grundlagen, um existenziellen Risiken vorzubeugen.

Wichtig ist allerdings nicht nur, dass man eine solche Versicherung hat, sondern auch regelmäßig zu prüfen, ob der bestehende Schutz noch den aktuellen Empfehlungen und dem Standard entsprechen, die Verbraucherschützer aussprechen. Da die Branche nicht still steht und jährlich bessere Vertragsbedingungen auf dem Markt angeboten werden, sind Haftpflicht-Verträge schnell veraltet.

Lassen Sie Ihre Verträge daher regelmäßig von einem Profi überprüfen, der den bestehenden Tarif im gesamten Marktvergleich analysieren und Sie auf Mängel oder fehlende Leistungsmerkmale aufmerksam machen kann. Gerne helfe ich Ihnen hier weiter.

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20. Mai 2020

Haben Sie Ihre Arbeitskraft abgesichert? In...

Haben Sie Ihre Arbeitskraft abgesichert?

In Deutschland ist jedes Auto versichert. Doch wieso haben noch so viele keine Berufsunfähigkeitsversicherung, wenn man damit doch für vergleichsweise wenig Geld sein Humankapital absichern kann - also das Einkommen, das wir im Laufe unseres Berufslebens verdienen?

Dabei liegt der Wert des schönen neuen Autos bei vielleicht gerade einmal 25.000 EUR und das Humankapital eines Akademikers bei ca. 2,0 - 3,0 Mio. EUR!

Machen Sie sich Gedanken und nutzen Sie die aktuelle Situation, sich bewusst Gedanken über Ihre Absicherungssituation zu machen.

Ich helfe Ihnen gerne!

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3. April 2020

Gehören Sie auch zu den Menschen,...

Gehören Sie auch zu den Menschen, denen eine solide Vermögensstrategie wichtig ist?

Die Immobilie, der Klassiker unter den realen Werten, ist in Deutschland seit jeher ein wichtiger Bestandteil der Vermögensplanung. Niedrige Zinsen, volatile Märkte und schwindendes Vertrauen in die Finanzsysteme haben das Interesse an Kapitalanlage-Immobilien in der Vergangenheit weiter erhöht.

Was ändert sich daran ggf. in / nach der Corona-Krise?

Die FiNUM.Finanzhaus AG informiert Sie in einem kostenfreien Webinar am kommenden Montag, 06.04.2020 ab 19:00 Uhr u.a. zu folgenden Themen:
- Ist die Kapitalanlage-Immobilie wirklich so sicher?
- Ist noch der richtige Zeitpunkt zur Investition?
- Wenn ja, was sind die entscheidenden Auswahlkriterien?
- Wo sind die richtigen Standorte?
- Wer sind die richtigen Partner?

Lehnen Sie sich bequem zurück – wo immer Sie sind – und lassen Sie sich in ca. 55 Minuten von einer erfahrenen Expertin rund um das Thema Vermögensbaustein Immobilie online informieren.

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Bei Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung!

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31. März 2020

Bei vielen Menschen gibt es momentan...

Bei vielen Menschen gibt es momentan große Verunsicherung wegen der „Südwärts-Bewegung“ der Kapitalmärkte. Deshalb möchte ich mit Ihnen meine Überlegungen dazu teilen:

Bei der Corona-Krise handelt es sich nicht um eine systemimmanente Krise. Im Vergleich bspw. zur Bankenkrise 2008 liegt der Grund der Krise nicht im Vertrauensverlust der Anleger in unser Finanzsystem. Das heißt, sobald es positive Nachrichten zur Eindämmung/Behandlung der Corona-Pandemie gibt, ist davon auszugehen, dass der Markt sich relativ schnell wieder erholt.

Es wird eine aufgestaute Nachfrage zu bedienen sein und ausstehende Lieferaufträge werden mit Hochdruck ausgeführt.

Im bildhaften Vergleich könnte man sagen, dass die Volkswirtschaften in den letzten Jahren sehr zügig auf der Autobahn unterwegs waren. Jetzt kam es zu einem Unfall. Wir wurden „auf Null“ heruntergebremst, ein Rückstau hat sich gebildet. Jetzt geht es darum, dass alle mithelfen, eine Rettungsgasse zu bilden und einfädeln zu lassen. Sobald wir an der Unfallstelle vorbei sind (hier sprechen wir von Wochen oder Monaten, nicht von Jahren) werden alle wieder Gas geben und zügig Fahrt aufnehmen.

Was heißt das für die Kapitalanlage? – In jeder Krise steckt auch immer eine Chance. Jetzt kann man die günstigen Konditionen für sich nutzen. Gerade, wenn Sie langfristig und regelmäßig Geld anlegen bzw. anlegen wollen.

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38 geprüfte Bewertungen über Ina Lackerbauer

FiNUM.Finanzhaus AG, München

4,9 von 5

Susanne Mayer schrieb am 13.05.2020 (neueste Bewertung)

„Hilfe bei”

Leonhard Karl schrieb am 02.11.2018 (hilfreiche Bewertung)

„Ganzheitliche TOP-Beratung - objektiv nach DEFINO”

Profil von Ina Lackerbauer

Nach meinem naturwissenschaftlichen Studium an der Ludwig-Maximilians-Universität München, an der ich 2014 meinen Abschluss als Master of Science abgelegt habe, konnte ich zunächst in der Unternehmensberatung und anschließend in der Personalvermittlung meine ersten beruflichen Erfahrungen sammeln.

Zur FiNUM.Finanzhaus AG bin ich ursprünglich selbst als Kundin gekommen. Schnell habe ich mich in der Beratung so wohl gefühlt, dass ich mich mehr und mehr für alle Themen rund um die Finanzwelt interessierte. Als mein Berater mich dann fragte, ob ich mir nicht auch eine Tätigkeit als Finanzberater vorstellen könnte, war der Entschluss schnell gefasst.

Da ich selbst die Finanzberatung kurz zuvor als Kundin erlebt habe, kann ich mich sehr gut in die Situation meiner Kunden hinein versetzen. Durch meinen wissenschaftlichen Hintergrund fällt es mir außerdem leicht, komplexe Themen einfach darzustellen.

Mein Ziel ist es, meinen Kunden die Unsicherheit in allen wirtschaftlichen Fragestellungen zu nehmen und sie zu motivieren, sich intensiv mit den eigenen finanziellen Zielen und Wünschen auseinanderzusetzen.

Ina Lackerbauer ist...

  • Versicherungsmakler
  • Finanzberater

Beratungsschwerpunkte

Grafik von einem ansteigenden Balkendiagramm

Geldanlage

Die Geldanlage ist in unserer aktuellen, einzigartigen Situation der Mini-, Null- bzw. Minuszinsphase natürlich ein Dauerthema. Dabei müssen die individuellen Ziele & Wünsche ganz genau betrachtet werden, um sich in der Anlage vernünftig und risikoadjustiert aufzustellen.
Grafik von einem Schutzsymbol

Versicherung

Das Gegenteil von Versicherung ist Ver-un-sicherung. Und genauso sehe ich dieses Thema: Als Grundlage und Absicherung für alles, was man sich in Zukunft an Vermögen aufbauen möchte, sind klassiche Versicherungen unumgänglich. Ganz wichtig ist hier aber das richtige Maß. Denn jeder möchte gerne vernünftig abgesichert sein... und nicht überversichert!
Grafik von einem Geldbündel

Altersvorsorge

Die private Altersvorsorge ist ein Thema, das alle angeht. Umso schöner, dass es hier für alle Geschmäcker die passenden Lösungsansätze gibt - sei es die klassische Versicherung, die ggf. steuerlich stark gefördert wird, der Kapitalmarkt oder auch die Kapitalimmobilie. Ich kann nur empfehlen, sich perspektivisch in allen drei Bereichen aufzustellen, um auf alle Eventualitäten in Zukunft vorbereitet zu sein.
Icon Private Banking

Private Banking

Grafik von Hochhäusern

Immobilien

Der "Traum von den eigenen vier Wänden" ist nach wie vor einer der größten, den man sich erfüllen kann. Umso wichtiger ist es, diesen Wunsch konsequent und mit realistischen Maßnahmen zu verfolgen und schließlich zu erfüllen. Gerade in München und Umgebung bedeutet das: Frühzeitig anfangen!

Serviceleistungen für WhoFinance-Nutzer

  • Kostenlose Erstberatung
  • Beratungsprotokoll

Kundenprofil

  • Selbstständige
  • Beamte
  • Angestellte
  • Studenten

Berufsgruppen

Akademiker

Typischer Kunde

Meine Kunden befinden sich noch im Studium oder haben bereits erste Berufserfahrung. Sie interessieren sich für die allgemeinen Absicherungsthemen und ihren persönlichen Vermögensaufbau.

Impressum und Pflichtangaben

Adresse:
Consultant der FiNUM.Finanzhaus AG
Nymphenburger Straße 14
80335 München
Aufsichtsbehörde(n):
IHK für München und Oberbayern, Balanstraße 55-59, 81541 München
Vermittlerregister:
D-GYCO-N70I9-86

Informationen:

Ina Lackerbauer
Senior Consultant

Selbständiger Vertriebspartner der FiNUM.Finanzhaus AG
 

FiNUM.Finanzhaus AG München
Nymphenburger Straße 14
80335 München
Tel.: +49 (0) 89 - 54 849 – 108
Fax: +49 (0) 89 - 54 849 – 200
E-Mail: ina.lackerbauer@finum.ag
Web: www.finumfinanzhaus.de

Zum Impressum auf unserer Webseite: https://www.finumfinanzhaus.de/impressum