Antwort: Als Faustregel sollten Kaufnebenkosten plus mindestens 10 bis 20 Prozent des Kaufpreises aus eigenen Mitteln finanziert werden. Die Kaufnebenkosten setzen sich zusammen aus Grunderwerbsteuer (in Berlin 6,0 %, in Sachsen 5,5 %), Notar- und Grundbuchkosten (ca. 1,5–2%) und ggf. Maklercourtage. Eine 100-Prozent-Finanzierung ist möglich, aber mit höherem Zinsaufschlag verbunden.
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