Viele Kaufinteressenten in München schauen nur auf Neubauten – und übersehen dabei eine der stärksten Förderungen, die es aktuell gibt. Das KfW-Programm 308 „Jung kauft Alt" richtet sich gezielt an Familien, die eine sanierungsbedürftige Bestandsimmobilie kaufen. Während Bankdarlehen derzeit bei etwa 3,6–4,0 % liegen, vergibt die KfW hier Kredite ab rund 1 % – das senkt die Monatsrate spürbar.
Die wichtigsten Eckpunkte aus meinem Beratungsalltag:
– Wer: Familien mit mindestens einem minderjährigen Kind im Haushalt.
– Einkommensgrenze: zu versteuerndes Haushaltseinkommen bis 90.000 € bei einem Kind, plus 10.000 € je weiterem Kind.
– Was: Kauf einer älteren Bestandsimmobilie, die anschließend energetisch saniert wird (Ziel: Effizienzhaus 85 EE innerhalb von 54 Monaten).
– Förderhöhe: sechsstelliger Förderkredit, gestaffelt nach Kinderzahl – zum 3. August 2026 steigen die Höchstbeträge auf 140.000 / 160.000 / 180.000 €.
Gerade in München, wo gut sanierte Neubauten kaum bezahlbar sind, kann der Altbau plus Förderung die clevere Alternative sein. Wichtig ist nur, vorher ehrlich zu rechnen: Kaufpreis und Sanierungskosten gehören zusammen betrachtet. Hier hilft mir eine KI-gestützte Exposé-Auswertung – sie prüft in Minuten, ob ein Objekt seinen Preis wert ist und wo der Sanierungsstau die Kalkulation kippt.
Ob sich „Jung kauft Alt" für Ihr Wunschobjekt rechnet und wie sich Förderung und Bankdarlehen optimal kombinieren lassen, klären wir gern in einem kostenfreien, schufaneutralen Erstgespräch: https://calendly.com/hendrik-benevides