Dein Arbeitgeber muss dir Geld schenken – aber nur, wenn du es verlangst
Stell dir vor, jemand bietet dir monatlich 50–150 € extra an – und alles, was du tun musst, ist zu fragen. Genau das passiert gerade in tausenden Unternehmen in Deutschland. Und die meisten Angestellten wissen es nicht.
Was das Gesetz sagt
Seit 2022 gilt: Wenn du über eine Entgeltumwandlung in die betriebliche Altersvorsorge (bAV) einzahlst, muss dein Arbeitgeber mindestens 15 % deines Beitrags on top zuschießen – denn er spart in gleicher Höhe Sozialversicherungsbeiträge. Das ist kein Goodwill, das ist Pflicht.
Ein konkretes Rechenbeispiel
Du wandelst 200 € brutto pro Monat in deine bAV um.
- Dein Arbeitgeber zahlt: +30 € Pflichtzuschuss (15 %)
- Du sparst: ~84 € an Steuern und Sozialabgaben
- Dich kostet es netto: nur ~116 € – für 230 € Altersvorsorge
Auf 30 Jahre gerechnet mit durchschnittlicher Verzinsung: Das sind echte Zehntausende Euro Unterschied zu einem privaten Sparplan ohne Steueroptimierung.
Was in München besonders wichtig ist
Wer in München wohnt und arbeitet, hat oft ein höheres Einkommen – und damit auch einen höheren Grenzsteuersatz. Das macht die bAV proportional noch attraktiver, weil die Steuerersparnis größer ausfällt.
3 Dinge, die du diese Woche prüfen solltest:
✅ Hast du aktuell eine bAV bei deinem Arbeitgeber? Falls nein: Das Gespräch kostet 10 Minuten.
✅ Schöpfst du den steuerfreien Höchstbetrag aus? 2026 sind es bis zu 676 €/Monat steuerfrei möglich.
✅ Bekommst du den vollen Arbeitgeberzuschuss – oder nur das gesetzliche Minimum?
Mein Angebot an dich
Ich rechne dir kostenlos aus, wie viel dich eine optimierte bAV netto wirklich kostet – und was du im Vergleich dazu privat anlegen müsstest, um dasselbe Ergebnis zu erreichen. Viele meiner Kunden sind überrascht, wie groß der Unterschied ist.
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