Beim Thema Vermögen denken die meisten zuerst an das eigene Haus, das Auto, Ersparnisse oder die Altersvorsorge. Ein Vermögenswert wird dabei jedoch häufig vergessen: die eigene Arbeitskraft.
💡 Wer beispielsweise über Jahrzehnte jeden Monat sein Einkommen erzielt, erwirtschaftet im Laufe seines Berufslebens schnell einen siebenstelligen Betrag. Fällt dieses Einkommen aufgrund einer längeren Krankheit oder eines Unfalls dauerhaft weg, kann das erhebliche finanzielle Folgen haben.
Dabei betrifft Berufsunfähigkeit längst nicht nur Menschen, die körperlich arbeiten. Auch psychische Erkrankungen, Erkrankungen des Bewegungsapparates oder andere gesundheitliche Einschränkungen können dazu führen, dass der bisherige Beruf nicht mehr oder nur noch eingeschränkt ausgeübt werden kann.
Genau deshalb sollte die Absicherung der eigenen Arbeitskraft möglichst früh betrachtet werden. Gerade bei jungen Menschen sind häufig noch weniger gesundheitliche Einschränkungen vorhanden, was den Zugang zu einer passenden Absicherung erleichtern kann.
🛡️ Wichtig ist dabei jedoch nicht nur der Beitrag. Vertragsbedingungen, Höhe der abgesicherten Rente, Laufzeit und mögliche Ausschlüsse spielen eine mindestens genauso große Rolle.
Unser Ansatz ist deshalb, zunächst die persönliche Situation zu betrachten und anschließend zu prüfen, welche Form der Absicherung sinnvoll ist.
👉 Unser Tipp: Die eigene Arbeitskraft ist für viele Menschen die Grundlage ihres gesamten Vermögensaufbaus. Entsprechend sollte auch ihr Schutz betrachtet werden.
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