Letzter Kommentar (30.01.2026):
Versicherungen
KI-Zusammenfassung: Frank Naleppa aus Hambühren hat 1 Bewertungen auf WhoFinance. In Nordrhein-Westfalen ist er auf Platz 716 der am besten bewerteten Beratenden und in Hambühren auf Platz 1. Seine letzte Bewertung ist älter als ein Jahr. Seine Schwerpunkte sind Versicherungen und Private Krankenversicherung. Er wird von Kunden für sein Produktangebot geschätzt. In Hambühren gibt es 30 Berater und Beraterinnen, die von Kunden häufiger empfohlen werden. Für Versicherung wird Petra Burandt am häufigsten empfohlen und für Private Krankenversicherung Petra Burandt. Quelle: WhoFinance
Letzter Kommentar (30.01.2026):
Versicherungen
Letzter Kommentar (22.01.2026):
Unabhängig um welche Versicherung es sich handelt, sobald eine Veränderung ansteht, Herr Schäfer nimmt sich der Sache an und löst sie kurzfristig zu m
Letzter Kommentar (02.07.2025):
Dei Beratung bei Herrn Rosenbaum ist sowohl fachlich, als auch persönlich von höchster Qualität. Man bekommt verständlich alle wichtigen Informationen
Letzter Kommentar (24.11.2025):
Die Beauftragung eines Finanzberaters war eine gute Entscheidung, da sie Klarheit und Sicherheit brachte. Der Berater half bei der Analyse verschieden
Letzter Kommentar (02.02.2026):
Aufteilung eines Bausparvertrags
Letzter Kommentar (13.04.2026):
Frau Rasper hat schnell und kompetent die Darlehensabwicklung erledigt.
Letzter Kommentar (älter als ein Jahr):
Herr Rademacher ist ein kompetenter und ehrlicher Anlegeberater, der gut auf die Kundenbelange eingeht.
Letzter Kommentar (08.10.2025):
Marcel Radtke hat mich zu einer langfristigen und sicheren Altersvorsorge beraten. Dabei wurde alles verständlich erklärt und auf meine persönlichen W
Nach meiner Heirat hatte meine Frau die Möglichkeit aufgrund meines Beamtenstatuses die Möglichkeit in die private Krankenversicherung zu wechseln. Nachdem uns die Vorzüge der privaten Krankenversicherung in glühendsten Farben geschildert worden waren, ergab sich bei besseren Leistungen ein etwas günstigerer Beitrag. Die Schilddrüsenerkrankung meiner Frau haben wir ordnungsgemäß angegeben aber sie wurde nicht in das Protokoll eingetragen, da sie ja laut Angaben unseres Versicherungsvertreters ohne Belang sei.Zu diesem Zeitpunkt (Mitte 2009 ) bestand noch keine Möglichkeit in die gesetzliche Krankenversicherung zurückzukehren. Wir haben dann den Vertrag abgeschlossen. Nachdem meine Frau das erste Mal Tabletten wegen ihrer Schilddrüsenerkrankung verschrieben bekommen hat mussten wir zu unserem Entsetzen feststellen, dass die Signal - Iduna hierfür einen Risikozuschlag in Höhe von 90.- Euro erheben wollte. Auf unsere Einwände, dass wir unsren Versicherungsvertreter ordnungsgemäß informiert hätten, behauptete dieser wahrheitswidrig , er habe uns über alle Risikofaktoren informiert und wir hätten die Schilddrüsenerkrankung nicht angegeben. Man muss nun wissen, dass für die Vermittlung einer Krankenversicherung ca. 2000 Euro über den Tisch gehen . Und eigentlich kann man nicht in die gesetzliche Krankenversicherung zurück- kehren. Jeder möge sich sein Teil denken. Im Kulanzwege konnte meine Frau dann doch in die gesetzliche Krankenversicherung zurückkehren. Das kostete allerdings 1400.- Euro. Da die Versicherung auf ihrem Standpunkt beharrte, sahen wir uns gezwungen auf dem Rechtsweg dagegen vorzugehen. Vor Gericht hatte der Versicherungsvertreter einen sehr unsicheren Auftritt. Die Richterin schenkte seinen nicht wahrheitsgemäßen Äußerungen auch keinen Glauben und die Versicherung musste die erhobenen Risikozuschläge zurückzahlen. Auch hier hatten wir durch die Inanspruchnahme eines Rechtsanwaltes und die im Zivilverfahren anfallende Gebühren erhebliche Kosten. Nachdem ich mich zweimal schriftmal bei der zuständigen Filialdirektion in Hannover beschwert habe und um Benennung eines anderen Versicherungsagenten gebeten habe, hat man es noch nicht mal für nötig befunden mir eine Antwort zu erteilen. Das zeigt das Desinteresse der Versicherung an ihrem Versicherungsnehmer. Konsequenz: Ich werde schellstmöglichst alle meine Versicherungen kündigen. In meinem früheren Beruf als Polizeibeamter hätte ich mir so etwas nicht leisten dürfen!
Private Krankenversicherung
Nach meiner Heirat hatte meine Frau die Möglichkeit aufgrund meines Beamtenstatuses die Möglichkeit in die private Krankenversicherung zu wechseln. Nachdem uns die Vorzüge der privaten Krankenversicherung in glühendsten Farben geschildert worden waren, ergab sich bei besseren Leistungen ein etwas günstigerer Beitrag. Die Schilddrüsenerkrankung meiner Frau haben wir ordnungsgemäß angegeben aber sie wurde nicht in das Protokoll eingetragen, da sie ja laut Angaben unseres Versicherungsvertreters ohne Belang sei.Zu diesem Zeitpunkt (Mitte 2009 ) bestand noch keine Möglichkeit in die gesetzliche Krankenversicherung zurückzukehren. Wir haben dann den Vertrag abgeschlossen. Nachdem meine Frau das erste Mal Tabletten wegen ihrer Schilddrüsenerkrankung verschrieben bekommen hat mussten wir zu unserem Entsetzen feststellen, dass die Signal - Iduna hierfür einen Risikozuschlag in Höhe von 90.- Euro erheben wollte. Auf unsere Einwände, dass wir unsren Versicherungsvertreter ordnungsgemäß informiert hätten, behauptete dieser wahrheitswidrig , er habe uns über alle Risikofaktoren informiert und wir hätten die Schilddrüsenerkrankung nicht angegeben. Man muss nun wissen, dass für die Vermittlung einer Krankenversicherung ca. 2000 Euro über den Tisch gehen . Und eigentlich kann man nicht in die gesetzliche Krankenversicherung zurück- kehren. Jeder möge sich sein Teil denken. Im Kulanzwege konnte meine Frau dann doch in die gesetzliche Krankenversicherung zurückkehren. Das kostete allerdings 1400.- Euro. Da die Versicherung auf ihrem Standpunkt beharrte, sahen wir uns gezwungen auf dem Rechtsweg dagegen vorzugehen. Vor Gericht hatte der Versicherungsvertreter einen sehr unsicheren Auftritt. Die Richterin schenkte seinen nicht wahrheitsgemäßen Äußerungen auch keinen Glauben und die Versicherung musste die erhobenen Risikozuschläge zurückzahlen. Auch hier hatten wir durch die Inanspruchnahme eines Rechtsanwaltes und die im Zivilverfahren anfallende Gebühren erhebliche Kosten. Nachdem ich mich zweimal schriftmal bei der zuständigen Filialdirektion in Hannover beschwert habe und um Benennung eines anderen Versicherungsagenten gebeten habe, hat man es noch nicht mal für nötig befunden mir eine Antwort zu erteilen. Das zeigt das Desinteresse der Versicherung an ihrem Versicherungsnehmer. Konsequenz: Ich werde schellstmöglichst alle meine Versicherungen kündigen. In meinem früheren Beruf als Polizeibeamter hätte ich mir so etwas nicht leisten dürfen!
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