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Aktuelles von Marcus Göhler

24. März 2020
News-Ticker

Information zur aktuellen Kapitalmarktinformation...

Information zur aktuellen Kapitalmarktinformation - Update

Der fortgesetzte Preisverfall am Montag vergangener Woche färbte auch diesen Handelstag an den Aktienmärkten tiefschwarz. Dies galt insbesondere für den US-Markt, in dem der S&P 500 auf Wochensicht zirka 15 Prozentpunkt einbüßt. In Europa und Asien fielen die Preise weniger heftig und es setzte zum Ende der Woche hin ein leichte Gegenbewegung ein, so dass die Verluste lediglich im einstellige Prozentbereich lagen (STOXX 600 -1,9%, Nikkei -5,0%). Ausgehend von den Höchstständen im Februar, haben die internationalen Aktienmärkte mittlerweile zirka ein Drittel an Wert verloren.

Alle Marktteilnehmer kämpfen zudem mit der hohen Dynamik des Krisenverlaufs und der Vielzahl unbestimmter Größen, die aussagekräftige Analysen erschweren: Wie entwickelt sich die Zahl der Neuinfektionen und Toten? Wann kommen die Gesundheitssysteme an ihre Leistungsgrenzen? Wie stark wird die Wirtschaft in den kommenden Monaten schrumpfen? Und wie wirken sich die geld- und fiskalpolitischen Maßnahmen der Regierungen und Notenbanken aus? - Diese und andere Fragen versuchen Analysten und Investmentexperten zu beantworten und als Variablen in ihre Modelle einfließen zu lassen. Und derzeit sind diese Berechnungen und Annahmen allesamt sehr unsicher.

Zwei Erkenntnisse sind dagegen recht sicher. Zum einen nimmt der stärkste Markteinbruch seit der Weltfinanzkrise von 2008 eine massive Rezession vorweg und zum anderen ist der Zusammenhang zwischen Kursentwicklung und Zahl der Neuinfektionen offensichtlich. Dieser ist nicht nur in der Tendenz gegenläufig, sondern beinahe umgekehrt proportional. Damit ist klar: Voraussetzung für den Wendepunkt an den Börsen ist ein Rückgang der Infektionen.

Überträgt man die in Südkorea gemachte Beobachtung, dass zirka zwei Wochen nach Umsetzung wirksamer Maßnahmen zur Reduzierung von Kontakten innerhalb der Bevölkerung auch die Zahl der Neuinfektionen abnehmen, auf die Situation in Europa, so können wir bereits in den kommenden Wochen auf eine ähnliche Entwicklung in Italien, Deutschland und anderen europäischen Ländern hoffen. Ob dies steigende Kurse an den Börsen zur Folge haben wird, hängt von der Entwicklung in den USA ab. Hier ist, aufgrund der aktuell sprunghaft ansteigenden Fallzahlen, eher eine Verschärfung als eine Entspannung der Situation zu erwarten.

Werden die Kurse also noch weiter fallen? Ein Blick auf das Kurs-Buchwert-Verhältnis (KBV) ist ein Anhaltspunkt. Das KBV setzt den Kurs je Aktie in Verhältnis zum bilanzierten Eigenkapital je Aktie. Da der Aktienkurs neben der Unternehmenssubstanz auch die zukünftigen Gewinne eines Unternehmens wiederspielgelt, liegen Aktienkurse meist über ihren Buchwerten, d.h. das KBV ist größer 1. Übertragen auf den DAX, läge das KBV bei einem Indexstand von 8.700 Punkten bei 1, d.h. der durchschnittliche Marktwert aller im Index enthaltenen Titel entspräche dem durchschnittlichen Buchwert. In schweren Krisen, wie der in den Jahren 2008 und 2009, sank das DAX-KBV auch unter 1, allerdings nicht über einen längeren Zeitraum. Indexstände unterhalb der Marke sind also möglich, aber sehr wahrscheinlich nicht von langer Dauer.

Zum Ende diesen Monats endet das erste Kalenderquartal. Dann dürfte sich der "Rebalancing-Effect" bemerkbar machen. So müssen viele Vermögensverwalter, Portfolio- und Fondsmanager bei der Umsetzung von Anlagestrategien Ober- und Untergrenzen für verschiedene Anlageklassen berücksichtigen. Unterschreitet der prozentuale Anteil von Aktien in einem Wertpapierportfolio eine festgelegte Mindestquote, so müssen Aktien stärker gewichtet, also nachgekauft werden. Da dieser Ausgleich häufig am Ende eines Quartals vorgenommen wird, dürfte dieser Effekt die Nachfrage nach Aktien stützen.

Konjunktur

Man muss kein Wirtschaftsweiser sein, um zu prognostizieren, dass die Wirtschaftsleistung in Deutschland, wie in vielen weiteren Volkswirtschaften, im ersten und zweiten Quartal diesen Jahres schrumpfen wird. Sehr viel schwieriger ist die Antwort auf die Frage nach Ausmaß und Dauer der kommenden Rezession. Blickt man auf die Konjunkturprognosen der Wirtschaftsforschungsinstitute für das Jahr 2020, ergibt sich nämlich ein sehr uneinheitliches Bild:

Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin): -0,1%
RWI - Leibnitz Institut für Wirtschaftsforschung (Essen): -0,8%
Hamburgisches Weltwirtschafts-Institut (HWWI Hamburg): -2,5%
ifo Institut (München): -1,5% bis -6,0%
Institut für Weltwirtschaft (IfW Kiel): -4,5% bis -9,0%
Notenbanken und Regierungen versuchen derzeit mit einer großen Bandbreite von Maßnahmen in teilweise nie gekanntem Ausmaß sich gegen die Wirtschaftskrise zu stemmen. Dies geschieht in Form von Direktzahlungen, Krediten und Bürgschaften. Sehr kurzfristig gilt es, den von der Krise betroffenen privaten Haushalten und Unternehmen finanzielle Unterstützung zur Überbrückung der kommenden Wochen und Monate zu leisten. Klassische, konjunkturstimulierende Maßnahmen wirken derzeit kaum, da sich die Wirtschaft im "Ruhemodus" befindet. Solche Maßnahmen greifen erst, wenn die Unternehmen ihre Aktivität wieder hochfahren.

Vergangene Woche hat das Imperial College in London eine Studie zur Entwicklung der Pandemie für das Vereinigte Königreich und den USA veröffentlicht. Demnach scheint ein erfolgversprechender Weg zur Bekämpfung des Coronavirus COVID-19 eine "Stop-and-Go"-Strategie zu sein. Diese besteht aus einem Wechsel von Verschärfungen und Lockerungen von Maßnahmen, wie Ausgangsbeschränkungen, Kontaktverbote, Stilllegung von Unternehmen, etc. Ziel dieser Strategie ist es, einerseits die Zahl der Infektionen zu begrenzen, um die Gesundheitssysteme nicht zu überfordern, und andererseits den Bürgern und der Wirtschaft Phasen der Erholung zu geben. In diesen Phasen kann sich das Virus weiter ausbreiten, so dass mittelfristig sich ein immer größerer Teil der Bevölkerung immunisiert. Ob das wiederholte Herunter- und Herauffahren einer Volkswirtschaft überhaupt möglich ist, werden die kommenden Monate zeigen.

Hinweise für Anleger

Wie jede Krise, so geht auch diese vorüber, spätestens wenn ein Impfstoff oder ein wirksames Medikament zur Verfügung steht. Daher bietet die aktuelle Marktlage natürlich auch Anlagechancen. Dies gilt aber ausschließlich für Anleger, die nachstehenden Voraussetzungen erfüllen (die Punkte sind ihrer Bedeutung nach absteigend sortiert):

Der Anleger hat eine ausreichende Liquiditätsreserve, um etwaige finanzielle Engpässe decken zu können.
Der Anleger hat für ein (Aktien)Investment einen ausreichend langen Anlagehorizont von mindestens 7 Jahren.
Der Anleger hat eine ausreichende Risikobereitschaft, d.h. starke Nerven, um die derzeit hohen Volatilitäten aushalten zu können.
Sind die obigen Voraussetzungen erfüllt, bieten sich für mutige, langfristige Anleger sehr wahrscheinlich gute Einstiegsmöglichkeiten. Da es für einen Einstieg zum Tiefpunkt mehr Glück als Investmentexpertise braucht, empfiehlt sich eine zeitlich gestreckte Investition. Bei Sparplänen ist dies bereits gegeben, bei Einmalanlagen besteht die Möglichkeit, einen Sparplan zeitlich zu befristen und den Anlagebetrag so auf 6 bis 12 Monate, d.h. 6 bis 12 Raten zu verteilen.

11. März 2020
News-Ticker

Informationen zur aktuellen Kapitalmarktsituation: Seit...

Informationen zur aktuellen Kapitalmarktsituation:

Seit Mitte Februar werden nicht nur Personen außerhalb von China zunehmend mit dem Coronavirus SARS Cov 2 infiziert, sondern auch zunehmend die Akteure an den globalen Kapitalmärkten. Nur wirkt sich der Erreger bei den Investoren nicht auf die Physis, sondern erkennbar auf die Psyche aus. Die Folgen sind: Nervosität, bisweilen Panik, in jedem Fall etwas, was Anleger gar nicht leiden können, nämlich Unsicherheit.

In der aktuellen Situation leiden die Märkte unter einer doppelten Unsicherheit. So tun sich einerseits selbst Virologen derzeit schwer, den weiteren Verlauf, insbesondere die Dauer, der Epidemie vorherzusagen und andererseits fehlt es Volkswirten und Finanzmarktexperten in diesem speziellen Fall an Erfahrungswerten aus der Wirtschaftsgeschichte. Oder anders ausgedrückt: Für die Börse ist diese Situation ebenfalls neu. Beides führt zu einer starken Verunsicherung. So haben alle relevanten Aktienindizes seit Mitte Februar prozentual zweistellige Verluste erlitten und haben diese im Laufe des heutigen Montags (9. März 2020) nochmals deutlich ausgeweitet.

Welche ökonomischen Auswirkungen die Maßnahmen zur Bekämpfung der Epidemie, (z.B. Quarantänen, Reisebeschränkungen) haben werden und ob die globalen Lieferketten nachhaltig gestört oder sogar unterbrochen werden – mit entsprechenden Auswirkungen auf das produzierende Gewerbe und die Industrie, kann derzeit nur grob geschätzt werden, da aktuelle Wirtschaftsdaten fehlen. Positiv ist die schnelle Reaktion der Notenbanken und Regierungen, so haben 13 Notenbanken mittlerweile die Zinsen gesenkt, darunter auch die amerikanische Federal Reserve den US-Leitzins um 0,50 Prozent. Da die Zinssenkungsspielräume bei den Notenbanken allerdings begrenzt sind, ist es umso wichtiger, dass auch fiskalpolitische Impulse zur Unterstützung der Konjunktur von den Regierungen kommen. So hat sich die Bundesregierung heute früh auf Hilfen für die deutsche Wirtschaft in Höhe von mehreren Milliarden Euro geeinigt.

Am Montag letzter Woche hat die OECD, die Organisation beobachtet die wirtschaftliche Entwicklung in den Industrieländern, unter Berücksichtigung der aktuellen wirtschaftlichen Entwicklung, ihre Wachstumsprognose für 2020 angepasst und zwei Szenarien entwickelt. Im pessimistischen Szenario wird eine Halbierung des diesjährigen globalen Wirtschaftswachstums prognostiziert (1,5 statt 2,9 Prozent). Dabei wird unterstellt, dass die Epidemie nicht kurzfristig überwunden wird. Im optimistischen Fall gehen die Konjunkturexperten der OECD von einem moderaten Rückgang der wirtschaftlichen Zunahme aus (2,4 statt 2,9 Prozent). In diesem Szenario wäre die Epidemie aber nach wenigen Monaten überstanden.

7. März 2020
News-Ticker

Capital-Studie bestätigt Nutzen...

Capital-Studie bestätigt Nutzen der Norm:

Der Nachrichtensender n-tv beauftragte auch in diesem Jahre das Deutsche Institut für Service-Qualität (Disq), die Beratungs- und Servicequalität im Ausschließlichkeits-Vertrieb von Versicherungsunternehmen zu untersuchen. Das größte Verbesserungspotenzial besteht demnach im Bereich der Analyse des Kundenbedarfs. In einem Bericht des Versicherungsjournals vom 23.01.2020 lesen wir dazu: „Beim Knackpunkt für eine gute Beratung, der Analyse des Kundenbedarfs durch die Vermittler, erfragten diese zwar die Lebenssituation der Kunden, etwa Alter und Beruf, ausführlich. Allerdings erfolgte die Analyse des Anliegens sowie der finanziellen Situation der Interessenten oft noch zu wenig umfassend. So fielen die Auskünfte nicht bei allen Unternehmen gleichermaßen bedarfsgerecht und individuell aus.“

Diese Einschätzung trifft in weiten Teilen wohl nicht nur auf die Versicherungs-Ausschließlichkeit, sondern ebenso auf die ganze Branche zu. Was hier hilft – das wissen Sie alle – ist die Umsetzung der DIN-Norm 77230 „Basis-Finanzanalyse für Privathaushalte“.
Das belegt die Studie „Die Finanzvertriebe im großen Capital-Test“, veröffentlicht in der Capital-Ausgabe 11/2019. Im Vergleich der 15 relevantesten Finanzvertriebe in Deutschland waren die DEFINO-zertifizierten Normanwender bei Finum Finanzhaus und Formaxx in der Kategorie „Kundenanalyse“ Spitzenreiter mit 14,9 und 14,8 von 15 erreichbaren Punkten. Andere renommierte Vertriebe kamen im Vergleich auf deutlich geringe Ziffern, z.B. MLP auf 12,7 Punkte, Swiss Life Select auf 11,5 Punkte, Telis Finanz auf 9,7 Punkte und Horbach auf nur 9,3 Punkte.

1. März 2020
Angebot Versicherung
Bild des Angebots Eltern liegt der Schutz ihrer Kinder am Herzen

Eltern liegt der Schutz ihrer Kinder am Herzen

Berufsunfähigeit für Schüler

Gerade in den aktuellen Zeiten, in denen die Gesundheit eines jeden Menschen auf der Welt im Fokus steht, empfehle ich allen Eltern von schulpflichtigen Kinden folgendes für sich zu überprüfen: - eine...

Zu den Angebotsdetails
24. Februar 2020
News-Ticker

Kunden stellen sich – und letztendlich...

Kunden stellen sich – und letztendlich auch mir – immer wieder dieselben Fragen, z.B.:
• Warum und in welchen Situationen braucht man Vollmachten?
• Ich bin doch verheiratet. Mein Ehepartner kann das doch einfach alles entscheiden, oder?
• Patientenverfügung klar, aber wozu dann noch eine Vorsorgevollmacht?
• Was bedeutet Notfallschutz?

Da Bilder – und vor allem bewegte Bilder –
mehr als tausend Worte sagen, haben unser Produktpartner Jura Direkt einen Film produziert, der die Antworten in unter 5 Min. liefert.
Experten aus den Bereichen Medizin und Recht schildern kurz und knapp Herausforderung und Lösung.


24. März 2020

Information zur aktuellen Kapitalmarktinformation...

Information zur aktuellen Kapitalmarktinformation - Update

Der fortgesetzte Preisverfall am Montag vergangener Woche färbte auch diesen Handelstag an den Aktienmärkten tiefschwarz. Dies galt insbesondere für den US-Markt, in dem der S&P 500 auf Wochensicht zirka 15 Prozentpunkt einbüßt. In Europa und Asien fielen die Preise weniger heftig und es setzte zum Ende der Woche hin ein leichte Gegenbewegung ein, so dass die Verluste lediglich im einstellige Prozentbereich lagen (STOXX 600 -1,9%, Nikkei -5,0%). Ausgehend von den Höchstständen im Februar, haben die internationalen Aktienmärkte mittlerweile zirka ein Drittel an Wert verloren.

Alle Marktteilnehmer kämpfen zudem mit der hohen Dynamik des Krisenverlaufs und der Vielzahl unbestimmter Größen, die aussagekräftige Analysen erschweren: Wie entwickelt sich die Zahl der Neuinfektionen und Toten? Wann kommen die Gesundheitssysteme an ihre Leistungsgrenzen? Wie stark wird die Wirtschaft in den kommenden Monaten schrumpfen? Und wie wirken sich die geld- und fiskalpolitischen Maßnahmen der Regierungen und Notenbanken aus? - Diese und andere Fragen versuchen Analysten und Investmentexperten zu beantworten und als Variablen in ihre Modelle einfließen zu lassen. Und derzeit sind diese Berechnungen und Annahmen allesamt sehr unsicher.

Zwei Erkenntnisse sind dagegen recht sicher. Zum einen nimmt der stärkste Markteinbruch seit der Weltfinanzkrise von 2008 eine massive Rezession vorweg und zum anderen ist der Zusammenhang zwischen Kursentwicklung und Zahl der Neuinfektionen offensichtlich. Dieser ist nicht nur in der Tendenz gegenläufig, sondern beinahe umgekehrt proportional. Damit ist klar: Voraussetzung für den Wendepunkt an den Börsen ist ein Rückgang der Infektionen.

Überträgt man die in Südkorea gemachte Beobachtung, dass zirka zwei Wochen nach Umsetzung wirksamer Maßnahmen zur Reduzierung von Kontakten innerhalb der Bevölkerung auch die Zahl der Neuinfektionen abnehmen, auf die Situation in Europa, so können wir bereits in den kommenden Wochen auf eine ähnliche Entwicklung in Italien, Deutschland und anderen europäischen Ländern hoffen. Ob dies steigende Kurse an den Börsen zur Folge haben wird, hängt von der Entwicklung in den USA ab. Hier ist, aufgrund der aktuell sprunghaft ansteigenden Fallzahlen, eher eine Verschärfung als eine Entspannung der Situation zu erwarten.

Werden die Kurse also noch weiter fallen? Ein Blick auf das Kurs-Buchwert-Verhältnis (KBV) ist ein Anhaltspunkt. Das KBV setzt den Kurs je Aktie in Verhältnis zum bilanzierten Eigenkapital je Aktie. Da der Aktienkurs neben der Unternehmenssubstanz auch die zukünftigen Gewinne eines Unternehmens wiederspielgelt, liegen Aktienkurse meist über ihren Buchwerten, d.h. das KBV ist größer 1. Übertragen auf den DAX, läge das KBV bei einem Indexstand von 8.700 Punkten bei 1, d.h. der durchschnittliche Marktwert aller im Index enthaltenen Titel entspräche dem durchschnittlichen Buchwert. In schweren Krisen, wie der in den Jahren 2008 und 2009, sank das DAX-KBV auch unter 1, allerdings nicht über einen längeren Zeitraum. Indexstände unterhalb der Marke sind also möglich, aber sehr wahrscheinlich nicht von langer Dauer.

Zum Ende diesen Monats endet das erste Kalenderquartal. Dann dürfte sich der "Rebalancing-Effect" bemerkbar machen. So müssen viele Vermögensverwalter, Portfolio- und Fondsmanager bei der Umsetzung von Anlagestrategien Ober- und Untergrenzen für verschiedene Anlageklassen berücksichtigen. Unterschreitet der prozentuale Anteil von Aktien in einem Wertpapierportfolio eine festgelegte Mindestquote, so müssen Aktien stärker gewichtet, also nachgekauft werden. Da dieser Ausgleich häufig am Ende eines Quartals vorgenommen wird, dürfte dieser Effekt die Nachfrage nach Aktien stützen.

Konjunktur

Man muss kein Wirtschaftsweiser sein, um zu prognostizieren, dass die Wirtschaftsleistung in Deutschland, wie in vielen weiteren Volkswirtschaften, im ersten und zweiten Quartal diesen Jahres schrumpfen wird. Sehr viel schwieriger ist die Antwort auf die Frage nach Ausmaß und Dauer der kommenden Rezession. Blickt man auf die Konjunkturprognosen der Wirtschaftsforschungsinstitute für das Jahr 2020, ergibt sich nämlich ein sehr uneinheitliches Bild:

Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin): -0,1%
RWI - Leibnitz Institut für Wirtschaftsforschung (Essen): -0,8%
Hamburgisches Weltwirtschafts-Institut (HWWI Hamburg): -2,5%
ifo Institut (München): -1,5% bis -6,0%
Institut für Weltwirtschaft (IfW Kiel): -4,5% bis -9,0%
Notenbanken und Regierungen versuchen derzeit mit einer großen Bandbreite von Maßnahmen in teilweise nie gekanntem Ausmaß sich gegen die Wirtschaftskrise zu stemmen. Dies geschieht in Form von Direktzahlungen, Krediten und Bürgschaften. Sehr kurzfristig gilt es, den von der Krise betroffenen privaten Haushalten und Unternehmen finanzielle Unterstützung zur Überbrückung der kommenden Wochen und Monate zu leisten. Klassische, konjunkturstimulierende Maßnahmen wirken derzeit kaum, da sich die Wirtschaft im "Ruhemodus" befindet. Solche Maßnahmen greifen erst, wenn die Unternehmen ihre Aktivität wieder hochfahren.

Vergangene Woche hat das Imperial College in London eine Studie zur Entwicklung der Pandemie für das Vereinigte Königreich und den USA veröffentlicht. Demnach scheint ein erfolgversprechender Weg zur Bekämpfung des Coronavirus COVID-19 eine "Stop-and-Go"-Strategie zu sein. Diese besteht aus einem Wechsel von Verschärfungen und Lockerungen von Maßnahmen, wie Ausgangsbeschränkungen, Kontaktverbote, Stilllegung von Unternehmen, etc. Ziel dieser Strategie ist es, einerseits die Zahl der Infektionen zu begrenzen, um die Gesundheitssysteme nicht zu überfordern, und andererseits den Bürgern und der Wirtschaft Phasen der Erholung zu geben. In diesen Phasen kann sich das Virus weiter ausbreiten, so dass mittelfristig sich ein immer größerer Teil der Bevölkerung immunisiert. Ob das wiederholte Herunter- und Herauffahren einer Volkswirtschaft überhaupt möglich ist, werden die kommenden Monate zeigen.

Hinweise für Anleger

Wie jede Krise, so geht auch diese vorüber, spätestens wenn ein Impfstoff oder ein wirksames Medikament zur Verfügung steht. Daher bietet die aktuelle Marktlage natürlich auch Anlagechancen. Dies gilt aber ausschließlich für Anleger, die nachstehenden Voraussetzungen erfüllen (die Punkte sind ihrer Bedeutung nach absteigend sortiert):

Der Anleger hat eine ausreichende Liquiditätsreserve, um etwaige finanzielle Engpässe decken zu können.
Der Anleger hat für ein (Aktien)Investment einen ausreichend langen Anlagehorizont von mindestens 7 Jahren.
Der Anleger hat eine ausreichende Risikobereitschaft, d.h. starke Nerven, um die derzeit hohen Volatilitäten aushalten zu können.
Sind die obigen Voraussetzungen erfüllt, bieten sich für mutige, langfristige Anleger sehr wahrscheinlich gute Einstiegsmöglichkeiten. Da es für einen Einstieg zum Tiefpunkt mehr Glück als Investmentexpertise braucht, empfiehlt sich eine zeitlich gestreckte Investition. Bei Sparplänen ist dies bereits gegeben, bei Einmalanlagen besteht die Möglichkeit, einen Sparplan zeitlich zu befristen und den Anlagebetrag so auf 6 bis 12 Monate, d.h. 6 bis 12 Raten zu verteilen.

11. März 2020

Informationen zur aktuellen Kapitalmarktsituation: Seit...

Informationen zur aktuellen Kapitalmarktsituation:

Seit Mitte Februar werden nicht nur Personen außerhalb von China zunehmend mit dem Coronavirus SARS Cov 2 infiziert, sondern auch zunehmend die Akteure an den globalen Kapitalmärkten. Nur wirkt sich der Erreger bei den Investoren nicht auf die Physis, sondern erkennbar auf die Psyche aus. Die Folgen sind: Nervosität, bisweilen Panik, in jedem Fall etwas, was Anleger gar nicht leiden können, nämlich Unsicherheit.

In der aktuellen Situation leiden die Märkte unter einer doppelten Unsicherheit. So tun sich einerseits selbst Virologen derzeit schwer, den weiteren Verlauf, insbesondere die Dauer, der Epidemie vorherzusagen und andererseits fehlt es Volkswirten und Finanzmarktexperten in diesem speziellen Fall an Erfahrungswerten aus der Wirtschaftsgeschichte. Oder anders ausgedrückt: Für die Börse ist diese Situation ebenfalls neu. Beides führt zu einer starken Verunsicherung. So haben alle relevanten Aktienindizes seit Mitte Februar prozentual zweistellige Verluste erlitten und haben diese im Laufe des heutigen Montags (9. März 2020) nochmals deutlich ausgeweitet.

Welche ökonomischen Auswirkungen die Maßnahmen zur Bekämpfung der Epidemie, (z.B. Quarantänen, Reisebeschränkungen) haben werden und ob die globalen Lieferketten nachhaltig gestört oder sogar unterbrochen werden – mit entsprechenden Auswirkungen auf das produzierende Gewerbe und die Industrie, kann derzeit nur grob geschätzt werden, da aktuelle Wirtschaftsdaten fehlen. Positiv ist die schnelle Reaktion der Notenbanken und Regierungen, so haben 13 Notenbanken mittlerweile die Zinsen gesenkt, darunter auch die amerikanische Federal Reserve den US-Leitzins um 0,50 Prozent. Da die Zinssenkungsspielräume bei den Notenbanken allerdings begrenzt sind, ist es umso wichtiger, dass auch fiskalpolitische Impulse zur Unterstützung der Konjunktur von den Regierungen kommen. So hat sich die Bundesregierung heute früh auf Hilfen für die deutsche Wirtschaft in Höhe von mehreren Milliarden Euro geeinigt.

Am Montag letzter Woche hat die OECD, die Organisation beobachtet die wirtschaftliche Entwicklung in den Industrieländern, unter Berücksichtigung der aktuellen wirtschaftlichen Entwicklung, ihre Wachstumsprognose für 2020 angepasst und zwei Szenarien entwickelt. Im pessimistischen Szenario wird eine Halbierung des diesjährigen globalen Wirtschaftswachstums prognostiziert (1,5 statt 2,9 Prozent). Dabei wird unterstellt, dass die Epidemie nicht kurzfristig überwunden wird. Im optimistischen Fall gehen die Konjunkturexperten der OECD von einem moderaten Rückgang der wirtschaftlichen Zunahme aus (2,4 statt 2,9 Prozent). In diesem Szenario wäre die Epidemie aber nach wenigen Monaten überstanden.

7. März 2020

Capital-Studie bestätigt Nutzen...

Capital-Studie bestätigt Nutzen der Norm:

Der Nachrichtensender n-tv beauftragte auch in diesem Jahre das Deutsche Institut für Service-Qualität (Disq), die Beratungs- und Servicequalität im Ausschließlichkeits-Vertrieb von Versicherungsunternehmen zu untersuchen. Das größte Verbesserungspotenzial besteht demnach im Bereich der Analyse des Kundenbedarfs. In einem Bericht des Versicherungsjournals vom 23.01.2020 lesen wir dazu: „Beim Knackpunkt für eine gute Beratung, der Analyse des Kundenbedarfs durch die Vermittler, erfragten diese zwar die Lebenssituation der Kunden, etwa Alter und Beruf, ausführlich. Allerdings erfolgte die Analyse des Anliegens sowie der finanziellen Situation der Interessenten oft noch zu wenig umfassend. So fielen die Auskünfte nicht bei allen Unternehmen gleichermaßen bedarfsgerecht und individuell aus.“

Diese Einschätzung trifft in weiten Teilen wohl nicht nur auf die Versicherungs-Ausschließlichkeit, sondern ebenso auf die ganze Branche zu. Was hier hilft – das wissen Sie alle – ist die Umsetzung der DIN-Norm 77230 „Basis-Finanzanalyse für Privathaushalte“.
Das belegt die Studie „Die Finanzvertriebe im großen Capital-Test“, veröffentlicht in der Capital-Ausgabe 11/2019. Im Vergleich der 15 relevantesten Finanzvertriebe in Deutschland waren die DEFINO-zertifizierten Normanwender bei Finum Finanzhaus und Formaxx in der Kategorie „Kundenanalyse“ Spitzenreiter mit 14,9 und 14,8 von 15 erreichbaren Punkten. Andere renommierte Vertriebe kamen im Vergleich auf deutlich geringe Ziffern, z.B. MLP auf 12,7 Punkte, Swiss Life Select auf 11,5 Punkte, Telis Finanz auf 9,7 Punkte und Horbach auf nur 9,3 Punkte.

12. September 2019
Baufinanzierung

Was kann ich einem Freund oder Bekannten genau erzählen wie Ihre Beratung aussieht?

Ganz einfach...einfach kurz berichten, wie Sie sich danach gefühlt haben und wie zufrieden Sie mit meiner Arbeit un dem Ergebnis sind. Dann bitte einfach den folgenden Kurzfilm der FORMAXX AG weiterleiten:

Kurzfilm FORMAXX AG

17. Januar 2019
Baufinanzierung
Baufinanzierung

Was ist der Vorteil eines DEFINO zertifizierten Beraters?

Standards in der Finanzberatung

Das DEFINO Institut für Finanznorm hat es sich zur Aufgabe gemacht, DIN-Standards zu initiieren und Personen, Produkte und Prozesse auf diese Standards zu zertifizieren.
Wenn Sie das DEFINO-Siegel bei Beratern, bei Finanzunternehmen, auf Finanzprodukten oder auf Software sehen, haben Sie die Sicherheit, dass DEFINO diese eingehend auf ihre Konformität mit DIN-Standards geprüft hat. Außerdem können Sie sich darauf verlassen, dass Berater und Unternehmen sich verpflichtet haben, diese Standards konsequent anzuwenden und Transparenz und Verlässlichkeit in den Vordergrund stellen.

Details für Verbraucher

24. November 2018
Baufinanzierung
Baufinanzierung

Wie gehe ich am Besten bei der Finanzierung einer Immobilie vor?

Damit die eigene Immobilie nicht zum Albtraum wird, sollten Sie im Vorwege einige wichtige Schritte beachten, wie z.B. einen Kassensturz machen (wie viel Eigenkapital und Eigenleistung will ich mit in die Finanzierung einbinden, wie sicher ist mein momentaner Job), sich Gedanken zur Region machen (in die Stadt oder aufs Dorf) und selbstverständlich der Vergleich der verschiedenen Finanzierungsangebote (Zinssatz, Zinsbindung, Tilgung, Laufzeit usw.).

Ich empfehle immer ein persönliches Gespräch mit einem Fachmann!

Weitere Informationen

24. November 2018
Geldanlage
Geldanlage

Wie lege ich mein Geld gewinnbringend an?

Mit DEFINO und dem Qualitätsprozess "Best-in-class" der FORMAXX AG zeige ich Ihnen, wie Sie nach Laufzeit und Anlagementalität einen Vorteil von 2-4 % p.a. ggü. Ihrer bisherigen Anlage erhalten!

85% Strategie
Mischung zwischen Geldmarkt, Renten, Aktien und sonstigen Investments bestimmt den zukünftigen Ertrag weitestgehend.

10% Taktik
Anpassung der Anlagemischung je nach Kapitalmarkt und volkswirtschaftlichem Umfeld

5% Timing
Kauf- / Verkaufszeitpunkt
Auswahl der Einzelanlagen (Renten, Aktien, Beteiligungen)
Qualität für Kapitalanlagen = Analyse nach DIN Spec. 77223 + Best in Class

Weitere Informationen

23. November 2018
Baufinanzierung
Baufinanzierung

Wie stellen Sie sicher, dass ich die Produkte bekomme, die zu mir passen?

Das ist ganz einfach!

Jeder Mandant /-in ist anders und hat verschiedene Ansprüche an die Qualität von Finanzverträgen und welche Ziele in der Lebensplanung höhere Priorität haben oder eher untergeordnet zu sehen sind.
Meine offenen und ehrlichen Fragen und die offenen und ehrlichen Antworten des Mandanten (Basis unserer Zusammenarbeit ist Offenheit = Vertrauen) fließen mit der aktuellen Lebenssituation in das Finanzgutachten nach DEFINO ein. Dieses ist die Basis und gibt Antwort, wie viel Geld in welcher Reihenfolge (Prioritäten werden gebildet) in Versicherungen und Finanzverträge investiert werden sollte.
Die Qualität der Verträge "konfiguriert" der Kunde sich dann mit meiner Unterstützung selbst. Es ist also fast so wie bei der Buchung einer Reise, bei der Budget, Qualität und Ansprüche eine wesentliche Rolle spielen!
Die Qualitätsfilter bei mir ist die Gold-Silber-Bronze Logik im Versicherungsbereich und die Best in Class Logik im Geldanlagebereich. Diese beiden geben Ihnen in Verbindung mit dem Finanzkonzept nach DEFINO die Sicherheit oder Antworten, die richtigen Produkte zu haben! Sie können sich das wie die zwei Geländer einer "unwegsamen" Treppe vorstellen, die Sie an Ziel bringen.

Testen Sie gern, im Nachgang unserer Gespräche können Sie sich die Antwort selbst geben ;-)!

Auszeichungen als Qualitätszeichen unserer Kunden

23. November 2018
Altersvorsorge
Altersvorsorge

Wie sorge ich für mein Alter vor?

Es gibt drei Säulen, um ein konsumfähiges Einkommen im Alter zu haben:

1) gesetzliche Rente
Diese ist durch das sogenannten Umlageverfahren finanziert. Die heutigen Arbeitnehmer zahlen die Rente für die heutigen Rentenempfänger – Rücklagen dürfen nur bis zu gewissen Grenzen gebildet werden. Dieses System zur Finanzierung der Leistungen setzt ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Beitragszahlern und Leistungsempfängern voraus, dieses ist durch die rückläufige Geburtenrate in Deutschland und die damit einhergehende Überalterung der Gesellschaft jedoch die größte Herausforderung der gesetzlichen Rentenversicherung.

2) betriebliche Altersvorsorge:
Die betriebliche Altersvorsorge ermöglicht Arbeitgebern, eine steueroptimierte Vorsorge anzubieten.

3) private Altersvorsorge:
Private Vorsorge wird immer wichtiger, denn die übrigen Leistungen ermöglichen selten ein gutes Auskommen im Alter.

Um genau zu wissen, was zu Ihnen passt, empfehle ich Ihnen ein Finanzgutachten nach der Deutschen Finanznorm (DEFINO). Hier werden Ihre bisherigen Verträge zum Thema Altersvorsorge (inkl. ges. Rente) berücksichtigt und auf Qualität geprüft. Am Ende bekommen Sie einen genauen Fahrplan mit Empfehlungen was in welcher Größenordnung zu Ihnen passt.

Basis für die Empfelungen zur Altersvorsorge ist ein objektives Finanzgutachten nach DEFINO!

23. November 2018

Was ist der Vorteil eines Maklers gegenüber einer Bank?

+++Der Makler als Interessenvertreter des Kunden+++

Makler kennt man aus dem Immobiliengeschäft: Sie helfen einem Suchenden, die richtige Wohnung, den richtigen Mieter oder das richtige Anlageobjekt zu finden. Sie stehen ihrem Auftraggeber mit ihrem ganzen Sachverstand und ihrer Erfahrung zur Seite. Versicherungsmakler tun dies im Bereich der Finanzen.

+++Verpflichtung dem Kunden gegenüber+++

Zwischen Kunde und Makler wird ein Vertrag geschlossen, der dem Makler verschiedene Pflichten auferlegt. Das sind zum Beispiel die Verwaltung, Betreuung und regelmäßige Prüfung bzw. Aktualisierung von Verträgen. Dabei haftet der Makler für Pflichtverletzungen und Falschberatungen. Ebenso muss er die Verantwortung dafür übernehmen, was er aussagt – oder verschweigt.

Weitere Informationen

29. Juli 2016
Immobilie / Altersvorsorge / Vermietung
Bild des Angebots Fremdgenutzte Immobilie als Altersvorsorge direkt vom Initiator

Fremdgenutzte Immobilie als Altersvorsorge direkt vom Initiator

Auch nach DEFINO ist ein Baustein der Altersvorsorge die eigene und fremdgenutzte Immobilie. Das jetzige Zinsniveau beschert Ihnen eine sehr gute langfristige planbare Kapitalanlage. Der Mieter zahlt Ihnen...

Zu den Angebotsdetails
2. September 2016
Lassen Sie Ihr Geld so "hart" arbeiten wie Sie es dafür tun!
Bild des Angebots Erfolg ist kein Zufall - Lassen Sie Ihr Geld so "hart" arbeiten wie Sie es dafür tun!

Erfolg ist kein Zufall - Lassen Sie Ihr Geld so "hart" arbeiten wie Sie es dafür tun!

#verbraucherschutzistgeil #dinspec77223 #geldanlage #din77230

Meine Erfahrung über die letzten Jahre zeigt, dass in 80% der Fälle die Gelder der Interessenten in der korrekten Risikoklasse investiert sind. Es gibt aber häufig keine Planung, wann welcher Betrag aus...

Zu den Angebotsdetails
17. Juli 2017
Sicher in die eigenen 4 Wände
Bild des Angebots Zins-Checkup für neue und bestehende Baufinanzierungen

Zins-Checkup für neue und bestehende Baufinanzierungen

Angebotsvergleich; Budgetplanung;

Ich verspreche Ihnen Folgendes: - planbare mtl. Raten über die gesamte Finanzierungzeit - Anschlussfinanzierungen (Restlaufzeit zur Zinsanpassung < 3 Jahre) - Einbindung öffentlicher Mittel, z.B....

Zu den Angebotsdetails
1. Oktober 2017
Clever sparen für später mit Cash back
Bild des Angebots € 100,-- für € 10,--

€ 100,-- für € 10,--

"win win " für Mitarbeiter und Chef

Meine Erfahrung zeigt, dass bei Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen sowohl eine möglichst geringe Belastung ihres Nettoeinkommens als auch eine individuelle Beratung entscheidend sind, um sich an der sehr...

Zu den Angebotsdetails
1. August 2018
Belohnen Sie als Arbeitgeber ihre Mitarbeiter und bekommen Sie einfacher qualifiziertes Personal
Bild des Angebots Betriebliches Vorsorgungsmanagement

Betriebliches Vorsorgungsmanagement

Investment <3% der jährlichen Lohnsumme = enormes Potential in die Zufriedenheit der Mitarbeiter

Kennen Sie folgende Herausforderung/Fragestellungen als Arbeitgeber: - Wie kann ich die Mitarbeiterzufriedenheit erhöhen? - Wie kann ich mein Unternehmen für qualifizierte neue Mitarbeiter interessant...

Zu den Angebotsdetails
1. Februar 2019
Finanz- und Lebensplanung
Bild des Angebots DIN 77230 Analyse und ein konsumfähiges Einkommen für später im Blick

DIN 77230 Analyse und ein konsumfähiges Einkommen für später im Blick

Darin enthalten: Prüfung sämtlicher Finanzverträge auf Verbraucherschutzkriterien

Sie haben eine Zufriedenheitsgarantie* im Wert von 100,-- €! Erst nach Vorlage Ihres persönlichen DEFINO Finanzkonzeptes mit der gesamten Prüfung Ihrer bestehenden Finanzverträge auf mind. Verbraucherschutzkriterien...

Zu den Angebotsdetails
1. Dezember 2019
Immobilie mit Denkmalschutz
Bild des Angebots Sanierungskosten können Sie zu 100% in den ersten 12 Jahren absetzen

Sanierungskosten können Sie zu 100% in den ersten 12 Jahren absetzen

inkl. passender Finanzierung

Denkmalimmobilien sind ein optischer "Hingucker"! Sie sind oft architektonisch stilvoll und prägend für Städte, Dörfer und Regionen. Denkmäler sind Zeitzeugen, erzählen viel über die Geschichte und...

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1. März 2020
Versicherung
Bild des Angebots Eltern liegt der Schutz ihrer Kinder am Herzen

Eltern liegt der Schutz ihrer Kinder am Herzen

Berufsunfähigeit für Schüler

Gerade in den aktuellen Zeiten, in denen die Gesundheit eines jeden Menschen auf der Welt im Fokus steht, empfehle ich allen Eltern von schulpflichtigen Kinden folgendes für sich zu überprüfen: - eine...

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109 geprüfte Bewertungen über Marcus Göhler

FORMAXX AG, Hannover

4,8 von 5

Juergen A. schrieb am 10.03.2020

„Hervorragende Beratung/Unterstützung”

„Neue Versicherung wurde gesucht, die Vorteile anschaulich und verständlich erklärt, die Begleitung von Anfang bis Ende super, Berater ist 100 %ig zu empfehlen, weil kompetent”


Das hat mir gut gefallen:

Sachliche, ruhige kompetente Beratung


Das hat mir nicht so gut gefallen:

Keine nennenswerten zu erwähnenden Dinge


Stichworte zu Marcus Göhler

  • Haft-
  • Hausratsversicherung
Bewertungskriterien
Beratungsqualität
Servicequalität
Produktangebot
Preis/Konditionen
Kommunikation
Versicherung Versicherung

Peter Kompmann schrieb am 19.02.2020

„Optimal”

„Ausgesprochen angenehme und kompetente Beratung”

Bewertungskriterien
Beratungsqualität
Servicequalität
Produktangebot
Preis/Konditionen
Kommunikation
Altersvorsorge Altersvorsorge
Geldanlage Geldanlage
Versicherung Versicherung

Albert G. schrieb am 08.02.2020

„Sehr gute Leistung”

„Ich bin Sehr zufrieden mit der Beratung sowie der Betreung durch die einzelnen Versicherungs-, Kreditstehmen und der privaten Altersvorsorge. Sehr gerne spreche ich hiermit meine Empfehlung für ihn aus und freue mich auf eine weitere Zusammenarbeit mit ihm. Viele Grüße.”

Bewertungskriterien
Beratungsqualität
Servicequalität
Produktangebot
Preis/Konditionen
Kommunikation
Altersvorsorge Altersvorsorge
Geldanlage Geldanlage
Konto & Kredit Konto & Kredit
Versicherung Versicherung

Profil von Marcus Göhler

Das wichtigste für mich ist meine Familie mit unseren zwei Kindern und unserem Hund. Die beiden mit meiner Frau gemeinsam aufwachsen zu sehen und ihnen täglich die nötige Aufmerksamkeit für mindestens ein Lächeln zu geben, ist mit nichts auf dieser Welt zu vergleichen.

In meiner beruflichen Tätigkeit habe ich somit eine tolle Balance zwischen der Beratung  meiner Kunden nach deren Wünsche und Vorstellungen und den mir wichtigen Freiräume für meine Familie.

Beratungsansatz

Als Spezialist für private Finanzanalyse nach DIN 77230 bei FORMAXX AG ist es mir möglich, gemeinsam mit jedem Mandanten objektive, transparente und nachvollziehbare Entscheidungen für seine finanzielle Lebensplanung zu treffen.

Als Berater ist mir wichtig, dass ich jedem Mandanten die Qualität nach seiner individuellen Budgetplanung und Bedürfnissen frei aus dem Markt auswählen darf!

Marcus Göhler ist...

  • Spezialist für private Finanzanalyse DIN 77230
  • Versicherungsvertreter
  • Versicherungsberater
  • Versicherungsmakler
  • Finanzberater
  • Finanzanlagenvermittler
  • Anlageberater
  • Immobilienkreditvermittler
  • Vermögensberater
DEFINO Zertifiziert

Beratungsschwerpunkte

Grafik von einem schlichten Haus

Baufinanzierung

Ich bin Ihr Ansprechpartner und mein FORMAXX Kollege für Finanzierungen sucht bei 80 Banken und Versicherungen nach dem passenden Konzept für Sie.
Grafik von einem ansteigenden Balkendiagramm

Geldanlage

Durch die genaue Analyse nach der DEFINO hat der Kunde die Sicherheit, die Anlagen zu finden, die zu ihm passen und einen deutlichen Vorteil bringen. Je nach Laufzeit und Risikoklasse zeige ich dem Kunden nach der Prüfung seiner bestehenden Geldanlagen einen Vorteil von 2-4 % auf! Testen Sie gern!
Grafik von einem Schutzsymbol

Versicherung

DEFINO gibt mir und dem Kunden die Sicherheit, seine Versicherungen nach der für ihn richtigen Priorisierung zu ordnen. Als FORMAXX Makler hat der Kunde durch die Gold-Silber-Bronze Logik den Nutzen, bestehende Verträge neutral prüfen zu lassen und neue nach seinem Qualitätsanspruch objektiv auswählen zu können.
Grafik von einem Geldbündel

Altersvorsorge

Durch die Analyse nach der Deutschen Finanznorm hat der Kunde den Nutzen, sein konsumfähiges Einkommen im Alter im Blick zu haben und auf die richtigen ihm wichtigen Arten des "Sparens" zu achten.
Grafik von einer Kreditkarte und Münzen

Konto & Kredit

Möchte Ihre Bank auch eine monatliche Gebühr von Ihnen! Da habe ich eine Lösung!
Icon Geschäftskunden

Für Geschäftskunden

Grafik von Hochhäusern

Immobilien

LAGE, LAGE, LAGE und die Qualität. Sprechen Sie mich gern an sowohl für die eigene Immobilie als auch als Kapitalanlage!

Kompetenzen

Berufserfahrung:

Als gelernter Bankkaufmann mit über 15 jähriger Vertriebserfahrung in leitenden Positionen berate ich sowohl private Haushalte, als auch Geschäftsführer oder Firmen. Ich verfüge über ein hervorragendes Netzwerk und kann mit jedem Mandanten auch Entscheidungen über "den Tellerrand" hinaus gemeinsam besprechen.

Zusatzqualifikationen:

zertifiziereter DEFINO - Berater = Sichert dem Kunden die richtige Reihenfolge und Größenordung sein Geld in für ihn sinnvolle Finanzverträge zu investieren (analog dem TÜV beim Auto / objetiv und nicht Hersteller gebunden)

FORMAXX Makler = Sichert dem Kunden die Qualität der Finanzverträge, die zu ihm passen; mindestens jedoch ein breites Maß an Verbraucherschutzkriterien

Ich habe somit keine inneren Konflikte in der Empfehlung von Produkten und meine persönlichen Interessen fließen in keiner Weise in die Beratung ein = objetiv + fair !!!

Serviceleistungen für WhoFinance-Nutzer

  • Kostenlose Erstberatung
  • Beratungsprotokoll
  • Beratung beim Kunden vor Ort

Kundenprofil

Kundenprofil:

  • Selbstständige
  • Beamte
  • Rentner
  • Angestellte
  • Studenten

Berufsgruppen:

Angestellte, Geschäftsführer, Vorstände, Ärzte, Selbstständige, Jobeinsteiger, Existenzgründer, Studenten

Typischer Kunde:

Personen, die wert auf Qualität und Transparenz legen und einen Nutzen sowie Mehrwert aus meiner Dienstleistung für sich erkennen.

Beratung in folgenden Sprachen möglich:

  • Deutsch
  • Englisch

Weitere Informationen

Tätig in:

Deutschland, Niedersachsen, Hannover

Mitgliedschaften:

#verbraucherschutzistgeil

Sonstige Hinweise:

Lehrbeauftragter der Leibniz Universität Hannover für das Institut Banken und Finanzierungen und Dozent am IVBL.

Impressum und Pflichtangaben

Adresse:
FORMAXX AG
Lavesstr. 3
30159 Hannover
Vermittlerregister:
D-R24Q-DIWYV-96

Informationen:

WhoFinance GmbH

Asternplatz 2

12203 Berlin