"Riester 2.0" kommt, das Altersvorsorgedepot startet 2027 - aber was passiert mit bestehenden Riester-Verträgen?
Genau diese Frage stellen aktuell viele Sparer.
Und die Antwort ist wichtiger, als viele denken. Denn nicht jeder bestehende Riester-Vertrag sollte vorschnell gekündigt werden. Gleichzeitig wird aber auch nicht jeder Altvertrag künftig noch sinnvoll sein.
Für bestehende Riester-Verträge gibt es grundsätzlich vier Möglichkeiten:
1. Vertrag weiterführen
Wer gute Alt-Konditionen besitzt oder mit seinem Vertrag zufrieden ist, kann diesen unverändert fortführen.
2. Vertrag beitragsfrei stellen
Der Vertrag bleibt bestehen, neue Beiträge entfallen. Förderungen und Guthaben bleiben grundsätzlich erhalten.
3. Wechsel in das neue Altersvorsorgedepot („Riester 2.0“)
Künftig soll ein Übertrag in moderne ETF-basierte Lösungen möglich werden, ohne die bisherigen Förderungen zu verlieren.
4. Kündigung des Vertrages
Oft die schlechteste Variante, da Zulagen und steuerliche Vorteile zurückgezahlt werden müssen.
Die entscheidende Frage lautet deshalb künftig nicht mehr:
„Riester ja oder nein?“
Sondern:
„Ist mein bestehender Vertrag überhaupt noch zeitgemäß?“
Gerade jetzt lohnt sich ein genauer Blick auf:
• Kosten
• Garantien
• ETF-Strategie
• Förderquote
• Flexibilität im Ruhestand
• steuerliche Auswirkungen
Denn zwischen alten Riester-Policen und dem neuen Altersvorsorgedepot liegen teilweise erhebliche Unterschiede.
👉 Viele Menschen besitzen heute Riester-Verträge, wissen aber gar nicht, ob diese noch sinnvoll sind oder welche Möglichkeiten künftig bestehen.
Wenn Sie Ihren bestehenden Vertrag einmal nüchtern und unabhängig prüfen lassen möchten, sprechen Sie mich gerne an.