Lars Seemann, Versicherungsmakler
Mayflower Capital AG, Hamburg


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News-Ticker von Lars Seemann

Kapitalmärkte

"ENDLICH GESCHAFFT…" - DAS KAPITALMARKTKOMMENTAR VON FRANK TERMATHE

Der DAX® hat die Marke von 13.000 Punkten überwunden und ist jetzt „nach oben offen“, wie technische Analysten es gerne ausdrücken. Verantwortlich für den entscheidenden Kurssprung der letzten Tage war der positive Impuls, der von der Leitbörse USA ausging. Die Quartalszahlen, insbesondere aus dem Technologie-Sektor, sorgten bei den Investoren für Euphorie. Die führenden Technologieunternehmen Amazon, Alphabet (Google), Apple und Microsoft erfreuten die Börsianer mit starken Quartalszahlen. Börsenliebling Amazon sprang um 10 Prozent, nachdem man ein Umsatzwachstum auf 43 Milliarden USD gemeldet hatte. Dass der Gewinn dazu im Vergleich mit 256 Millionen USD relativ überschaubar war, fiel dabei nicht ins Gewicht. Die Marktteilnehmer bewerten die Zukunft und dabei zählt Wachstum mehr als Gewinn. Das fällt auch auf, wenn man sich die Gewinnentwicklung der Tech-Riesen anschaut. Der Gewinn von Apple wird per Jahresende bei gewaltigen 47 Milliarden USD liegen. Bei genauerer Betrachtung fällt allerdings auf, dass der Gewinn seit dem Jahr 2012 nicht mehr wesentlich gestiegen ist. Die Börse bewertet den Unternehmenswert dennoch 350 Milliarden höher, ein deutliches Zeichen für die sehr optimistische Stimmung an den Märkten.

Unübertroffen ist aber die „Goldgräberstimmung“, die bei den Kryptowährungen herrscht. Dieser Markt ist schon lange rational nicht mehr zu erklären. Mich erinnert das sehr an die „Tulpenzwiebel-Hausse“ im 16. Jahrhundert. Damals konnte jeder Tulpenzwiebeln züchten und besonders schöne Sorten erreichten im Jahr 1637 den Wert eines Grachtenhauses in Amsterdam. Praktisch jeder Niederländer kaufte zu dieser Zeit Tulpenzwiebeln in der Hoffnung auf einen „greater fool“, der einem wenige Wochen später das Spekulationsobjekt zu einem höheren Preis abkaufte.
Die Analogie zu den Kryptowährungen drängt sich geradezu auf. Dabei stört der Begriff "Währung" am meisten, denn er suggeriert, dass es sich um ein Zahlungsmittel handelt, das einen Wert repräsentiert. Die echten Währungen wie Euro, USD oder Schweizer Franken sind durch die volkswirtschaftliche Leistung gedeckt. Der Wert der „Kryptowährungen“ ist durch nichts gedeckt. Er basiert lediglich auf der begrenzten Anzahl der Tauscheinheit und der Annahme, dass auch in Zukunft die Tauscheinheit akzeptiert wird.
Das lustigste an dem Krypto-Ding ist, dass sie jeder mit seinem Computer selbst erschaffen, „schürfen“, kann. Wer hat sich das nicht immer schon gewünscht, den eigenen Gelddrucker zu Hause. Da die notwendigen Rechenprozesse zum Erschaffen neuer Bitcoins inzwischen lange dauern, zu lange, um damit noch reich zu werden, muss dann eben eine neue „Währung“ her. Und so entstanden Ethereum, Ripple, Litecoin, Monero oder FairCoin und die Liste wird jeden Tag länger. Inzwischen dürften es mehr als 500 Krypto-Dinger sein.
Das ganze System hat mehr Parallelen mit Kettenbriefen und Schneeballsystemen, die durch Technologie getarnt werden, als mit einer Währung. China hat als erstes Land die Börsengänge von neuen Kryptowährungen verboten und mit JP Morgan hat endlich eine namhafte Investmentbank zu dem Kryptowahn Stellung bezogen und vor dem Kauf von Kryptowährungen gewarnt.

Mayflower ETFplus-Vermögensverwaltung - Mittel schlägt groß

In der Mayflower ETFplus-Vermögensverwaltung haben wir in den letzten Monaten gute Gewinne mit substanzstarken Aktien erzielt. Wir sind mit einem ETF auf den MDAX in deutsche Unternehmen mit einer Marktkapitalisierung zwischen 2 und 20 Milliarden Euro investiert. Diese Unternehmen sind nicht selten auf ihrem Gebiet Marktführer, manchmal sogar Weltmarktführer. Der MDAX stieg seit Jahresanfang deutlich stärker als der wesentlich bekanntere DAX, indem die „großen“ deutschen Unternehmen abgebildet sind.
Anfang des Jahres investierten wir mit dem Fonds „World Energy“ von Black Rock in Aktien von Ölunternehmen. Ein antizyklisches Investment, da viel über die Elektrifizierung des Automobils gesprochen wird und der Ölpreis sich zwischen 50 und 55 USD pro Barrel bewegt. Da die Effekte der Umstellung aber weit in der Zukunft liegen und wir weiterhin auf den fossilen Brennstoff angewiesen sind, wird der Ölpreis mit hoher Wahrscheinlichkeit bald wieder steigen und die Unternehmen im „World Energy“ höhere Gewinne erzielen. Wir haben uns für diese Entwicklung frühzeitig positioniert.

Frank Termathe | Portfoliomanager der ETFplus-Vermögensverwaltung

Diese Publikation stellt keine Kaufempfehlung dar.

„INVESTMENTSTEUERREFORMGESETZ“

Was ändert sich für Anleger ab dem 1. Januar 2018?

Am 1. Januar 2018 tritt das „Investmentsteuerreformgesetz“ in Kraft. Ein Gesetz, von dem Millionen Deutsche betroffen sind, denn mit einem Anlagevolumen von 978 Mrd. Euro, gehören Investmentfonds zu den beliebtesten Anlageformen in Deutschland. Die neuen Regeln bringen einen kompletten Systemwechsel bei der Besteuerung von Erträgen aus der Anlage in Investmentfonds mit sich. Was bedeuten sie für den privaten Fondssparer?

Neu: Direkte Besteuerung des Investmentfonds

Komplett neu ist, dass ein Investmentfonds auf inländische Erträge aus Dividenden, Mieten und Gewinnen aus Immobilienverkäufen zukünftig 15 Prozent Steuern zahlen muss. Bislang erfolgt die Versteuerung von Fondserträgen ausschließlich beim Anleger, demnächst zahlt der Fonds selbst zusätzlich also auch eine Steuer. Auch der Umgang mit diesen im Ausland abgeführten Quellensteuern wird sich zukünftig ändern: Sie werden nämlich nicht mehr auf die Abgeltungsteuer angerechnet, die auf Ebene des Anlegers erhoben wird.
„Teilfreistellung“ als Ausgleich

Um diese beiden Änderungen, die neue Steuer auf Ebene des Fonds und die Abschaffung der Anrechnung von ausländischen Quellensteuern, auszugleichen, hat der Gesetzgeber die sogenannte „Teilfreistellung“ eingeführt. Damit werden die auf Ebene des Anlegers zu versteuernden Erträge gemindert, bei Fonds mit niedrigem Aktienanteil (z.B. Mischfonds) um 15 Prozent, bei Fonds mit hohem Aktienanteil (z.B. Aktienfonds) um 30 und bei Immobilienfonds, je nach Anlageschwerpunkt, um 60 oder 80 Prozent.
Für die Gesamtheit der privaten Fondsanleger sollten sich die positiven und negativen Effekte der Steuerreform ausgleichen und im Ergebnis nicht zu einer höheren Steuerlast führen. Soweit, so gut. Allerdings: Anleger, die bisher gar keine Steuern gezahlt haben, da sie ihrer Depotbank einen Freistellungsauftrag erteilt haben, profitieren natürlich auch nicht von der Entlastung durch die Teilfreistellung, ihre Fondserträge werden nun stärker besteuert.

Neu: „Vorabpauschale“ als Bemessungsgrundlage

Während es beim Steuersatz unverändert bei 25 Prozent (Abgeltungsteuer) zuzüglich Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer bleibt, ändert sich mit der Investmentsteuerreform auch die Methode, mit der die Höhe der steuerpflichtigen Erträge auf Ebene des Anlegers ermittelt wird.
Der Fiskus möchte nicht erst am Ende des Anlagezeitraumes, sondern auch bereits während der Haltedauer des Fonds eine Steuerzahlung erhalten und hat deswegen die sogenannte „Vorabpauschale“ eigeführt. Diese stellt – wie der Name bereits deutlich macht – eine Vorabzahlung auf die bei Verkauf zu entrichtende Steuer dar. Die Vorabpauschale wird zu Beginn eines jeden Kalenderjahres für das abgelaufene Jahr ermittelt. Die Höhe der Vorabpauschale ist dabei unabhängig von der im zurückliegenden Jahr erzielten Wertentwicklung des Fonds, sondern orientiert sich stattdessen an der Verzinsung deutscher Staatsanleihen. Die Pauschale wird regelmäßig von der Bundesregierung veröffentlicht, liegt derzeit bei zirka 0,8 Prozent und wird erstmalig am 1. Januar 2019, rückwirkend für 2018, von der depotführenden Bank erhoben und abgeführt.

Wegfall des Steuerfreiheit für Fondskäufe vor 2009

Eine Pille müssen Fondssparer mit Einführung der neuen Investmentbesteuerung allerdings schlucken: Für Fondsbestände, die vor dem 1. Januar 2009 angeschafft wurden, fällt das Privileg, bei Verkauf keine Steuern auf Gewinne zahlen zu müssen, weg. Das bedeutet, alle bis zum 1. Januar 2018 erzielten Wertsteigerungen sind steuerfrei, Wertzuwächse nach dem 31. Dezember 2017 sind bei späterem Verkauf steuerpflichtig. Um die bittere Pille zu versüßen, hat der Gesetzgeber zum Ausgleich einen Freibetrag in Höhe von 100.000 Euro eingeführt. Bis zu dieser Höhe können Wertzuwächse auch nach 2017 noch steuerfrei vereinnahmt werden. Dies dürfte für die meisten Privatanleger ausreichen.
Auswirkungen auf private Rentenversicherungen

So weitreichend die Änderungen bei der Direktanlage in Investmentfonds auch sind, wird der Fonds innerhalb eines Versicherungsvertrages bespart, so ändert sich nur wenig. Zwar werden Investmentfonds in fondsgebundene Lebens- oder Rentenversicherungen auf der Fondsebene genauso besteuert, wie bei der Direktanlage, allerdings erfolgt auf Ebene des Anlegers während der Ansparphase keine Besteuerung. Und um die Steuer auf Fondsebene auszugleichen, profitiert der Versicherungsnehmer bei einer Kapitalauszahlung ebenfalls von einer Teilfreistellung in Höhe 15 Prozent. Auszahlungen aus Altverträgen, die vor dem 1. Januar 2005 abgeschlossen wurden, sind weiterhin steuerfrei. „Gewinner“ der Investmentsteuerreform sind Riester- und Rürupverträge. Investmentfonds innerhalb dieser Vorsorgeform sind von den Änderungen der Steuerreform komplett ausgenommen. Das bedeutet, eine Besteuerung auf der Fondsebene wird hier nicht vorgenommen.

Auch wenn das Investmentsteuerreformgesetztes einige Neuerungen mit sich bringt, besteht hieraus für Anleger kein akuter Handlungsbedarf. In Zukunft spielen für Sparer bei ihren Anlageentscheidungen steuerlichen Überlegungen in aller Regel keine Rolle. Sie können ausschließlich nach ihrer Anlagedauer und ihrer Anlegerpräferenz entscheiden.

Was können Immobilienkäufer von einer Jamaika-Regierung erwarten?

Die Preise für Immobilien in Deutschland steigen weiterhin, vor allem in den Großstädten. Was sind die Pläne der wahrscheinlichen Jamaika-Regierung und was davon könnte in den Koalitionsvertrag kommen? In Deutschland fehlen 1,5 Millionen Wohnungen und die jährliche Fertigstellung hinkt in diesem Jahr dem Bedarf mit 30.000 Wohnungen, laut dem Hauptverband der Deutschen Bauindustrie, hinterher. Was hemmt den Wohnungsbau und was könnte ihn fördern?

In einer Jamaika-Regierung würden sich die Parteien CDU/ CSU, FDP und Bündnis 90/ Die Grünen um die zukünftige Ausrichtung des Immobilienmarktes streiten. Die größten Probleme der Immobilienbranche sind steigende Kosten und Mieten, Mangel an Bauland sowie die Verdrängung der ärmeren Bevölkerung aus den Innenstädten.

Was sind die Antworten der Parteien zum Wohnungsneubau?

CDU/ CSU wollen die Abschreibung für Abnutzung (AfA) von derzeit zwei auf drei Prozent erhöhen und mit einer konkreten Musterbauordnung eine verbindliche Regelung für alle Bundesländer schaffen.
Die FDP stimmt der AfA-Erhöhung um ein Prozent zu und will Bundesmittel für den Wohnungsbau zweckmäßig binden. Zusätzlich sollen mehr und größere Baugebiete ausgewiesen werden.
Bündnis 90/ Die Grünen sind gegen die schnellere Abschreibung und möchten energieeffiziente Immobilien mit einer längeren Nutzungsdauer.

Wie soll Wohneigentum in Zukunft gefördert werden?

Die Christdemokraten wollen einen Freibetrag bei der Grunderwerbsteuer von 100.000 € und zusätzlich ein Baukindergeld in Höhe von 1.200 € jährlich pro Kind auf 10 Jahre einführen.
Die Freien Demokraten stellen einen Freibetrag bei der Grunderwerbsteuer von 500.000 € für Immobilien zur Selbstnutzung in Aussicht. Zusätzlich sollen sämtliche Immobiliengeschäfte regulär besteuert werden.
Die Grünen möchten Haushalte mit kleinem und mittleren Einkommen beim Kauf von Genossenschaftsanteilen von Wohnbaufirmen unterstützen.

Was ändert sich bei der Mietpreisbremse, der Maklervergütung und dem Klimaschutz?

Die Union lehnt eine Verschärfung der Mietpreisbremse ab und ist gegen eine Einführung der Maklervergütung nach dem Bestellerprinzip bei Verkäufen. Der Klimaschutz soll weiterhin durch Sonderabschreibungen bei Sanierungen gefördert werden.
Die Liberalen befürworten eine Abschaffung der Mietpreisbremse und sind auch eher gegen das Bestellerprinzip bei Verkäufen. Zum Klimaschutz gibt es keine Aussagen im Programm.
Bündnis 90/ Die Grünen möchten eine für zehn Jahre bindende Mietpreisbremse auf frisch sanierte Wohnungen und zusätzlich die Mieterhöhung aufgrund von Modernisierung begrenzen. Sie sind Befürworter des Bestellerprinzips bei Verkäufen und wollen die Gesetze auf Energieeinsparmöglichkeiten mit denen für Wärmeerzeugung aus regenerativen Energien zusammenführen. Zusätzlich sollen die Mittel zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes verdoppelt werden.

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Weiterempfehlung
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Servicequalität
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Angebot
4.9
Preis/Konditionen
4.8
Kommunikation
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Beratung
5.0

Von Kunden empfohlen für

Kundenkommentare über Lars Seemann

Letzter positiver Kommentar

gut vorbereitet und zuverlaessig. Grosses Wissensgebiet und umfassende Beratung mehr

Letzter kritischer Kommentar

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Bewertungen über Lars Seemann, Mayflower Capital Nord AG, 20251 Hamburg

Hendrik S. schrieb am 06.11.2017 eine Bewertung zum Thema:

  • Grafik von einem Geldbündel
    Altersvorsorge: Lars Seemann

Versicherungen, Altersvorsorge, Themen im Allgemeinen. Super Nachbereitung, Hilfe beim Ausfuellen aller Daten. Uneingeschraenkte Empfehlung, haben wir innerhalb der Familie auch schon weiter vermittelt mehr

Rico G. schrieb am 05.11.2017 eine Bewertung zum Thema:

  • Grafik von einem Geldbündel
    Altersvorsorge: Kompetent und Konsistent

Herr Seemann denkt ganzheitlich und konzeptionell - auch auf der Produktebene. Er betrachtet Produktkompositionen und ihre Wechselwirkungen, sieht Steueroptimierungen und bietet in seiner Beratung ein schlüssiges und vor allem verständliches Gesamtbild. Die langjährige Erfahrung wird durch ein menschlich angenehmes Auftreten... mehr

Katharina S. schrieb am 12.10.2017 eine Bewertung zum Thema:

  • Grafik von einem Schutzsymbol
    Versicherung: Ausführliche Beratung

Ich wurde zu Themen der Alters- und Risikoabsicherung beraten. Zwischen den Termine blieb Herr Seemann proaktiv mit mir in Kontakt. Die Gespräche wurden gut vor- und nachbereitet. Ich wurde stets über die Vorhergehensweise informiert. Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit einer ausführlichen Beratung sowie einem guten Ergebnis,... mehr

Stichworte: Berufsunfähigkeit Rentenabsicherung Vorsorge

Dirk J. schrieb am 29.09.2017 eine Bewertung zum Thema:

  • Grafik von einem ansteigenden Balkendiagramm
    Geldanlage: Top-Beratung für anspruchsvolle Kunden

Anlass: Arbeitsaufnahme nach Studium/Altersvorsorge/Geldanlage. Themen: Arbeitsaufnahme nach Studium/Altersvorsorge/Geldanlage. Verlauf: Vorstellung von Produkten, Erklärung von Zusammenhängen, Identifizierung von veralteten "schlechten" Produkten. Beratungsleistung: Top! mehr

Stichworte: Altersvorsorge Geldanlage Versicherungsschutz

Jan-Oke Mettendorf schrieb am 12.07.2017 eine Bewertung zum Thema:

  • Grafik von einem ansteigenden Balkendiagramm
    Geldanlage: Ein sehr netter, kommunikativer und prof...

In erster Linie ging es bei meinem ersten Beratungsgespräch um eine gute Berufsunfähigkeitsversicherung und den Wechsel zu einer guten Krankenversicherung. Durch die guten Erfahrungen sowie dem netten Umgang wurde das Spektrum der Beratung auf die alternativen Geldanlagen erweitert. mehr

Stichworte: Authentisch professionell aufmerksam souverän

Christian B. schrieb am 15.06.2017 eine Bewertung zum Thema:

  • Grafik von einem schlichten Haus
    Baufinanzierung: Imobilienkauf

Finanzierung, Top Betreuung während der ganzen Phase. Ich würde Herrn Seemann auf jeden Fall weiterempfehlen. mehr

Stichworte: Finanzierung meiner Imobilie Konditionen Verträge Unterlagen

Maren B. schrieb am 08.06.2017 eine Bewertung zum Thema:

  • Grafik von einer Kreditkarte und Münzen
    Konto & Kredit: Sehr engagierte, unkomplizierte und komp...

Herr Seemann hat uns bei der Immobilienfinanzierung für unser Traumhaus in Hamburg-Eißendorf zu unserer vollsten Zufriedenheit beraten und unterstützt. Vielen Dank für Ihre Expertise und Unterstützung! mehr

Björn Kunze schrieb am 07.06.2017 eine Bewertung zum Thema:

  • Grafik von einer Kreditkarte und Münzen
    Konto & Kredit: Top Berater! Super schnelle und günstige...

Wir sind total zufrieden mit der seriösen und professionellen Beratung von Hr. Seemann! Kompetent und mit großer Geduld hat uns Hr. Seemann durch unser Vorhaben begleitet und wir sind froh ihn als Partner mit an Bord geholt zu haben! Er hat uns durch alle Phasen begleitet und stand uns immer mit Rat und Tat zur Seite. Wir... mehr

Philipp G. schrieb am 04.06.2017 eine Bewertung zum Thema:

  • Grafik von einem Schutzsymbol
    Versicherung: Hervorragende Beratung

Anlass der Beratung war die Notwendigkeit einer Rechtsschutzversicherung. Wie gewohnt, gestaltete sich die Terminfindung aufgrund hoher Flexibilität seitens Herrn Seemann als absolut unkompliziert. Für das persönliche Beratungsgespräch nahm sich Herr Seemann viel Zeit, sodass keine Fragen mehr offen geblieben sind. Durch... mehr

Stichworte: Rechtsschutzversicherung

Sabrina S. schrieb am 30.05.2017 eine Bewertung zum Thema:

  • Grafik von einem Schutzsymbol
    Versicherung: Der kompetente, hilfreiche und ehrliche...

Ich muss an dieser Stelle sagen, dass ich mich nicht wirklich gut mit Versicherungen auskenne und mir nicht besonders den Kopf darum gemacht habe. Umso besser, dass man einen so ehrlichen, geduldigen und kompetenten Menschen wie den Herr Seemann als Berater hat(te). Die BU habe ich dank ihm nun endlich abgeschlossen und... mehr

Über Lars Seemann

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Beratungsansatz von Lars Seemann

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Viel zu häufig werden anspruchsvolle Privatkunden in Finanzangelegenheiten unzureichend beraten. Das liegt vor allem dran, dass es zu wenige unabhängige Unternehmensmodelle gibt, in denen Top-Berater ein ideales Umfeld finden, um sich voll auf die Beratung ihrer Kunden konzentrieren und ihre Karriere mit der ihrer Kunden weiter entwickeln zu können.


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Lars Seemann ist...

  • Versicherungsmakler
  • Finanzierungsvermittler
  • Finanzanlagenvermittler
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  • Zertifizierter DEFINO-Berater
  • Immobilienkreditvermittler
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Serviceleistungen von Lars Seemann für WhoFinance-Nutzer

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Adresse:
Mayflower Capital Nord AG
Falkenried 88 E
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Aufsichtsbehörde(n):
IHK Hamburg Adolphsplatz 1 20457 Hamburg
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Informationen:

Versicherungsmakler mit Erlaubnis nach §§34d Abs. 1, 7 GewO, § 11 a Abs. 1 GewORegistriert im Vermittlerregister für Versicherungen (http://www.vermittlerregister.info): D-56VP-OST-59

Finanzanlagenvermittler mit Erlaubnis nach §§ 34f Abs. 1, 5 GewO, § 11 a Abs. 1 Gew
Registriert im Vermittlerregister für Finanzanlagen (http://www.vermittlerregister.info): D-F-1314JB6-92

Immobiliardarlehensvermittler mit Erlaubnis nach § 34i Abs. 1 S. 1 GewO, § 11 a Abs. 1 GewORegistriert im Vermittlerregister für Immobiliardarlehen (http://www.vermittlerregister.info): D-W-131-75UI-97                Erlaubnis nach § 34 c GewO

 

Mayflower Capital AG

Sitz der Gesellschaft: Eschborn |Registergericht Frankfurt/Main, HRB-Nr. 86215|

Aufsichtsratsvorsitzender: Bernhard Termühlen | Vorstand: Thomas Scholl (Vorsitz), Christoph Fink |