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Ich habe es als sehr ausführliche Aufklärung über die einzelnen Angebote wahrgenommen. Jede noch so kleine Frage wurde sofort beantwortet. ... mehr

Letzter kritischer Kommentar

Ich finde es gut, dass ein Berater über den Tellerrand schaut und weitere dazugehörige Angebote anspricht. Jedoch finde ich ein nettes und freundliches "Drängen" weitere Thematiken zu bearbeiten etwas unangenehm. Manche Themen müssen nicht sofort und optimal und auch mit Hilfe des Beraters angegangen... ... mehr

Aktuelles von Lars Seemann

12. Juli 2019
News-Ticker

JEDER ZWEITE FÜRCHTET SEINE ARBEITSKRAFT...

JEDER ZWEITE FÜRCHTET SEINE ARBEITSKRAFT ZU VERLIEREN

BERUFSUNFÄHIGKEIT – DIE HÄUFIGSTEN URSACHEN

Nach einer aktuellen Untersuchung „M&M Rating Berufsunfähigkeit“ des Analysehauses Morgen & Morgen sind psychische Erkrankungen der häufigste Grund für eine Berufsunfähigkeit.
Jeder dritte BU-Fall im Jahr 2017 lässt sich auf Depressionen, Angststörungen, Burn-out sowie sonstige Nervenerkrankungen zurückführen.
Die Rate der betroffenen Frauen ist dabei höher als die der Männer – zudem sind vor allem junge Frauen bis 30 häufig durch diese Krankheiten beeinträchtigt (fast jeder 2. BU-Fall). Gemäß dem Report von M&M ist seit 10 Jahren eine fast kontinuierliche Zunahme bei den Nerven- und psychischen Erkrankungen festzustellen.
Nur zwei rückläufige Entwicklungen in den Jahren 2013 sowie 2017 lassen sich in dieser gesamten Zeitspanne ausmachen.
Nach der Psyche stehen an zweiter Stelle der Ursachen für die Versicherungsfälle Erkrankungen des Skelett- und Bewegungsapparates.
Mehr als jede fünfte BU ist durch sie verschuldet. Krebs und andere bösartige Geschwulste sind für über ein Sechstel verantwortlich. Darauf folgen Unfälle und erst knapp jeder 14. Fall ist auf Herz- und Gefäßkrankheiten zurückzuführen.
Das verbleibende Sechstel der Ursachen für eine Berufsunfähigkeit setzt sich aus sonstigen Krankheiten zusammen.

FURCHT VOR ARBEITSKRAFTVERLUST IST HOCH

Das Thema Berufsunfähigkeit ist eines der wichtigsten im Kopf der deutschen arbeitenden Bevölkerung: Fast jeder zweite der Bundesbürger fürchtet, seine Arbeitskraft zu verlieren. Dies ist das Ergebnis der im April 2019 durchgeführten Onlineumfrage der Yougov Deutschland GmbH im Auftrag der DEVK Versicherungen (repräsentative Umfrage für die dt. Bevölkerung über 18 Jahren mit 2.038 erwachsenen Teilnehmern).
Die Gründe für die große Sorge sind vielfältig. Der Löwenanteil der Befragten – mehr als jeder
Dritte – fürchtet sich vor allem vor den durch eine BU entstehenden finanziellen Einbußen.
Der Aussage „Ich habe vor allem deshalb Angst, meine Arbeitskraft zu verlieren, weil ich gerne arbeite“ stimmte ca. jeder Neunte zu.
10 Prozent der Umfrageteilnehmer sorgen sich nicht um den Fall der Berufsunfähigkeit, da sie sich gut abgesichert fühlen. Grundsätzlich keine Angst vor dem Arbeitskraftverlust hat noch nicht einmal jeder Fünfte – gerade Frauen, Personen mit mindestens zwei Kindern und Auszubildende beziehungsweise Studierende stimmten dieser Aussage deutlich seltener zu.

VORSORGESTRATEGIEN DER DEUTSCHEN

Schlussendlich hat die DEVK noch erfragt, wie die Umfrageteilnehmer aktuell für den Fall vorsorgen, dass sie ihre Arbeit nicht mehr ausüben können. Während jeder Neunte „Weiß nicht“ angab, hat sich nur rund jeder Dritte privat gegen den Arbeitskraftverlust geschützt.
Jeweils etwa jeder Siebte gab an, als Absicherung eine BU, beziehungsweise eine private Unfallversicherung, zu besitzen, wobei der Anteil der Befragten mit zwei oder mehr Kindern fast ein Viertel dabei ausmacht.
Jeder 20. hat eine Erwerbsunfähigkeit-Versicherung, eine Grundfähigkeits-Versicherung nur jeder 50. Befragte. Ein Elftel hat in naher Zukunft vor, sich privat abzusichern.
Insgesamt besitzt mehr als die Hälfte der Deutschen gar keine private Absicherung: 9 Prozent haben vor, sich bald abzusichern; ganze 30 Prozent sind der Ansicht keine Absicherung zu benötigen, da sie aktuell nicht berufstätig sind und 21 Prozent der Befragten gaben an, sich auf die gesetzliche Absicherung zu verlassen.
Die letzte Aussage ordnet die DEVK als „bedenklich“ ein. Der Staat ist seit circa 20 Jahren nicht mehr in den BU-Schutz involviert – BU-Schutz fußt seitdem auf privater Initiative. Bestandsschutz genießen nur Personen, die vor dem 2. Januar 1961 geboren wurden.
Für alle jüngeren Arbeitnehmer gibt es im Falle des Verlusts der eigenen Arbeitskraft nur noch eine gesetzliche Rente wegen Erwerbsminderung, die nicht sehr hoch ist: 2017 erhielt ein Neurentner im Schnitt knapp 716 Euro monatlich. Der Lebensunterhalt kann dadurch wahrscheinlich kaum bestritten werden. Über den oben genannten Link können Sie sich informieren, wer grundsätzlich Anspruch auf die Erwerbsminderungsrente hat und welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, um für diese Rente in Frage zu kommen.

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12. Juli 2019
News-Ticker

FÜR WEN SICH BAUSPAREN LOHNT -...

FÜR WEN SICH BAUSPAREN LOHNT - DIE ZINSSICHERUNG

Dass Bausparen als reine Geldanlage nicht sinnvoll ist, haben selbst die Bausparkassen in den letzten Jahren erkannt.

Die aktuellen Bauspartarife sind meist mit ihren jährlichen Guthabenzinsen von 0,10 Prozent und den Abschluss- und Jahresgebühren nicht attraktiv und erzielen beim Sparen im Großen und Ganzen eine negative Rendite.

Dennoch gilt:

Unter bestimmten Voraussetzungen ist Bausparen für einige Sparer geeignet und bietet wesentliche Vorteile. Es handelt sich dabei um diejenigen Anleger, die heute schon recht sicher wissen, dass sie mittel- oder langfristig eine eigene Immobilie erwerben möchten und diese nicht alleine mit Eigenkapital bezahlen werden.

Welche Vorteile gibt es für diese Sparer?

• Benötigt der Sparer in einer gewissen Zeit in der Zukunft ein Darlehen für den Kauf oder die Modernisierung einer Immobilie, kann er sich mit einem Bausparvertrag heute schon die aktuell günstigen
Finanzierungszinsen für die Zukunft sichern. Wer einen Bausparvertrag bei einer Kasse eröffnet, erhält jetzt bereits den Zinssatz, den er dann zahlt, wenn das Darlehen abgerufen wird – die Zinsen für Bankkredite sind im Gegensatz dazu abhängig von der Entwicklung auf dem Zinsmarkt.

• Von der Kreditsumme abhängige Zinsaufschläge, wie bei Banken, gibt es bei Bauspardarlehen nicht. Alle Darlehen unterliegen Einheitskonditionen.

• Bausparverträge werden staatlich gefördert: Es gibt Wohnungsbauprämien und Arbeitnehmersparzulagen, sowie die Möglichkeit mit einem Riester-Bausparvertrag die staatliche Förderung der Altersvorsorge zu nutzen.

• Bei einem Bausparvertrag kann die Darlehensschuld auch durch beliebig hohe Sondertilgungen schneller verringert werden – bei Banken findet sich dieses Angebot eher selten.

Fazit:

Wer auf der Suche nach renditereicher Geldanlage ist, für den ist ein Bausparvertrag die falsche Anlageform. Allerdings lohnt es sich, Bausparen gezielt für eine künftige Immobilienfinanzierung einzusetzen, um sich bereits heute die aktuellen Niedrigzinsen zu sichern.
Das Bausparguthaben wird dabei aus eigenen Mittel angespart und unter erfüllten Voraussetzungen erhält der Sparer dann zu einem Zeitpunkt dieses sowie den Rest der Bausparsumme als Darlehen zugeteilt – mit einem Darlehenszins, der vorab schon sichergestellt und vertraglich festgehalten wurde. Sollten die Zinsen auf dem Zinsmarkt steigen, kann der Bausparer damit seine Immobilienpläne auf jeden Fall günstiger finanzieren als bei einer Bank

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7. Februar 2019
News-Ticker

Mayflower Capital ist Vorreiter...

Mayflower Capital ist Vorreiter

DIN-NORM 77230 VERÖFFENTLICHT

• DIN-Norm für Finanzanalyse am 18. Januar 2019 veröffentlicht
• Alle Mayflower-Partner/innen zertifizierte Spezialisten/innen für private Finanzanalyse
Am 18. Januar 2019 war es soweit: Die erste DIN-Norm im Finanzdienstleistungssektor wurde vom Institut für Normung veröffentlicht, nachdem die Norm bereits im November 2018 vom DIN-Ausschuss im Konsens verabschiedet worden war. Die DIN SPEC 77222, auf der die Mayflower Capital AG bereits seit langem ihre Finanzanalyse aufgebaut hatte, wurde dabei zur offiziellen DIN-Norm 77230 weiterentwickelt.

Was ist die DIN-Norm 77230?

Die DIN-Norm 77230 beschreibt einen standardisierten, festgelegten Prozess für die Analyse des finanziellen Status Quo eines Privathaushalts. Die analysierten Bereiche umfassen die Sach- und Vermögenslage, die Vorsorge sowie die Vermögensplanung.

Die Norm trägt dafür Sorge, dass in diesen Feldern präzise der individuelle Bedarf eines Verbrauchers erkannt wird: Die Analyse legt klar und nachvollziehbar offen, inwieweit Handlungsbedarf besteht. Und mittels des normbasierten Verfahrens sind die Ergebnisse objektiv und lassen sich durch jeden zertifizierten Finanzanalysten nach DIN 77230 exakt reproduzieren.

Einleuchtend ist: Wird schon die „Diagnose“ so verlässlich und transparent erstellt, dann ist auch die anschließende Beratung genau an den spezifischen Erfordernissen des Verbrauchers ausgerichtet. Ein Mindeststandard ist dank der Norm 77230 in der Finanzanalyse vorgegeben.

Die Mayflower weiß um die Relevanz der DIN-Norm 77230 für den Finanzsektor. Bereits 2 Wochen nach ihrer Veröffentlichung hat die Mayflower Capital als erstes Finanzberatungsunternehmen in Deutschland die Zertifizierungen nach DIN-Norm 77230 bei allen ihren ausgebildeten Partner/innen erfolgreich abgeschlossen.

Thomas Scholl, Vorstandsvorsitzender der Mayflower Capital AG, sagt: „Die Bedarfsermittlung nach DIN 77230 ist für uns im Sinne des Verbraucherschutzes elementar. Sie verpflichtet jeden Mayflower-Partner zur sorgfältigen Bestandsaufnahme und verhindert den reinen Produktverkauf.“

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11. März 2018
News-Ticker

DIN-NORM FÜR FINANZBERATUNG VOR...

DIN-NORM FÜR FINANZBERATUNG VOR DEM START - VEREINHEITLICHUNG VERHINDERT VERSORGUNGSLÜCKEN

DIN-Normen kennt fast jeder. Zwar verbinden die meisten Menschen damit technische Vorgaben, wie zum Beispiel das DIN-A-4-Blatt, doch auch in der Finanzberatung wird bereits mit DIN-Empfehlungen gearbeitet - und bald soll es eine DIN-Norm in diesem Bereich geben.
Diese Norm legt einen standardisierten Prozess für die Analyse der finanziellen Situation von Privathaushalten in den Bereichen Sach-/Vermögensrisiken, Vorsorge und Vermögensplanung fest und soll insoweit Orientierungshilfen geben.
In diesem Frühjahr wird voraussichtlich die neue DIN-Norm 77230 in der ersten Lesefassung veröffentlicht. Vier Jahre lang hatten 40 Verbraucherschutzorganisationen und namhafte Vertreter der Finanzbranche in Deutschland an einheitlichen Standards für die Kundenberatung (konkreter: für die Bedarfs- bzw. Finanzanalyse) in Banken, Versicherungen und bei Finanzdienstleistern gearbeitet. Denn zahlreiche Analysen in Banken, Sparkassen und bei Finanzberatungen haben in den letzten Jahren gezeigt, dass viele Finanzberater bei ihrer Betreuung von Privatkunden keine obligatorischen Verfahren definiert haben. Die Produktausgestaltung für den Kunden hing von dem individuellen Problembewusstsein und/oder der Meinung des Beraters ab. Das führte dazu, dass gleichartige Kunden trotz ähnlicher Bedürfnisse in der Grundabsicherung und -vorsorge teils deutlich unterschiedliche Lösungsvorschläge erhielten und einzelne Themen gar nicht besprochen wurden.

Die Basis für die neue DIN-Norm ist die DIN SPEC 77222. Diese Spezifikation wird seit 2014 in der Beratung von Banken, Versicherungen und Finanzberatern genutzt. „Der hierdurch klar definierte Prozess bietet für uns die beste Möglichkeit für eine kundengerechte Finanzanalyse“, erklärt Christoph Fink, Vorstand bei Mayflower Capital.
Die Spezifikation gibt mit den Bereichen Sach- und Vermögensrisiko, Vorsorge sowie Vermögensplanung einen klaren Prioritäten-Katalog vor:

Wie ist der Kunde versichert?
Wie sieht es mit der Altersvorsorge aus?
Wurde schon ein gewisses Polster angespart?

„Durch die klare Prioritätensetzung können existenzielle Risiken besser abgesichert werden“, so Fink weiter. Das Ergebnis der Finanzanalyse ist eine messbare, objektive und am individuellen Bedarf ausgerichtete Empfehlung. Ein weiterer wesentlicher Aspekt: Das Ergebnis der Analyse immer gleich - egal welcher Berater sie durchführt.

Was sich sehr technisch anhört, ist für die Branche ein riesiger Schritt. Mit der DIN 77230 soll es künftig unmöglich werden, am tatsächlichen Bedarf des Kunden vorbei zu beraten. Über kurz oder lang werden sich viele Berater in Deutschland diesem Standard anschließen, um im Wettbewerb nicht zurückzufallen. Wer würde heutzutage noch Container einsetzen, die auf keinen LKW passen?

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30. November 2017
News-Ticker

Neues Jahr - Neue Zahlen Was...

Neues Jahr - Neue Zahlen

Was ändert sich in 2018?

Steuerfreibeträge

Im nächsten Jahr werden der Grundfreibetrag, das Kindergeld und der Kinderfreibetrag angehoben. So wird der Grundfreibetrag um 180 Euro auf 9.000 Euro angehoben. Der Kinderfreibetrag steigt von 4.716 Euro um 72 Euro auf 4.788 Euro. Weiter wird das Kindergeld für jedes Kind um 2 Euro erhöht.

Sozialversicherung

Ein weiterer Anstieg wird 2018 bei den Beitragsbemessungsgrenzen in der Sozialversicherung zu verzeichnen sein. Davon betroffen sind vor allem die Gutverdiener. Die Beitragsbemessungsgrenze der Kranken- und Pflegeversicherung steigt von 4.350 Euro auf 4.425 Euro pro Monat an. Dadurch erhöht sich die Grenze, bis zu welcher die Arbeitnehmer Beiträge auf ihr Einkommen zahlen, um 75 Euro. Auch in der Arbeitslosen- und Rentenversicherung erhöhen sich die Grenzen. Sie steigen um 150 Euro auf 6.500 Euro monatlich und in Ostdeutschland um 100 Euro auf 5.800 Euro im Monat.

Zusätzlich steigt die Versicherungspflichtgrenze, wodurch ein Wechsel in eine private Krankenversicherung erschwert wird. So können gesetzlich Versicherte ab 2018 erst in eine private Krankenversicherung wechseln, wenn sie mehr als 4.950 Euro Bruttomonatsgehalt verdienen.

Betriebliche Altersversorgung

Aufgrund des neuen Betriebsrentenstärkungsgesetz, werden ab Jahresbeginn auch Arbeitnehmer kleinerer Unternehmen und geringfügig Beschäftigte Zugang zu einer Betriebsrente erhalten. Das neue Sozialpartnermodell sorgt für möglichst viel Sicherheit und sehr geringe Risiken. Ziel ist es, die Bedingungen der betrieblichen Altersversorgung zwischen Gewerkschaften und Arbeitgebern auf Augenhöhe auszuhandeln.

Senkung des Beitrags zur gesetzlichen Rente

Vergangene Woche beschloss das Bundeskabinett in Berlin die Senkung des Rentenbeitrages. Der Beitragssatz für die gesetzliche Rente sinkt am 1. Januar 2018 von 18,7 Prozent um 0,1 Prozentpunkte auf 18,6 Prozent. Gründe für die leichte Entlastung bei der Rente sind zum einen die gute Konjunktur und zum anderen die Lohnsteigerungen.

Kfz-Versicherungen

Zum Jahreswechsel werden neue Kfz-Versicherungstarife gültig. Über ihre Höhe entscheiden die Typ- und die Regionalklassen, mit welchen die Versicherungen die Schadenswahrscheinlichkeit einschätzen. Je höher die Wahrscheinlichkeit, desto höher fallen die Beiträge aus. Auswirkungen wird es für die meisten Autofahrer nicht geben, einige müssen jedoch mit deutlich höheren oder auch niedrigeren Beiträgen rechnen.

Erwerbsminderungsrenten steigen

Für kranke Menschen, die auf eine Erwerbsminderungsrente angewiesen sind, gibt es zu Beginn 2018 mehr Geld. Bei der fiktiven Berechnung der Erwerbsminderungsrente, wird davon ausgegangen, dass ein Rentner bis zum 62. Lebensjahr gearbeitet hat. Ab dem 1. Januar 2018 wird diese Berechnung auf das 65. Lebensjahr erweitert. Dadurch sollen Rentner höhere Rentenbezüge erhalten. In Summe geht es um eine Erhöhung von 50 Euro und mehr. Diese Zahlen sind aber immer abhängig vom jeweiligen Verdienst des Betroffenen vor dem Eintritt der Erwerbsminderung. Durchschnittlich geht es um eine Rentenerhöhung um rund 7 Prozent.

Änderung der Banken AGB

Ab dem 13. Januar 2018 gelten europaweit einheitliche Regelungen zum Zahlungsverkehr. Alle Banken passen ihre Allgemeinen Geschäftsbedingungen dementsprechend an. Die Änderungen beziehen sich beispielsweise auf die Senkung der Haftungsgrenze, mehr Transparenz bei reservierten Kartenzahlungen und das Online-Banking.

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12. Juli 2019

JEDER ZWEITE FÜRCHTET SEINE ARBEITSKRAFT...

JEDER ZWEITE FÜRCHTET SEINE ARBEITSKRAFT ZU VERLIEREN

BERUFSUNFÄHIGKEIT – DIE HÄUFIGSTEN URSACHEN

Nach einer aktuellen Untersuchung „M&M Rating Berufsunfähigkeit“ des Analysehauses Morgen & Morgen sind psychische Erkrankungen der häufigste Grund für eine Berufsunfähigkeit.
Jeder dritte BU-Fall im Jahr 2017 lässt sich auf Depressionen, Angststörungen, Burn-out sowie sonstige Nervenerkrankungen zurückführen.
Die Rate der betroffenen Frauen ist dabei höher als die der Männer – zudem sind vor allem junge Frauen bis 30 häufig durch diese Krankheiten beeinträchtigt (fast jeder 2. BU-Fall). Gemäß dem Report von M&M ist seit 10 Jahren eine fast kontinuierliche Zunahme bei den Nerven- und psychischen Erkrankungen festzustellen.
Nur zwei rückläufige Entwicklungen in den Jahren 2013 sowie 2017 lassen sich in dieser gesamten Zeitspanne ausmachen.
Nach der Psyche stehen an zweiter Stelle der Ursachen für die Versicherungsfälle Erkrankungen des Skelett- und Bewegungsapparates.
Mehr als jede fünfte BU ist durch sie verschuldet. Krebs und andere bösartige Geschwulste sind für über ein Sechstel verantwortlich. Darauf folgen Unfälle und erst knapp jeder 14. Fall ist auf Herz- und Gefäßkrankheiten zurückzuführen.
Das verbleibende Sechstel der Ursachen für eine Berufsunfähigkeit setzt sich aus sonstigen Krankheiten zusammen.

FURCHT VOR ARBEITSKRAFTVERLUST IST HOCH

Das Thema Berufsunfähigkeit ist eines der wichtigsten im Kopf der deutschen arbeitenden Bevölkerung: Fast jeder zweite der Bundesbürger fürchtet, seine Arbeitskraft zu verlieren. Dies ist das Ergebnis der im April 2019 durchgeführten Onlineumfrage der Yougov Deutschland GmbH im Auftrag der DEVK Versicherungen (repräsentative Umfrage für die dt. Bevölkerung über 18 Jahren mit 2.038 erwachsenen Teilnehmern).
Die Gründe für die große Sorge sind vielfältig. Der Löwenanteil der Befragten – mehr als jeder
Dritte – fürchtet sich vor allem vor den durch eine BU entstehenden finanziellen Einbußen.
Der Aussage „Ich habe vor allem deshalb Angst, meine Arbeitskraft zu verlieren, weil ich gerne arbeite“ stimmte ca. jeder Neunte zu.
10 Prozent der Umfrageteilnehmer sorgen sich nicht um den Fall der Berufsunfähigkeit, da sie sich gut abgesichert fühlen. Grundsätzlich keine Angst vor dem Arbeitskraftverlust hat noch nicht einmal jeder Fünfte – gerade Frauen, Personen mit mindestens zwei Kindern und Auszubildende beziehungsweise Studierende stimmten dieser Aussage deutlich seltener zu.

VORSORGESTRATEGIEN DER DEUTSCHEN

Schlussendlich hat die DEVK noch erfragt, wie die Umfrageteilnehmer aktuell für den Fall vorsorgen, dass sie ihre Arbeit nicht mehr ausüben können. Während jeder Neunte „Weiß nicht“ angab, hat sich nur rund jeder Dritte privat gegen den Arbeitskraftverlust geschützt.
Jeweils etwa jeder Siebte gab an, als Absicherung eine BU, beziehungsweise eine private Unfallversicherung, zu besitzen, wobei der Anteil der Befragten mit zwei oder mehr Kindern fast ein Viertel dabei ausmacht.
Jeder 20. hat eine Erwerbsunfähigkeit-Versicherung, eine Grundfähigkeits-Versicherung nur jeder 50. Befragte. Ein Elftel hat in naher Zukunft vor, sich privat abzusichern.
Insgesamt besitzt mehr als die Hälfte der Deutschen gar keine private Absicherung: 9 Prozent haben vor, sich bald abzusichern; ganze 30 Prozent sind der Ansicht keine Absicherung zu benötigen, da sie aktuell nicht berufstätig sind und 21 Prozent der Befragten gaben an, sich auf die gesetzliche Absicherung zu verlassen.
Die letzte Aussage ordnet die DEVK als „bedenklich“ ein. Der Staat ist seit circa 20 Jahren nicht mehr in den BU-Schutz involviert – BU-Schutz fußt seitdem auf privater Initiative. Bestandsschutz genießen nur Personen, die vor dem 2. Januar 1961 geboren wurden.
Für alle jüngeren Arbeitnehmer gibt es im Falle des Verlusts der eigenen Arbeitskraft nur noch eine gesetzliche Rente wegen Erwerbsminderung, die nicht sehr hoch ist: 2017 erhielt ein Neurentner im Schnitt knapp 716 Euro monatlich. Der Lebensunterhalt kann dadurch wahrscheinlich kaum bestritten werden. Über den oben genannten Link können Sie sich informieren, wer grundsätzlich Anspruch auf die Erwerbsminderungsrente hat und welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, um für diese Rente in Frage zu kommen.

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12. Juli 2019

FÜR WEN SICH BAUSPAREN LOHNT -...

FÜR WEN SICH BAUSPAREN LOHNT - DIE ZINSSICHERUNG

Dass Bausparen als reine Geldanlage nicht sinnvoll ist, haben selbst die Bausparkassen in den letzten Jahren erkannt.

Die aktuellen Bauspartarife sind meist mit ihren jährlichen Guthabenzinsen von 0,10 Prozent und den Abschluss- und Jahresgebühren nicht attraktiv und erzielen beim Sparen im Großen und Ganzen eine negative Rendite.

Dennoch gilt:

Unter bestimmten Voraussetzungen ist Bausparen für einige Sparer geeignet und bietet wesentliche Vorteile. Es handelt sich dabei um diejenigen Anleger, die heute schon recht sicher wissen, dass sie mittel- oder langfristig eine eigene Immobilie erwerben möchten und diese nicht alleine mit Eigenkapital bezahlen werden.

Welche Vorteile gibt es für diese Sparer?

• Benötigt der Sparer in einer gewissen Zeit in der Zukunft ein Darlehen für den Kauf oder die Modernisierung einer Immobilie, kann er sich mit einem Bausparvertrag heute schon die aktuell günstigen
Finanzierungszinsen für die Zukunft sichern. Wer einen Bausparvertrag bei einer Kasse eröffnet, erhält jetzt bereits den Zinssatz, den er dann zahlt, wenn das Darlehen abgerufen wird – die Zinsen für Bankkredite sind im Gegensatz dazu abhängig von der Entwicklung auf dem Zinsmarkt.

• Von der Kreditsumme abhängige Zinsaufschläge, wie bei Banken, gibt es bei Bauspardarlehen nicht. Alle Darlehen unterliegen Einheitskonditionen.

• Bausparverträge werden staatlich gefördert: Es gibt Wohnungsbauprämien und Arbeitnehmersparzulagen, sowie die Möglichkeit mit einem Riester-Bausparvertrag die staatliche Förderung der Altersvorsorge zu nutzen.

• Bei einem Bausparvertrag kann die Darlehensschuld auch durch beliebig hohe Sondertilgungen schneller verringert werden – bei Banken findet sich dieses Angebot eher selten.

Fazit:

Wer auf der Suche nach renditereicher Geldanlage ist, für den ist ein Bausparvertrag die falsche Anlageform. Allerdings lohnt es sich, Bausparen gezielt für eine künftige Immobilienfinanzierung einzusetzen, um sich bereits heute die aktuellen Niedrigzinsen zu sichern.
Das Bausparguthaben wird dabei aus eigenen Mittel angespart und unter erfüllten Voraussetzungen erhält der Sparer dann zu einem Zeitpunkt dieses sowie den Rest der Bausparsumme als Darlehen zugeteilt – mit einem Darlehenszins, der vorab schon sichergestellt und vertraglich festgehalten wurde. Sollten die Zinsen auf dem Zinsmarkt steigen, kann der Bausparer damit seine Immobilienpläne auf jeden Fall günstiger finanzieren als bei einer Bank

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7. Februar 2019

Mayflower Capital ist Vorreiter...

Mayflower Capital ist Vorreiter

DIN-NORM 77230 VERÖFFENTLICHT

• DIN-Norm für Finanzanalyse am 18. Januar 2019 veröffentlicht
• Alle Mayflower-Partner/innen zertifizierte Spezialisten/innen für private Finanzanalyse
Am 18. Januar 2019 war es soweit: Die erste DIN-Norm im Finanzdienstleistungssektor wurde vom Institut für Normung veröffentlicht, nachdem die Norm bereits im November 2018 vom DIN-Ausschuss im Konsens verabschiedet worden war. Die DIN SPEC 77222, auf der die Mayflower Capital AG bereits seit langem ihre Finanzanalyse aufgebaut hatte, wurde dabei zur offiziellen DIN-Norm 77230 weiterentwickelt.

Was ist die DIN-Norm 77230?

Die DIN-Norm 77230 beschreibt einen standardisierten, festgelegten Prozess für die Analyse des finanziellen Status Quo eines Privathaushalts. Die analysierten Bereiche umfassen die Sach- und Vermögenslage, die Vorsorge sowie die Vermögensplanung.

Die Norm trägt dafür Sorge, dass in diesen Feldern präzise der individuelle Bedarf eines Verbrauchers erkannt wird: Die Analyse legt klar und nachvollziehbar offen, inwieweit Handlungsbedarf besteht. Und mittels des normbasierten Verfahrens sind die Ergebnisse objektiv und lassen sich durch jeden zertifizierten Finanzanalysten nach DIN 77230 exakt reproduzieren.

Einleuchtend ist: Wird schon die „Diagnose“ so verlässlich und transparent erstellt, dann ist auch die anschließende Beratung genau an den spezifischen Erfordernissen des Verbrauchers ausgerichtet. Ein Mindeststandard ist dank der Norm 77230 in der Finanzanalyse vorgegeben.

Die Mayflower weiß um die Relevanz der DIN-Norm 77230 für den Finanzsektor. Bereits 2 Wochen nach ihrer Veröffentlichung hat die Mayflower Capital als erstes Finanzberatungsunternehmen in Deutschland die Zertifizierungen nach DIN-Norm 77230 bei allen ihren ausgebildeten Partner/innen erfolgreich abgeschlossen.

Thomas Scholl, Vorstandsvorsitzender der Mayflower Capital AG, sagt: „Die Bedarfsermittlung nach DIN 77230 ist für uns im Sinne des Verbraucherschutzes elementar. Sie verpflichtet jeden Mayflower-Partner zur sorgfältigen Bestandsaufnahme und verhindert den reinen Produktverkauf.“

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150 geprüfte Bewertungen über Lars Seemann

Mayflower Capital AG, Hamburg

5,0 von 5

karsten k. schrieb am 20.05.2020 (neueste Bewertung)

„Baufinanzierung !”

Tino H. schrieb am 05.02.2019 (hilfreiche Bewertung)

„Evaluierung bestehender Versicherungen und Ausbau dieser zum Berufseinstieg nach dem Studium”

Profil von Lars Seemann

Beratungsansatz

**Sie haben einen hohen Anspruch an Ihre wirtschaftliche und berufliche Zukunft?**

Dann befinden Sie sich in der optimalen Ausgangssituation, um sich mit mir konkret über Ihre persönlichen Ziele zu unterhalten.

In einem ersten Austausch zeigt sich schnell wie ich Sie in Ihren Finanzfragen unterstützen kann, denn Zielsetzungen erfordern Strategien.

Ganzheitliche Beratung, unabhängig von Banken, Versicherungen & Investmentgesellschaften.
Viel zu häufig werden anspruchsvolle Privatkunden in Finanzangelegenheiten unzureichend beraten. Das liegt vor allem dran, dass es zu wenige unabhängige Unternehmensmodelle gibt, in denen Top-Berater ein ideales Umfeld finden, um sich voll auf die Beratung ihrer Kunden konzentrieren und ihre Karriere mit der ihrer Kunden weiter entwickeln zu können.


**Sie möchten mich direkt und persönlich erreichen?**

Dann freue ich mich über Ihre Kontaktanfrage.

Gerne stehe ich Ihnen auch für einen Online-Termin zur Verfügung.

 

Lars Seemann ist...

  • Versicherungsmakler
  • Finanzierungsvermittler
  • Finanzanlagenvermittler
  • Immobilienmakler
  • Immobilienkreditvermittler
  • Spezialist für private Finanzanalyse DIN 77230
  • Fördermittel-Berater
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  • Kostenlose Erstberatung
  • Beratungsprotokoll
  • Beratung beim Kunden vor Ort

Kundenprofil

  • Selbstständige
  • Beamte
  • Angestellte
  • Studenten


Typischer Kunde

Anspruchsvolle Kunden, die eine unabhängige und neutrale Beratung wünschen!

Impressum und Pflichtangaben

Adresse:
Mayflower Capital AG
Falkenried 88 E
20251 Hamburg
Aufsichtsbehörde(n):
IHK Hamburg Adolphsplatz 1 20457 Hamburg
Vermittlerregister:
siehe Impressum

Informationen:

Versicherungsmakler mit Erlaubnis nach §§34d Abs. 1, 7 GewO, § 11 a Abs. 1 GewORegistriert im Vermittlerregister für Versicherungen (http://www.vermittlerregister.info): D-56VP-OST-59

Finanzanlagenvermittler mit Erlaubnis nach §§ 34f Abs. 1, 5 GewO, § 11 a Abs. 1 Gew
Registriert im Vermittlerregister für Finanzanlagen (http://www.vermittlerregister.info): D-F-1314JB6-92

Immobiliardarlehensvermittler mit Erlaubnis nach § 34i Abs. 1 S. 1 GewO, § 11 a Abs. 1 GewORegistriert im Vermittlerregister für Immobiliardarlehen (http://www.vermittlerregister.info): D-W-131-75UI-97                Erlaubnis nach § 34 c GewO

 

Mayflower Capital AG

Sitz der Gesellschaft: Eschborn |Registergericht Frankfurt/Main, HRB-Nr. 86215|

Aufsichtsratsvorsitzender: Bernhard Termühlen | Vorstand: Thomas Scholl (Vorsitz), Christoph Fink |