Die Baupreise fĂŒr WohngebĂ€ude sind im Mai 2026 erneut um 5 % gegenĂŒber dem Vorjahr gestiegen. Damit setzt sich ein Trend fort, der den Immobilienmarkt nachhaltig verĂ€ndert.
Baupreise fĂŒr WohngebĂ€ude im Mai 2026 um 5% gestiegen.
Aus meiner Sicht wird dadurch die Schere zwischen Neubau- und Bestandsimmobilien immer gröĂer.
Denn steigende Baukosten fĂŒhren zwangslĂ€ufig dazu, dass neue Wohnungen und HĂ€user teurer werden. Gleichzeitig orientieren sich die Preise vieler Bestandsimmobilien deutlich stĂ€rker an Angebot und Nachfrage.
Das eröffnet Chancen, macht die Entscheidung aber auch anspruchsvoller.
In meiner Beratung stelle ich deshalb nicht die Frage:
âWas ist besser â Neubau oder Bestand?â
Sondern:
Welche Immobilie passt zu den Zielen des Investors?
Ein Neubau kann durch moderne Ausstattung, geringe Instandhaltung und eine hohe Energieeffizienz ĂŒberzeugen.
Eine Bestandsimmobilie bietet hĂ€ufig einen gĂŒnstigeren Einstieg und kann â je nach Lage und Objekt â das attraktivere Renditepotenzial haben.
Beides kann die richtige Entscheidung sein.
Entscheidend ist, dass die Immobilie zur persönlichen Strategie passt und nicht nur den aktuellen Markttrends folgt.
Ich bin ĂŒberzeugt, dass wir in den kommenden Jahren eine noch stĂ€rkere Preisdifferenz zwischen Neubau und Bestand sehen werden.
Wie schÀtzt ihr die Entwicklung ein?
Wird der Abstand zwischen Neubau- und Bestandsimmobilien weiter wachsen oder nĂ€hert sich der Markt wieder an? đŹ
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