Was haben Berlin, Leipzig, Hamburg und Frankfurt gemeinsam?
Dort ist Vermögen in den vergangenen Jahren für viele Immobilienbesitzer deutlich gewachsen. Nicht zufällig, sondern weil diese Standorte von einer hohen Nachfrage, einer positiven wirtschaftlichen Entwicklung und einem anhaltenden Zuzug profitieren.
Ich habe mir die Preisentwicklung von Q2 2016 bis Q2 2026 angesehen (Quelle ImmoScout24).
Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache:
➡️ Berlin: +80 %
➡️ Leipzig: +81 %
➡️ Hamburg: +56 %
➡️ Frankfurt: +56 %
Wer daraus ableitet, dass heute jede Immobilie automatisch eine gute Kapitalanlage ist, greift zu kurz.
In meiner Beratung erlebe ich immer wieder, dass der Kaufpreis im Mittelpunkt steht. Dabei entscheidet langfristig vor allem der Standort über den Anlageerfolg.
Wichtige Fragen sind:
✅ Entwickelt sich der Arbeitsmarkt positiv?
✅ Ziehen Menschen in die Region?
✅ Bleibt die Mietnachfrage hoch?
✅ Wird in Infrastruktur und Unternehmen investiert?
Leipzig ist für mich ein spannendes Beispiel.
Vor einigen Jahren wurde die Stadt von vielen Anlegern kaum beachtet. Heute gehört sie zu den Regionen mit der stärksten Wertentwicklung. Das zeigt, welchen Unterschied ein Standort mit guten wirtschaftlichen und demografischen Perspektiven machen kann.
Nach fast 20 Jahren Beratung bin ich überzeugt:
Wer langfristig Vermögen mit Immobilien aufbauen möchte, sollte weniger auf den günstigsten Kaufpreis schauen und mehr darauf, wie sich eine Region in den nächsten zehn Jahren entwickeln kann.
Eine gute Immobilie in einem starken Markt entwickelt sich oft besser als ein vermeintliches Schnäppchen in einer Region mit sinkender Nachfrage.
💬 Welche Stadt wird uns in den nächsten zehn Jahren am meisten überraschen?