Viele Anleger schauen beim Immobilienkauf fast ausschließlich auf die Zahlen am ersten Tag:
👉 Wie hoch ist die anfängliche Rendite?
👉 Wie hoch ist mein monatlicher Eigenaufwand?
👉 „Die Immobilie muss sich sofort rechnen.“
Ich sehe das etwas anders.
Für mich ist bei einer Kapitalanlage mindestens genauso entscheidend, wie sich eine Immobilie über die Jahre entwickeln lässt.
Bei einer meiner eigenen Wohnungen wurde die Nettokaltmiete jetzt von 469,52 € auf 540 € monatlich erhöht.
Das sind 70,48 € mehr pro Monat und damit rund 846 € zusätzliche Mieteinnahmen pro Jahr. 📈
Und jetzt kommt für mich der entscheidende Punkt:
🏦 Meine Darlehensrate steigt dadurch nicht.
Die Annuität bleibt gleich, während sich auf der anderen Seite meine Einnahmen erhöhen.
Genau darin liegt für mich ein wesentlicher Reiz von Immobilien als Kapitalanlage.
Ich achte beim Kauf deshalb sehr stark auf eine gute und dauerhaft vermietbare Lage, eine hohe Mietnachfrage und Entwicklungspotenzial.
Denn was bringt mir auf dem Papier die beste Anfangsrendite, wenn ich später Schwierigkeiten bei der Vermietung habe?
Eine Immobilie muss für mich nicht am ersten Tag perfekt sein. Sie muss langfristig das Potenzial haben, besser zu werden.
Zeit, Mietentwicklung, Tilgung und eine kluge Auswahl der Immobilie können über die Jahre einen erheblichen Unterschied machen. 🏠📊
Viele möchten möglichst schnell Vermögen aufbauen. Was dabei gerne vergessen wird: Vermögensaufbau ist meistens kein Sprint.
Wer bereit ist, gute Immobilien sorgfältig auszuwählen, sie langfristig zu halten und konsequent weiterzuentwickeln, für den können aus vermeintlich kleinen Veränderungen über die Jahre sehr interessante Effekte entstehen.
Genau deshalb investiere ich selbst in Immobilien als Kapitalanlage.
Wer wissen möchte, nach welchen Kriterien ich meine eigenen Immobilien auswähle und welche Objekte ich aktuell auch meinen Kunden anbiete, darf mir gerne schreiben. 📩