Letzter Kommentar (älter als ein Jahr):
Zu finanzieren war eine Solaranlage für unser Eigenheim mittels Bausparvertrag. Herr Bechtholdt hat uns professionell, sachlich gut verständlich und d
KI-Zusammenfassung: Elmar Gumbrich aus Bingen am Rhein hat 1 Bewertungen auf WhoFinance. In Rheinland-Pfalz ist er auf Platz 143 der am besten bewerteten Beratenden und in Bingen am Rhein auf Platz 1. Seine letzte Bewertung ist älter als ein Jahr. Seine Schwerpunkte sind Konto & Kredit und Geldanlage. Er wird von Kunden für seine Beratungsqualität, sein Produktangebot, und seine Servicequalität geschätzt. In Bingen am Rhein gibt es 30 Berater und Beraterinnen, die von Kunden häufiger empfohlen werden. Für Konto & Kredit wird Sven Jelkmann am häufigsten empfohlen und für Geldanlage Sven Jelkmann.
Letzter Kommentar (älter als ein Jahr):
Zu finanzieren war eine Solaranlage für unser Eigenheim mittels Bausparvertrag. Herr Bechtholdt hat uns professionell, sachlich gut verständlich und d
Letzter Kommentar (28.02.2026):
Ohne große Ansprüche und Erwartungen hatten wir das erste Gespräch mit Angelina, in dem es um die Finanzierung und Realisierbarkeit eines Neubau mit G
Letzter Kommentar (27.03.2025):
Ich kann ehrlich eine Sache mit Sicherheit behaupten - in diesem Büro steht der Kunde an der Stelle. Die Beratungen sind mehr als nur professionell un
Letzter Kommentar (älter als ein Jahr):
-Immobilie (Wohnung) als Kapitalanlage -hierbei ging um Konditionen und Rentabilität -es verlief alles sehr angehm und bequem.allerdings sehr übersac
Letzter Kommentar (11.04.2025):
Marcel hat uns sehr ausführlich bei Fragen zur Finanzierung beraten und uns viele Informationen und Tipps geben können.
Letzter Kommentar (07.06.2025):
Baufinanzierung
Letzter Kommentar (20.07.2025):
Beratungstermin zur weiteren Planung der finanziellen Zukunft. Es wurden verschiedene Konzepte erarbeitet und mir präsentiert. Anschließend wurden mei
Letzter Kommentar (15.02.2026):
Ich hatte eine ausgezeichnete Erfahrung mit Jonas Schuster von der VP Finance. Er beriet mich bei der Finanzierung meines Hauskaufs / Hausbaus und hal
Empfehlenswert bei Abschlüssen jeglicher Art im Hause der Commerzbank, ist das Hinterfragen von Provisionen und Kick-Back Zahlungen. Nicht alles was dort als "Service" und kostenlos dargestellt wird ist es auch. Noch immer fließen heimlich Gelder/Provisionen von der Ausgabegesellschaft an die Bank. Ein gesetzlich vorgeschriebener, ordnungsgemäßer Hinweis bezüglich Interessenkollisionen/Provisionen muss daher schriftlich, detailliert zu jedem Produkt/Beratung unter Angabe der Provisionshöhe erfolgen und zwar VOR Vertragsschluss. Nur so kann der Kunde tatsächlich zwischen kostenlosem Service und provisionsmotiviertem Verkauf (Eigeninteresse/Interessen-kollision) unterscheiden. Hier verzichtet man gerne auf die Provisionserklärungen und beim Kunden entsteht der Eindruck einer kostenlosen Serviceleistung. In der kommenden Zeit werden dann weitere allgemeine Broschüren mit Börseninformationen übergeben. Ab und an wird darin beiläufig erwähnt, das bei einigen Produkten Eigeninteressen bzw. Provisionszahlungen bestehen. Da dieses Thema allerdings nur pauschal mit einem Satz ausgeführt wird, erkennt der Kunde nicht welche Produkte davon betroffen sind, geschweige in welcher Höhe hier Kick-Back Zahlungen fließen. Für Kunden sind natürlich derartige Informationen essentiell. Denn man muss selbst auch die Entscheidung haben, warum der Berater mir ein Produkt empfiehlt. Weil er es als "passend" empfindet oder für ein Neuprodukt entsprechende Provisionen erhält? In der Vergangenheit hat es zahlreiche Gerichtsurteile zum Thema Kick-Back gegeben und beim Verschweigen derselben macht sich die Bank in der Regel schadensersatzpflichtig. Die Commerzbank beruft sich in dem Falle auf die viel später verteilten Broschüren... mit der kleingedruckten Fußnote. Man habe zwar die Provisionszahlung nicht erwähnt, aber hinterher habe der Kunde, auf Grund dieser Broschüren, viel früher entdecken können, das heimlich Geld geflossen sei.... der Schadenersatzanspruch sei damit verjährt! Die Beratungen sind noch immer geprägt von markanten Defiziten, durch die der Kunde auf der Strecke bleibt. Von Transparenz und Kundenfreundlichkeit kann hier nicht die Rede sein, gerade wenn der Kunde so ausgetrickst wird. Für Presseanfragen stehen sämtliche Unterlagen zur Einsicht/Kopie zur Verfügung.
Empfehlenswert bei Abschlüssen jeglicher Art im Hause der Commerzbank, ist das Hinterfragen von Provisionen und Kick-Back Zahlungen. Nicht alles was dort als "Service" und kostenlos dargestellt wird ist es auch. Noch immer fließen heimlich Gelder/Provisionen von der Ausgabegesellschaft an die Bank. Ein gesetzlich vorgeschriebener, ordnungsgemäßer Hinweis bezüglich Interessenkollisionen/Provisionen muss daher schriftlich, detailliert zu jedem Produkt/Beratung unter Angabe der Provisionshöhe erfolgen und zwar VOR Vertragsschluss. Nur so kann der Kunde tatsächlich zwischen kostenlosem Service und provisionsmotiviertem Verkauf (Eigeninteresse/Interessen-kollision) unterscheiden. Hier verzichtet man gerne auf die Provisionserklärungen und beim Kunden entsteht der Eindruck einer kostenlosen Serviceleistung. In der kommenden Zeit werden dann weitere allgemeine Broschüren mit Börseninformationen übergeben. Ab und an wird darin beiläufig erwähnt, das bei einigen Produkten Eigeninteressen bzw. Provisionszahlungen bestehen. Da dieses Thema allerdings nur pauschal mit einem Satz ausgeführt wird, erkennt der Kunde nicht welche Produkte davon betroffen sind, geschweige in welcher Höhe hier Kick-Back Zahlungen fließen. Für Kunden sind natürlich derartige Informationen essentiell. Denn man muss selbst auch die Entscheidung haben, warum der Berater mir ein Produkt empfiehlt. Weil er es als "passend" empfindet oder für ein Neuprodukt entsprechende Provisionen erhält? In der Vergangenheit hat es zahlreiche Gerichtsurteile zum Thema Kick-Back gegeben und beim Verschweigen derselben macht sich die Bank in der Regel schadensersatzpflichtig. Die Commerzbank beruft sich in dem Falle auf die viel später verteilten Broschüren... mit der kleingedruckten Fußnote. Man habe zwar die Provisionszahlung nicht erwähnt, aber hinterher habe der Kunde, auf Grund dieser Broschüren, viel früher entdecken können, das heimlich Geld geflossen sei.... der Schadenersatzanspruch sei damit verjährt! Die Beratungen sind noch immer geprägt von markanten Defiziten, durch die der Kunde auf der Strecke bleibt. Von Transparenz und Kundenfreundlichkeit kann hier nicht die Rede sein, gerade wenn der Kunde so ausgetrickst wird. Für Presseanfragen stehen sämtliche Unterlagen zur Einsicht/Kopie zur Verfügung.
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