KI-Zusammenfassung: Der Standort Commerzbank AG in Mainzerstr. 22-24 in 55411 Bingen am Rhein wurde von Kunden 3 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung ist 1,0 Sterne. In Rheinland-Pfalz ist dieser Standort auf Platz 165 der am besten bewerteten Standorte und in Bingen am Rhein auf Platz 2. Die letzte Bewertung ist älter als ein Jahr. Kunden werden an diesem Standort zu den Themen Geldanlage, Konto & Kredit und Vermögensverwaltung beraten.

Commerzbank AG Bingen am Rhein

Mainzerstr. 22-24, 55411 Bingen am Rhein

1,0 von 5 Sternen

3 geprüfte Kundenbewertungen

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Berater der Commerzbank AG

Bewertungen der Commerzbank AG Bingen am Rhein

Bewertung 06.06.2013

Joachim S.: Provisionen undurchsichtig / verschleiert

Empfehlenswert bei Abschlüssen jeglicher Art im Hause der Commerzbank, ist das Hinterfragen von Provisionen und Kick-Back Zahlungen. Nicht alles was dort als "Service" und kostenlos dargestellt wird ist es auch. Noch immer fließen heimlich Gelder/Provisionen von der Ausgabegesellschaft an die Bank. Ein gesetzlich vorgeschriebener, ordnungsgemäßer Hinweis bezüglich Interessenkollisionen/Provisionen muss daher schriftlich, detailliert zu jedem Produkt/Beratung unter Angabe der Provisionshöhe erfolgen und zwar VOR Vertragsschluss. Nur so kann der Kunde tatsächlich zwischen kostenlosem Service und provisionsmotiviertem Verkauf (Eigeninteresse/Interessen-kollision) unterscheiden. Hier verzichtet man gerne auf die Provisionserklärungen und beim Kunden entsteht der Eindruck einer kostenlosen Serviceleistung. In der kommenden Zeit werden dann weitere allgemeine Broschüren mit Börseninformationen übergeben. Ab und an wird darin beiläufig erwähnt, das bei einigen Produkten Eigeninteressen bzw. Provisionszahlungen bestehen. Da dieses Thema allerdings nur pauschal mit einem Satz ausgeführt wird, erkennt der Kunde nicht welche Produkte davon betroffen sind, geschweige in welcher Höhe hier Kick-Back Zahlungen fließen. Für Kunden sind natürlich derartige Informationen essentiell. Denn man muss selbst auch die Entscheidung haben, warum der Berater mir ein Produkt empfiehlt. Weil er es als "passend" empfindet oder für ein Neuprodukt entsprechende Provisionen erhält? In der Vergangenheit hat es zahlreiche Gerichtsurteile zum Thema Kick-Back gegeben und beim Verschweigen derselben macht sich die Bank in der Regel schadensersatzpflichtig. Die Commerzbank beruft sich in dem Falle auf die viel später verteilten Broschüren... mit der kleingedruckten Fußnote. Man habe zwar die Provisionszahlung nicht erwähnt, aber hinterher habe der Kunde, auf Grund dieser Broschüren, viel früher entdecken können, das heimlich Geld geflossen sei.... der Schadenersatzanspruch sei damit verjährt! Die Beratungen sind noch immer geprägt von markanten Defiziten, durch die der Kunde auf der Strecke bleibt. Von Transparenz und Kundenfreundlichkeit kann hier nicht die Rede sein, gerade wenn der Kunde so ausgetrickst wird. Für Presseanfragen stehen sämtliche Unterlagen zur Einsicht/Kopie zur Verfügung.

Bewertung 27.05.2010

Joachim S.: Alarmstufe ROT!!!

Hier besteht allerhöchste Gefahr durch folgenden Trick abgezockt zu werden: Zunächst wird Frau Semus ihnen im Gespräch erläutern, das ein Sparbuch nichts bringt bzw. der Zinssatz fürs Tagesgeldkonto entfällt etc.. Alternativ wird sie div. Fonds empfehlen, eine Auswahl verschiedener Produkte gibt es allerdings nicht! Die Sicherheit und Verfügbarkeit ist angeblich wie bei einem Sparbuch.... jajaaa :o) Kurze Zeit später wird sie eine Lebensversicherung o.ä. anbieten, auch wenn kein Bedarf oder finanzieller Spielraum dafür besteht. Sie sichert den Kunden zu, zur Finanzierung ausschließlich die Erträge der Fonds zu verwenden!!!! Klingt zwar gut, ist aber eine Falle!!!! Denn ohne Rücksicht auf die Ertragshöhe der Fonds, wird der Beitrag einfach abgebucht. Die Finanzprodukte bringen aber immer nur eine äußerst kleine Rendite 0,5-1% und der Kunde legt immer schön drauf! Damit aber nicht genug, denn jetzt wird jedes Jahr das Finanzprodukt gewechselt...... "Mmmhhhh, das hat letztes Jahr nicht geklappt" Jedesmal werden aber 3,5-5% Ausgabeaufschläge etc. fällig und Frau Semus verdient sich natürlich ein goldenes Näschen. Hinzu kommt auch, das bereits nach dem 2 Jahr plötzlich Hedgefonds im Depot sind, deren Tragweite der Kunde aufgrund der minimalen Informationen und des nur 15 minütigen Gespräches nicht wirklich objektiv beurteilen kann. Eine "Notbremsung" seitens der Dresdner Bank / Commerzbank erfolgt hier nicht! Das Spiel wird fortgesetzt bis das angesparte Kapital aufgebraucht ist, ihren Notgroschen sehen sie nie wieder!!! Hände weg von solchen Spielen, die funktionieren nicht und der Berater lacht sich ins Fäustchen.

Bewertung 06.05.2010

Joachim S.: Immer Zeugen / Anwalt mitnehmen

Aus eigener Erfahrung kann ich nur dringend empfehlen nie allein zur Dreba/neue Commerzbank zu gehen! Frau Beck bestellte mich zum Gespräch mit dem Vorwand, die Geldanlage zu wechseln um mit den Erträgen eine Altersvorsorge zu finanzieren. Im Gespräch war noch die Rede von "jahrelang erfolgreich"......dies hielt nur wenige Wochen an. Dann waren wieder -wie in den Jahren vorher- etliche Hunderte weniger auf dem Konto! Auf meine Beschwerden reagierte die Filiale in Bingen nicht! Erst als ich mich nach Frankfurt wendete, erfolgten erste spärliche "Bewegungen". In dieser Zeit fand ich mit Hilfe des Internets heraus, das dieses angeblich jahrelang erfolgreiche Finanzprodukt erst wenige Wochen vor dem Verkauf gegründet wurde!!!! Davon war im Gespräch und im Prospekt nie die Rede! Die Dresdner Bank behauptet immer, ich hätte ein Prospekt bekommen mit allen wichtigen Angaben, mehr müsse man als Kunde nicht wissen. Weil ich kein Verständnis dafür habe, wie man den Kunden wichtige Angaben wie Ausgabezeitpunkt verschweigen kann und einfach alles schönredet, habe ich das Prospekt prüfen lassen, mit dem Ergebnis, das es sich bestenfalls um einen Flyer handelt! Als ich die Dreba damit erneut konfrontierte, behauptete Frau Beck plötzlich, ich hätte bei dem Verkaufsgespräch das Verkaufsprospekt abgelehnt!!!! Absolut dreist, um keine Ausrede verlegen! Jahrelang habe ich alles mitgenommen und gesammelt und auch bei diesem Gespräch habe ich den "Flyer" mitgenommen, weil ich dachte es sei das korrekte Prospekt. In den letzten 6 Jahren habe ich über 4000€ an Ausgabegebühren/Provisionen etc. dort verloren, ohne das sich nur die kleinste Rendite einstellte. Jedes Girokonto bringt mehr Zinsen als die Empfehlungen von Frau Beck.

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