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Sehr schnelle Kommunikation seinerseits. Ebenso deutliche Hinweise auf Risiken die ich so von anderen Beratern nicht kenne! ... mehr

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Aktuelles von Dominik Maertens

15. Februar 2021
News-Ticker

Spare ich genug und bin ich richtig...

Spare ich genug und bin ich richtig versichert?

Egal, in welcher Lebensphase Sie sich gerade befinden – eine aktuelle Bestandsaufnahme steht immer am Anfang jeder ganzheitlichen Finanzplanung.
Sie haben Fragen zu Ihrer finanziellen Übersicht?
Sprechen Sie mit uns

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Wie steht es eigentlich um meine Finanzen?
Wieviel Geld gebe ich beispielsweise für den Haushalt aus?
Spare ich regelmäßig für meine Lebensziele?
Und habe ich die wichtigsten und die richtigen Versicherungen?
Ob im Studium oder im Job: Das Thema Finanzen kommt im Alltag oft zu kurz – weil es vielen komplex und lästig erscheint.

Dabei ist es gar nicht so schwer, sich einen Überblick zu verschaffen – in 3 einfachen Schritten:

Ich helfe Ihnen, einen umfassenderen Überblick zu bekommen und begleite Sie bei den nächsten Schritten hin zu einer ganzheitlichen Finanzplanung.

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15. Februar 2021
News-Ticker

Studie: Basisrente und BU-Schutz MLP...

Studie: Basisrente und BU-Schutz

MLP hat das Institut für Finanz- und Aktuarwissenschaften (ifa) damit beauftragt, im Rahmen einer Studie die Vor- und Nachteile der Basisrente mit gekoppelter Berufsunfähigkeitszusatzversicherung (BUZ) anhand qualitativer wie quantitativer Kriterien herauszuarbeiten. Dies sind die Ergebnisse der Studie.


Das Wichtigste in Kürze:
Bei der gekoppelten Lösung (Basisrente + BUZ) sind die Leistungen nach Steuern meist höher als bei der entkoppelten Lösung.
Die entkoppelte Lösung (Fondssparplan + selbstständige Berufsunfähigkeitsversicherung ) ist vergleichsweise teurer, bietet aber mehr Flexibilität im Umgang mit dem angesparten Guthaben.
Die in der Studie betrachteten Fälle zeigen, dass es keinen klaren Vorteil der entkoppelten Variante gegenüber der gekoppelten Variante ergibt.
Basisrente + BUZ (gekoppelt) vs. Fondssparplan + SBU (nicht gekoppelt)
In der von dem Institut für Finanz- und Aktuarwissenschaften (ifa) durchgeführten Studie wurde zwei mögliche Varianten der Altersvorsorge miteinander verglichen:

Basisrente + Berufsunfähigkeitszusatzversicherung (BUZ) (gekoppelt)
Fondssparplan + selbstständige Berufsunfähigkeitsversicherung (SBU) (nicht gekoppelt)
Variante I ist also eine Kombination einer Basisvorsorge + BUZ und Variante II eine Kombination aus Privatvorsorge + SBU.

Der Vergleich erfolgte einerseits über qualitative Kriterien und andererseits über quantitative Kriterien. Die Studienergebnisse zeigen, dass die Vorteilhaftigkeit einer gewählten Option untrennbar mit der eigenen individuellen Lebenssituation zusammenhängt.

Das heißt: Eine pauschale Ablehnung oder Zustimmung gegenüber einer dieser beiden Optionen ist nicht ohne eine nähere Betrachtung der eigenen Lebenssituation möglich.

Ein wesentlicher Vorteil in der gekoppelten Variante (Basisrente + BUZ) liegt in seiner „Airbag“-Funktion: Im Falle einer eintretenden Berufsunfähigkeit zahlt die BU-Zusatzversicherung die Beiträge für die Altersvorsorge (Basisrente) weiter und erhöht diesen Beitrag jährlich um einen vereinbarten Prozentsatz. So sind Sie nicht nur bis zum Renteneintrittsalter, sondern auch darüber hinaus finanziell abgesichert.

Die Studienergebnisse im Überblick
Qualitative Kriterien
- Die Basisrente + BUZ weist Nachteile gegenüber Fondsparplan + SBU auf.

- Die Nachteile liegen u.a. im fehlenden Zugang zum bereits angesparten Guthaben sowie in der fehlenden Flexibilität.

- Außerdem muss der BU-Schutz neu organisiert werden, wenn der Sparprozess eingestellt oder reduziert wird.

- Allerdings: Neuorganisierung des BU-Schutzes bei Reduzierung des Sparprozesses bedarf bei modernen Basisrenten mit gekoppelter BUZ keiner neuen Gesundheitsprüfung!

- Die Nachteile sind aber je nach Verbraucher unterschiedlich relevant.

Quantitative Kriterien
Es zeigt sich, dass die Basisrente + BUZ für Verbraucher, die von einem niedrigeren Steuersatz in der Rentenphase im Vergleich zur Ansparphase ausgehen können, stets (und teilweise deutlich) günstiger ist.
Für Verbraucher, die in der Anspar- und Rentenphase ähnliche hohe Steuersätze haben, schneiden beide Produktkombinationen ähnlich gut ab.
Ein klarer Vorteil der Variante Fondsparplan + SBU tritt hingegen in keinem der betrachteten Fälle auf – auch dann nicht, wenn Annahmen zur unterstellten Fondsrendite, zu Kosten oder Alter des Verbrauchers und Laufzeit der Verträge variiert werden.
Fazit
Gekoppelte Lösung:

Leistungen nach Steuern sind in sehr vielen Fällen höher und selbst in den schlechtesten Fällen ungefähr gleich hoch wie bei der entkoppelten Lösung. Moderne Basisrententarife bieten die Möglichkeit, zu einem späteren Zeitpunkt wieder zu entkoppeln (z. B. bei Liquiditätsengpässen).

Entkoppelte Lösung:

Diese Variante bietet deutlich mehr Flexibilität im Umgang mit dem angesparten Geld, ist jedoch vergleichsweise teurer.

Die vollständige studie zum kostenlosen download

Prof. Dr. Jochen Ruß vom ifa spricht darüber, warum das Thema untersucht wurde, wie er vorgegangen ist und was der zentrale Befund der Studie ist und welches Fazit Verbraucher für sich ziehen können.


Wie hilft mir das Ergebnis der Studie bei der Altersvorsorge weiter?
Spätestens in den ersten Berufsjahren ist es wichtig, sich mit der eigenen Altersvorsorge sowie für den Fall einer potentiellen Berufsunfähigkeit auseinanderzusetzen. Grundsätzlich gibt es hier viele Möglichkeiten, jedoch spielt die eigene Lebenssituation sowie die individuellen Lebenspläne eine entscheidende Rolle bei Wahl der richtigen Strategie.

Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass die gekoppelte Lösung im Vergleich zur entkoppelten Lösung keine eindeutigen Nachteile aufweist. Lediglich beim Vergleich anhand qualitativer Kriterien lässt sich feststellen, dass mit der Basisrente + BUZ auch eine fehlende Flexibilität beispielsweise beim Zugang zum angesparten Guthaben einhergeht.

Sollte der Sparprozess einmal reduziert oder gar eingestellt werden, macht dies eine Umorganisation der BU-Zusatzversicherung notwendig. Doch bei modernen Basisrententarifen mit gekoppeltem BUZ ist im Falle einer Reduzierung der monatlichen Beiträge (z. B. durch finanzielle Engpässe) die Fortführung auch ohne erneute Gesundheitsprüfung möglich. Es besteht bei modernen Basisrententarifen außerdem die Möglichkeit, die BU-Zusatzversicherung später wieder zu entkoppeln.

Wie finde die richtige Altersvorsorge für mich? Welche Variante passt zu meiner persönlichen Lebenssituation? Ich biete Ihnen gerne meine Beratung an und helfe bei der richtigen Entscheidung!

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15. Februar 2021
News-Ticker

Krankenkasse wechseln: Wann lohnt...

Krankenkasse wechseln: Wann lohnt es sich?

Durch Beitragserhöhungen im Jahr 2021 denken viele gesetzlich Versicherte über einen Krankenkassenwechsel nach. Doch nicht nur die Beiträge sollten bei der Änderung im Fokus stehen. Ein Blick auf die Leistungen der potenziell neuen Kasse zahlt sich aus.

Das Wichtigste in Kürze
Für viele Versicherte zahlt sich ein Wechsel aus.
Ein Wechsel wird durch neue Regelungen in diesem Jahr deutlich einfacher.
Das Leistungsportfolio der neuen Kasse sollte jedoch eingehend beleuchtet werden.
Erhöhung der Krankenkassenbeiträge 2021
Fast jede zweite gesetzliche Krankenversicherung erhöht im Jahr 2021 ihre Zusatzbeiträge. Insgesamt sind rund 40 Kassen von dem Anstieg betroffen. Begründet wird er unter anderem durch geringere Beitragszahlungen infolge vermehrter Kurzarbeit sowie die zusätzlichen Kosten der Coronakrise.

So funktioniert der Wechsel
Durch eine Gesetzesänderung, die seit Jahresanfang greift, ist der Wechsel einfacher geworden. Versicherte müssen sich lediglich mit einem Beitrittsformular an die neue Kasse wenden. Diese erledigt im Rahmen der Antragsstellung die Kündigung bei der alten Krankenversicherung und leitet den eigentlichen Wechsel problemlos in die Wege.

Auch neu ist die Mindestversicherungszeit vor der Kündigung. Zuvor konnte wechseln, wer mindestens 18 Monate bei einer Krankenkasse versichert war. Dieser Zeitraum wurde nun auf 12 Monate gesenkt. Generell ist der Wechsel für alle möglich, wenn sich der Arbeitgeber ändert – auch ohne die zuvor eingehaltene Versicherungszeit von 12 Monaten.

Tipp: Auf Sonderkündigungsrecht achten
Ein Sonderkündigungsrecht besteht bei den Beitragserhöhungen, die aktuell Thema sind. Die übliche Mindestversicherungszeit von 12 Monaten entfällt, wenn zum Ende des Monats gekündigt wird, in dem zuerst der neue Betrag berechnet wird. Die übliche Kündigungsfrist von zwei Monaten bleibt bestehen.

Beispiel: Erhöht eine Krankenversicherung ihre Beiträge zum 1. April 2021, ist die Kündigung bis Ende April 2021 und der Wechsel zur neuen Kasse zum 1. Juli 2021 möglich.

Chancen und Risiken beim Wechsel
Der Wechsel zu einer neuen Krankenkasse birgt kaum Risiken. Gesetzliche Versicherungen dürfen Anträge nicht aufgrund eines bestimmten Gesundheitszustandes oder Alters des Interessenten oder der Interessentin ablehnen. Sollte es aus anderen Gründen zu einer Ablehnung kommen, bleibt der Antragssteller bei der alten Kasse versichert. Eine Zeit ohne Absicherung ist damit nicht möglich. Auch kann umgekehrt keine doppelte Versicherung zustande kommen.

Wichtig: Aktuell laufende Behandlungen, zum Beispiel Physio- oder Psychotherapien, sollten dringend der neuen Krankenkasse gemeldet werden. Wenn eine genehmigte Maßnahme noch nicht begonnen hat, reicht eine Meldung nicht aus, sondern die Genehmigung muss von der neuen Kasse eingeholt werden.

Nicht nur aus diesem Grund ist ein Blick ins Leistungsportfolio der neuen Kasse wichtig. Kosten für Therapiemaßnahmen oder Medikamente, die von der bisherigen Versicherung getragen wurden, könnten im neuen Servicepaket nicht oder nur in geringerem Umfang enthalten sein. Umgekehrt bietet eine neue Versicherung aber auch die Chance, Leistungen zu erhalten, deren Kostenübernahme bislang abgelehnt wurde.

Fazit: Krankenkassenwechsel kann einfach sein – und Vorteile bringen
Durch den vereinfachten Vorgang des Krankenkassenwechsels ist auch für gesetzlich Versicherte eine Kosteneinsparung möglich. Beitragserhöhungen müssen nicht hingenommen werden. Zu vorschnell sollte der oder die Versicherte jedoch nicht handeln. Die Leistungen der neuen Kasse sollten in jedem Fall bekannt sein und zu den individuellen Bedürfnissen passen.

Neben unterschiedlichen Leistungen haben die Kassen auch unterschiedliche Bonusmodelle, bei denen Versicherte für Vorsorge belohnt werden – und hier auch noch Geld sparen können.

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15. Februar 2021

Spare ich genug und bin ich richtig...

Spare ich genug und bin ich richtig versichert?

Egal, in welcher Lebensphase Sie sich gerade befinden – eine aktuelle Bestandsaufnahme steht immer am Anfang jeder ganzheitlichen Finanzplanung.
Sie haben Fragen zu Ihrer finanziellen Übersicht?
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gesprächspartner finden
Wie steht es eigentlich um meine Finanzen?
Wieviel Geld gebe ich beispielsweise für den Haushalt aus?
Spare ich regelmäßig für meine Lebensziele?
Und habe ich die wichtigsten und die richtigen Versicherungen?
Ob im Studium oder im Job: Das Thema Finanzen kommt im Alltag oft zu kurz – weil es vielen komplex und lästig erscheint.

Dabei ist es gar nicht so schwer, sich einen Überblick zu verschaffen – in 3 einfachen Schritten:

Ich helfe Ihnen, einen umfassenderen Überblick zu bekommen und begleite Sie bei den nächsten Schritten hin zu einer ganzheitlichen Finanzplanung.

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15. Februar 2021

Studie: Basisrente und BU-Schutz MLP...

Studie: Basisrente und BU-Schutz

MLP hat das Institut für Finanz- und Aktuarwissenschaften (ifa) damit beauftragt, im Rahmen einer Studie die Vor- und Nachteile der Basisrente mit gekoppelter Berufsunfähigkeitszusatzversicherung (BUZ) anhand qualitativer wie quantitativer Kriterien herauszuarbeiten. Dies sind die Ergebnisse der Studie.


Das Wichtigste in Kürze:
Bei der gekoppelten Lösung (Basisrente + BUZ) sind die Leistungen nach Steuern meist höher als bei der entkoppelten Lösung.
Die entkoppelte Lösung (Fondssparplan + selbstständige Berufsunfähigkeitsversicherung ) ist vergleichsweise teurer, bietet aber mehr Flexibilität im Umgang mit dem angesparten Guthaben.
Die in der Studie betrachteten Fälle zeigen, dass es keinen klaren Vorteil der entkoppelten Variante gegenüber der gekoppelten Variante ergibt.
Basisrente + BUZ (gekoppelt) vs. Fondssparplan + SBU (nicht gekoppelt)
In der von dem Institut für Finanz- und Aktuarwissenschaften (ifa) durchgeführten Studie wurde zwei mögliche Varianten der Altersvorsorge miteinander verglichen:

Basisrente + Berufsunfähigkeitszusatzversicherung (BUZ) (gekoppelt)
Fondssparplan + selbstständige Berufsunfähigkeitsversicherung (SBU) (nicht gekoppelt)
Variante I ist also eine Kombination einer Basisvorsorge + BUZ und Variante II eine Kombination aus Privatvorsorge + SBU.

Der Vergleich erfolgte einerseits über qualitative Kriterien und andererseits über quantitative Kriterien. Die Studienergebnisse zeigen, dass die Vorteilhaftigkeit einer gewählten Option untrennbar mit der eigenen individuellen Lebenssituation zusammenhängt.

Das heißt: Eine pauschale Ablehnung oder Zustimmung gegenüber einer dieser beiden Optionen ist nicht ohne eine nähere Betrachtung der eigenen Lebenssituation möglich.

Ein wesentlicher Vorteil in der gekoppelten Variante (Basisrente + BUZ) liegt in seiner „Airbag“-Funktion: Im Falle einer eintretenden Berufsunfähigkeit zahlt die BU-Zusatzversicherung die Beiträge für die Altersvorsorge (Basisrente) weiter und erhöht diesen Beitrag jährlich um einen vereinbarten Prozentsatz. So sind Sie nicht nur bis zum Renteneintrittsalter, sondern auch darüber hinaus finanziell abgesichert.

Die Studienergebnisse im Überblick
Qualitative Kriterien
- Die Basisrente + BUZ weist Nachteile gegenüber Fondsparplan + SBU auf.

- Die Nachteile liegen u.a. im fehlenden Zugang zum bereits angesparten Guthaben sowie in der fehlenden Flexibilität.

- Außerdem muss der BU-Schutz neu organisiert werden, wenn der Sparprozess eingestellt oder reduziert wird.

- Allerdings: Neuorganisierung des BU-Schutzes bei Reduzierung des Sparprozesses bedarf bei modernen Basisrenten mit gekoppelter BUZ keiner neuen Gesundheitsprüfung!

- Die Nachteile sind aber je nach Verbraucher unterschiedlich relevant.

Quantitative Kriterien
Es zeigt sich, dass die Basisrente + BUZ für Verbraucher, die von einem niedrigeren Steuersatz in der Rentenphase im Vergleich zur Ansparphase ausgehen können, stets (und teilweise deutlich) günstiger ist.
Für Verbraucher, die in der Anspar- und Rentenphase ähnliche hohe Steuersätze haben, schneiden beide Produktkombinationen ähnlich gut ab.
Ein klarer Vorteil der Variante Fondsparplan + SBU tritt hingegen in keinem der betrachteten Fälle auf – auch dann nicht, wenn Annahmen zur unterstellten Fondsrendite, zu Kosten oder Alter des Verbrauchers und Laufzeit der Verträge variiert werden.
Fazit
Gekoppelte Lösung:

Leistungen nach Steuern sind in sehr vielen Fällen höher und selbst in den schlechtesten Fällen ungefähr gleich hoch wie bei der entkoppelten Lösung. Moderne Basisrententarife bieten die Möglichkeit, zu einem späteren Zeitpunkt wieder zu entkoppeln (z. B. bei Liquiditätsengpässen).

Entkoppelte Lösung:

Diese Variante bietet deutlich mehr Flexibilität im Umgang mit dem angesparten Geld, ist jedoch vergleichsweise teurer.

Die vollständige studie zum kostenlosen download

Prof. Dr. Jochen Ruß vom ifa spricht darüber, warum das Thema untersucht wurde, wie er vorgegangen ist und was der zentrale Befund der Studie ist und welches Fazit Verbraucher für sich ziehen können.


Wie hilft mir das Ergebnis der Studie bei der Altersvorsorge weiter?
Spätestens in den ersten Berufsjahren ist es wichtig, sich mit der eigenen Altersvorsorge sowie für den Fall einer potentiellen Berufsunfähigkeit auseinanderzusetzen. Grundsätzlich gibt es hier viele Möglichkeiten, jedoch spielt die eigene Lebenssituation sowie die individuellen Lebenspläne eine entscheidende Rolle bei Wahl der richtigen Strategie.

Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass die gekoppelte Lösung im Vergleich zur entkoppelten Lösung keine eindeutigen Nachteile aufweist. Lediglich beim Vergleich anhand qualitativer Kriterien lässt sich feststellen, dass mit der Basisrente + BUZ auch eine fehlende Flexibilität beispielsweise beim Zugang zum angesparten Guthaben einhergeht.

Sollte der Sparprozess einmal reduziert oder gar eingestellt werden, macht dies eine Umorganisation der BU-Zusatzversicherung notwendig. Doch bei modernen Basisrententarifen mit gekoppeltem BUZ ist im Falle einer Reduzierung der monatlichen Beiträge (z. B. durch finanzielle Engpässe) die Fortführung auch ohne erneute Gesundheitsprüfung möglich. Es besteht bei modernen Basisrententarifen außerdem die Möglichkeit, die BU-Zusatzversicherung später wieder zu entkoppeln.

Wie finde die richtige Altersvorsorge für mich? Welche Variante passt zu meiner persönlichen Lebenssituation? Ich biete Ihnen gerne meine Beratung an und helfe bei der richtigen Entscheidung!

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15. Februar 2021

Krankenkasse wechseln: Wann lohnt...

Krankenkasse wechseln: Wann lohnt es sich?

Durch Beitragserhöhungen im Jahr 2021 denken viele gesetzlich Versicherte über einen Krankenkassenwechsel nach. Doch nicht nur die Beiträge sollten bei der Änderung im Fokus stehen. Ein Blick auf die Leistungen der potenziell neuen Kasse zahlt sich aus.

Das Wichtigste in Kürze
Für viele Versicherte zahlt sich ein Wechsel aus.
Ein Wechsel wird durch neue Regelungen in diesem Jahr deutlich einfacher.
Das Leistungsportfolio der neuen Kasse sollte jedoch eingehend beleuchtet werden.
Erhöhung der Krankenkassenbeiträge 2021
Fast jede zweite gesetzliche Krankenversicherung erhöht im Jahr 2021 ihre Zusatzbeiträge. Insgesamt sind rund 40 Kassen von dem Anstieg betroffen. Begründet wird er unter anderem durch geringere Beitragszahlungen infolge vermehrter Kurzarbeit sowie die zusätzlichen Kosten der Coronakrise.

So funktioniert der Wechsel
Durch eine Gesetzesänderung, die seit Jahresanfang greift, ist der Wechsel einfacher geworden. Versicherte müssen sich lediglich mit einem Beitrittsformular an die neue Kasse wenden. Diese erledigt im Rahmen der Antragsstellung die Kündigung bei der alten Krankenversicherung und leitet den eigentlichen Wechsel problemlos in die Wege.

Auch neu ist die Mindestversicherungszeit vor der Kündigung. Zuvor konnte wechseln, wer mindestens 18 Monate bei einer Krankenkasse versichert war. Dieser Zeitraum wurde nun auf 12 Monate gesenkt. Generell ist der Wechsel für alle möglich, wenn sich der Arbeitgeber ändert – auch ohne die zuvor eingehaltene Versicherungszeit von 12 Monaten.

Tipp: Auf Sonderkündigungsrecht achten
Ein Sonderkündigungsrecht besteht bei den Beitragserhöhungen, die aktuell Thema sind. Die übliche Mindestversicherungszeit von 12 Monaten entfällt, wenn zum Ende des Monats gekündigt wird, in dem zuerst der neue Betrag berechnet wird. Die übliche Kündigungsfrist von zwei Monaten bleibt bestehen.

Beispiel: Erhöht eine Krankenversicherung ihre Beiträge zum 1. April 2021, ist die Kündigung bis Ende April 2021 und der Wechsel zur neuen Kasse zum 1. Juli 2021 möglich.

Chancen und Risiken beim Wechsel
Der Wechsel zu einer neuen Krankenkasse birgt kaum Risiken. Gesetzliche Versicherungen dürfen Anträge nicht aufgrund eines bestimmten Gesundheitszustandes oder Alters des Interessenten oder der Interessentin ablehnen. Sollte es aus anderen Gründen zu einer Ablehnung kommen, bleibt der Antragssteller bei der alten Kasse versichert. Eine Zeit ohne Absicherung ist damit nicht möglich. Auch kann umgekehrt keine doppelte Versicherung zustande kommen.

Wichtig: Aktuell laufende Behandlungen, zum Beispiel Physio- oder Psychotherapien, sollten dringend der neuen Krankenkasse gemeldet werden. Wenn eine genehmigte Maßnahme noch nicht begonnen hat, reicht eine Meldung nicht aus, sondern die Genehmigung muss von der neuen Kasse eingeholt werden.

Nicht nur aus diesem Grund ist ein Blick ins Leistungsportfolio der neuen Kasse wichtig. Kosten für Therapiemaßnahmen oder Medikamente, die von der bisherigen Versicherung getragen wurden, könnten im neuen Servicepaket nicht oder nur in geringerem Umfang enthalten sein. Umgekehrt bietet eine neue Versicherung aber auch die Chance, Leistungen zu erhalten, deren Kostenübernahme bislang abgelehnt wurde.

Fazit: Krankenkassenwechsel kann einfach sein – und Vorteile bringen
Durch den vereinfachten Vorgang des Krankenkassenwechsels ist auch für gesetzlich Versicherte eine Kosteneinsparung möglich. Beitragserhöhungen müssen nicht hingenommen werden. Zu vorschnell sollte der oder die Versicherte jedoch nicht handeln. Die Leistungen der neuen Kasse sollten in jedem Fall bekannt sein und zu den individuellen Bedürfnissen passen.

Neben unterschiedlichen Leistungen haben die Kassen auch unterschiedliche Bonusmodelle, bei denen Versicherte für Vorsorge belohnt werden – und hier auch noch Geld sparen können.

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5 geprüfte Bewertungen über Dominik Maertens

MLP Finanzberatung SE, Mainz

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Mirko H. schrieb am 02.03.2021 (neueste Bewertung)

„Top Beratung”

Profil von Dominik Maertens

Beratungsansatz

Ich bin seit 10/2014 selbständiger MLP Financial Consultant in Mainz und betreue in erster Linie Akademiker und anspruchsvolle Privatkunden in den Bereichen Vermögensaufbau, -optimierung, Finanzierung, Absicherung und Vorsorge! Im Vordergrund steht die ganzheitliche und langfristige Betreuung in allen wirtschaftlichen und finanziellen Fragestellungen. Als unabhängiger Makler stehen mir  alle relevanten Anbieter und Lösungen des Marktes zur Verfügung, um bedarfsgerecht und kundenorientiert ein Gesamtkonzept erarbeiten zu können. Daneben biete ich für Hochschulabsolventen kostenfreie Bewerbertrainings und Einzelcoachings an, um schnell und erfolgreich ins Berufsleben starten zu können. 

Dominik Maertens ist...

  • Finanzberater
  • Bankberater
  • Versicherungsmakler
  • Finanzierungsvermittler
  • Honorarberater
  • Finanzanlagenvermittler
  • Anlageberater
  • Vermögensberater
  • Fördermittel-Berater

Beratungsschwerpunkte

Grafik von einem schlichten Haus

Baufinanzierung

Ich biete Ihnen alle gängigen Darlehens- und Finanzierungsarten bei mehr als 400 Banken, Bausparkassen und Versicherungsgesellschaften, mit transparentem Vergleich und bestem Service. Dabei kümmere ich mich um die zügige und reibungslose Abwicklung Ihrer Finanzierung, gerne auch unter Einbeziehung öffentlicher und staatlicher Fördermittel
Grafik von einem ansteigenden Balkendiagramm

Geldanlage

Die Kapitalmärkte sind ein wesentlicher Bestandteil, wenn Sie langfristig ein Vermögen aufbauen, sichern oder vermehren wollen. Wichtig ist, dass Sie an den Kapitalmärkten Ihr Geld mit intelligenten Strategien anlegen, abgestimmt auf Ihre persönlichen Vorstellungen und Ihre Risikobereitschaft. Mit einem auf Sie zugeschnittenem Vermögensmanagement hat Ihr Vermögen die Chance, wirklich zu wachsen
Grafik von einem Schutzsymbol

Versicherung

Als ungebundener und unabhängiger Versicherungsmakler kann ich auf alle relevanten Gesellschaften am Markt für Sie zugreifen und Sie so von der Seite des Kunden - also aus Ihrer Interessenperspektive - neutral beraten
Grafik von einem Geldbündel

Altersvorsorge

Das die gesetzliche Rente nicht am Ansatz im Alter ausreichen wird, ist mittlerweile ein offenes Geheimnis. Wieviel Euro sollten Sie denn sparen um Ihren Lebensstandard im Alter halten zu können ? Wie können wir die staatlichen und betrieblichen Förderungen mit ins Boot holen, so dass Ihr Nettobeitrag sich massiv verringert? All das und mehr finden wir in einem persönlichen Gespräch heraus
Icon Private Banking

Private Banking

Grafik von einer Kreditkarte und Münzen

Konto & Kredit

Lassen Sie durch ein intelligentes Kontomanagement Ihren Sparprozess automatisieren und beschleunigen indem Sie bewusstes mit unbewusstem Sparen kombinieren. Wie das geht? Gerne analysiere ich im persönlichen Gespräch Ihre individuellen Liquiditätsströme um Ihr persönliches Kontenmodell auf Sie maßgeschneidert abzustimmen
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Für Geschäftskunden

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Immobilien

Stellen Sie sich finanziell breit und unabhängig auf indem Sie Immobilien als Kapitalanlage nutzen. Gerne analysiere ich wie Sie bereits jetzt (z.B. im Studium) die ersten Schritte einleiten können

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Tätig in:

Mainz und Online

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Ich freue mich auf eine langfristige, vertrauensvolle und erfolgreiche Zusammenarbeit!

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MLP Mainz II
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