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Checkliste Versicherung: Darauf müssen Sie achten

Vollständigkeit der Unterlagen, ausreichender Schutz, faire Konditionen, rechtzeitige Meldung von Schadensfällen: Wer eine Versicherung abschließt, muss auf viele Details achten – vor und während der Laufzeit des Vertrages. WhoFinance erklärt, worauf es ankommt und welche Recht und Pflichten Sie haben.

Ratgeber Berufsunfähigkeitsversicherung

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Wichtiges bei Abschluß einer Versicherung

Vor Abschluss einer Versicherung

Vor Vertragsabschluss muss die Versicherung oder ein Versicherungsvermittler Sie umfassend über die zu zahlenden Prämien sowie die Leistungen im Schadensfall informieren.

Sie ist deshalb dazu verpflichtet, Ihnen folgende Versicherungsunterlagen auszuhändigen:

  • Versicherungsschein (Police)
  • Vertragsbestimmungen (einschließlich der Versicherungsbedingungen)
  • Produktinformationsblatt
  • Im Falle einer Beratung durch einen Berater: Beratungsprotokoll

Bevor Sie den Vertrag über eine Versicherung endgültig abschließen, sollten Sie auf Basis der Unterlagen für sich folgende Fragen beantworten können:

  • Was ist mit dem Versicherungsvertrag ganz genau versichert? (Police)
  • Wie viel zahlt die Versicherung im Schadensfall?
  • Welche Risiken bzw. Schäden übernimmt die Versicherung nicht?
  • Unter welchen Bedingungen zahlt die Versicherung nicht?

Versicherungsschutz sicherstellen

Der größte anzunehmende Unfall für Versicherte ist: Man zahlt jahrelang zuverlässig seine Beiträge. Dann tritt der Versicherungsfall ein – aber die Versicherung übernimmt den Schaden nicht. Besonders bitter für Betroffene ist dieses Szenario bei Versicherungen, die existenzielle Risiken absichern, beispielsweise Berufsunfähigkeit oder Pflege.

Für die Unterstützung durch einen Versicherungsvermittler oder Finanzberater ist es dann meistens schon zu spät. Oft hilft nur noch der Gang zum Rechtsanwalt. Aber auch ein Jurist kann nicht mehr helfen, wenn Klauseln im „Kleingedruckten“ eines Vertrages Leistungen unter bestimmten Umständen ausdrücklich ausschließen.

Die Lösung kann deshalb nur lauten: Informieren Sie sich sehr genau über die Leistungen eines Versicherungsvertrages, bevor sie ihn unterschreiben. Machen Sie sich vor allem bewusst, in welchen Situationen oder unter welchen Umständen die Versicherung nicht bezahlen würde.

Wichtig ist, dass Sie als Kunde darauf achten, alle Fragen im Antragsformular der Versicherung umfassend und wahrheitsgemäß zu beantworten. Fehlerhafte Angaben, zum Beispiel über ihren Gesundheitszustand bei einer privaten Krankenversicherung oder einer Berufsunfähigkeitsversicherung, können teuer werden – auch wenn Sie nur aus Unachtsamkeit entstehen.

Wenn der Versicherungsvertrag wegen Falschangaben und arglistiger Täuschung von der Versicherung angefochten wird, müssen Sie im schlimmsten Fall alle bisher erbrachten Versicherungsleistungen zurückbezahlen, während die Versicherung aber die von Ihnen bis dato eingezahlten Beträge behält.

Nicht nur auf die Kosten achten!

Achten Sie gerade bei Versicherungen, die existenzielle Risiken wie Berufsunfähigkeit, Haftpflicht, Gesundheit oder Pflege abdecken, nicht nur auf die Kosten. Sind Sie vorsichtig bei allzu billigen Angeboten und überlegen sich gut, ob Sie sich wirklich einen Online-Abschluss zutrauen wollen.

Versicherungen fürs Leben

Meist wird es sich bei der Abdeckung existenzieller Risiken lohnen, einen erfahrenen Versicherungsvermittler oder Finanzberater hinzu zu ziehen. Denn häufig handelt es sich dabei um Verträge, in die Sie viele Jahrzehnte Ihres Lebens einbezahlen.

Das gilt zum Beispiel für eine Lebensversicherung oder Berufsunfähigkeitsversicherung. Gerade bei einem Vergleich verschiedener Versicherungen und beim Verständnis bestimmter Vertragsklauseln kann guter Rat von großem Nutzen sein.

Versicherungsleistungen kritisch prüfen

Überlegen Sie ebenso, welche Versicherungsleistungen Sie unter keinen Umständen benötigen. Beispiel: Manche Unfallversicherungen übernehmen auch Kosten für Unfälle bei Extremsportarten (zum Beispiel Paragliding oder Bunjee-Jumping). Dementsprechend höher sind die Versicherungsprämien. Wenn Sie kein Extremsportler sind, können Sie auf solche Versicherungen daher getrost verzichten.

Während der Laufzeit einer Versicherung

Achten Sie darauf, Versicherungsfälle nicht leichtfertig herbeizuführen. Fahren Sie beispielsweise nicht in den Urlaub, ohne zu überprüfen, ob die Haustüre richtig verschlossen ist. Ist das nicht der Fall, kann die Versicherung einen Vertrag über eine Hausratsversicherung wegen grober Fahrlässigkeit anfechten.

Sollte trotz aller Vorsichtsmaßnahmen Ihrerseits ein Schadensfall eintreten, sind Sie dazu verpflichtet, den Schaden zu begrenzen, ihn sofort der Versicherung zu melden und die Schadenshöhe zu bestimmen.

Bei einem Brandfall sollten sie beispielsweise sofort die Feuerwehr rufen, Ihre Versicherung umgehend informieren und ihr eine Liste der beschädigten Gegenstände inklusive ihrem ungefähren Wert aushändigen.

Versicherung kündigen – so funktioniert’s

Versicherungen können innerhalb von 14 Tagen nach Vertragsabschluss ohne Begründung wieder gekündigt werden. Bei Lebens- und Rentenversicherungen beträgt das Widerrufsrecht sogar 30 Tage.

Auf dieses Widerrufsrecht muss die Versicherung Sie ausdrücklich bei Vertragsabschluss hinweisen, in der Regel geschieht dies in den Versicherungsbedingungen. Ist das nicht der Fall, gilt Ihr Widerrufsrecht theoretisch ewig, weil ein Fristablauf nie begonnen hat.

Kündigungstermin beachten

In der Regel können Sie jederzeit aus dem Versicherungsvertrag aussteigen, der mögliche Termin steht im Vertrag. Bei einigen Versicherungen gibt es feste Fristen, bis zu denen die Kündigung einer Versicherung ausgesprochen sein muss, um wirksam zu sein.

Kfz-Versicherungen zum Beispiel laufen traditionell vom 1. Januar bis 31. Dezember eines Jahres. Die Kündigungsfrist beträgt vier Wochen zum Jahresende. Das heißt: Bis spätestens 30. November muss Ihre Kündigung bei der Kfz-Versicherung vorliegen.

Bei vielen Versicherungen können Sie auch außerordentlich kündigen (also ohne Frist), wenn eines der bei Vertragsabschluss mit versicherten Risiken plötzlich wegfallen soll oder wenn Ihr Beitrag erhöht wird, ohne dass gleichzeitig auch der Versicherungsschutz verbessert wird.

Kündigung der Versicherung sinnvoll? Fragen Sie einen Berater

Fragen Sie immer einen Berater, ob die Kündigung eines Vertrages wirklich sinnvoll für Sie ist. Bei manchen Versicherungen legt der Anbieter aus Ihren Beiträgen im Laufe der Jahre Rückstellungen zur Seite, beispielsweise bei Krankenversicherungen oder Berufsunfähigkeitsversicherungen.

Damit soll ein zukünftiger Beitragsanstieg für Sie abgefedert werden. Diese Rückstellungen (häufig handelt es sich dabei um sogenannte „Altersrückstellungen“) können bei einer Kündigung des Vertrags verloren sein.

Achtung: Wenn Sie eine Versicherung kündigen, kommt es nicht auf den Poststempel an, sondern auf das Eingangsdatum! Wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen, schicken Sie ein Einschreiben, um Ihre Versicherung zu kündigen.


Was Studenten über Versicherungen wissen müssen

Viele Studenten machen sich über ihre Versicherungen keine großen Gedanken, schließlich sind sie meistens über die Policen ihrer Eltern geschützt. Allerdings sollte man sich mit dem Thema schon in der Ausbildung beschäftigen. WhoFinance erklärt, worauf Studenten achten müssen und welche Versicherungen sie wirklich brauchen.

Beratung schon in der Ausbildung hilfreich

Geldanlage und Versicherung sind nach Ansicht vieler Studenten Themen, mit denen sie sich frühestens beim Berufsstart auseinandersetzen müssen. Weit gefehlt: Mit Finanzthemen sollte man sich schon zu Uni-Zeiten auseinandersetzen, und es ist empfehlenswert, dabei frühzeitig einen kompetenten Berater an der Seite zu haben.

Das zeigt eine aktuelle Zahl aus Hamburg: Nach Schätzungen der dortigen Verbraucherzentrale ist jeder dritte Student in der Hansestadt überschuldet.

Für Studenten begrenzte Anzahl an Versicherungen nötig

Wenn bei den meisten Studenten auch kein Geld zum Sparen übrig bleibt: Zur absoluten Pflicht sollte die Beschäftigung mit dem Thema Versicherung dennoch gehören.

Im Vergleich zu Berufstätigen braucht man während der Ausbildung nur eine begrenzte Anzahl an Versicherungen. Zwingend sind dabei eine Krankenversicherung und eine private Haftpflichtversicherung.

Darüber hinaus gibt es noch weitere Versicherungen, die je nach Lebenslage sinnvoll sein können. Dazu gehören die Kfz-Versicherung, eine Hausratsversicherung und eine Berufsunfähigkeitsversicherung.

Krankenversicherung und Pflegeversicherung für Studenten verpflichtend

Eine Kranken- und Pflegeversicherung - egal ob gesetzlich oder privat – ist für junge Menschen die zwingende Voraussetzung, um sich an einer Hochschule einschreiben zu können.

Viele denken darüber allerdings nicht weiter nach, weil Sie in der Regel über ihre Eltern krankenversichert sind. Bei gesetzlich Versicherten sind Kinder bis zum 25. Geburtstag sogar beitragsfrei mitversichert. Das gilt unabhängig davon, ob sich der Wohnort durch die Studiumswahl ändert.

Sollte eines Ihrer Elternteile privat krankenversichert sein, sind Sie aller Wahrscheinlichkeit ebenfalls privat versichert. Falls Sie das wünschen, können Sie das auch als Student bleiben.

Dafür müssen Sie sich aber zu Beginn des Studiums bei einer gesetzlichen Kasse von der Versicherungspflicht befreien lassen. Außerdem müssen Sie während des ganzen Studiums privat versichert bleiben.

Private Krankenversicherung nur in jungen Jahren günstiger

Vergessen Sie auch nicht: Private Krankenversicherungen sind für junge Menschen meist deutlich günstiger als gesetzliche Versicherungen – und das bei häufig deutlich besseren Leistungen. Im Alter steigt die Beitragslast bei vielen Anbietern allerdings stark an.

Und: Sollten Sie später einmal Kinder haben wollen – sie sind in der gesetzlichen Krankenkasse mitversichert, sofern beide Elternteile dort Mitglied sind. Anderenfalls müssen Sie für jedes Ihrer Kinder monatliche Beiträge an eine private Krankenversicherung bezahlen.

Sie sollten also vor Ihrem endgültigen Einstieg ins Berufsleben und dem Beginn Ihrer Sozialversicherungspflicht sehr genau überlegen, ob Sie sich gesetzlich oder privat versichern wollen.

Studentische Krankenversicherung als Alternative

Eine andere Möglichkeit für Studenten: Sie werden mit Studienbeginn Mitglied in der gesetzlichen studentischen Kranken- und Pflegeversicherung. Sie bietet die Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen, ist aber deutlich günstiger.

Für die studentische Krankenversicherung gibt es eine Höchstdauer von 14 Fachsemestern und eine Altersgrenze von 30 Jahren. Sie können diese Höchstdauer unter bestimmten Voraussetzungen allerdings verlängern, beispielsweise bei Geburt und Betreuung eines Kindes, Behinderung, einem Studium über den zweiten Bildungsweg, im Fall einer längeren Erkrankung, Arbeit in Hochschulgremien etc. Fragen Sie einen Berater, er kann Ihnen helfen.

Wer neben dem Studium arbeiten möchte, muss mit Blick auf die Krankenversicherung Einkommensobergrenzen beachten. Die kostenlose gesetzliche Familienversicherung bleibt nur dann gültig, wenn das monatliche Einkommen nicht 365 Euro (bzw. 400 Euro bei einem Minijob) übersteigt. Wer darüber liegt, wird sozialversicherungspflichtig.

Wer sich als Bafög-Empfänger selbst krankenversichern muss, kann beim Bafög-Amt einen Zuschuss beantragen.

Haftpflichtversicherung für Studenten

Anders als die Kranken- und Pflegeversicherung ist die private Haftpflichtversicherung für Studenten nicht gesetzlich vorgeschrieben.

Eine Haftpflichtversicherung ist aber für Studenten trotzdem unerlässlich: die Versicherung springt finanziell ein, wenn man anderen Schaden zufügt, bspw. wenn man als Fahrradfahrer einen Verkehrsunfall verursacht oder aus Versehen ein Glas Rotwein über ein Sofa schüttet und teure Kosten für die Reinigung fällig werden.

Auch bei einer Haftpflichtversicherung kann man in der Regel bei seinen Eltern bis zum Ende der ersten Ausbildung mitversichert bleiben.

Berufsunfähigkeitsversicherung für Studenten

Obwohl Studenten in den seltensten Fällen schon voll berufstätig sind, kann für sie der Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung sinnvoll sein.

Oft bieten Versicherungen zunächst nur einen Schutz gegen Erwerbsunfähigkeit, also für den Fall, dass Sie schon als Student gar nicht mehr arbeiten können. Der Erwerbsunfähigkeitsschutz wird dann zum Ende des Studiums in einen Berufsunfähigkeitsschutz umgewandelt.

Viel wichtiger aber ist: Wenn man bereits als Student eine solche Versicherung abschließt, profitiert man von günstigen Beiträgen. Denn je jünger man bei Vertragsabschluss ist und bei je besserer Gesundheit, desto niedriger sind die Kosten.

Dennoch sind normale Berufsunfähigkeitsversicherungen auch für junge Menschen schon recht teuer. Fragen Sie deshalb nach einer „Starterpolice“. Gemeint ist damit, dass die Beiträge anfangs außergewöhnlich niedrig sind und dann später ansteigen, anstatt über die gesamte Laufzeit gleichzubleiben.

Die meisten Starterpolicen enden nach einigen Jahren, spätestens wenn der Kunde 35 Jahre alt ist. Dann erfolgt der Wechsel in den Normaltarif automatisch.

Fragen Sie aber unbedingt einen Berater nach attraktiven Angeboten. Steigen die Beiträge später stark an, kann es eine böse Überraschung geben. Deshalb ist es wichtig, vor ab zu klären, wann und wie der Wechsel in den Normaltarif stattfindet.

Kfz-Versicherung für Studenten

Auch die Kosten einer Kfz-Versicherung drohen die meisten Budgets von Studenten zu sprengen. Hier gilt: Vergleichen lohnt sich.

Meist ist es am günstigsten, das Auto, Motorrad oder Moped bei der Kfz-Versicherung der Eltern zu versichern. Fragen Sie Ihre Eltern, bei welcher Versicherung sie eine Police haben und erkundigen Sie sich bei einem Berater nach entsprechenden Möglichkeiten, dort mitversichert zu werden.

Denken Sie daran, auch wenn Sie schon jetzt ein Auto- oder Motorradliebhaber sind: Je günstiger und geringer motorisiert das Fahrzeug ist, desto niedriger sind auch die Kosten für die Versicherung.

Hausratversicherung für Studenten

Die Hausratversicherung übernimmt bis zur Versicherungssumme Schäden, die beispielsweise durch Feuer, Überschwemmungen bzw. Rohrbrüche oder auch durch Einbruch und Diebstahl entstehen.

Diese Versicherung ist nur dann sinnvoll, wenn man als Student eine eigene Wohnung bezieht, in der hochwertige Möbel oder elektrische Geräte stehen. Solange der Lebensmittelpunkt noch bei den Eltern liegt oder man nur eine WG bezieht, bleibt man am Besten bei der Hausratversicherung der Eltern mitversichert.

Disclaimer

Die auf den Webseiten von WhoFinance bereitgestellten Kundeninformationen stellen weder eine Rechtsberatung noch eine Empfehlung zum Erwerb oder zur Veräußerung von Finanzanlagen oder zur Vornahme sonstiger Geldgeschäfte dar. Wenn Sie Fragen zu Finanzgeschäften haben, empfehlen wir Ihnen, sich an einen spezialisierten Berater zu wenden. WhoFinance steht Ihnen bei der Auswahl des passenden Beraters gern zur Seite.



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