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Aktuelles von Georg Böttcher

7. Mai 2020
News-Ticker

Corona-Pandemie: Wie sich Kurzarbeit...

Corona-Pandemie: Wie sich Kurzarbeit auf die betriebliche Altersvorsorge auswirkt

Mehr als 700.000 Unternehmen in Deutschland hat die Corona-Pandemie gezwungen, Kurzarbeit zu verordnen. Das kann sich negativ auf die Betriebsrente der Beschäftigten auswirken.

Nach aktuellen Berechnungen der Hans-Böckler-Stiftung sind mittlerweile rund vier Millionen Beschäftigte in Deutschland von Kurzarbeit betroffen. Sie erhalten weniger oder gar kein Gehalt vom Arbeitgeber. Das wirkt sich vielen Fällen auch auf die betriebliche Altersvorsorge (bAV) aus, die entweder durch Umwandlung des Gehalts oder den Arbeitgeber finanziert wird.

Auswirkungen bei arbeitnehmerfinanzierter bAV
Finanzieren Sie die Beiträge zur bAV im Rahmen einer so genannten Entgeltumwandlung als Arbeitnehmer selbst, ist es grundsätzlich möglich, auch in Kurzarbeit die vereinbarte bAV weiterzuführen. Soweit Sie von Ihrem Arbeitgeber ein Gehalt erhalten, können Sie dieses auch weiterhin umwandeln.

Ausnahme: Wer aufgrund von Kurzarbeit Null gar kein Arbeitsentgelt mehr bekommt, sondern nur noch Kurzarbeitergeld, kann keine Entgeltumwandlung mehr durchführen. Sie ruht dann. Grund: Kurzarbeitergeld ist eine Lohnersatzleistung und kann nicht im Rahmen der bAV umgewandelt werden. Wenn Sie eine Direktversicherung als bAV haben, können Sie diese aber in der Regel mit privaten Beiträgen selber fortführen.

Auswirkungen bei arbeitgeberfinanzierter bAV
Ob der Arbeitgeber rein arbeitgeberfinanzierte Beiträge zur bAV auch bei Kurzarbeit weiter zahlen muss, hängt in erster Linie vom Arbeitsvertrag und den individuellen Versorgungszusagen ab. Ohne eine ausdrückliche Regelung ist eine rein arbeitgeberfinanzierte bAV durch Kurzarbeiter zunächst einmal nicht direkt betroffen.

Es gibt allerdings Ausnahmen: Muss ein Arbeitnehmer beispielsweise in Kurzarbeit Null gehen und erhält gar keinen Lohn mehr von seinem Betrieb, entfällt unter Umständen aufgrund konkreter Regelungen auch die Pflicht zur Zahlung der Arbeitgeberbeiträge. Ist z. B. die Beitragshöhe vom Arbeitsentgelt abhängig, sinkt mit dem Gehalt im Rahmen der Kurzarbeit auch die Zahlung des Arbeitgebers für die bAV.

Kann ich meinen Beitrag zur bAV senken, wenn ich durch Kurzarbeit weniger verdiene?
Generell können Sie bei Kurzarbeit den Beitrag herabsetzen. Solange es finanziell machbar ist, sollten Sie aber versuchen, eine Entgeltumwandlung in bisheriger Höhe (oder zumindest reduziert) fortzuführen – und diese nicht komplett beitragsfrei zu stellen. Denn jede Veränderung der Beitragszahlung wirkt sich unmittelbar auf den Versicherungsschutz aus. Konkret bedeutet dies:

Ihre persönliche spätere Betriebsrente verringert sich.
Enthält der bAV-Vertrag einen Berufsunfähigkeits- oder Hinterbliebenenschutz, reduziert sich dieser oder entfällt komplett, wenn die Beiträge ausgesetzt werden.
Eventuell ist dann später eine erneute Gesundheitsprüfung erforderlich.
Ist das persönliche Budget durch die Kurzarbeit so eng, dass eine Weiterführung der Entgeltumwandlung nicht mehr in voller Höhe möglich ist, bieten einige Versicherer Sonderlösungen an. So können beispielsweise Beiträge für einen gewissen Zeitraum gestundet und später auf Wunsch nachgezahlt werden.

Vorteil: Der Versicherungsschutz bleibt erhalten. In jedem Fall sollte ein Arbeitnehmer individuell prüfen, welche Variante für seine finanzielle Situation am besten ist.

https://mlp.de/lebenssituationen/beruf/corona-pandemie-wie-sich-kurzarbeit-auf-die-betriebliche-altersvorsorge-auswirkt/

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5. Mai 2020
News-Ticker

Coronakrise: Steuern und Versicherung...

Coronakrise: Steuern und Versicherung im Homeoffice

Es war eine der ersten Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie: Viele Arbeitgeber haben ihre Mitarbeiter dazu aufgefordert, ihre Arbeiten ab jetzt doch lieber daheim zu erledigen. Nach einer Umfrage des Digitalbranchenverbands Bitkom ist inzwischen beinahe jeder zweite Berufstätige an den heimischen Schreib- oder Küchentisch umgezogen – die einen komplett, die anderen zumindest zeitweise.

Lässt sich das Homeoffice von der Steuer absetzen?
Hier gibt es leider einen großen Haken: Ein heimisches Arbeitszimmer akzeptiert das Finanzamt nur dann, wenn es nahezu ausschließlich beruflich genutzt wird. Mit anderen Worten: Die provisorisch eingerichtete Arbeitsecke am Küchentisch, im Flur oder im Esszimmer zählt nicht. Eine Chance, das Arbeitszimmer abzusetzen, haben nach aktueller Rechtslage nur diejenigen, die ein richtiges Büro zu Hause eingerichtet haben oder zum Beispiel ihr Gästezimmer in ein reines Arbeitszimmer umwandeln können.

In diesen Fällen dürfen die Heimarbeiter die anteiligen Raumkosten in der Steuererklärung ansetzen, die in der Zeit der Nutzung entstehen. Das sind zum Beispiel die anteiligen Miet- oder Darlehenskosten oder die anteilige Stromrechnung. Unbegrenzt ist das möglich, wenn das Zimmer Mittelpunkt der gesamten Arbeit ist. Nach Einschätzung des Bundesverbands Lohnsteuerhilfevereine ist das erfüllt, wenn man gerade komplett oder ganz überwiegend zu Hause arbeitet. Wer dagegen auf Anweisung des Chefs zum Beispiel im Wechsel mit anderen Teams nur an manchen Tagen daheim bleibt, kann bis zu maximal 1.250 Euro absetzen.

Sind Änderungen beim Arbeitszimmerabzug geplant?
Es gibt inzwischen Forderungen, die „besondere Situation der Corona-Pandemie bei verstärktem Einsatz im Home-Office steuerlich zu berücksichtigen“. Die Vereinigte Lohnsteuerhilfe etwa hat vorgeschlagen, dass in diesem Jahr auch die tatsächlichen Kosten für eine Arbeitsecke anerkannt werden sollten. Eine entsprechende Änderung ist derzeit jedoch noch nicht in Sicht.

Kann der Heimarbeiter Arbeitsmittel steuerlich geltend machen?
Unabhängig davon, ob das Finanzamt das Arbeitszimmer anerkennt, kann der Arbeitnehmer die Arbeitsmittel von der Steuer absetzen, die er im Heimbüro nutzt. Darunter fallen etwa Druckerpapier, Büromaterialien, anteilige Telefon- oder Internetgebühren. Rausrechnen muss er dabei natürlich, was der Chef an Kosten übernimmt. Der kann seinen Arbeitnehmern zum Beispiel 20 Prozent der Monatsabrechnung für Telefon/Internet – maximal 20 Euro pro Monat – pauschal steuerfrei erstatten.

Auch Computer, Drucker oder Bürostühle, die der Mitarbeiter jetzt privat für die Arbeit zu Hause anschafft, sind Arbeitsmittel. Rechnungen bis zu 952 Euro kann der Mitarbeiter komplett einreichen. Teurere Geräte muss er über mehrere Jahre verteilen – Computerzubehör über drei Jahre, Möbel über 13 Jahre.

Ist der Mitarbeiter im Homeoffice unfallversichert?
Generell ja – allerdings nicht lückenlos. Sobald eine Aktion mehr privat als beruflich motiviert ist, fällt der Schutz nach aktueller Rechtsprechung weg. Aus Sicht des Bundessozialgerichts ist das etwa schon der Fall, wenn der Mitarbeiter zu Hause an den Kühlschrank oder ins Bad geht. Stürzt er dagegen auf dem Weg zum Drucker, ist das etwas anderes.
https://mlp.de/lebenssituationen/beruf/coronakrise-steuern-und-versicherung-im-homeoffice/

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3. April 2020
News-Ticker

Ich hoffe, Sie sind alle gesund...

Ich hoffe, Sie sind alle gesund und haben sich an neue Arbeits- und Familienbedingungen gewöhnt, die hoffentlich dazu beitragen, dass wir uns alle bestmöglich schützen und gesund bleiben.
Die Wirtschaft und die Politik geben im Gegenzug - hoffentlich - ihr Bestes, um die drohenden Ausfälle so gering wie möglich zu halten.

Trotzdem kam es am Kapitalmarkt natürlich zu mehr als deutlichen Korrekturen.

Vermehrt erreichen mich Anfragen, ob denn jetzt schon der Tiefpunkt erreicht ist und man schon einsteigen sollte. Hierzu muss ich leider Eines sagen: Ich weiß es nicht. Eine solche Situation war noch NIE da. Und auch in allen Online-Seminaren, die ich in den letzten Tagen gesehen habe, kann zu diesem Zeitpunkt niemand eine stichhaltige Antwort auf diese Frage geben. Es kommt entscheidend auf die nächsten Wochen und Monate an…

Nichtsdestotrotz ist jetzt ein guter Zeitpunkt, sich mit der Thematik Geldanlage am Kapitalmarkt zu beschäftigen.

Lassen Sie mich hier bitte ganz kurz etwas „polemisch“ werden und nehmen Sie es mir bitte nicht übel:

Es gibt im Grunde zwei Szenarien:

1. Die komplette Menschheit überlebt diese Krise nicht. Dann brauchen wir uns auch keine Gedanken mehr über unsere Geldanlage machen

2. Es gibt Überlebende. Dann geht „die Börse“ auch wieder hoch. Nur wie und wann weiß niemand…
=>nach derzeitigem Stand der Wissenschaft ist dies die wahrscheinlichere Variante, also sollten wir uns dazu nach dem ersten überstandenen Schock Gedanken machen.

Da niemand genau weiß, WANN „die Börse“ wieder hochgeht, ist ein kontinuierlicher Einstieg wahrscheinlich das Beste, was man derzeit tun kann. Denn je tiefer die Kurse fallen, desto günstiger kaufen Sie ein. Und desto weniger müssen die Kurse steigen, damit Sie wieder „im Plus“ sind.

Weil niemand weiß, ob der Tiefpunkt letzte Woche schon erreicht war, oder ob es durch weitere Verschärfungen/Einschränkungen noch zu weiteren Kursschwankungen abwärts kommt, lohnt sich ein ratierlicher Einstieg in den Markt - per monatlicher Sparrate oder Aufteilung einer größeren Summe in Teilbeträge - oftmals mehr als darauf zu hoffen, den tiefsten aller Tiefpunkte zu erwischen.

Aber: Was kaufe ich? Welche Schwankung will ich eingehen? Wie strukturiere ich mein Depot nachhaltig nach meinen Wünschen?

Über die MLP Finanzberatung SE ist es mir möglich, alle relevanten Geldanlagen am Markt zu beschaffen, so dass wir diese für Ihre Planung nutzen können.
Lassen Sie uns jetzt über das Thema sprechen und die aktuelle Situation bestmöglich für die Gestaltung Ihrer Anlagestrategie nutzen.

Sollten Sie also noch kein Vermögensdepot bei mir eingerichtet haben, biete ich hierzu gerne einen Online-Termin an, so dass wir strategisch (!) schauen können, ob und wie eine Anlage am Kapitalmarkt Sie bei der Erreichung Ihrer Ziele optimal unterstützt. Die Einrichtung eines Depots ist im Nachgang wunschgemäß möglich.

Hier geht es zur Terminbuchung: www.georg-boettcher.de

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7. Mai 2020

Corona-Pandemie: Wie sich Kurzarbeit...

Corona-Pandemie: Wie sich Kurzarbeit auf die betriebliche Altersvorsorge auswirkt

Mehr als 700.000 Unternehmen in Deutschland hat die Corona-Pandemie gezwungen, Kurzarbeit zu verordnen. Das kann sich negativ auf die Betriebsrente der Beschäftigten auswirken.

Nach aktuellen Berechnungen der Hans-Böckler-Stiftung sind mittlerweile rund vier Millionen Beschäftigte in Deutschland von Kurzarbeit betroffen. Sie erhalten weniger oder gar kein Gehalt vom Arbeitgeber. Das wirkt sich vielen Fällen auch auf die betriebliche Altersvorsorge (bAV) aus, die entweder durch Umwandlung des Gehalts oder den Arbeitgeber finanziert wird.

Auswirkungen bei arbeitnehmerfinanzierter bAV
Finanzieren Sie die Beiträge zur bAV im Rahmen einer so genannten Entgeltumwandlung als Arbeitnehmer selbst, ist es grundsätzlich möglich, auch in Kurzarbeit die vereinbarte bAV weiterzuführen. Soweit Sie von Ihrem Arbeitgeber ein Gehalt erhalten, können Sie dieses auch weiterhin umwandeln.

Ausnahme: Wer aufgrund von Kurzarbeit Null gar kein Arbeitsentgelt mehr bekommt, sondern nur noch Kurzarbeitergeld, kann keine Entgeltumwandlung mehr durchführen. Sie ruht dann. Grund: Kurzarbeitergeld ist eine Lohnersatzleistung und kann nicht im Rahmen der bAV umgewandelt werden. Wenn Sie eine Direktversicherung als bAV haben, können Sie diese aber in der Regel mit privaten Beiträgen selber fortführen.

Auswirkungen bei arbeitgeberfinanzierter bAV
Ob der Arbeitgeber rein arbeitgeberfinanzierte Beiträge zur bAV auch bei Kurzarbeit weiter zahlen muss, hängt in erster Linie vom Arbeitsvertrag und den individuellen Versorgungszusagen ab. Ohne eine ausdrückliche Regelung ist eine rein arbeitgeberfinanzierte bAV durch Kurzarbeiter zunächst einmal nicht direkt betroffen.

Es gibt allerdings Ausnahmen: Muss ein Arbeitnehmer beispielsweise in Kurzarbeit Null gehen und erhält gar keinen Lohn mehr von seinem Betrieb, entfällt unter Umständen aufgrund konkreter Regelungen auch die Pflicht zur Zahlung der Arbeitgeberbeiträge. Ist z. B. die Beitragshöhe vom Arbeitsentgelt abhängig, sinkt mit dem Gehalt im Rahmen der Kurzarbeit auch die Zahlung des Arbeitgebers für die bAV.

Kann ich meinen Beitrag zur bAV senken, wenn ich durch Kurzarbeit weniger verdiene?
Generell können Sie bei Kurzarbeit den Beitrag herabsetzen. Solange es finanziell machbar ist, sollten Sie aber versuchen, eine Entgeltumwandlung in bisheriger Höhe (oder zumindest reduziert) fortzuführen – und diese nicht komplett beitragsfrei zu stellen. Denn jede Veränderung der Beitragszahlung wirkt sich unmittelbar auf den Versicherungsschutz aus. Konkret bedeutet dies:

Ihre persönliche spätere Betriebsrente verringert sich.
Enthält der bAV-Vertrag einen Berufsunfähigkeits- oder Hinterbliebenenschutz, reduziert sich dieser oder entfällt komplett, wenn die Beiträge ausgesetzt werden.
Eventuell ist dann später eine erneute Gesundheitsprüfung erforderlich.
Ist das persönliche Budget durch die Kurzarbeit so eng, dass eine Weiterführung der Entgeltumwandlung nicht mehr in voller Höhe möglich ist, bieten einige Versicherer Sonderlösungen an. So können beispielsweise Beiträge für einen gewissen Zeitraum gestundet und später auf Wunsch nachgezahlt werden.

Vorteil: Der Versicherungsschutz bleibt erhalten. In jedem Fall sollte ein Arbeitnehmer individuell prüfen, welche Variante für seine finanzielle Situation am besten ist.

https://mlp.de/lebenssituationen/beruf/corona-pandemie-wie-sich-kurzarbeit-auf-die-betriebliche-altersvorsorge-auswirkt/

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32 geprüfte Bewertungen über Georg Böttcher

MLP Finanzberatung SE, Hannover

5,0 von 5

Frank G. schrieb am 20.11.2020 (neueste Bewertung)

„TOP Beratung”

Profil von Georg Böttcher

Viele Wege führen zum Erfolg. Doch welcher ist Ihrer?

Als Ihr Finanzplaner ist es meine Aufgabe, genau zu analysieren, welche Optionen der Profiloptimierung am besten zu Ihnen, Ihren Wünschen und Vorstellungen passen. Ich liefere Ihnen fundierte Entscheidungsgrundlagen, so dass Ihr Vermögen ideal für Sie arbeitet und Sie sich in allen Lebenslagen auf ein sicheres finanzielles Fundament verlassen können. Dies verschafft Ihnen den nötigen Gestaltungsfreiraum zum Erreichen Ihrer persönlichen und beruflichen Ziele.

Ich freue mich von Ihnen zu hören und sie in allen Finanzfragen zu begleiten.

Georg Böttcher ist...

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