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Aktuelles von Nadine Rhode

4. Januar 2021
Angebot Baufinanzierung
Bild des Angebots In 30 Minuten zur Baufinanzierung

In 30 Minuten zur Baufinanzierung

Sie möchten ein Immobilie finanzieren? 30 Minuten genügen, um ein Angebotsvergleich für Ihre Finanzierung zu erhalten. Hierbei werden die Fördermöglichkeiten über die KfW wie auch Landesbanken berücksichtigt. Der...

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23. Dezember 2020
News-Ticker

Neues Maklergesetz zur Maklerprovision...

Neues Maklergesetz zur Maklerprovision ! nun gültig !

"Kurz vor Weihnachten tritt ein neues Gesetz in Kraft, das die Verteilung der Maklercourtage beim Immobilienkauf regelt: Beauftragt der Verkäufer eines Einfamilienhauses oder einer Wohnung den Makler, muss er dann mindestens die Hälfte der Courtage tragen.

Ab 23.12.2020 gelten bei vielen Immobilienverkäufen neue Regeln für die Maklerprovision. Das ergibt sich aus dem „Gesetz über die Verteilung der Maklerkosten bei der Vermittlung von Kaufverträgen über Wohnungen und Einfamilienhäuser“. Durch das neue Gesetz werden die Vorschriften im BGB zur Maklerprovision neu gefasst.

Am 23.6.2020 wurde das Gesetz im Bundesgesetzblatt verkündet und tritt ein halbes Jahr später in Kraft. Das Gesetz gilt für Maklerverträge, die ab dem Inkrafttreten geschlossen werden. Der Übergangszeitraum soll Maklern Gelegenheit geben, ihre Geschäftspraktiken an die neue Rechtslage anzupassen.

Das neue Gesetz zur Maklerprovision regelt die Verteilung der Maklercourtage
Das Gesetz führt neue Regelungen für die Verteilung der Maklercourtage beim Verkauf von Einfamilienhäusern (einschließlich solchen mit Einliegerwohnung) und Eigentumswohnungen ein. Insbesondere ist es künftig nicht mehr möglich, die Maklercourtage vollständig dem Käufer aufzubürden, wenn (auch) der Verkäufer den Makler beauftragt hat. Ziel des Gesetzes ist, private Käufer von Wohnimmobilien von Kaufnebenkosten zu entlasten.

Wird ein Makler aufgrund zweier Maklerverträge sowohl für den Käufer als auch den Verkäufer tätig, kann er eine Vergütung künftig nur von beiden Parteien zu gleichen Teilen verlangen. Wenn der Makler mit einer Partei vereinbart hat, für diese unentgeltlich tätig zu sein, kann er auch von der anderen Partei keine Vergütung beanspruchen.

Hat dagegen nur eine Partei den Makler beauftragt, muss diese die Maklervergütung zahlen. Vereinbarungen mit dem Ziel, die Kosten an die andere Partei weiterzureichen, sind nur wirksam, wenn die weitergereichten Kosten maximal 50 Prozent der insgesamt zu zahlenden Courtage ausmachen. Zudem muss der Auftraggeber des Maklers zunächst nachweisen, dass er die Courtage gezahlt hat, bevor er von der anderen Vertragspartei deren Anteil verlangen kann.

Neuregelung zur Maklerprovision gilt nur für Verbraucher
Neben der Beschränkung auf den Verkauf von Einfamilienhäusern und Wohnungen enthält die Neuregelung auch eine Einschränkung in persönlicher Hinsicht: Nur wenn der Käufer der Immobilie als Verbraucher handelt, gelten die neuen Regeln. Handelt der Erwerber hingegen im Rahmen einer gewerblichen Tätigkeit, kann die Verteilung der Maklerkosten auch weiterhin anderweitig vereinbart werden.

Ob der Makler Unternehmer ist oder nicht, ist hingegen unerheblich. Auch „Gelegenheitsmakler“, die nur in geringem Umfang tätig sind, unterliegen den neuen Vorschriften.

Maklerauftrag bedarf der Textform
Das Gesetz führt auch eine neue Formvorschrift für Maklerverträge ein: Ein Maklervertrag, der den Verkauf eines Einfamilienhauses oder einer Eigentumswohnung zum Inhalt hat, bedarf künftig der Textform (beispielsweise E-Mail). Eine mündliche Abrede oder ein Handschlag reichen nicht mehr aus, um einen wirksamen Maklervertrag zu begründen.

Aufteilung der Maklerprovision bei Vermittlung von Mietwohnungen
Für die Vermittlung von Mietwohnungen gilt seit Juni 2015 das Bestellerprinzip. Demnach trägt ausschließlich derjenige das Maklerhonorar, der den Makler beauftragt hat. Der erste Entwurf des nun beschlossenen Gesetzes sah auch für die Maklerprovision beim Immobilienkauf das Bestellerprinzip vor. Dieses wurde im Laufe des Gesetzgebungsverfahrens aufgegeben zugunsten der nun eingeführten Regelung, dass maximal 50 Prozent der Kosten übertragen werden können.

Neue BGB-Vorschriften zur Maklerprovision beim Immobilienkauf
Die neuen Regelungen im BGB zur Maklercourtage beim Verkauf von Wohnimmobilien, die ab 23.12.2020 gelten, im Überblick:

Vermittlung von Kaufverträgen über Wohnungen und Einfamilienhäuser

§ 656a BGB Textform

Ein Maklervertrag, der den Nachweis der Gelegenheit zum Abschluss eines Kaufvertrags über eine Wohnung oder ein Einfamilienhaus oder die Vermittlung eines solchen Vertrags zum Gegenstand hat, bedarf der Textform.

§ 656b BGB Persönlicher Anwendungsbereich der §§ 656c und 656d

Die §§ 656c und 656d gelten nur, wenn der Käufer ein Verbraucher ist.

§ 656c BGB Lohnanspruch bei Tätigkeit für beide Parteien

(1) Lässt sich der Makler von beiden Parteien des Kaufvertrags über eine Wohnung oder ein Einfamilienhaus einen Maklerlohn versprechen, so kann dies nur in der Weise erfolgen, dass sich die Parteien in gleicher Höhe verpflichten. Vereinbart der Makler mit einer Partei des Kaufvertrags, dass er für diese unentgeltlich tätig wird, kann er sich auch von der anderen Partei keinen Maklerlohn versprechen lassen. Ein Erlass wirkt auch zugunsten des jeweils anderen Vertragspartners des Maklers. Von Satz 3 kann durch Vertrag nicht abgewichen werden.

(2) Ein Maklervertrag, der von Absatz 1 Satz 1 und 2 abweicht, ist unwirksam. § 654 bleibt unberührt.

§ 656d BGB Vereinbarungen über die Maklerkosten

(1) Hat nur eine Partei des Kaufvertrags über eine Wohnung oder ein Einfamilienhaus einen Maklervertrag abgeschlossen, ist eine Vereinbarung, die die andere Partei zur Zahlung oder Erstattung von Maklerlohn verpflichtet, nur wirksam, wenn die Partei, die den Maklervertrag abgeschlossen hat, zur Zahlung des Maklerlohns mindestens in gleicher Höhe verpflichtet bleibt. Der Anspruch gegen die andere Partei wird erst fällig, wenn die Partei, die den Maklervertrag abgeschlossen hat, ihrer Verpflichtung zur Zahlung des Maklerlohns nachgekommen ist und sie oder der Makler einen Nachweis hierüber erbringt.

(2) § 656c Absatz 1 Satz 3 und 4 gilt entsprechend."

Quelle: https://www.haufe.de/immobilien/wirtschaft-politik/maklerrecht-doch-kein-bestellerprinzip-fuer-immobilienkauf_84342_500542.html

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21. Dezember 2020
Angebot Wohnungsbauprämie
Bild des Angebots Neue Fördersätze

Neue Fördersätze

Mehr Förderung für Bausparen

Ab dem 01.01.2021 werden die Fördersätze für Bausparen deutlich angehoben. Nutzen Sie die Gelegenheit und lassen Sie sich zur Wohnungsbauprämie und anderen Fördermöglichkeiten beraten. Ab dem 01.01.2021: Jährlich...

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3. Dezember 2020
News-Ticker

NTV In wenigen Wochen tritt...

NTV

https://www.n-tv.de/ratgeber/Zahlreiche-Immobilienmakler-schlampen-article22209213.html

In wenigen Wochen tritt das Gesetz zur Neuregelung der Gebühren von Immobilienmaklern in Kraft, das Käufer entlasten soll. Doch bereits heute können Erwerber eines Hauses oder einer Wohnung in vielen Fällen die Provision sparen – mit Hilfe eines Widerrufs.

Weihnachten wird in diesem Jahr für manchen Immobilienmakler ein trauriges Fest. Denn am 23. Dezember 2020 tritt eine gesetzliche Neuregelung in Kraft, die der Branche das Leben schwerer machen wird. Makler dürfen künftig nicht mehr die ganze Provision einer Immobilientransaktion auf den Käufer überwälzen, sondern höchstens noch die Hälfte - es sei denn, der Käufer hat den Makler selbst beauftragt.

Mit Widerruf sparen

Roland Klaus arbeitet als freier Journalist in Frankfurt und ist Gründer der Interessengemeinschaft Widerruf.
Doch bereits jetzt können Verbraucher, die ein Haus oder eine Wohnung kaufen, in vielen Fällen um die Zahlung einer Maklerprovision herumkommen - oder diese zurückfordern, wenn sie bereits gezahlt wurde. Voraussetzung ist, dass sie vom Immobilienmakler fehlerhaft über ihr Widerrufsrecht belehrt worden sind. Dann, so hat der Bundesgerichtshof (BGH) entschieden (Az.: I ZR 134/18), kann die Beauftragung eines Maklers auch nach der Transaktion noch widerrufen werden. Dem Makler steht dann keine Provision zu. Hat er sie trotzdem schon bekommen, muss er sie zurückzahlen.

Nach einer Analyse der Interessengemeinschaft Widerruf handelt es sich dabei nicht um Einzelfälle. Gerade kleinere Makler sind mit den Fallstricken des Widerrufsrechts nicht oft vertraut und schlampen bei ihren Verträgen. Sie belehren ihre Kunden entweder überhaupt nicht über den Widerruf oder tun dies in fehlerhafter Art und Weise. Das kann sie die Provision kosten.

Wann greift der Widerruf?

Um eine Maklerbeauftragung erfolgreich widerrufen zu können, müssen jedoch zwei Voraussetzungen erfüllt sein.

Fernabsatz: Der Vertrag zwischen Makler und Kunden muss im Fernabsatz zustande gekommen sein, also per Internet, Mail oder Telefon. Wer eine Anzeige in einem Internetportal findet und darauf den Makler kontaktiert, der erfüllt diese Voraussetzung. Wer das Ladengeschäft des Maklers betritt, weil er im Schaufenster eine Anzeige gesehen hat, der erfüllt sie nicht.

Frist: Die Beauftragung des Maklers darf nicht länger als 12 Monate und 14 Tage zurückliegen. Denn das Gesetz sagt: Selbst, wenn der Makler nicht ausreichend informiert hat, so ist er nach Ablauf dieser Frist vor dem Widerruf des Kunden geschützt. Es kommen also nur Transaktionen aus der jüngeren Vergangenheit in Frage.

Verträge prüfen lassen

MEHR ZUM THEMA
Service mit Licht und Schatten
Regionale Immobilienmakler im Test
Ohne Kündigung
Wenn sich der Maklervertrag verlängert
Ob eine Widerrufsinformation korrekt ist oder nicht, sollten Immobilienkäufer durch einen Experten prüfen lassen, beispielsweise kostenlos bei der IG Widerruf. Nach unserer Erfahrung reagieren Makler auf einen Widerruf zunächst abweisend, solange er nur vom Kunden kommt. Grund: Sie sind sich keiner Schuld bewusst. Davon sollten sich Verbraucher aber nicht einschüchtern lassen. Denn die Situation ändert sich häufig, wenn ein Anwalt eingeschaltet wird. Dabei ist der Weg vor Gericht nicht immer notwendig. Häufig verzichten Makler bereits auf einen signifikanten Teil der Provision, wenn sie von einem Fachmann auf ihre Fehler hingewiesen werden.

Quelle: ntv.de

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11. Oktober 2020
Angebot Fremdgenutzte Immobilien
Bild des Angebots Lassen Sie sich Ihr Investition in Ihre geplante Kapitalanlageimmobilie analysieren!

Lassen Sie sich Ihr Investition in Ihre geplante Kapitalanlageimmobilie analysieren!

Vorteile und Chancen die sich bei Ihnen bei einer Investition in eine Anlageimmobilie ergeben.

Eine fremdgenutzte Immobilie stellt eine solide, relativ inflationssichere und attraktive Kapitalanlage in Form eines substanziellen Sachwertes dar. Die Lage, der Zustand, das Management und der Immobilienmarkt...

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23. Dezember 2020

Neues Maklergesetz zur Maklerprovision...

Neues Maklergesetz zur Maklerprovision ! nun gültig !

"Kurz vor Weihnachten tritt ein neues Gesetz in Kraft, das die Verteilung der Maklercourtage beim Immobilienkauf regelt: Beauftragt der Verkäufer eines Einfamilienhauses oder einer Wohnung den Makler, muss er dann mindestens die Hälfte der Courtage tragen.

Ab 23.12.2020 gelten bei vielen Immobilienverkäufen neue Regeln für die Maklerprovision. Das ergibt sich aus dem „Gesetz über die Verteilung der Maklerkosten bei der Vermittlung von Kaufverträgen über Wohnungen und Einfamilienhäuser“. Durch das neue Gesetz werden die Vorschriften im BGB zur Maklerprovision neu gefasst.

Am 23.6.2020 wurde das Gesetz im Bundesgesetzblatt verkündet und tritt ein halbes Jahr später in Kraft. Das Gesetz gilt für Maklerverträge, die ab dem Inkrafttreten geschlossen werden. Der Übergangszeitraum soll Maklern Gelegenheit geben, ihre Geschäftspraktiken an die neue Rechtslage anzupassen.

Das neue Gesetz zur Maklerprovision regelt die Verteilung der Maklercourtage
Das Gesetz führt neue Regelungen für die Verteilung der Maklercourtage beim Verkauf von Einfamilienhäusern (einschließlich solchen mit Einliegerwohnung) und Eigentumswohnungen ein. Insbesondere ist es künftig nicht mehr möglich, die Maklercourtage vollständig dem Käufer aufzubürden, wenn (auch) der Verkäufer den Makler beauftragt hat. Ziel des Gesetzes ist, private Käufer von Wohnimmobilien von Kaufnebenkosten zu entlasten.

Wird ein Makler aufgrund zweier Maklerverträge sowohl für den Käufer als auch den Verkäufer tätig, kann er eine Vergütung künftig nur von beiden Parteien zu gleichen Teilen verlangen. Wenn der Makler mit einer Partei vereinbart hat, für diese unentgeltlich tätig zu sein, kann er auch von der anderen Partei keine Vergütung beanspruchen.

Hat dagegen nur eine Partei den Makler beauftragt, muss diese die Maklervergütung zahlen. Vereinbarungen mit dem Ziel, die Kosten an die andere Partei weiterzureichen, sind nur wirksam, wenn die weitergereichten Kosten maximal 50 Prozent der insgesamt zu zahlenden Courtage ausmachen. Zudem muss der Auftraggeber des Maklers zunächst nachweisen, dass er die Courtage gezahlt hat, bevor er von der anderen Vertragspartei deren Anteil verlangen kann.

Neuregelung zur Maklerprovision gilt nur für Verbraucher
Neben der Beschränkung auf den Verkauf von Einfamilienhäusern und Wohnungen enthält die Neuregelung auch eine Einschränkung in persönlicher Hinsicht: Nur wenn der Käufer der Immobilie als Verbraucher handelt, gelten die neuen Regeln. Handelt der Erwerber hingegen im Rahmen einer gewerblichen Tätigkeit, kann die Verteilung der Maklerkosten auch weiterhin anderweitig vereinbart werden.

Ob der Makler Unternehmer ist oder nicht, ist hingegen unerheblich. Auch „Gelegenheitsmakler“, die nur in geringem Umfang tätig sind, unterliegen den neuen Vorschriften.

Maklerauftrag bedarf der Textform
Das Gesetz führt auch eine neue Formvorschrift für Maklerverträge ein: Ein Maklervertrag, der den Verkauf eines Einfamilienhauses oder einer Eigentumswohnung zum Inhalt hat, bedarf künftig der Textform (beispielsweise E-Mail). Eine mündliche Abrede oder ein Handschlag reichen nicht mehr aus, um einen wirksamen Maklervertrag zu begründen.

Aufteilung der Maklerprovision bei Vermittlung von Mietwohnungen
Für die Vermittlung von Mietwohnungen gilt seit Juni 2015 das Bestellerprinzip. Demnach trägt ausschließlich derjenige das Maklerhonorar, der den Makler beauftragt hat. Der erste Entwurf des nun beschlossenen Gesetzes sah auch für die Maklerprovision beim Immobilienkauf das Bestellerprinzip vor. Dieses wurde im Laufe des Gesetzgebungsverfahrens aufgegeben zugunsten der nun eingeführten Regelung, dass maximal 50 Prozent der Kosten übertragen werden können.

Neue BGB-Vorschriften zur Maklerprovision beim Immobilienkauf
Die neuen Regelungen im BGB zur Maklercourtage beim Verkauf von Wohnimmobilien, die ab 23.12.2020 gelten, im Überblick:

Vermittlung von Kaufverträgen über Wohnungen und Einfamilienhäuser

§ 656a BGB Textform

Ein Maklervertrag, der den Nachweis der Gelegenheit zum Abschluss eines Kaufvertrags über eine Wohnung oder ein Einfamilienhaus oder die Vermittlung eines solchen Vertrags zum Gegenstand hat, bedarf der Textform.

§ 656b BGB Persönlicher Anwendungsbereich der §§ 656c und 656d

Die §§ 656c und 656d gelten nur, wenn der Käufer ein Verbraucher ist.

§ 656c BGB Lohnanspruch bei Tätigkeit für beide Parteien

(1) Lässt sich der Makler von beiden Parteien des Kaufvertrags über eine Wohnung oder ein Einfamilienhaus einen Maklerlohn versprechen, so kann dies nur in der Weise erfolgen, dass sich die Parteien in gleicher Höhe verpflichten. Vereinbart der Makler mit einer Partei des Kaufvertrags, dass er für diese unentgeltlich tätig wird, kann er sich auch von der anderen Partei keinen Maklerlohn versprechen lassen. Ein Erlass wirkt auch zugunsten des jeweils anderen Vertragspartners des Maklers. Von Satz 3 kann durch Vertrag nicht abgewichen werden.

(2) Ein Maklervertrag, der von Absatz 1 Satz 1 und 2 abweicht, ist unwirksam. § 654 bleibt unberührt.

§ 656d BGB Vereinbarungen über die Maklerkosten

(1) Hat nur eine Partei des Kaufvertrags über eine Wohnung oder ein Einfamilienhaus einen Maklervertrag abgeschlossen, ist eine Vereinbarung, die die andere Partei zur Zahlung oder Erstattung von Maklerlohn verpflichtet, nur wirksam, wenn die Partei, die den Maklervertrag abgeschlossen hat, zur Zahlung des Maklerlohns mindestens in gleicher Höhe verpflichtet bleibt. Der Anspruch gegen die andere Partei wird erst fällig, wenn die Partei, die den Maklervertrag abgeschlossen hat, ihrer Verpflichtung zur Zahlung des Maklerlohns nachgekommen ist und sie oder der Makler einen Nachweis hierüber erbringt.

(2) § 656c Absatz 1 Satz 3 und 4 gilt entsprechend."

Quelle: https://www.haufe.de/immobilien/wirtschaft-politik/maklerrecht-doch-kein-bestellerprinzip-fuer-immobilienkauf_84342_500542.html

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3. Dezember 2020

NTV In wenigen Wochen tritt...

NTV

https://www.n-tv.de/ratgeber/Zahlreiche-Immobilienmakler-schlampen-article22209213.html

In wenigen Wochen tritt das Gesetz zur Neuregelung der Gebühren von Immobilienmaklern in Kraft, das Käufer entlasten soll. Doch bereits heute können Erwerber eines Hauses oder einer Wohnung in vielen Fällen die Provision sparen – mit Hilfe eines Widerrufs.

Weihnachten wird in diesem Jahr für manchen Immobilienmakler ein trauriges Fest. Denn am 23. Dezember 2020 tritt eine gesetzliche Neuregelung in Kraft, die der Branche das Leben schwerer machen wird. Makler dürfen künftig nicht mehr die ganze Provision einer Immobilientransaktion auf den Käufer überwälzen, sondern höchstens noch die Hälfte - es sei denn, der Käufer hat den Makler selbst beauftragt.

Mit Widerruf sparen

Roland Klaus arbeitet als freier Journalist in Frankfurt und ist Gründer der Interessengemeinschaft Widerruf.
Doch bereits jetzt können Verbraucher, die ein Haus oder eine Wohnung kaufen, in vielen Fällen um die Zahlung einer Maklerprovision herumkommen - oder diese zurückfordern, wenn sie bereits gezahlt wurde. Voraussetzung ist, dass sie vom Immobilienmakler fehlerhaft über ihr Widerrufsrecht belehrt worden sind. Dann, so hat der Bundesgerichtshof (BGH) entschieden (Az.: I ZR 134/18), kann die Beauftragung eines Maklers auch nach der Transaktion noch widerrufen werden. Dem Makler steht dann keine Provision zu. Hat er sie trotzdem schon bekommen, muss er sie zurückzahlen.

Nach einer Analyse der Interessengemeinschaft Widerruf handelt es sich dabei nicht um Einzelfälle. Gerade kleinere Makler sind mit den Fallstricken des Widerrufsrechts nicht oft vertraut und schlampen bei ihren Verträgen. Sie belehren ihre Kunden entweder überhaupt nicht über den Widerruf oder tun dies in fehlerhafter Art und Weise. Das kann sie die Provision kosten.

Wann greift der Widerruf?

Um eine Maklerbeauftragung erfolgreich widerrufen zu können, müssen jedoch zwei Voraussetzungen erfüllt sein.

Fernabsatz: Der Vertrag zwischen Makler und Kunden muss im Fernabsatz zustande gekommen sein, also per Internet, Mail oder Telefon. Wer eine Anzeige in einem Internetportal findet und darauf den Makler kontaktiert, der erfüllt diese Voraussetzung. Wer das Ladengeschäft des Maklers betritt, weil er im Schaufenster eine Anzeige gesehen hat, der erfüllt sie nicht.

Frist: Die Beauftragung des Maklers darf nicht länger als 12 Monate und 14 Tage zurückliegen. Denn das Gesetz sagt: Selbst, wenn der Makler nicht ausreichend informiert hat, so ist er nach Ablauf dieser Frist vor dem Widerruf des Kunden geschützt. Es kommen also nur Transaktionen aus der jüngeren Vergangenheit in Frage.

Verträge prüfen lassen

MEHR ZUM THEMA
Service mit Licht und Schatten
Regionale Immobilienmakler im Test
Ohne Kündigung
Wenn sich der Maklervertrag verlängert
Ob eine Widerrufsinformation korrekt ist oder nicht, sollten Immobilienkäufer durch einen Experten prüfen lassen, beispielsweise kostenlos bei der IG Widerruf. Nach unserer Erfahrung reagieren Makler auf einen Widerruf zunächst abweisend, solange er nur vom Kunden kommt. Grund: Sie sind sich keiner Schuld bewusst. Davon sollten sich Verbraucher aber nicht einschüchtern lassen. Denn die Situation ändert sich häufig, wenn ein Anwalt eingeschaltet wird. Dabei ist der Weg vor Gericht nicht immer notwendig. Häufig verzichten Makler bereits auf einen signifikanten Teil der Provision, wenn sie von einem Fachmann auf ihre Fehler hingewiesen werden.

Quelle: ntv.de

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20. September 2020

Häuslebauer und -käufer nehmen...

Häuslebauer und -käufer nehmen immer höhere Summen auf!
Den Anstieg der Immobilienpreise in deutschen Städten konnte auch die Coronakrise bisher nicht stoppen, sondern allenfalls abschwächen. Vor allem Eigentumswohnungen verteuerten sich nicht mehr so stark, während die Kurve bei den Hauspreisen weiterhin deutlich nach oben zeigt. Naheliegende Erklärung: Durch die Pandemie wächst das Bedürfnis nach Abgrenzung und Distanz, das in einem Einfamilienhaus einfach besser befriedigt werden kann als in einer Wohnung, deren Treppenhaus, Mülltonnen, Haustür etc. mit den Nachbarn geteilt werden.
Das schlägt sich auch in den Summen nieder, die Immobilienkäufer und Häuslebauer aufnehmen müssen. 334.000 Euro betrug das durchschnittliche Immobiliendarlehen deutschlandweit im Mai dieses Jahres. Gegenüber dem Vorjahresmonat bedeutet das ein Plus von mehr als 13 Prozent. Auch die Anschlussfinanzierungssumme legte im Durchschnitt zu, von 162.000 auf 171.000 Euro und damit um 5,6 Prozent. Die Zinsbindungsdauer ist mit 14 bzw. (bei Anschlussfinanzierung) 13 Jahren nach wie vor hoch – den niedrigen Zinsen sei Dank.

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4. Januar 2021
Baufinanzierung
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In 30 Minuten zur Baufinanzierung

Sie möchten ein Immobilie finanzieren? 30 Minuten genügen, um ein Angebotsvergleich für Ihre Finanzierung zu erhalten. Hierbei werden die Fördermöglichkeiten über die KfW wie auch Landesbanken berücksichtigt. Der...

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11. Oktober 2020
Fremdgenutzte Immobilien
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Lassen Sie sich Ihr Investition in Ihre geplante Kapitalanlageimmobilie analysieren!

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Eine fremdgenutzte Immobilie stellt eine solide, relativ inflationssichere und attraktive Kapitalanlage in Form eines substanziellen Sachwertes dar. Die Lage, der Zustand, das Management und der Immobilienmarkt...

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21. Dezember 2020
Wohnungsbauprämie
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Neue Fördersätze

Mehr Förderung für Bausparen

Ab dem 01.01.2021 werden die Fördersätze für Bausparen deutlich angehoben. Nutzen Sie die Gelegenheit und lassen Sie sich zur Wohnungsbauprämie und anderen Fördermöglichkeiten beraten. Ab dem 01.01.2021: Jährlich...

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14 geprüfte Bewertungen über Nadine Rhode

Nadine Rhode, Edesheim

5,0 von 5

Eduard M. schrieb am 14.02.2021 (neueste Bewertung)

„Freundlich und zuverlässig”

Profil von Nadine Rhode

Nach 13 Jahren Tätigkeit als angestellte Kundenberaterin in verschiedenen Bankinstituten, entschied ich mich im Jahr 2011, nicht mehr im Interessenkonflikt zwischen Bankinteressen und Kundenbedürfnissen stehen zu wollen. Seit 2012 bin ich als unabhängige Finanzierungsspezialistin und Financial Planner tätig und konnte damit meinen Wunsch verwirklichen, meine Mandanten neutral, fair und individuell zu beraten. Meine erfolgreichen Beratungen und zufriedenen Kunden bestätigen meine damals getroffene Entscheidung.

Beratungsansatz

Als unabhängige Finanzierungsspezialistin und Financial Planner biete ich Ihnen die gesamte Bandbreite an Beratung im Finanzmarkt. Profitieren Sie von meiner Erfahrung als Bankbetriebswirtin, Dozentin und Autorin mehrerer Fachbücher.

Im Mittelpunkt meiner Beratung stehen dabei immer die individuellen Bedürfnisse meiner Mandanten. Ich möchte, dass Sie genau das passende Produkt und die passende Dienstleistung im komplexen Finanzsektor finden.

Nadine Rhode ist...

  • Versicherungsmakler
  • Finanzierungsvermittler
  • Finanzanlagenvermittler
  • Unabhängige Berater
  • Immobilienkreditvermittler
  • Vermögensberater
  • Fördermittel-Berater

Beratungsschwerpunkte

Grafik von einem schlichten Haus

Baufinanzierung

Unabhängige Baufinanzierungsberatung, was bedeutet das?

Endlich das Traumobjekt gefunden und jetzt fehlt nur noch die passende Finanzierung. Nun zur Hausbank und ein Angebot einholen. Aber bietet die Hausbank die nötige individuelle Beratung in meinem Sinne?
Werden alle Förderdarlehen angesprochen? Und am Ende, erhalte ich die besten Konditionen? Um sicher zu sein, sollten Sie eine unabhängige Beratung in Anspruch nehmen.
Mit einer unabhängigen, individuellen Baufinanzierungsberatung angepasst an Ihre Bedürfnisse und dem anschließenden Konditionsvergleich von über 400 Banken können Sie sicher sein, die Traumimmobilie mit den best möglichen Konditionen und den individuellen Bedingungen finanziert zu haben.

Kontaktieren Sie mich für eine unverbindliche Erstberatung und erleben Sie den Unterschied. Ihre Finanzierungsexpertin Nadine Rhode
Grafik von einem ansteigenden Balkendiagramm

Geldanlage

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Versicherung

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Altersvorsorge

Icon Private Banking

Private Banking

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Für Geschäftskunden

Grafik von Hochhäusern

Immobilien

Kompetenzen

Berufserfahrung

Nach der Ausbildung zur Bankkauffrau (1998-2001) bei der HypoVereinsbank startete ich meine berufliche Tätigkeit in der Geschäftskundenabteilung. Berufsbegleitend absolvierte ich das Studium zum Bankfachwirt und Bankbetriebswirt. 2004 erfolgte der Wechsel zur Deutschen Apotheker- und Ärztebank als Beraterin für Heilberufsangehörige. Seit dem 01.01.2012 bin ich in der freien Beratung tätig. 

Zusatzqualifikationen

Fachbuchautorin für den HDS- und DATEV-Verlag. 

Ehrenamtliche IHK-Prüferin.

Fachdozentin für Wirtschaftskunde.

Serviceleistungen für WhoFinance-Nutzer

  • Kostenlose Erstberatung
  • Beratung beim Kunden vor Ort

Kundenprofil

  • Selbstständige
  • Beamte
  • Angestellte
  • Studenten

Weitere Informationen

Tätig in:

Persönliche Beratung: Rhein-Neckar und Südpfalz

Onlineberatung: Deutschlandweit

Impressum und Pflichtangaben

Adresse:
Nadine Rhode
In den Neunmorgen 23
67483 Edesheim

Informationen:

Geschäftsanschrift:

Nadine Rhode
In den Neunmorgen 23

67483 Edesheim
Mobil: 0160 – 97 97 27 99
E-Mail:  nadine.rhode@finanzierung-experte.de 

 

Aufsichtsbehörde nach § 34c GewO:

Verbandsgemeindeverwaltung Edenkoben

Poststr. 23

67480 Edenkoben

 

Aufsichtsbehörde nach § 34d GewO:

Industrie- und Handelskammer Pfalz

Ludwigsplatz 2-4

67059 Ludwigshafen

www.pfalz.ihk24.de

 

Nadine Rhode ist als Versicherungsmaklerin mit einer Erlaubnis nach § 34 d GewO im Versicherungsvermittlerregister gemäß § 11 a GewO

unter folgender Registrierungsnummer eingetragen: D-01UK-6SMXZ-08, einsehbar unter www.vermittlerregister.info

 

Berufsbezeichnung: Versicherungsmaklerin nach § 34 d GewO ; Bundesrepublik Deutschland

 

Aufsichtsbehörde nach § 34i GewO:

IHK Pfalz

Ludwigsplatz 2-4
67059 Ludwigshafen

www.pfalz.ihk24.de

Nadine Rhode ist als Immobiliardarlehensvermittlerin mit einer Erlaubnis nach § 34i GewO im Vermittlerregister gemäß § 11a GewO

unter folgender Registrierungsnummer eingetragen: D-W-149-QYCY-39, einsehbar unter www.vermittlerregister.info

 

Berufsbezeichnung: Immobiliardarlehensvermittlerin nach § 34 i Gewerbeordnung, Bundesrepublik Deutschland

 

Berufsrechtliche Regelungen:

 

– § 34 d GewO

– §§ 59-68 VVG

– VersVermV

– FinVermV

– § 34 i Gewerbeordnung

– ImmVermV

 

Die berufsrechtlichen Regelungen können über die vom Bundesministerium der Justiz und von der juris GmbH betriebene Homepage www.gesetze-im-internet.de eingesehen und abgerufen werden.

 

Informationen über die Firmenidentität gemäß § 5 Telemediengesetz:

Inhaltlich Verantwortliche: Nadine Rhode

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