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Aktuelles von Nadine Rhode

9. September 2021
News-Ticker

Versicherer schaffen Starkregengefährdungsklassen...

Versicherer schaffen Starkregengefährdungsklassen (SGK)
Es wirkt wie eine Reaktion auf die verheerenden Überschwemmungen von Mitte Juli, doch tatsächlich wurde die Reform schon vorher beschlossen und kürzlich bereits umgesetzt: Das ZÜRS-Geo-System, das die Hochwassergefährdung von mehr als 22 Millionen Gebäuden in Deutschland erfasst, wurde ergänzt.
Nun werden auch Extremniederschläge als Schadensrisiko einbezogen, wofür drei Starkregengefährdungsklassen (SGK) geschaffen wurden. SGK 1 umfasst Gebäude, die am oberen Bereich eines Hangs oder auf einer Kuppe liegen und daher eine geringe Gefährdung aufweisen. Gebäude in der Ebene oder im unteren oder mittleren Bereich eines Hangs werden der SGK 2 zugeordnet, wenn kein Bach in der Nähe fließt. Für Gebäude in Tälern oder in

Bachnähe gilt die höchste SGK 3. In dieser befinden sich mit 2,6 Millionen fast 12 Prozent aller erfassten Adressen. Zum Vergleich: Auf die beiden höchsten der vier Gefährdungsklassen von ZÜRS-Geo entfallen nur 1,5 Prozent der Gebäude.
ZÜRS Geo und die SGK unterstützen die Versicherer bei der Risikobewertung für Gebäude- und Inhaltsversicherungen.

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9. September 2021
News-Ticker

Wo lohnt sich der Wohnimmobilienkauf...

Wo lohnt sich der Wohnimmobilienkauf noch?
Die Preise für Wohnimmobilien haben bekanntermaßen in vielen Teilen Deutschlands ein Niveau erreicht, das mit den zu erwartenden Mieteinnahmen erst nach mehreren Jahrzehnten gedeckt werden kann. Die konkrete Jahresanzahl – Vervielfältiger genannt – ist ein zentrales Kriterium bei einer Kaufentscheidung. In manchen Gegenden Deutschlands bekommt man Mietwohnungen für das Zwölffache der Jahresnettokaltmiete (Sachsen-Anhalt), in anderen muss man das 75-Fache (Nordfriesland) berappen. Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Wertentwicklung einer Immobilie, die erheblich zur Gesamtrendite eines Investments beitragen kann.
Das Hamburgische Weltwirtschaftsinstitut hat Kaufpreisniveaus, Vervielfältiger und zu erwartende Wertsteigerung in allen Kreisen und kreisfreien Städten unter die Lupe genommen. Die besten Investitionschancen gibt es demzufolge in Teilen Niedersachsens (Landkreise Gifhorn, Grafschaft Bentheim, Lüneburg, Osnabrück, Rotenburg/Wümme) und Schleswig- Holsteins (Herzogtum Lauenburg) sowie in einigen Kreisen in Hessen (Bergstraße, Darmstadt- Dieburg, Offenbach), Rheinland-Pfalz (Alzey-Worms, Südliche Weinstraße, Bad Dürkheim), Baden-Württemberg (Waldshut, Tuttlingen) und Bayern (Straubing-Bogen). Die Analysten verweisen allerdings auf Regulierungsrisiken infolge der Bundestagswahl, da die steigenden Mieten weit oben auf der politischen Aufgabenliste der neuen Regierung stehen dürften.

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10. August 2021
News-Ticker

Handelsblatt: Energetisches Sanieren:...

Handelsblatt:
Energetisches Sanieren: Das bringt die neue KfW-Förderung Eigenheimbesitzern und Vermietern

Frankfurt Immer mehr Deutschen wird bewusst, welch große Rolle Immobilien beim Thema Klimaschutz spielen: 40 Prozent des Energieverbrauchs hierzulande entfallen auf den Gebäudebereich – rund 85 Prozent davon für Heizwärme und Warmwasseraufbereitung, 15 Prozent für Strom. Zusammen verursacht das etwa ein Drittel aller CO2-Emissionen. Die Klimaziele der Bundesregierung sind deswegen nur unter Einbeziehung der Immobilienbesitzer möglich. Schon in den vergangenen Monaten kamen aus Berlin strengere Vorgaben, und sollten nach den Bundestagswahlen tatsächlich die Grünen mehr zu sagen haben, dürften die Regulierungen für die Immobilienbranche zunehmen.

Große Immobilienkonzerne wie Vonovia und Deutsche Wohnen haben das längst im Blick, aber private Vermieter und Eigenheimbesitzer machen um das Thema nur allzu gern einen Bogen. Doch Eigentümer sollten auch das Positive sehen, sagen Experten wie Jens Rautenberg vom Immobiliendienstleister Conversio: „Natürlich kommen durch die strengeren Regulierungen Mehrkosten auf die Immobilienbesitzer zu – aber es gibt eben auch beachtliche Fördermaßnahmen.“ Gerade erst sind die Förderprogramme des Bundes überarbeitet und aufgestockt worden.

Die neu geltenden Änderungen

Die Bundesregierung unterstützt energetische Sanierungsmaßnahmen schon länger, aber seit Jahresbeginn gilt die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG). Diese ersetzt die früheren Programme zur Förderung von Energieeffizienz und erneuerbaren Energien im Gebäudebereich. Im Juli sind weitere Neuerungen in Kraft getreten.

Die maximalen Zuschüsse der neuen Programme sind nun höher: Käufer oder Bauherren erhalten für energieeffiziente Immobilien bis zu 37.500 Euro je Wohneinheit – bisher betrug der höchste Tilgungszuschuss 30.000 Euro. Energetische Sanierungen von Bestandsimmobilien fördert der Staat nun mit bis zu 75.000 Euro je Wohneinheit (bislang: Tilgungszuschuss von höchstens 48.000 Euro). Zinsgünstige Kredite sind bis zu einer Höhe von 150.000 Euro statt 120.000 Euro möglich.

Die Zuschüsse für einzelne Maßnahmen können aktuell beim BAFA beantragt werden, alle anderen Förderungen bei der KfW. Ab 2023 soll dann das BAFA für die Zuschüsse und die KfW für die Kreditvarianten zuständig sein.

„Gerade die hohen Zuschüsse für energieeffiziente Sanierungen werden für viele Eigentümer ein Anreiz sein, die Bestandsimmobilie energetisch auf ein Neubauniveau zu heben“, meint Henning Ludwig, Spezialist für Baufinanzierung bei der Finanzberatungsgesellschaft Dr. Klein. „Einerseits aus ökologischen Gründen, aber auch, um dauerhaft Energiekosten einzusparen.“

Die konkrete Höhe der Förderung richtet sich danach, welche Effizienzhausstufe die Immobilie nach Abschluss der Maßnahmen erreicht: Grundlage dafür ist der KfW-Effizienzhaus-Standard. Je kleiner der Wert ist, desto geringer ist der Energiebedarf der Immobilie, und desto mehr Förderung erhalten Eigentümer.

Dabei dient als Basis das KfW-Effizienzhaus „KfW-100“. Ein Effizienzhaus-70 benötigt demnach nur 70 Prozent der Energie eines „KfW-100“ und wird deshalb stärker gefördert. Durch das BEG wurde der Standard KfW-Effizienzhaus-115 gestrichen, neu hinzukommen ist der Förderstandard 40.

Neu ist auch, dass es nicht nur günstige Kredite für das Dämmen der Gebäudehülle oder dem Austausch der Heizung gibt – man kann auch einen Zuschuss beantragen. Auch gibt es eine Förderung von Einzelprojekten wie zum Beispiel Digitalisierungsmaßnahmen zur Verbrauchsoptimierung („Efficiency Smart Home“). „Unterm Strich kommt die Bundesförderung für effiziente Gebäude den Verbrauchern entgegen“, sagt Dr.-Klein-Experte Ludwig. „Die neuen Programme unterstützen höhere Energiestandards, und weil auch kleinere Einzelmaßnahmen förderfähig sind, sprechen sie ein größeres Publikum an.“

Nicht von Kosten abschrecken lassen

Welche Unterstützung die beste ist, lässt sich pauschal nicht sagen. „Es gibt so viele Maßnahmen, die sich auch ergänzen und sich kombinieren lassen“, unterstreicht Immobilienberater Rautenberg. „Das ist wahrhaft schwere Kost, da kann man als Otto Normalverbraucher kaum durchblicken. Es ist wirklich ratsam, die Hilfe eines Energieeffizienzberaters zu Rate zu ziehen“, sagt er. In Nordrhein-Westfalen müsse man für eine Beratung rund 600 Euro einrechnen. Für manche Förderpakete und Zuschüsse wird auch ein Energieberater benötigt.

Von den Fördermaßnahmen profitieren nach Meinung von Rautenberg vor allem private Vermieter, und das aus einer Vielzahl von Gründen: Erstens, weil sie nicht nur Förderung erhielten, sondern zudem die Kosten für die Modernisierung auch in ihrer Steuererklärung geltend machen könnten. Zweitens können sie bis zu acht Prozent als Modernisierungskosten auf den Mieter umlegen.

Zum Dritten hätten sie mittelfristig die Möglichkeit, die Nettokaltmiete zu erhöhen. Denn bei der Vermietung einer Immobilie sei für viele Mieter die Warmmiete entscheidend. Sind die Nebenkosten aber geringer, kann die Kaltmiete höher sein, ohne dass die Mieter davon abgeschreckt werden.

Und viertens schließlich profitierten alle Immobilienbesitzer von der Wertsteigerung einer modernen Immobilie.

„Klar, kommen Kosten auf einen zu – aber man darf nicht die positiven Faktoren außer Acht lassen. Und mittlerweile sollte auch jedem klar sein, dass wir etwas gegen den Klimawandel tun müssen“, zieht Rautenberg ein positives Fazit.

https://www.handelsblatt.com/finanzen/immobilien-energetisches-sanieren-das-bringt-die-neue-kfw-foerderung-eigenheimbesitzern-und-vermietern/27412940.html

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24. Mai 2021
News-Ticker

DONNERSTAG, 20. MAI 2021 Urteil...

DONNERSTAG, 20. MAI 2021
Urteil gegen Sparkasse
Kunde bekommt Vorfälligkeitsentschädigung zurück

Das Landgericht Rostock hat geurteilt, dass die Ostsee-Sparkasse einem Kunden die Vorfälligkeitsentschädigung zurückzahlen muss. Das Urteil ist brisant, denn die bemängelten Verträge werden von nahezu allen Sparkassen in Deutschland verwendet.

Mit seinem Urteil (Az. 2 O 872/19) dürfte das Landgericht (LG) Rostock für Kopfzerbrechen in vielen Sparkassen sorgen. Das Gericht hat entschieden, dass die Ostsee-Sparkasse Rostock einem Kunden die Vorfälligkeitsentschädigung in Höhe von rund 23.500 Euro zuzüglich Zinsen erstatten muss. Nach Auskunft des Gerichts läuft dort noch die Berufungsphase, sodass noch nicht gesagt werden kann, ob das Urteil rechtskräftig geworden ist.

Der Kunde hatte im Jahr 2016 eine Baufinanzierung bei der Sparkasse abgeschlossen. Die finanzierte Immobilie verkaufte er 2019 und wollte das Darlehen vorzeitig zurückzahlen. Die Bank stellte daraufhin eine Vorfälligkeitsentschädigung in Höhe von mehr als 23.000 Euro in Rechnung. Der Kunde bezahlte zunächst unter Vorbehalt, forderte das Geld danach jedoch mit Verweis auf Formfehler in den Darlehensunterlagen zurück.

Zurecht, wie das Gericht nun befand. Das Gesetz sieht nämlich vor, dass eine Bank im Kreditvertrag klar und verständlich darüber informieren muss, wie eine Vorfälligkeitsentschädigung berechnet wird. Dies sei im Fall der Sparkasse nicht geschehen, so das Rostocker Gericht. Die Bank nenne zwar Parameter für die Berechnung der Vorfälligkeitsentschädigung, jedoch ohne klarzumachen, wie diese untereinander in Beziehung zu setzen sind. Dadurch könne der Darlehensnehmer die auf ihn zukommenden Belastungen nicht hinreichend genug abschätzen. Folge: Die Bank hat keinen Anspruch auf eine Vorfälligkeitsentschädigung.
Sparkassen sind mit Problem übrigens nicht alleine

Besondere Brisanz gewinnt das Urteil dadurch, dass die meisten deutschen Sparkassen die gleichen Formulare für Immobilienkredite verwenden wie die Ostsee-Sparkasse. Setzt sich also die Rechtsprechung des LG Rostock durch, so können Sparkassen-Kunden viele Millionen Euro an Vorfälligkeitsentschädigungen zurückfordern.

Infrage kommen dabei Kredite, die nach dem 20. März 2016 abgeschlossen worden sind. Zudem muss die finanzierte Immobilie verkauft werden beziehungsweise verkauft worden sein. Es reicht also nicht aus, wenn der Kunde das Darlehen lediglich umschulden möchte, um Zinsen zu sparen.

Die Sparkassen sind mit diesem Problem übrigens nicht alleine. Auch bei anderen Banken haben Gerichte bereits die Kreditunterlagen bemängelt und die Rückzahlung von Vorfälligkeitsentschädigungen verlangt. Betroffen sind beispielsweise die Commerzbank (OLG Frankfurt, Az. 17 U 810/19) und eine Volksbank (LG Konstanz, Az. C 4 O 155/20). Experten sprechen inzwischen vom Vorfälligkeitsjoker, mit dem private Kreditnehmer viel Geld sparen können.

Nach unseren Analysen haben etliche weitere Kreditinstitute ähnliche Fehler in ihren Kreditverträgen gemacht. Neben den Sparkassen und Volksbanken sind das beispielsweise die Sparda-Banken, die PSD Bank, die BB Bank, die DSL-Bank, die ING Diba sowie die Deutsche Bank.

Neben dem Vorfälligkeitsjoker existiert auch immer noch der sogenannte Widerrufsjoker, der für Darlehen bis März 2016 interessant ist. Er ermöglicht Verbrauchern den Widerruf von Baufinanzierungen bei mangelhaften Widerrufsinformationen. Auch greift er bei laufenden Krediten, ein Verkauf der Immobilie ist also nicht nötig.

Verbraucher, die wissen möchten, ob sie von einer dieser beiden Möglichkeiten profitieren wollen, sollten ihre Baufinanzierung von einem spezialisierten Anwalt prüfen, beispielsweise kostenlos und unverbindlich bei der Interessengemeinschaft Widerruf.

Über den Autor: Roland Klaus arbeitet als freier Journalist in Frankfurt und ist Gründer der Interessengemeinschaft Widerruf. Bekannt wurde Klaus als Frankfurter Börsenreporter für ntv und den US-amerikanischen Finanzsender CNBC.

Quelle: ntv.de

https://www.n-tv.de/ratgeber/Kunde-bekommt-Vorfaelligkeitsentschaedigung-zurueck-article22566913.html

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14. April 2021
News-Ticker

14.04.2021 Immobilienkäufer befeuern...

14.04.2021
Immobilienkäufer befeuern Boom bei Baufinanzierungen – aber zu schlechteren Konditionen

Mehr und mehr Menschen nehmen ein Darlehen für die eigenen vier Wände auf, das Neugeschäft erreicht einen Rekord. Die Kosten jedoch steigen ebenfalls.

Frankfurt Die starke Nachfrage nach Immobilien hat den Boom bei Baufinanzierungen im Corona-Krisenjahr 2020 weiter angefacht. Das Neugeschäft der Banken und Sparkassen in Deutschland mit Baukrediten wuchs auf den Rekord von 273 Milliarden Euro nach 263 Milliarden Euro 2019, zeigt eine neue Studie der Beratungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PwC.

Demnach betrug der Bestand der an private Haushalte ausgegebenen Baufinanzierungen von Banken und Sparkassen knapp 1,4 Billionen Euro. Im Jahr zuvor hatte der Kreditbestand bei 1,3 Billionen Euro gelegen. Allerdings haben sich die Konditionen von Baukrediten zuletzt verschlechtert. Das bedeutet für Immobilienkäufer höhere Kosten.

Das seit Jahren gut laufende Geschäft mit Baukrediten bekam im vergangenen Jahr mit der Corona-Pandemie einen Schub, zeigt die am Donnerstag veröffentlichte Studie, die der dpa vorliegt. Das Wachstum des Kreditbestands beschleunigte sich demnach 2020 auf 6,6 Prozent pro Jahr. Nur im Juni habe es wegen des ersten Lockdowns einen Dämpfer gegeben. 2019 hatten niedrige Bauzinsen und höhere Immobilienpreise den Baukreditbestand um 5,7 Prozent steigen lassen.

„Trotz steigender Immobilienpreise und der wirtschaftlichen Unsicherheit ist das Interesse von Privatkunden an Immobilien ungebrochen“, sagt Tomas Rederer, Partner und Kreditexperte bei PwC Deutschland. „Die Konditionen für Baufinanzierungen dürften mittelfristig attraktiv bleiben und die Nachfrage weiter anheizen.“

In der Pandemie hat die Nachfrage nach Wohnungen und Häusern weiter angezogen. Viele Menschen legen in Zeiten von Lockdowns und Homeoffice Wert auf ein schönes Zuhause mit mehr Platz, zudem sind die Zinsen niedrig und es mangelt an Anlagealternativen. Das treibt die Preise: Immobilienkäufer mussten 2020 im Schnitt 7,4 Prozent mehr zahlen als im Vorjahr, zeigten Daten des Statistischen Bundesamts.

Kreditvolumen wächst angesichts steigender Preise

Viele Wohnungskäufer sichern sich der PwC-Studie zufolge die niedrigen Zinsen auf lange Sicht: Die durchschnittliche Laufzeit neuer Baukredite lag demnach erstmals bei mehr als elf Jahren. Da die Immobilienpreise vielerorts steigen und nicht jeder entsprechend mehr Eigenkapital aufbringen kann, wächst oft auch das Kreditvolumen.

Immobilienkäufer brachten im vergangenen Jahr noch einen Eigenkapitalanteil von 20 Prozent mit, zeigen Daten des Baufinanzierers Hüttig & Rompf. Das waren vier Punkte weniger als 2016. Im Schnitt zahlten Eigennutzer Kaufpreise von 493.000 Euro.

Seit Jahresbeginn haben sich Kredite für Immobilienkäufer jedoch verteuert. Die Zinsen für zehnjährige Darlehen stiegen in den vergangenen zwei Monaten um fast 0,2 Prozentpunkte und liegen nun im Schnitt bei rund 0,9 Prozent, beobachtet der Münchner Baufinanzierer Interhyp.

Die Zinsen kletterten mit dem allgemeinen Renditeniveau an den Börsen, etwa bei Bundesanleihen. Investoren erwarten deutlich höhere Inflationsraten, da sie auf ein Abklingen der Corona-Pandemie und eine Konjunkturerholung setzen. Auch die teils enormen Staatshilfen, etwa in den USA, dürften die Inflationsraten antreiben.

„Insgesamt hat sich der Baufinanzierungsmarkt von den Tiefstständen um ein ganzes Stück erhöht“, sagt auch Ditmar Rompf, Vorstandschef des Konkurrenten Hüttig & Rompf. Je länger die Zinsbindung, desto höher sei die Steigerung. Die Frankfurter FMH Finanzberatung sieht aktuell Standardkonditionen von 0,81 Prozent bei zehnjährigen Baukrediten. Jüngst habe sich daran nicht mehr viel geändert.

Ein Blick auf frühere Jahre, als Zinsen von vier Prozent und mehr nicht selten waren, relativiere den Anstieg. „Baugeld ist noch immer sehr günstig und wird es mit Blick auf die Auswirkungen der Pandemie und Geldpolitik bleiben.“

Tatsächlich halten die Europäischen Zentralbank und die US-Notenbank Fed trotz höherer Inflationsaussichten an einer lockeren Geldpolitik fest. Das dämpfe die Anleiherenditen, meint FMH-Immobilienexperte Max Herbst. Er rechnet im Zuge einer steigenden Inflation aber damit, dass die Zinsen für zehnjährige Baukredite im Jahresverlauf über die Marke von einem Prozent steigen.

Das bedeute begrenzte Mehrkosten für Immobilienkäufer. Bei einem Darlehen von 250.000 Euro, zehn Jahren Laufzeit und drei Prozent Tilgung ergebe sich eine Differenz von 4500 Euro gemessen an aktuellen Konditionen. Kaufinteressenten könnten das gelassen sehen und sollten keinen Vertrag übereilt abschließen, meint Herbst. „Wenn eine Finanzierung an 4500 Euro scheitert, ist es besser, sie kommt erst gar nicht zustande.“

https://www.handelsblatt.com/finanzen/immobilien/wohnungsmarkt-immobilienkaeufer-befeuern-boom-bei-baufinanzierungen-aber-zu-schlechteren-konditionen/27076324.html

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9. September 2021

Versicherer schaffen Starkregengefährdungsklassen...

Versicherer schaffen Starkregengefährdungsklassen (SGK)
Es wirkt wie eine Reaktion auf die verheerenden Überschwemmungen von Mitte Juli, doch tatsächlich wurde die Reform schon vorher beschlossen und kürzlich bereits umgesetzt: Das ZÜRS-Geo-System, das die Hochwassergefährdung von mehr als 22 Millionen Gebäuden in Deutschland erfasst, wurde ergänzt.
Nun werden auch Extremniederschläge als Schadensrisiko einbezogen, wofür drei Starkregengefährdungsklassen (SGK) geschaffen wurden. SGK 1 umfasst Gebäude, die am oberen Bereich eines Hangs oder auf einer Kuppe liegen und daher eine geringe Gefährdung aufweisen. Gebäude in der Ebene oder im unteren oder mittleren Bereich eines Hangs werden der SGK 2 zugeordnet, wenn kein Bach in der Nähe fließt. Für Gebäude in Tälern oder in

Bachnähe gilt die höchste SGK 3. In dieser befinden sich mit 2,6 Millionen fast 12 Prozent aller erfassten Adressen. Zum Vergleich: Auf die beiden höchsten der vier Gefährdungsklassen von ZÜRS-Geo entfallen nur 1,5 Prozent der Gebäude.
ZÜRS Geo und die SGK unterstützen die Versicherer bei der Risikobewertung für Gebäude- und Inhaltsversicherungen.

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9. September 2021

Wo lohnt sich der Wohnimmobilienkauf...

Wo lohnt sich der Wohnimmobilienkauf noch?
Die Preise für Wohnimmobilien haben bekanntermaßen in vielen Teilen Deutschlands ein Niveau erreicht, das mit den zu erwartenden Mieteinnahmen erst nach mehreren Jahrzehnten gedeckt werden kann. Die konkrete Jahresanzahl – Vervielfältiger genannt – ist ein zentrales Kriterium bei einer Kaufentscheidung. In manchen Gegenden Deutschlands bekommt man Mietwohnungen für das Zwölffache der Jahresnettokaltmiete (Sachsen-Anhalt), in anderen muss man das 75-Fache (Nordfriesland) berappen. Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Wertentwicklung einer Immobilie, die erheblich zur Gesamtrendite eines Investments beitragen kann.
Das Hamburgische Weltwirtschaftsinstitut hat Kaufpreisniveaus, Vervielfältiger und zu erwartende Wertsteigerung in allen Kreisen und kreisfreien Städten unter die Lupe genommen. Die besten Investitionschancen gibt es demzufolge in Teilen Niedersachsens (Landkreise Gifhorn, Grafschaft Bentheim, Lüneburg, Osnabrück, Rotenburg/Wümme) und Schleswig- Holsteins (Herzogtum Lauenburg) sowie in einigen Kreisen in Hessen (Bergstraße, Darmstadt- Dieburg, Offenbach), Rheinland-Pfalz (Alzey-Worms, Südliche Weinstraße, Bad Dürkheim), Baden-Württemberg (Waldshut, Tuttlingen) und Bayern (Straubing-Bogen). Die Analysten verweisen allerdings auf Regulierungsrisiken infolge der Bundestagswahl, da die steigenden Mieten weit oben auf der politischen Aufgabenliste der neuen Regierung stehen dürften.

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10. August 2021

Handelsblatt: Energetisches Sanieren:...

Handelsblatt:
Energetisches Sanieren: Das bringt die neue KfW-Förderung Eigenheimbesitzern und Vermietern

Frankfurt Immer mehr Deutschen wird bewusst, welch große Rolle Immobilien beim Thema Klimaschutz spielen: 40 Prozent des Energieverbrauchs hierzulande entfallen auf den Gebäudebereich – rund 85 Prozent davon für Heizwärme und Warmwasseraufbereitung, 15 Prozent für Strom. Zusammen verursacht das etwa ein Drittel aller CO2-Emissionen. Die Klimaziele der Bundesregierung sind deswegen nur unter Einbeziehung der Immobilienbesitzer möglich. Schon in den vergangenen Monaten kamen aus Berlin strengere Vorgaben, und sollten nach den Bundestagswahlen tatsächlich die Grünen mehr zu sagen haben, dürften die Regulierungen für die Immobilienbranche zunehmen.

Große Immobilienkonzerne wie Vonovia und Deutsche Wohnen haben das längst im Blick, aber private Vermieter und Eigenheimbesitzer machen um das Thema nur allzu gern einen Bogen. Doch Eigentümer sollten auch das Positive sehen, sagen Experten wie Jens Rautenberg vom Immobiliendienstleister Conversio: „Natürlich kommen durch die strengeren Regulierungen Mehrkosten auf die Immobilienbesitzer zu – aber es gibt eben auch beachtliche Fördermaßnahmen.“ Gerade erst sind die Förderprogramme des Bundes überarbeitet und aufgestockt worden.

Die neu geltenden Änderungen

Die Bundesregierung unterstützt energetische Sanierungsmaßnahmen schon länger, aber seit Jahresbeginn gilt die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG). Diese ersetzt die früheren Programme zur Förderung von Energieeffizienz und erneuerbaren Energien im Gebäudebereich. Im Juli sind weitere Neuerungen in Kraft getreten.

Die maximalen Zuschüsse der neuen Programme sind nun höher: Käufer oder Bauherren erhalten für energieeffiziente Immobilien bis zu 37.500 Euro je Wohneinheit – bisher betrug der höchste Tilgungszuschuss 30.000 Euro. Energetische Sanierungen von Bestandsimmobilien fördert der Staat nun mit bis zu 75.000 Euro je Wohneinheit (bislang: Tilgungszuschuss von höchstens 48.000 Euro). Zinsgünstige Kredite sind bis zu einer Höhe von 150.000 Euro statt 120.000 Euro möglich.

Die Zuschüsse für einzelne Maßnahmen können aktuell beim BAFA beantragt werden, alle anderen Förderungen bei der KfW. Ab 2023 soll dann das BAFA für die Zuschüsse und die KfW für die Kreditvarianten zuständig sein.

„Gerade die hohen Zuschüsse für energieeffiziente Sanierungen werden für viele Eigentümer ein Anreiz sein, die Bestandsimmobilie energetisch auf ein Neubauniveau zu heben“, meint Henning Ludwig, Spezialist für Baufinanzierung bei der Finanzberatungsgesellschaft Dr. Klein. „Einerseits aus ökologischen Gründen, aber auch, um dauerhaft Energiekosten einzusparen.“

Die konkrete Höhe der Förderung richtet sich danach, welche Effizienzhausstufe die Immobilie nach Abschluss der Maßnahmen erreicht: Grundlage dafür ist der KfW-Effizienzhaus-Standard. Je kleiner der Wert ist, desto geringer ist der Energiebedarf der Immobilie, und desto mehr Förderung erhalten Eigentümer.

Dabei dient als Basis das KfW-Effizienzhaus „KfW-100“. Ein Effizienzhaus-70 benötigt demnach nur 70 Prozent der Energie eines „KfW-100“ und wird deshalb stärker gefördert. Durch das BEG wurde der Standard KfW-Effizienzhaus-115 gestrichen, neu hinzukommen ist der Förderstandard 40.

Neu ist auch, dass es nicht nur günstige Kredite für das Dämmen der Gebäudehülle oder dem Austausch der Heizung gibt – man kann auch einen Zuschuss beantragen. Auch gibt es eine Förderung von Einzelprojekten wie zum Beispiel Digitalisierungsmaßnahmen zur Verbrauchsoptimierung („Efficiency Smart Home“). „Unterm Strich kommt die Bundesförderung für effiziente Gebäude den Verbrauchern entgegen“, sagt Dr.-Klein-Experte Ludwig. „Die neuen Programme unterstützen höhere Energiestandards, und weil auch kleinere Einzelmaßnahmen förderfähig sind, sprechen sie ein größeres Publikum an.“

Nicht von Kosten abschrecken lassen

Welche Unterstützung die beste ist, lässt sich pauschal nicht sagen. „Es gibt so viele Maßnahmen, die sich auch ergänzen und sich kombinieren lassen“, unterstreicht Immobilienberater Rautenberg. „Das ist wahrhaft schwere Kost, da kann man als Otto Normalverbraucher kaum durchblicken. Es ist wirklich ratsam, die Hilfe eines Energieeffizienzberaters zu Rate zu ziehen“, sagt er. In Nordrhein-Westfalen müsse man für eine Beratung rund 600 Euro einrechnen. Für manche Förderpakete und Zuschüsse wird auch ein Energieberater benötigt.

Von den Fördermaßnahmen profitieren nach Meinung von Rautenberg vor allem private Vermieter, und das aus einer Vielzahl von Gründen: Erstens, weil sie nicht nur Förderung erhielten, sondern zudem die Kosten für die Modernisierung auch in ihrer Steuererklärung geltend machen könnten. Zweitens können sie bis zu acht Prozent als Modernisierungskosten auf den Mieter umlegen.

Zum Dritten hätten sie mittelfristig die Möglichkeit, die Nettokaltmiete zu erhöhen. Denn bei der Vermietung einer Immobilie sei für viele Mieter die Warmmiete entscheidend. Sind die Nebenkosten aber geringer, kann die Kaltmiete höher sein, ohne dass die Mieter davon abgeschreckt werden.

Und viertens schließlich profitierten alle Immobilienbesitzer von der Wertsteigerung einer modernen Immobilie.

„Klar, kommen Kosten auf einen zu – aber man darf nicht die positiven Faktoren außer Acht lassen. Und mittlerweile sollte auch jedem klar sein, dass wir etwas gegen den Klimawandel tun müssen“, zieht Rautenberg ein positives Fazit.

https://www.handelsblatt.com/finanzen/immobilien-energetisches-sanieren-das-bringt-die-neue-kfw-foerderung-eigenheimbesitzern-und-vermietern/27412940.html

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21. Dezember 2020
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15 geprüfte Bewertungen über Nadine Rhode

Nadine Rhode, Edesheim

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Felix D. schrieb am 09.03.2021 (neueste Bewertung)

„Kreditvermittlung”

Profil von Nadine Rhode

Nach 13 Jahren Tätigkeit als angestellte Kundenberaterin in verschiedenen Bankinstituten, entschied ich mich im Jahr 2011, nicht mehr im Interessenkonflikt zwischen Bankinteressen und Kundenbedürfnissen stehen zu wollen. Seit 2012 bin ich als unabhängige Finanzierungsspezialistin und Financial Planner tätig und konnte damit meinen Wunsch verwirklichen, meine Mandanten neutral, fair und individuell zu beraten. Meine erfolgreichen Beratungen und zufriedenen Kunden bestätigen meine damals getroffene Entscheidung.

Beratungsansatz

Als unabhängige Finanzierungsspezialistin und Financial Planner biete ich Ihnen die gesamte Bandbreite an Beratung im Finanzmarkt. Profitieren Sie von meiner Erfahrung als Bankbetriebswirtin, Dozentin und Autorin mehrerer Fachbücher.

Im Mittelpunkt meiner Beratung stehen dabei immer die individuellen Bedürfnisse meiner Mandanten. Ich möchte, dass Sie genau das passende Produkt und die passende Dienstleistung im komplexen Finanzsektor finden.

Nadine Rhode ist...

  • Versicherungsmakler
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  • Finanzanlagenvermittler
  • Unabhängige Berater
  • Immobilienkreditvermittler
  • Vermögensberater
  • Fördermittel-Berater

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Unabhängige Baufinanzierungsberatung, was bedeutet das?

Endlich das Traumobjekt gefunden und jetzt fehlt nur noch die passende Finanzierung. Nun zur Hausbank und ein Angebot einholen. Aber bietet die Hausbank die nötige individuelle Beratung in meinem Sinne?
Werden alle Förderdarlehen angesprochen? Und am Ende, erhalte ich die besten Konditionen? Um sicher zu sein, sollten Sie eine unabhängige Beratung in Anspruch nehmen.
Mit einer unabhängigen, individuellen Baufinanzierungsberatung angepasst an Ihre Bedürfnisse und dem anschließenden Konditionsvergleich von über 400 Banken können Sie sicher sein, die Traumimmobilie mit den best möglichen Konditionen und den individuellen Bedingungen finanziert zu haben.

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Berufserfahrung

Nach der Ausbildung zur Bankkauffrau (1998-2001) bei der HypoVereinsbank startete ich meine berufliche Tätigkeit in der Geschäftskundenabteilung. Berufsbegleitend absolvierte ich das Studium zum Bankfachwirt und Bankbetriebswirt. 2004 erfolgte der Wechsel zur Deutschen Apotheker- und Ärztebank als Beraterin für Heilberufsangehörige. Seit dem 01.01.2012 bin ich in der freien Beratung tätig. 

Zusatzqualifikationen

Fachbuchautorin für den HDS- und DATEV-Verlag. 

Ehrenamtliche IHK-Prüferin.

Fachdozentin für Wirtschaftskunde.

Serviceleistungen für WhoFinance-Nutzer

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In den Neunmorgen 23
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67483 Edesheim
Mobil: 0160 – 97 97 27 99
E-Mail:  nadine.rhode@finanzierung-experte.de 

 

Aufsichtsbehörde nach § 34c GewO:

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Poststr. 23

67480 Edenkoben

 

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Industrie- und Handelskammer Pfalz

Ludwigsplatz 2-4

67059 Ludwigshafen

www.pfalz.ihk24.de

 

Nadine Rhode ist als Versicherungsmaklerin mit einer Erlaubnis nach § 34 d GewO im Versicherungsvermittlerregister gemäß § 11 a GewO

unter folgender Registrierungsnummer eingetragen: D-01UK-6SMXZ-08, einsehbar unter www.vermittlerregister.info

 

Berufsbezeichnung: Versicherungsmaklerin nach § 34 d GewO ; Bundesrepublik Deutschland

 

Aufsichtsbehörde nach § 34i GewO:

IHK Pfalz

Ludwigsplatz 2-4
67059 Ludwigshafen

www.pfalz.ihk24.de

Nadine Rhode ist als Immobiliardarlehensvermittlerin mit einer Erlaubnis nach § 34i GewO im Vermittlerregister gemäß § 11a GewO

unter folgender Registrierungsnummer eingetragen: D-W-149-QYCY-39, einsehbar unter www.vermittlerregister.info

 

Berufsbezeichnung: Immobiliardarlehensvermittlerin nach § 34 i Gewerbeordnung, Bundesrepublik Deutschland

 

Berufsrechtliche Regelungen:

 

– § 34 d GewO

– §§ 59-68 VVG

– VersVermV

– FinVermV

– § 34 i Gewerbeordnung

– ImmVermV

 

Die berufsrechtlichen Regelungen können über die vom Bundesministerium der Justiz und von der juris GmbH betriebene Homepage www.gesetze-im-internet.de eingesehen und abgerufen werden.

 

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