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Aktuelles von Nadine Rhode

24. Mai 2021
News-Ticker

DONNERSTAG, 20. MAI 2021 Urteil...

DONNERSTAG, 20. MAI 2021
Urteil gegen Sparkasse
Kunde bekommt Vorfälligkeitsentschädigung zurück

Das Landgericht Rostock hat geurteilt, dass die Ostsee-Sparkasse einem Kunden die Vorfälligkeitsentschädigung zurückzahlen muss. Das Urteil ist brisant, denn die bemängelten Verträge werden von nahezu allen Sparkassen in Deutschland verwendet.

Mit seinem Urteil (Az. 2 O 872/19) dürfte das Landgericht (LG) Rostock für Kopfzerbrechen in vielen Sparkassen sorgen. Das Gericht hat entschieden, dass die Ostsee-Sparkasse Rostock einem Kunden die Vorfälligkeitsentschädigung in Höhe von rund 23.500 Euro zuzüglich Zinsen erstatten muss. Nach Auskunft des Gerichts läuft dort noch die Berufungsphase, sodass noch nicht gesagt werden kann, ob das Urteil rechtskräftig geworden ist.

Der Kunde hatte im Jahr 2016 eine Baufinanzierung bei der Sparkasse abgeschlossen. Die finanzierte Immobilie verkaufte er 2019 und wollte das Darlehen vorzeitig zurückzahlen. Die Bank stellte daraufhin eine Vorfälligkeitsentschädigung in Höhe von mehr als 23.000 Euro in Rechnung. Der Kunde bezahlte zunächst unter Vorbehalt, forderte das Geld danach jedoch mit Verweis auf Formfehler in den Darlehensunterlagen zurück.

Zurecht, wie das Gericht nun befand. Das Gesetz sieht nämlich vor, dass eine Bank im Kreditvertrag klar und verständlich darüber informieren muss, wie eine Vorfälligkeitsentschädigung berechnet wird. Dies sei im Fall der Sparkasse nicht geschehen, so das Rostocker Gericht. Die Bank nenne zwar Parameter für die Berechnung der Vorfälligkeitsentschädigung, jedoch ohne klarzumachen, wie diese untereinander in Beziehung zu setzen sind. Dadurch könne der Darlehensnehmer die auf ihn zukommenden Belastungen nicht hinreichend genug abschätzen. Folge: Die Bank hat keinen Anspruch auf eine Vorfälligkeitsentschädigung.
Sparkassen sind mit Problem übrigens nicht alleine

Besondere Brisanz gewinnt das Urteil dadurch, dass die meisten deutschen Sparkassen die gleichen Formulare für Immobilienkredite verwenden wie die Ostsee-Sparkasse. Setzt sich also die Rechtsprechung des LG Rostock durch, so können Sparkassen-Kunden viele Millionen Euro an Vorfälligkeitsentschädigungen zurückfordern.

Infrage kommen dabei Kredite, die nach dem 20. März 2016 abgeschlossen worden sind. Zudem muss die finanzierte Immobilie verkauft werden beziehungsweise verkauft worden sein. Es reicht also nicht aus, wenn der Kunde das Darlehen lediglich umschulden möchte, um Zinsen zu sparen.

Die Sparkassen sind mit diesem Problem übrigens nicht alleine. Auch bei anderen Banken haben Gerichte bereits die Kreditunterlagen bemängelt und die Rückzahlung von Vorfälligkeitsentschädigungen verlangt. Betroffen sind beispielsweise die Commerzbank (OLG Frankfurt, Az. 17 U 810/19) und eine Volksbank (LG Konstanz, Az. C 4 O 155/20). Experten sprechen inzwischen vom Vorfälligkeitsjoker, mit dem private Kreditnehmer viel Geld sparen können.

Nach unseren Analysen haben etliche weitere Kreditinstitute ähnliche Fehler in ihren Kreditverträgen gemacht. Neben den Sparkassen und Volksbanken sind das beispielsweise die Sparda-Banken, die PSD Bank, die BB Bank, die DSL-Bank, die ING Diba sowie die Deutsche Bank.

Neben dem Vorfälligkeitsjoker existiert auch immer noch der sogenannte Widerrufsjoker, der für Darlehen bis März 2016 interessant ist. Er ermöglicht Verbrauchern den Widerruf von Baufinanzierungen bei mangelhaften Widerrufsinformationen. Auch greift er bei laufenden Krediten, ein Verkauf der Immobilie ist also nicht nötig.

Verbraucher, die wissen möchten, ob sie von einer dieser beiden Möglichkeiten profitieren wollen, sollten ihre Baufinanzierung von einem spezialisierten Anwalt prüfen, beispielsweise kostenlos und unverbindlich bei der Interessengemeinschaft Widerruf.

Über den Autor: Roland Klaus arbeitet als freier Journalist in Frankfurt und ist Gründer der Interessengemeinschaft Widerruf. Bekannt wurde Klaus als Frankfurter Börsenreporter für ntv und den US-amerikanischen Finanzsender CNBC.

Quelle: ntv.de

https://www.n-tv.de/ratgeber/Kunde-bekommt-Vorfaelligkeitsentschaedigung-zurueck-article22566913.html

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14. April 2021
News-Ticker

14.04.2021 Immobilienkäufer befeuern...

14.04.2021
Immobilienkäufer befeuern Boom bei Baufinanzierungen – aber zu schlechteren Konditionen

Mehr und mehr Menschen nehmen ein Darlehen für die eigenen vier Wände auf, das Neugeschäft erreicht einen Rekord. Die Kosten jedoch steigen ebenfalls.

Frankfurt Die starke Nachfrage nach Immobilien hat den Boom bei Baufinanzierungen im Corona-Krisenjahr 2020 weiter angefacht. Das Neugeschäft der Banken und Sparkassen in Deutschland mit Baukrediten wuchs auf den Rekord von 273 Milliarden Euro nach 263 Milliarden Euro 2019, zeigt eine neue Studie der Beratungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PwC.

Demnach betrug der Bestand der an private Haushalte ausgegebenen Baufinanzierungen von Banken und Sparkassen knapp 1,4 Billionen Euro. Im Jahr zuvor hatte der Kreditbestand bei 1,3 Billionen Euro gelegen. Allerdings haben sich die Konditionen von Baukrediten zuletzt verschlechtert. Das bedeutet für Immobilienkäufer höhere Kosten.

Das seit Jahren gut laufende Geschäft mit Baukrediten bekam im vergangenen Jahr mit der Corona-Pandemie einen Schub, zeigt die am Donnerstag veröffentlichte Studie, die der dpa vorliegt. Das Wachstum des Kreditbestands beschleunigte sich demnach 2020 auf 6,6 Prozent pro Jahr. Nur im Juni habe es wegen des ersten Lockdowns einen Dämpfer gegeben. 2019 hatten niedrige Bauzinsen und höhere Immobilienpreise den Baukreditbestand um 5,7 Prozent steigen lassen.

„Trotz steigender Immobilienpreise und der wirtschaftlichen Unsicherheit ist das Interesse von Privatkunden an Immobilien ungebrochen“, sagt Tomas Rederer, Partner und Kreditexperte bei PwC Deutschland. „Die Konditionen für Baufinanzierungen dürften mittelfristig attraktiv bleiben und die Nachfrage weiter anheizen.“

In der Pandemie hat die Nachfrage nach Wohnungen und Häusern weiter angezogen. Viele Menschen legen in Zeiten von Lockdowns und Homeoffice Wert auf ein schönes Zuhause mit mehr Platz, zudem sind die Zinsen niedrig und es mangelt an Anlagealternativen. Das treibt die Preise: Immobilienkäufer mussten 2020 im Schnitt 7,4 Prozent mehr zahlen als im Vorjahr, zeigten Daten des Statistischen Bundesamts.

Kreditvolumen wächst angesichts steigender Preise

Viele Wohnungskäufer sichern sich der PwC-Studie zufolge die niedrigen Zinsen auf lange Sicht: Die durchschnittliche Laufzeit neuer Baukredite lag demnach erstmals bei mehr als elf Jahren. Da die Immobilienpreise vielerorts steigen und nicht jeder entsprechend mehr Eigenkapital aufbringen kann, wächst oft auch das Kreditvolumen.

Immobilienkäufer brachten im vergangenen Jahr noch einen Eigenkapitalanteil von 20 Prozent mit, zeigen Daten des Baufinanzierers Hüttig & Rompf. Das waren vier Punkte weniger als 2016. Im Schnitt zahlten Eigennutzer Kaufpreise von 493.000 Euro.

Seit Jahresbeginn haben sich Kredite für Immobilienkäufer jedoch verteuert. Die Zinsen für zehnjährige Darlehen stiegen in den vergangenen zwei Monaten um fast 0,2 Prozentpunkte und liegen nun im Schnitt bei rund 0,9 Prozent, beobachtet der Münchner Baufinanzierer Interhyp.

Die Zinsen kletterten mit dem allgemeinen Renditeniveau an den Börsen, etwa bei Bundesanleihen. Investoren erwarten deutlich höhere Inflationsraten, da sie auf ein Abklingen der Corona-Pandemie und eine Konjunkturerholung setzen. Auch die teils enormen Staatshilfen, etwa in den USA, dürften die Inflationsraten antreiben.

„Insgesamt hat sich der Baufinanzierungsmarkt von den Tiefstständen um ein ganzes Stück erhöht“, sagt auch Ditmar Rompf, Vorstandschef des Konkurrenten Hüttig & Rompf. Je länger die Zinsbindung, desto höher sei die Steigerung. Die Frankfurter FMH Finanzberatung sieht aktuell Standardkonditionen von 0,81 Prozent bei zehnjährigen Baukrediten. Jüngst habe sich daran nicht mehr viel geändert.

Ein Blick auf frühere Jahre, als Zinsen von vier Prozent und mehr nicht selten waren, relativiere den Anstieg. „Baugeld ist noch immer sehr günstig und wird es mit Blick auf die Auswirkungen der Pandemie und Geldpolitik bleiben.“

Tatsächlich halten die Europäischen Zentralbank und die US-Notenbank Fed trotz höherer Inflationsaussichten an einer lockeren Geldpolitik fest. Das dämpfe die Anleiherenditen, meint FMH-Immobilienexperte Max Herbst. Er rechnet im Zuge einer steigenden Inflation aber damit, dass die Zinsen für zehnjährige Baukredite im Jahresverlauf über die Marke von einem Prozent steigen.

Das bedeute begrenzte Mehrkosten für Immobilienkäufer. Bei einem Darlehen von 250.000 Euro, zehn Jahren Laufzeit und drei Prozent Tilgung ergebe sich eine Differenz von 4500 Euro gemessen an aktuellen Konditionen. Kaufinteressenten könnten das gelassen sehen und sollten keinen Vertrag übereilt abschließen, meint Herbst. „Wenn eine Finanzierung an 4500 Euro scheitert, ist es besser, sie kommt erst gar nicht zustande.“

https://www.handelsblatt.com/finanzen/immobilien/wohnungsmarkt-immobilienkaeufer-befeuern-boom-bei-baufinanzierungen-aber-zu-schlechteren-konditionen/27076324.html

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4. Januar 2021
Angebot Baufinanzierung
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In 30 Minuten zur Baufinanzierung

Sie möchten ein Immobilie finanzieren? 30 Minuten genügen, um ein Angebotsvergleich für Ihre Finanzierung zu erhalten. Hierbei werden die Fördermöglichkeiten über die KfW wie auch Landesbanken berücksichtigt. Der...

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23. Dezember 2020
News-Ticker

Neues Maklergesetz zur Maklerprovision...

Neues Maklergesetz zur Maklerprovision ! nun gültig !

"Kurz vor Weihnachten tritt ein neues Gesetz in Kraft, das die Verteilung der Maklercourtage beim Immobilienkauf regelt: Beauftragt der Verkäufer eines Einfamilienhauses oder einer Wohnung den Makler, muss er dann mindestens die Hälfte der Courtage tragen.

Ab 23.12.2020 gelten bei vielen Immobilienverkäufen neue Regeln für die Maklerprovision. Das ergibt sich aus dem „Gesetz über die Verteilung der Maklerkosten bei der Vermittlung von Kaufverträgen über Wohnungen und Einfamilienhäuser“. Durch das neue Gesetz werden die Vorschriften im BGB zur Maklerprovision neu gefasst.

Am 23.6.2020 wurde das Gesetz im Bundesgesetzblatt verkündet und tritt ein halbes Jahr später in Kraft. Das Gesetz gilt für Maklerverträge, die ab dem Inkrafttreten geschlossen werden. Der Übergangszeitraum soll Maklern Gelegenheit geben, ihre Geschäftspraktiken an die neue Rechtslage anzupassen.

Das neue Gesetz zur Maklerprovision regelt die Verteilung der Maklercourtage
Das Gesetz führt neue Regelungen für die Verteilung der Maklercourtage beim Verkauf von Einfamilienhäusern (einschließlich solchen mit Einliegerwohnung) und Eigentumswohnungen ein. Insbesondere ist es künftig nicht mehr möglich, die Maklercourtage vollständig dem Käufer aufzubürden, wenn (auch) der Verkäufer den Makler beauftragt hat. Ziel des Gesetzes ist, private Käufer von Wohnimmobilien von Kaufnebenkosten zu entlasten.

Wird ein Makler aufgrund zweier Maklerverträge sowohl für den Käufer als auch den Verkäufer tätig, kann er eine Vergütung künftig nur von beiden Parteien zu gleichen Teilen verlangen. Wenn der Makler mit einer Partei vereinbart hat, für diese unentgeltlich tätig zu sein, kann er auch von der anderen Partei keine Vergütung beanspruchen.

Hat dagegen nur eine Partei den Makler beauftragt, muss diese die Maklervergütung zahlen. Vereinbarungen mit dem Ziel, die Kosten an die andere Partei weiterzureichen, sind nur wirksam, wenn die weitergereichten Kosten maximal 50 Prozent der insgesamt zu zahlenden Courtage ausmachen. Zudem muss der Auftraggeber des Maklers zunächst nachweisen, dass er die Courtage gezahlt hat, bevor er von der anderen Vertragspartei deren Anteil verlangen kann.

Neuregelung zur Maklerprovision gilt nur für Verbraucher
Neben der Beschränkung auf den Verkauf von Einfamilienhäusern und Wohnungen enthält die Neuregelung auch eine Einschränkung in persönlicher Hinsicht: Nur wenn der Käufer der Immobilie als Verbraucher handelt, gelten die neuen Regeln. Handelt der Erwerber hingegen im Rahmen einer gewerblichen Tätigkeit, kann die Verteilung der Maklerkosten auch weiterhin anderweitig vereinbart werden.

Ob der Makler Unternehmer ist oder nicht, ist hingegen unerheblich. Auch „Gelegenheitsmakler“, die nur in geringem Umfang tätig sind, unterliegen den neuen Vorschriften.

Maklerauftrag bedarf der Textform
Das Gesetz führt auch eine neue Formvorschrift für Maklerverträge ein: Ein Maklervertrag, der den Verkauf eines Einfamilienhauses oder einer Eigentumswohnung zum Inhalt hat, bedarf künftig der Textform (beispielsweise E-Mail). Eine mündliche Abrede oder ein Handschlag reichen nicht mehr aus, um einen wirksamen Maklervertrag zu begründen.

Aufteilung der Maklerprovision bei Vermittlung von Mietwohnungen
Für die Vermittlung von Mietwohnungen gilt seit Juni 2015 das Bestellerprinzip. Demnach trägt ausschließlich derjenige das Maklerhonorar, der den Makler beauftragt hat. Der erste Entwurf des nun beschlossenen Gesetzes sah auch für die Maklerprovision beim Immobilienkauf das Bestellerprinzip vor. Dieses wurde im Laufe des Gesetzgebungsverfahrens aufgegeben zugunsten der nun eingeführten Regelung, dass maximal 50 Prozent der Kosten übertragen werden können.

Neue BGB-Vorschriften zur Maklerprovision beim Immobilienkauf
Die neuen Regelungen im BGB zur Maklercourtage beim Verkauf von Wohnimmobilien, die ab 23.12.2020 gelten, im Überblick:

Vermittlung von Kaufverträgen über Wohnungen und Einfamilienhäuser

§ 656a BGB Textform

Ein Maklervertrag, der den Nachweis der Gelegenheit zum Abschluss eines Kaufvertrags über eine Wohnung oder ein Einfamilienhaus oder die Vermittlung eines solchen Vertrags zum Gegenstand hat, bedarf der Textform.

§ 656b BGB Persönlicher Anwendungsbereich der §§ 656c und 656d

Die §§ 656c und 656d gelten nur, wenn der Käufer ein Verbraucher ist.

§ 656c BGB Lohnanspruch bei Tätigkeit für beide Parteien

(1) Lässt sich der Makler von beiden Parteien des Kaufvertrags über eine Wohnung oder ein Einfamilienhaus einen Maklerlohn versprechen, so kann dies nur in der Weise erfolgen, dass sich die Parteien in gleicher Höhe verpflichten. Vereinbart der Makler mit einer Partei des Kaufvertrags, dass er für diese unentgeltlich tätig wird, kann er sich auch von der anderen Partei keinen Maklerlohn versprechen lassen. Ein Erlass wirkt auch zugunsten des jeweils anderen Vertragspartners des Maklers. Von Satz 3 kann durch Vertrag nicht abgewichen werden.

(2) Ein Maklervertrag, der von Absatz 1 Satz 1 und 2 abweicht, ist unwirksam. § 654 bleibt unberührt.

§ 656d BGB Vereinbarungen über die Maklerkosten

(1) Hat nur eine Partei des Kaufvertrags über eine Wohnung oder ein Einfamilienhaus einen Maklervertrag abgeschlossen, ist eine Vereinbarung, die die andere Partei zur Zahlung oder Erstattung von Maklerlohn verpflichtet, nur wirksam, wenn die Partei, die den Maklervertrag abgeschlossen hat, zur Zahlung des Maklerlohns mindestens in gleicher Höhe verpflichtet bleibt. Der Anspruch gegen die andere Partei wird erst fällig, wenn die Partei, die den Maklervertrag abgeschlossen hat, ihrer Verpflichtung zur Zahlung des Maklerlohns nachgekommen ist und sie oder der Makler einen Nachweis hierüber erbringt.

(2) § 656c Absatz 1 Satz 3 und 4 gilt entsprechend."

Quelle: https://www.haufe.de/immobilien/wirtschaft-politik/maklerrecht-doch-kein-bestellerprinzip-fuer-immobilienkauf_84342_500542.html

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21. Dezember 2020
Angebot Wohnungsbauprämie
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Neue Fördersätze

Mehr Förderung für Bausparen

Ab dem 01.01.2021 werden die Fördersätze für Bausparen deutlich angehoben. Nutzen Sie die Gelegenheit und lassen Sie sich zur Wohnungsbauprämie und anderen Fördermöglichkeiten beraten. Ab dem 01.01.2021: Jährlich...

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24. Mai 2021

DONNERSTAG, 20. MAI 2021 Urteil...

DONNERSTAG, 20. MAI 2021
Urteil gegen Sparkasse
Kunde bekommt Vorfälligkeitsentschädigung zurück

Das Landgericht Rostock hat geurteilt, dass die Ostsee-Sparkasse einem Kunden die Vorfälligkeitsentschädigung zurückzahlen muss. Das Urteil ist brisant, denn die bemängelten Verträge werden von nahezu allen Sparkassen in Deutschland verwendet.

Mit seinem Urteil (Az. 2 O 872/19) dürfte das Landgericht (LG) Rostock für Kopfzerbrechen in vielen Sparkassen sorgen. Das Gericht hat entschieden, dass die Ostsee-Sparkasse Rostock einem Kunden die Vorfälligkeitsentschädigung in Höhe von rund 23.500 Euro zuzüglich Zinsen erstatten muss. Nach Auskunft des Gerichts läuft dort noch die Berufungsphase, sodass noch nicht gesagt werden kann, ob das Urteil rechtskräftig geworden ist.

Der Kunde hatte im Jahr 2016 eine Baufinanzierung bei der Sparkasse abgeschlossen. Die finanzierte Immobilie verkaufte er 2019 und wollte das Darlehen vorzeitig zurückzahlen. Die Bank stellte daraufhin eine Vorfälligkeitsentschädigung in Höhe von mehr als 23.000 Euro in Rechnung. Der Kunde bezahlte zunächst unter Vorbehalt, forderte das Geld danach jedoch mit Verweis auf Formfehler in den Darlehensunterlagen zurück.

Zurecht, wie das Gericht nun befand. Das Gesetz sieht nämlich vor, dass eine Bank im Kreditvertrag klar und verständlich darüber informieren muss, wie eine Vorfälligkeitsentschädigung berechnet wird. Dies sei im Fall der Sparkasse nicht geschehen, so das Rostocker Gericht. Die Bank nenne zwar Parameter für die Berechnung der Vorfälligkeitsentschädigung, jedoch ohne klarzumachen, wie diese untereinander in Beziehung zu setzen sind. Dadurch könne der Darlehensnehmer die auf ihn zukommenden Belastungen nicht hinreichend genug abschätzen. Folge: Die Bank hat keinen Anspruch auf eine Vorfälligkeitsentschädigung.
Sparkassen sind mit Problem übrigens nicht alleine

Besondere Brisanz gewinnt das Urteil dadurch, dass die meisten deutschen Sparkassen die gleichen Formulare für Immobilienkredite verwenden wie die Ostsee-Sparkasse. Setzt sich also die Rechtsprechung des LG Rostock durch, so können Sparkassen-Kunden viele Millionen Euro an Vorfälligkeitsentschädigungen zurückfordern.

Infrage kommen dabei Kredite, die nach dem 20. März 2016 abgeschlossen worden sind. Zudem muss die finanzierte Immobilie verkauft werden beziehungsweise verkauft worden sein. Es reicht also nicht aus, wenn der Kunde das Darlehen lediglich umschulden möchte, um Zinsen zu sparen.

Die Sparkassen sind mit diesem Problem übrigens nicht alleine. Auch bei anderen Banken haben Gerichte bereits die Kreditunterlagen bemängelt und die Rückzahlung von Vorfälligkeitsentschädigungen verlangt. Betroffen sind beispielsweise die Commerzbank (OLG Frankfurt, Az. 17 U 810/19) und eine Volksbank (LG Konstanz, Az. C 4 O 155/20). Experten sprechen inzwischen vom Vorfälligkeitsjoker, mit dem private Kreditnehmer viel Geld sparen können.

Nach unseren Analysen haben etliche weitere Kreditinstitute ähnliche Fehler in ihren Kreditverträgen gemacht. Neben den Sparkassen und Volksbanken sind das beispielsweise die Sparda-Banken, die PSD Bank, die BB Bank, die DSL-Bank, die ING Diba sowie die Deutsche Bank.

Neben dem Vorfälligkeitsjoker existiert auch immer noch der sogenannte Widerrufsjoker, der für Darlehen bis März 2016 interessant ist. Er ermöglicht Verbrauchern den Widerruf von Baufinanzierungen bei mangelhaften Widerrufsinformationen. Auch greift er bei laufenden Krediten, ein Verkauf der Immobilie ist also nicht nötig.

Verbraucher, die wissen möchten, ob sie von einer dieser beiden Möglichkeiten profitieren wollen, sollten ihre Baufinanzierung von einem spezialisierten Anwalt prüfen, beispielsweise kostenlos und unverbindlich bei der Interessengemeinschaft Widerruf.

Über den Autor: Roland Klaus arbeitet als freier Journalist in Frankfurt und ist Gründer der Interessengemeinschaft Widerruf. Bekannt wurde Klaus als Frankfurter Börsenreporter für ntv und den US-amerikanischen Finanzsender CNBC.

Quelle: ntv.de

https://www.n-tv.de/ratgeber/Kunde-bekommt-Vorfaelligkeitsentschaedigung-zurueck-article22566913.html

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14. April 2021

14.04.2021 Immobilienkäufer befeuern...

14.04.2021
Immobilienkäufer befeuern Boom bei Baufinanzierungen – aber zu schlechteren Konditionen

Mehr und mehr Menschen nehmen ein Darlehen für die eigenen vier Wände auf, das Neugeschäft erreicht einen Rekord. Die Kosten jedoch steigen ebenfalls.

Frankfurt Die starke Nachfrage nach Immobilien hat den Boom bei Baufinanzierungen im Corona-Krisenjahr 2020 weiter angefacht. Das Neugeschäft der Banken und Sparkassen in Deutschland mit Baukrediten wuchs auf den Rekord von 273 Milliarden Euro nach 263 Milliarden Euro 2019, zeigt eine neue Studie der Beratungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PwC.

Demnach betrug der Bestand der an private Haushalte ausgegebenen Baufinanzierungen von Banken und Sparkassen knapp 1,4 Billionen Euro. Im Jahr zuvor hatte der Kreditbestand bei 1,3 Billionen Euro gelegen. Allerdings haben sich die Konditionen von Baukrediten zuletzt verschlechtert. Das bedeutet für Immobilienkäufer höhere Kosten.

Das seit Jahren gut laufende Geschäft mit Baukrediten bekam im vergangenen Jahr mit der Corona-Pandemie einen Schub, zeigt die am Donnerstag veröffentlichte Studie, die der dpa vorliegt. Das Wachstum des Kreditbestands beschleunigte sich demnach 2020 auf 6,6 Prozent pro Jahr. Nur im Juni habe es wegen des ersten Lockdowns einen Dämpfer gegeben. 2019 hatten niedrige Bauzinsen und höhere Immobilienpreise den Baukreditbestand um 5,7 Prozent steigen lassen.

„Trotz steigender Immobilienpreise und der wirtschaftlichen Unsicherheit ist das Interesse von Privatkunden an Immobilien ungebrochen“, sagt Tomas Rederer, Partner und Kreditexperte bei PwC Deutschland. „Die Konditionen für Baufinanzierungen dürften mittelfristig attraktiv bleiben und die Nachfrage weiter anheizen.“

In der Pandemie hat die Nachfrage nach Wohnungen und Häusern weiter angezogen. Viele Menschen legen in Zeiten von Lockdowns und Homeoffice Wert auf ein schönes Zuhause mit mehr Platz, zudem sind die Zinsen niedrig und es mangelt an Anlagealternativen. Das treibt die Preise: Immobilienkäufer mussten 2020 im Schnitt 7,4 Prozent mehr zahlen als im Vorjahr, zeigten Daten des Statistischen Bundesamts.

Kreditvolumen wächst angesichts steigender Preise

Viele Wohnungskäufer sichern sich der PwC-Studie zufolge die niedrigen Zinsen auf lange Sicht: Die durchschnittliche Laufzeit neuer Baukredite lag demnach erstmals bei mehr als elf Jahren. Da die Immobilienpreise vielerorts steigen und nicht jeder entsprechend mehr Eigenkapital aufbringen kann, wächst oft auch das Kreditvolumen.

Immobilienkäufer brachten im vergangenen Jahr noch einen Eigenkapitalanteil von 20 Prozent mit, zeigen Daten des Baufinanzierers Hüttig & Rompf. Das waren vier Punkte weniger als 2016. Im Schnitt zahlten Eigennutzer Kaufpreise von 493.000 Euro.

Seit Jahresbeginn haben sich Kredite für Immobilienkäufer jedoch verteuert. Die Zinsen für zehnjährige Darlehen stiegen in den vergangenen zwei Monaten um fast 0,2 Prozentpunkte und liegen nun im Schnitt bei rund 0,9 Prozent, beobachtet der Münchner Baufinanzierer Interhyp.

Die Zinsen kletterten mit dem allgemeinen Renditeniveau an den Börsen, etwa bei Bundesanleihen. Investoren erwarten deutlich höhere Inflationsraten, da sie auf ein Abklingen der Corona-Pandemie und eine Konjunkturerholung setzen. Auch die teils enormen Staatshilfen, etwa in den USA, dürften die Inflationsraten antreiben.

„Insgesamt hat sich der Baufinanzierungsmarkt von den Tiefstständen um ein ganzes Stück erhöht“, sagt auch Ditmar Rompf, Vorstandschef des Konkurrenten Hüttig & Rompf. Je länger die Zinsbindung, desto höher sei die Steigerung. Die Frankfurter FMH Finanzberatung sieht aktuell Standardkonditionen von 0,81 Prozent bei zehnjährigen Baukrediten. Jüngst habe sich daran nicht mehr viel geändert.

Ein Blick auf frühere Jahre, als Zinsen von vier Prozent und mehr nicht selten waren, relativiere den Anstieg. „Baugeld ist noch immer sehr günstig und wird es mit Blick auf die Auswirkungen der Pandemie und Geldpolitik bleiben.“

Tatsächlich halten die Europäischen Zentralbank und die US-Notenbank Fed trotz höherer Inflationsaussichten an einer lockeren Geldpolitik fest. Das dämpfe die Anleiherenditen, meint FMH-Immobilienexperte Max Herbst. Er rechnet im Zuge einer steigenden Inflation aber damit, dass die Zinsen für zehnjährige Baukredite im Jahresverlauf über die Marke von einem Prozent steigen.

Das bedeute begrenzte Mehrkosten für Immobilienkäufer. Bei einem Darlehen von 250.000 Euro, zehn Jahren Laufzeit und drei Prozent Tilgung ergebe sich eine Differenz von 4500 Euro gemessen an aktuellen Konditionen. Kaufinteressenten könnten das gelassen sehen und sollten keinen Vertrag übereilt abschließen, meint Herbst. „Wenn eine Finanzierung an 4500 Euro scheitert, ist es besser, sie kommt erst gar nicht zustande.“

https://www.handelsblatt.com/finanzen/immobilien/wohnungsmarkt-immobilienkaeufer-befeuern-boom-bei-baufinanzierungen-aber-zu-schlechteren-konditionen/27076324.html

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23. Dezember 2020

Neues Maklergesetz zur Maklerprovision...

Neues Maklergesetz zur Maklerprovision ! nun gültig !

"Kurz vor Weihnachten tritt ein neues Gesetz in Kraft, das die Verteilung der Maklercourtage beim Immobilienkauf regelt: Beauftragt der Verkäufer eines Einfamilienhauses oder einer Wohnung den Makler, muss er dann mindestens die Hälfte der Courtage tragen.

Ab 23.12.2020 gelten bei vielen Immobilienverkäufen neue Regeln für die Maklerprovision. Das ergibt sich aus dem „Gesetz über die Verteilung der Maklerkosten bei der Vermittlung von Kaufverträgen über Wohnungen und Einfamilienhäuser“. Durch das neue Gesetz werden die Vorschriften im BGB zur Maklerprovision neu gefasst.

Am 23.6.2020 wurde das Gesetz im Bundesgesetzblatt verkündet und tritt ein halbes Jahr später in Kraft. Das Gesetz gilt für Maklerverträge, die ab dem Inkrafttreten geschlossen werden. Der Übergangszeitraum soll Maklern Gelegenheit geben, ihre Geschäftspraktiken an die neue Rechtslage anzupassen.

Das neue Gesetz zur Maklerprovision regelt die Verteilung der Maklercourtage
Das Gesetz führt neue Regelungen für die Verteilung der Maklercourtage beim Verkauf von Einfamilienhäusern (einschließlich solchen mit Einliegerwohnung) und Eigentumswohnungen ein. Insbesondere ist es künftig nicht mehr möglich, die Maklercourtage vollständig dem Käufer aufzubürden, wenn (auch) der Verkäufer den Makler beauftragt hat. Ziel des Gesetzes ist, private Käufer von Wohnimmobilien von Kaufnebenkosten zu entlasten.

Wird ein Makler aufgrund zweier Maklerverträge sowohl für den Käufer als auch den Verkäufer tätig, kann er eine Vergütung künftig nur von beiden Parteien zu gleichen Teilen verlangen. Wenn der Makler mit einer Partei vereinbart hat, für diese unentgeltlich tätig zu sein, kann er auch von der anderen Partei keine Vergütung beanspruchen.

Hat dagegen nur eine Partei den Makler beauftragt, muss diese die Maklervergütung zahlen. Vereinbarungen mit dem Ziel, die Kosten an die andere Partei weiterzureichen, sind nur wirksam, wenn die weitergereichten Kosten maximal 50 Prozent der insgesamt zu zahlenden Courtage ausmachen. Zudem muss der Auftraggeber des Maklers zunächst nachweisen, dass er die Courtage gezahlt hat, bevor er von der anderen Vertragspartei deren Anteil verlangen kann.

Neuregelung zur Maklerprovision gilt nur für Verbraucher
Neben der Beschränkung auf den Verkauf von Einfamilienhäusern und Wohnungen enthält die Neuregelung auch eine Einschränkung in persönlicher Hinsicht: Nur wenn der Käufer der Immobilie als Verbraucher handelt, gelten die neuen Regeln. Handelt der Erwerber hingegen im Rahmen einer gewerblichen Tätigkeit, kann die Verteilung der Maklerkosten auch weiterhin anderweitig vereinbart werden.

Ob der Makler Unternehmer ist oder nicht, ist hingegen unerheblich. Auch „Gelegenheitsmakler“, die nur in geringem Umfang tätig sind, unterliegen den neuen Vorschriften.

Maklerauftrag bedarf der Textform
Das Gesetz führt auch eine neue Formvorschrift für Maklerverträge ein: Ein Maklervertrag, der den Verkauf eines Einfamilienhauses oder einer Eigentumswohnung zum Inhalt hat, bedarf künftig der Textform (beispielsweise E-Mail). Eine mündliche Abrede oder ein Handschlag reichen nicht mehr aus, um einen wirksamen Maklervertrag zu begründen.

Aufteilung der Maklerprovision bei Vermittlung von Mietwohnungen
Für die Vermittlung von Mietwohnungen gilt seit Juni 2015 das Bestellerprinzip. Demnach trägt ausschließlich derjenige das Maklerhonorar, der den Makler beauftragt hat. Der erste Entwurf des nun beschlossenen Gesetzes sah auch für die Maklerprovision beim Immobilienkauf das Bestellerprinzip vor. Dieses wurde im Laufe des Gesetzgebungsverfahrens aufgegeben zugunsten der nun eingeführten Regelung, dass maximal 50 Prozent der Kosten übertragen werden können.

Neue BGB-Vorschriften zur Maklerprovision beim Immobilienkauf
Die neuen Regelungen im BGB zur Maklercourtage beim Verkauf von Wohnimmobilien, die ab 23.12.2020 gelten, im Überblick:

Vermittlung von Kaufverträgen über Wohnungen und Einfamilienhäuser

§ 656a BGB Textform

Ein Maklervertrag, der den Nachweis der Gelegenheit zum Abschluss eines Kaufvertrags über eine Wohnung oder ein Einfamilienhaus oder die Vermittlung eines solchen Vertrags zum Gegenstand hat, bedarf der Textform.

§ 656b BGB Persönlicher Anwendungsbereich der §§ 656c und 656d

Die §§ 656c und 656d gelten nur, wenn der Käufer ein Verbraucher ist.

§ 656c BGB Lohnanspruch bei Tätigkeit für beide Parteien

(1) Lässt sich der Makler von beiden Parteien des Kaufvertrags über eine Wohnung oder ein Einfamilienhaus einen Maklerlohn versprechen, so kann dies nur in der Weise erfolgen, dass sich die Parteien in gleicher Höhe verpflichten. Vereinbart der Makler mit einer Partei des Kaufvertrags, dass er für diese unentgeltlich tätig wird, kann er sich auch von der anderen Partei keinen Maklerlohn versprechen lassen. Ein Erlass wirkt auch zugunsten des jeweils anderen Vertragspartners des Maklers. Von Satz 3 kann durch Vertrag nicht abgewichen werden.

(2) Ein Maklervertrag, der von Absatz 1 Satz 1 und 2 abweicht, ist unwirksam. § 654 bleibt unberührt.

§ 656d BGB Vereinbarungen über die Maklerkosten

(1) Hat nur eine Partei des Kaufvertrags über eine Wohnung oder ein Einfamilienhaus einen Maklervertrag abgeschlossen, ist eine Vereinbarung, die die andere Partei zur Zahlung oder Erstattung von Maklerlohn verpflichtet, nur wirksam, wenn die Partei, die den Maklervertrag abgeschlossen hat, zur Zahlung des Maklerlohns mindestens in gleicher Höhe verpflichtet bleibt. Der Anspruch gegen die andere Partei wird erst fällig, wenn die Partei, die den Maklervertrag abgeschlossen hat, ihrer Verpflichtung zur Zahlung des Maklerlohns nachgekommen ist und sie oder der Makler einen Nachweis hierüber erbringt.

(2) § 656c Absatz 1 Satz 3 und 4 gilt entsprechend."

Quelle: https://www.haufe.de/immobilien/wirtschaft-politik/maklerrecht-doch-kein-bestellerprinzip-fuer-immobilienkauf_84342_500542.html

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4. Januar 2021
Baufinanzierung
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11. Oktober 2020
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15 geprüfte Bewertungen über Nadine Rhode

Nadine Rhode, Edesheim

5,0 von 5

Felix D. schrieb am 09.03.2021 (neueste Bewertung)

„Kreditvermittlung”

Profil von Nadine Rhode

Nach 13 Jahren Tätigkeit als angestellte Kundenberaterin in verschiedenen Bankinstituten, entschied ich mich im Jahr 2011, nicht mehr im Interessenkonflikt zwischen Bankinteressen und Kundenbedürfnissen stehen zu wollen. Seit 2012 bin ich als unabhängige Finanzierungsspezialistin und Financial Planner tätig und konnte damit meinen Wunsch verwirklichen, meine Mandanten neutral, fair und individuell zu beraten. Meine erfolgreichen Beratungen und zufriedenen Kunden bestätigen meine damals getroffene Entscheidung.

Beratungsansatz

Als unabhängige Finanzierungsspezialistin und Financial Planner biete ich Ihnen die gesamte Bandbreite an Beratung im Finanzmarkt. Profitieren Sie von meiner Erfahrung als Bankbetriebswirtin, Dozentin und Autorin mehrerer Fachbücher.

Im Mittelpunkt meiner Beratung stehen dabei immer die individuellen Bedürfnisse meiner Mandanten. Ich möchte, dass Sie genau das passende Produkt und die passende Dienstleistung im komplexen Finanzsektor finden.

Nadine Rhode ist...

  • Versicherungsmakler
  • Finanzierungsvermittler
  • Finanzanlagenvermittler
  • Unabhängige Berater
  • Immobilienkreditvermittler
  • Vermögensberater
  • Fördermittel-Berater

Beratungsschwerpunkte

Grafik von einem schlichten Haus

Baufinanzierung

Unabhängige Baufinanzierungsberatung, was bedeutet das?

Endlich das Traumobjekt gefunden und jetzt fehlt nur noch die passende Finanzierung. Nun zur Hausbank und ein Angebot einholen. Aber bietet die Hausbank die nötige individuelle Beratung in meinem Sinne?
Werden alle Förderdarlehen angesprochen? Und am Ende, erhalte ich die besten Konditionen? Um sicher zu sein, sollten Sie eine unabhängige Beratung in Anspruch nehmen.
Mit einer unabhängigen, individuellen Baufinanzierungsberatung angepasst an Ihre Bedürfnisse und dem anschließenden Konditionsvergleich von über 400 Banken können Sie sicher sein, die Traumimmobilie mit den best möglichen Konditionen und den individuellen Bedingungen finanziert zu haben.

Kontaktieren Sie mich für eine unverbindliche Erstberatung und erleben Sie den Unterschied. Ihre Finanzierungsexpertin Nadine Rhode
Grafik von einem ansteigenden Balkendiagramm

Geldanlage

Grafik von einem Schutzsymbol

Versicherung

Grafik von einem Geldbündel

Altersvorsorge

Icon Private Banking

Private Banking

Icon Geschäftskunden

Für Geschäftskunden

Grafik von Hochhäusern

Immobilien

Kompetenzen

Berufserfahrung

Nach der Ausbildung zur Bankkauffrau (1998-2001) bei der HypoVereinsbank startete ich meine berufliche Tätigkeit in der Geschäftskundenabteilung. Berufsbegleitend absolvierte ich das Studium zum Bankfachwirt und Bankbetriebswirt. 2004 erfolgte der Wechsel zur Deutschen Apotheker- und Ärztebank als Beraterin für Heilberufsangehörige. Seit dem 01.01.2012 bin ich in der freien Beratung tätig. 

Zusatzqualifikationen

Fachbuchautorin für den HDS- und DATEV-Verlag. 

Ehrenamtliche IHK-Prüferin.

Fachdozentin für Wirtschaftskunde.

Serviceleistungen für WhoFinance-Nutzer

  • Kostenlose Erstberatung
  • Beratung beim Kunden vor Ort

Kundenprofil

  • Selbstständige
  • Beamte
  • Angestellte
  • Studenten

Weitere Informationen

Tätig in:

Persönliche Beratung: Rhein-Neckar und Südpfalz

Onlineberatung: Deutschlandweit

Impressum und Pflichtangaben

Adresse:
Nadine Rhode
In den Neunmorgen 23
67483 Edesheim

Informationen:

Geschäftsanschrift:

Nadine Rhode
In den Neunmorgen 23

67483 Edesheim
Mobil: 0160 – 97 97 27 99
E-Mail:  nadine.rhode@finanzierung-experte.de 

 

Aufsichtsbehörde nach § 34c GewO:

Verbandsgemeindeverwaltung Edenkoben

Poststr. 23

67480 Edenkoben

 

Aufsichtsbehörde nach § 34d GewO:

Industrie- und Handelskammer Pfalz

Ludwigsplatz 2-4

67059 Ludwigshafen

www.pfalz.ihk24.de

 

Nadine Rhode ist als Versicherungsmaklerin mit einer Erlaubnis nach § 34 d GewO im Versicherungsvermittlerregister gemäß § 11 a GewO

unter folgender Registrierungsnummer eingetragen: D-01UK-6SMXZ-08, einsehbar unter www.vermittlerregister.info

 

Berufsbezeichnung: Versicherungsmaklerin nach § 34 d GewO ; Bundesrepublik Deutschland

 

Aufsichtsbehörde nach § 34i GewO:

IHK Pfalz

Ludwigsplatz 2-4
67059 Ludwigshafen

www.pfalz.ihk24.de

Nadine Rhode ist als Immobiliardarlehensvermittlerin mit einer Erlaubnis nach § 34i GewO im Vermittlerregister gemäß § 11a GewO

unter folgender Registrierungsnummer eingetragen: D-W-149-QYCY-39, einsehbar unter www.vermittlerregister.info

 

Berufsbezeichnung: Immobiliardarlehensvermittlerin nach § 34 i Gewerbeordnung, Bundesrepublik Deutschland

 

Berufsrechtliche Regelungen:

 

– § 34 d GewO

– §§ 59-68 VVG

– VersVermV

– FinVermV

– § 34 i Gewerbeordnung

– ImmVermV

 

Die berufsrechtlichen Regelungen können über die vom Bundesministerium der Justiz und von der juris GmbH betriebene Homepage www.gesetze-im-internet.de eingesehen und abgerufen werden.

 

Informationen über die Firmenidentität gemäß § 5 Telemediengesetz:

Inhaltlich Verantwortliche: Nadine Rhode

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