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Aktuelles von Wolfgang Heiß

19. Juli 2022
News-Ticker

Aktuelle Informationen: Da...

Aktuelle Informationen:

Da wir vermehrt immer wieder das Thema "Vermögenssicherung" nachgefragt bekommen, haben wir uns entschieden eine Informationsveranstaltung dazu anzubieten.
Wir möchten Sie hiermit dazu einladen diese Veranstaltung zu besuchen!

1." Infoabend zum Thema Vermögenssicherung- Navigation durch den Sturm der Krise"

WO:
Hotel allgäu resort
Sebastian-Kneipp-Allee 7
87730 Bad Grönenbach

WANN
Freitag, 16.09.22

Beginn: 18:00 Uhr
Einlass: 17:30 Uhr

Alle Informationen dazu finden Sie in der €Suite unter dem Punkt: Anmeldung Infoabend Vermögenssicherung
indem Sie sich dann auch direkt dafür anmelden können. Da die Sitzplätze begrenzt sind, bitten wir Sie um eine Anmeldung auf dieser Seite.
So sind wir in der Lage einen Überblick über die Besetzung der Sitzplätze zu halten.

Die Themen:

1. Geldanlage in der Krise - Fachvortrag
- Wohin steuern die Notenbanken?
- Steht eine Rezession oder Inflation ins Haus? Wie reagiere ich darauf?
Redner: Wolfgang Heiß (Finanzforum Allgäu GmbH)


2.Edelmetalle - Fachvortrag
-Warum in Edelmetalle investieren?
Redner: Manuel Kühner (Solit Management GmbH)


3.Genossenschaft, die älteste Rechtsform - Fachvortrag
Sie und Ihre Vermögenswerte werden durch die Genossenschaft bestmöglich abgesichert, wobei Ihnen die vollständige Verfügungsgewalt über Ihr Vermögen erhalten bleibt.
Redner: Daniel Hermes

4.Renten & Lebensversicherung - Fachvortrag
- Geldversprechen im Krisenmodus! Was tun?
- Renten & Lebensversicherung kündigen oder verkaufen?
- Papierwert im Sturzflug! Jetzt raus aus Lebensversicherungen
Redner: Felix Früchtl (Prolife GmbH)

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14. Juli 2022
News-Ticker

EZB wird Euro-Dollar noch deutlich...

EZB wird Euro-Dollar noch deutlich unter die Parität treiben! (Marktkommentar von Egmund Haidt vom 13.07.2022)

Entgegen den Beteuerungen fast aller Experten steuert die US-Wirtschaft rapide auf eine Rezession zu, wenn sie nicht schon begonnen hat. Gleichzeitig nehmen die Risiken für Deutschland und die Euro-Zone wegen eines möglichen Gas-Stopps aus Russland kräftig zu. Dennoch ist der Goldpreis zuletzt in die Nähe des 52-Wochen-Tiefs abgerutscht.

Nach einer kurzen Erholung sind S&P500 und DAX schnell wieder nach unten gedreht. Meiner Meinung nach völlig zurecht, nimmt der Abwärtsdruck auf die Indizes doch gleich von zwei Seiten weiter zu. Einerseits steuert die US-Wirtschaft rapide auf eine Rezession zu. Andererseits droht bei einem Gas-Stopp aus Russland nach dem Ende der Wartungsarbeiten an der Pipeline Nord Stream 1 eine schnelle und schwere Rezession in Deutschland und der Euro-Zone, womit sich die Aussichten für viele konjunkturabhängige DAX-Unternehmen zusätzlich eintrüben.

Trotz des Verkaufsdrucks an den Aktienmärkten diesseits und jenseits des Atlantiks ist der Goldpreis mit Kursen von rund 1.725 US-Dollar je Unze in die Nähe des 52-Wochen-Tiefs abgerutscht. Grund ist der stark steigende US-Dollar, weil Investoren in einem Umfeld mit zunehmenden Rezessionssorgen und dem Einbruch beim S&P500 in den sicheren Hafen US-Dollar flüchten. Dabei ist der Euro auf glatt 1,00 US-Dollar je Euro eingebrochen und hat damit die Parität erreicht. Damit liegt der Euro in der Nähe des 20-Jahres-Tiefs gegenüber dem Greenback. Das sollte allerdings noch längst nicht das Ende der Fahnenstange für den Euro sein, wie ich gleich aufzeigen werde.

Dabei behaupten weiterhin viele Experten, dass eine baldige Rezession in den USA unwahrscheinlich sei, zumal nach dem „starken“ Arbeitsmarktbericht für Juni. Auf den zweiten Blick war der Bericht allerdings bei Weitem nicht so „stark“, wie er auf den ersten ausgesehen hat, ganz im Gegenteil.

Zwar waren laut den offiziellen Zahlen im Juni 372.000 Jobs geschaffen worden, was um rund 100.000 über den Schätzungen der Volkswirte lag. Diese in den Massenmedien verbreiteten Zahlen beruhen auf einer Umfrage von tausenden Unternehmen. Was dabei oft untergeht ist, dass etliche Daten aus dem Bericht auch aus einer Befragung unter den privaten Haushalten, also unter Arbeitnehmern und Arbeitslosen, besteht. Laut dieser Umfrage sind im Juni 315.000 Jobs abgebaut worden. Sie lesen richtig: „315.000 Jobs abgebaut worden.“ Das war der zweitgrößte Rückgang seit dem Einbruch im März 2020, dem Start der Corona-Pandemie.

US-Aktienmarkt signalisiert heraufziehende Rezession
Wenn man sich die Zahlen genauer anschaut, sind laut der Unternehmensumfrage seit März, also seitdem die Zahlen aus den zwei Befragungen plötzlich auseinanderlaufen, angeblich insgesamt 1,12 Mio. Jobs geschaffen worden. Laut der Umfrage unter den privaten Haushalten sind hingegen insgesamt 347.000 Arbeitsplätze abgebaut worden. Das ist eine Lücke von fast 1,5 Mio. Arbeitsplätzen!

Viele Daueroptimisten, die immer betonen, die US-Wirtschaft sei stark, verweisen auf die Unternehmensumfrage und betonen, dass es bei dem florierenden Arbeitsmarkt keine schnelle Rezession der US-Wirtschaft geben könne. All diese Optimisten möchte ich dann einmal fragen, warum der S&P500 gegenüber dem Rekordhoch von Anfang Januar um mehr als 20 % nach unten gerauscht ist und damit in einem Bärenmarkt, sprich einem übergeordneten Abwärtstrend, ist. Ein Bärenmarkt liegt bei einem Rückgang um mehr als 20 % gegenüber dem vorherigen Hoch vor.

Wenn es so rosig um die US-Wirtschaft stünde, dann wäre der S&P500 nicht eingebrochen. Eine so „starke“ Wirtschaft könnte doch die Zinserhöhungen der Fed in diesem Jahr um bislang insgesamt 150 Basispunkte (1,5 Prozentpunkte) auf aktuell 1,5 bis 1,75 % problemlos verkraften, oder? Offenbar ist der S&P500 aber anderer Meinung.

Daher möchte ich noch einmal an Ende 2007 erinnern: Damals waren im November 2007 laut der Unternehmensumfrage 110.000 Jobs geschaffen worden, gefolgt von 108.000 im Dezember. Laut der Ankündigung des National Bureau of Economic (NBER) war die Wirtschaft aber ab Dezember 2007 in einer Rezession.

Meiner Meinung nach ist die US-Wirtschaft auch diesmal bereits in einer Rezession. Ich warte nur auf den Donnerstag, 28. Juli, wenn die Zahlen zur Konjunkturentwicklung für das zweite Quartal vorgelegt werden. Wenn die Daten erneut einen Rückgang der Wirtschaftsleistung gegenüber dem Vorquartal zeigen sollten, wovon ich ausgehe, wäre das das zweite Quartal in Folge mit einem Minus, womit die Wirtschaft für mich in einer Rezession wäre. Im ersten Quartal war die Wirtschaftsleistung um annualisiert 1,6 % gesunken. Der annualisierte Wert wird errechnet, indem man die Veränderung gegenüber dem Vorquartal mit vier multipliziert.

US-Anleihenmarkt signalisiert Rezession
Wie sehr sich die Aussichten für die US-Wirtschaft eingetrübt haben zeigt, dass die Zinsen für zehnjährige US-Anleihen trotz der Aussicht auf weitere Anhebungen der Leitzinsen durch die Fed unter die Marke von 3,0 % gesunken sind. Meiner Meinung nach sollte es in den nächsten Wochen und Monaten zügig in Richtung 2,75 % gehen, was eine noch stärkere Konjunkturabkühlung signalisieren würde.

Gleichzeitig sind die Zinsen für zehnjährige US-Anleihen zuletzt unter jene für zweijährige gerutscht, womit diese Zinsstrukturkurve seit ein paar Tagen erneut invers ist. Das ist ein hervorragender Indikator für eine US-Rezession. In den vergangenen Jahrzehnten ist auf eine inverse Zinsstrukturkurve immer eine Rezession gefolgt, die Frage war nur wie viele Monate nach der Inversion es gedauert hat, bis die Wirtschaft begonnen hat zu schrumpfen.

EZB tut nichts gegen die horrende Inflation
Der anhaltende Verfall des Euro gegenüber dem Dollar liegt hauptsächlich daran, dass die Schere bei der Geldpolitik zwischen Fed und EZB immer weiter auseinander geht. Während die Fed die Zinsen bei der nächsten Sitzung am Mittwoch 27. Juli erneut um 75 Basispunkte anheben dürfte, womit sich die Anhebungen seit Jahresanfang auf 225 Basispunkte summieren würden, will die EZB unter ihrer Chefin Christine Lagarde bei der Sitzung um Donnerstag, 21. Juli einen ersten Zinsschritt um lediglich 25 Basispunkte nach oben wagen. Mickrige 25 Basispunkte, Wahnsinn!

Damit läge der Einlagezins für die Banken bei minus 0,25 %, womit es weiter Strafzinsen gäbe. Das ist der reine Irrwitz! Und das, obwohl die Inflationsrate in der Euro-Zone im Juni mit 8,6 % auf das höchste Niveau seit der Euro-Einführung nach oben geschossen ist. Bei der nächsten Sitzung im September soll eine Erhöhung der Leitzinsen um 50 Basispunkte folgen, womit der Einlagezins bei (plus) 0,25 % liegen würde.

Selbstverständlich kann man damit nicht die Inflation bekämpfen, zumal wenn sie in den nächsten Monaten weiter steigen dürfte. Um das zu tun, müssten die Leitzinsen oberhalb der Inflationsrate liegen. Die EZB bekämpft aber schon lange nicht mehr die Inflation, vielmehr heizt die EZB die Inflation immer weiter an, um so die Schulden in den hochverschuldeten Ländern, wie Italien, Spanien, Frankreich, Griechenland und Portugal tragbar zu halten. Das ist das „Geschäftsmodell“ der EZB. Vielmehr arbeitet die EZB schon an einem neuen Anleihenkaufprogramm, um zu verhindern, dass die Zinsen für die angeschlagenen Länder, gerade Italien, nicht zu stark gegenüber jenen für Bundesanleihen steigen.

Deutlich tiefere Euro-Kurse stehen bevor
Je länger die EZB mit dieser irrwitzigen Politik unter Lagarde weitermacht – ich fürchte noch sehr lange –, umso länger wird die Talfahrt des Euro gegenüber dem US-Dollar weitergehen. Das heizt die Inflation in Deutschland und der Euro-Zone immer weiter an, weil die aus den USA importierten, oder aus anderen Ländern auf Dollar-Basis gekauften Güter immer teurer werden. Inzwischen liegt der Zinsaufschlag für zweijährige US-Anleihen gegenüber Bundesanleihen bei herben 270 Basispunkten (2,7 Prozentpunkten). Hätte der Euro in den vergangenen Monaten den stark steigenden Zinsaufschlag abgebildet, läge Euro-Dollar inzwischen bei nur noch 0,90 US-Dollar je Euro – sprich ein Euro wäre plötzlich weniger wert als ein US-Dollar und das um 10 %.

Meiner Meinung nach sollte es in den nächsten Monaten zügig in diese Richtung gehen. Falls es zu irgendwelchen Währungsinterventionen von Fed und EZB kommen sollte, sollten sie die Talfahrt des Euro nur kurz unterbrechen und sie anschließend wieder Fahrt aufnehmen. Das sind alles andere als schöne Aussichten für Sie und mich.

Physisches Gold bleibt unverzichtbar
Umso nervöser warten Investoren auf Freitag, 15. Juli. Dann werden um 14.30 Uhr die US-Einzelhandelsumsätze bekanntgegeben. Laut den Schätzungen der Volkswirte sollen die Umsätze im Juni um 0,9 % gegenüber dem Vormonat gestiegen sein. Ein derart starker Anstieg dürfte allerdings praktisch ausschließlich auf der hohen Inflation beruhen. Mich würde es hingegen nicht überraschen, wenn die Zahlen deutlich schwächer ausfallen sollten als erwartet, weil viele Amerikaner, die von Gehaltsscheck zu Gehaltsscheck leben, nicht weiter massiv Schulden machen können und daher zwangsläufig eher früher als später auf die Ausgabenbremse treten müssen.

Um 16 Uhr folgt das Verbrauchervertrauen, das die Universität Michigan veröffentlicht. Wie werden die Zahlen für Juli aussehen, nachdem im Juni die Stimmung der Konsumenten auf ein Rekordtief gesunken war? Sie lesen richtig: Die US-Wirtschaft ist so „stark“, dass das Verbrauchervertrauen auf Rekordtiefs kollabiert ist. Damit sollte eigentlich alles gesagt sein zum Zustand der US-Wirtschaft.

Trotz der Talfahrt des Goldpreises auf Dollar-Basis bleibt der Besitz von physischem Gold für mich unverzichtbar, um sich gegen die Implosion des Euro und damit das weitere Anheizen der Inflation zu schützen. Auf der einen Seite ist der Euro vor allem „dank“ der Geldpolitik der EZB seit Jahresanfang um herbe 12,0 % gegenüber dem Dollar kollabiert. Auf der anderen Seite ist der Goldpreis auf Euro-Basis im gleichen Zeitraum um 7,3 % gestiegen. Da ist es doch viel vernünftiger, Goldbarren zu besitzen, anstatt irgendwelche Münzen oder Papierfetzen, auf denen das Euro-Zeichen steht, oder? Und wie gesagt befürchte ich, dass der Euro deutlich unter die Parität fallen wird.

Über den Autor:
Egmond Haidt begann nach seiner Bankausbildung und dem BWL-Studium im Jahr 2000 als Redakteur bei BÖRSE ONLINE. Seit dem Verkauf von BÖRSE ONLINE an den Finanzen Verlag im Januar 2013 arbeitet Egmond als freier Finanzjournalist und schreibt über Themen wie Wirtschaft, Aktien, Währungen, Rohstoffe und Edelmetalle. Seit der 2008er-Schuldenkrise beschäftigt er sich intensiv mit dem Thema Gold.

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8. Juli 2022
Wie wirken sich globale Risiken auf mein Investmentportfolio aus und wie kann ich mich davor schützen?

Hier wird die 3-Speichenregel erklärt die zum Schutz vor globaler Risiken eingesetzt werden kann!

Podcast von Wolfgang Heiß anhören:

8. Juli 2022
Wie kann ich meine Anlagen vor Inflation schützen?

Hier wird in Kurzfassung die Inflation erklärt und wie man Ihr als Anleger begegnet!

Podcast von Wolfgang Heiß anhören:

2. Mai 2022
News-Ticker

Marktbericht / Honoris Finance...

Marktbericht / Honoris Finance Portfolios:
in den letzten Monaten haben sich die Rahmenbedingungen der Kapitalmärkte verändert. Auch das Jahr 2021 hat einige Überraschungen bereit gehalten.
Wir haben diese Situation zum Anlass genommen und haben einen Marktbericht verfasst, der die vergangenen Geschehnisse kurzweilig zusammenfasst und auch die aktuelle Situation sachlich beleuchtet.
Für Rückfragen und weiteren Anregungen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Wer diesen Marktbericht als PDF einsehen möchte, oder mit mir darüber sprechen möchte, darf sich deshalb gerne bei mir melden.

AUF EINEN BLICK

-Die Aktienmärkte setzten ihren Aufschwung auch im Jahr 2021 fort, der S&P 500 Index
konnte seinen bisherigen Rekordstand gleich mehrfach brechen und beendete das
Jahr nur knapp unter seinem Allzeithoch.

-Wie schon 2020 beherrschte die Pandemie die Schlagzeilen, mittlerweile sorgen jedoch
auch die steigende Inflation und ihre möglichen Folgewirkungen für Aufregung.

-Auch Volatilität prägte das Bild in zahlreichen Märkten – von Kryptowährungen bis hin
zu sogenannten Meme-Aktien – und verdeutlichte die Bedeutung von langfristiger
Planung und Flexibilität in einem unbeständigen Marktumfeld.

-Der Einmarsch Russlands in die Ukraine führt seit Ende Februar 2022 zu geopolitischen
Spannungen, welche die Volatilität der Märkte im ersten Quartal 2022 zunehmen lässt.

DAS JAHR 2021

2021 war ein Jahr der Ungewissheit und der Vorfreude, der Hoffnung auf eine Rückkehr zu so
etwas Ähnlichem wie Normalität. 2021 hat einmal mehr gezeigt, dass sich
Anlageentscheidungen kaum auf Grundlage von Marktprognosen treffen lassen – und wie
wichtig Diversifizierung und Flexibilität sind. Nach dem volatilen Vorjahr suchten die Anleger
nach Anhaltspunkten für den Kurs der Weltwirtschaft. Mit dem Start der Impfkampagnen und
der Aufhebung der Lockdowns erholte sich die Wirtschaft zunächst, doch der Aufschwung
geriet bald durch neue Virusvarianten ins Stocken. Trotz dieser Probleme wuchs die weltweite
Wirtschaftsleistung, ging von der Erholungs-in eine Wachstumsphase über und konnte
schließlich ihr Vorkrisenniveau ein- und überholen.

DER AKTIENMARKT

An den Aktienmärkten sind die Kurse relativ kontinuierlich gestiegen: Die Aktien großer US-
Unternehmen beendeten das Jahr nur knapp unter ihrem absoluten Höchststand, der S&P 500
Index (USD) warf eine Rendite von 28,71% ab. Positive Einflüsse hatten neben effektiven
Impfstoffen auch andere Faktoren, darunter robuste Unternehmensgewinne und höhere
Verbrauchernachfrage. Die Konsumausgaben stiegen im Laufe des Jahres und erholten sich
von der Pandemie, infolgedessen konnten US-Unternehmen das dritte Quartal mit
Rekordgewinnen beenden, sowohl in US-Dollar als auch im Verhältnis zum BIP (11%).

Auch in anderen Märkten stiegen die Kurse wieder, trotz einiger Rückschläge. Nach einem
robusten Start ins neue Jahr stieg in der zweiten Jahreshälfte die Volatilität, dennoch
bewegten sich die Aktienkurse nahe an ihren Rekordwerten. Weltweite Aktien, gemessen
am MSCI All Country World Index (USD), legten um 18,54% zu; internationale Aktien aus
entwickelten Märkten, die im MSCI World ex USA Index (USD) enthalten sind, stiegen um
12,62% und damit deutlich stärker als die Aktien aus Schwellenmärkten. Der MSCI Emerging
Markets Index (USD) fiel um 2,54%. Value-Aktien (Aktien mit niedrigeren relativen Preisen)
profitierten von der Erholung der Wirtschaft und steigenden Zinsen und legten zu
Jahresbeginn deutlich zu. Im weiteren Verlauf des Jahres konnten Growth-Aktien jedoch
aufholen, nachdem die Delta-Variante die Infektionszahlen wieder steigen ließ und die
Sorgen zurückkehrten, die die Märkte schon in der ersten Hälfte des Jahres 2020 beherrscht
hatten. Langfristig haben Value-Aktien im Allgemeinen besser abgeschnitten als Growth-
Aktien (gemessen an der durchschnittlichen annualisierten US-Valueprämie seit Juli 1926 von
2,66%), doch Prämien können bisweilen über lange Zeiträume ausbleiben. Dennoch belegen
Daten aus knapp hundert Jahren, dass Value-Aktien höhere erwarteten Renditen abwerfen.
Und hohe Value-Prämien tauchen oft geballt auf, so auch Ende 2020 und Anfang 2021.


Da auch unsere Portfolios die Erkenntnisse der Finanzwissenschaft berücksichtigen, erzielen wir
regelmäßig herausragende Ergebnisse. Zudem sind unsere Portfolios so effizient konzipiert,
dass in jedem unserer Portfolios ein optimales Verhältnis zwischen Renditeerwartung und
Volatilität gegeben ist.

Im Jahr 2021 erzielte unser HF-Portfolio 1 (100% Aktienquote) im Vergleich zum MSCI ACWI
Index (EUR), der in weltweite Aktien investiert, eine um 1,72 Prozentpunkte höhere
Rendite. Im langfristigen Vergleich (01.06.1994 – 31.03.2022) erzielen unsere Portfolios sogar
bis zu einer Aktienquote von nur 60% bessere Ergebnisse als der vorgenannte Index. Diese
Performance bestärkt die effiziente Konzeption unserer HF-Portfolios und beschert Anlegern
langfristig und auch zu Krisenzeiten gute Investmenterfahrungen.

Abbildung 1 zeigt die herausragenden Renditen der HF-Portfolios im Jahr 2021 in EUR.

Abbildung 1: Performance HF-Portfolios 2021 in EUR

Quelle: eigene Berechnungen

DER ANLEIHENMARKT

An den Anleihenmärkten fielen die Renditen schwächer aus als am Aktienmarkt, der
Bloomberg Global Aggregate Bond Index beendete das Jahr mit einem Minus von 1,39%.
2020 waren die Bonitätsrisikoaufschläge gestiegen, Ende 2021 lagen sie jedoch unter dem
Niveau vor Ausbruch der Pandemie. Mit Unternehmensanleihen konnten Anleger 2021 meist
höhere Renditen erzielen als mit Staatsanleihen. Die Streuung zwischen den beiden
Anleihenklassen war deutlich geringer als im Vorjahr, globale Unternehmensanleihen
konnten Staats-und staatsnahe Anleihen um 0,82% übertreffen.

Da jedoch die tatsächliche Inflation deutlich über den Erwartungen lag, fielen auch die
Renditedifferenzen zwischen inflationsgeschützten und nominalen Anleihen entsprechend
hoch aus. Die fünfjährige Breakeven-Inflationsrate stieg von 1,95% auf bis zu 3,17% und
beendete das Jahr bei 2,87%. Nominale US-Treasuries warfen eine Rendite von -2,32% ab, US
Treasury Inflation Protected Securities (TIPS) dagegen 5,96%. Die globalen Zinsstrukturkurven
beendeten das Jahr im Allgemeinen höher und steiler, als sie es begonnen hatten. US-
Treasury-Zinsen zum Beispiel stiegen insbesondere bei mittleren Laufzeiten. Anleihen mit
längeren Laufzeiten entwickelten sich gegenüber Kurzläufern im Allgemeinen
unterdurchschnittlich. US-Treasuries mit mittlerer Laufzeit beendeten das Jahr mit einem
Minus von 1,72%, kurzfristige Laufzeiten dagegen mit einem Plus von 0,04%.

STAATSVERSCHULDUNG

Auch steigende Staatsschulden und mögliche Auswirkungen auf die Kapitalmärkte bereiten
manchen Anlegern Sorge. Aktuell werden US-Staatsanleihen im Wert von mehr als 22 Billionen
US-Dollar an öffentlichen Märkten gehandelt; das entspricht einem Anstieg von über 5
Billionen US-Dollar seit Ende 2019 und 123% der US-Wirtschaftsleistung. Noch extremer ist die
Lage in China, das vor allem aufgrund massiver öffentlicher Infrastruktur-und
Immobilieninvestitionen mit 263% seiner Wirtschaftsleistung verschuldet war (Stand: Ende
2021). Beispielhaft für die Lage des Landes steht die angeschlagene Evergrande Group, die
im Dezember ihre Schulden nicht mehr bedienen konnte. Die Beziehung zwischen
Staatsschulden und Aktienrenditen ist jedoch komplex, was zum Teil daran liegt, dass die
Zahlungsfähigkeit eines Landes bei Weitem nicht nur von seiner Schuldenquote abhängt.
Die Schuldenquote verändert sich zudem meist langsam, entsprechende Erwartungen
sollten daher in die Marktpreise einfließen. Auch Daten lassen keinen auffallenden
Zusammenhang zwischen Staatsschulden und Aktienrenditen erkennen.

GEFÄHRLICHE TRENDS UND FLEXIBILITÄT

Der Anstieg der Inflation und das Auf und Ab der Infektionszahlen waren nicht die einzigen
Schwankungen, die im Jahr 2021 für Aufmerksamkeit sorgten. Viele Anleger beobachteten,
wie die Kurse von Bitcoin und anderen Kryptowährungen weiter stiegen – und stellten sich die
Frage, ob elektronisches Geld nicht auch ihr Portfolio ergänzen könnte. Doch in den wenigen
Jahren seiner Existenz hat sich Bitcoin als außerordentlich volatil erwiesen. In manchen Monaten
ist der Bitcoin-Kurs um mehr als 40% gestiegen oder gefallen. Für Trader ist ein Markt mit
derartigen Kursausschlägen bestimmt eine interessante Spielwiese. Gleichzeitig eignen sich
Kryptowährungen dadurch jedoch kaum als verlässliches Tauschmittel (als Ersatz für Bargeld),
als Portfoliobaustein der Risiken reduziert oder als Inflationsschutz dient (als Ersatz für Anleihen),
noch als Ersatz für andere Anlagenbausteine in einem diversifizierten Portfolio. Digitale
Währungen mögen attraktiv sein für Anleger, die einen Nervenkitzel suchen. Für eine größere
Position in einem Portfolio finden sich jedoch aktuell kaum Argumente. Eine weitere Kuriosität
ereignete sich gleich zu Jahresbeginn, als Privatanleger und andere Marktteilnehmer den
Aktienkurs des Videospielhändlers GameStop in die Höhe trieben. Die GameStop-Aktie und
andere sogenannte „Meme-Aktien“ profitierten von dem Enthusiasmus dieser Anleger, doch
als der Kurs von GameStop zusammen mit seiner Marktkapitalisierung stieg, war die
ursprüngliche Small-Cap-Value- Aktie schon bald weder small noch value.

Der Fall GameStop zeigt, wie wichtig ein systematischer Anlageprozess ist, der täglich an neue
Informationen zu Wertpapieren und ihren erwarteten Renditen angepasst wird. Eine
Indexstrategie, wie sie bei herkömmlichen ETFs Anwendung findet, ist vergleichsweise
unflexibel und kann nicht in der gleichen Weise auf Preisveränderungen reagieren, denn ein
Index wird konstruktionsbedingt immer nur an Rekonstitutionsterminen angepasst,
was zu Stilabweichungen führen kann. In einigen der Small-Cap-Indizes wurde GameStop
schnell zur größten Indexkomponente und blieb in der Regel auch Bestandteil dieser Indizes,
als der Kurs wieder fiel. Derartige Stilabweichungen lassen sich durch tägliche
Anpassungen im Portfoliomanagement vermeiden, denn ein täglicher Rebalancing-
Prozess kann die angestrebte Asset-Allokation erhalten, sodass Anleger einfacher höhere
Renditen abschöpfen können. Wer nur in wenige „heiße“ Aktien oder Kryptowährungen investiert, setzt sich – wie mit
jedem konzentrierten Portfolio – erheblichen Risiken aus. Vielleicht zieht ein solcher Anleger
sogar ein paar Mal das große Los. Analysen belegen jedoch, dass dieses Glück selten ein
Anlegerleben lang anhält. Für jeden Anleger, der irgendwann zum richtigen Zeitpunkt eine
Aktie oder eine Kryptowährung ge-oder verkauft hat, ist ein anderer zum falschen Zeitpunkt
ein- oder ausgestiegen.

FAZIT 2021: DAS JAHR DER REKORDE

Einige Anleger interpretieren die neuen Kursrekorde im Jahr 2021 als Signal für überbewerte
Aktien oder Plateaubildung. Aktuell können solche Bedenken besonders schwer wiegen,
denn der S&P 500 Index hat im Jahr 2021 nicht weniger als 75 Schlussrekorde aufgestellt
(gemessen an der Gesamtrendite). Betrachtet man jedoch die durchschnittliche
Wertentwicklung über 1, 3 und 5 Jahre nach einem neuen Kursrekord per Monatsende,
kommt man zu einem überraschenden Ergebnis: Sie unterscheidet sich nicht wesentlich von
der Wertentwicklung in jedem anderen 1-, 3-oder 5-Jahres-Zeitraum. Ein Blick auf die
monatlichen Schlusskurse des S&P 500 Index zwischen 1926 und 2021 zeigt zum Beispiel in
30% der Fälle, also in fast jedem dritten Monat, neue Kursrekorde. Die durchschnittlichen
annualisierten Gesamtrenditen des Index in den folgenden Jahren reichen von über 14% (im
darauffolgenden Jahr) bis über 10% (in den darauffolgenden fünf Jahren) – und
unterscheiden sich damit nicht wesentlich von den durchschnittlichen Renditen über einen
beliebigen anderen Zeitraum gleicher Länge. Anders ausgedrückt: Kursrekorde bedeuten
nicht, dass ein Bärenmarkt bevorsteht. Aktien werden immer so gepreist, dass eine positive
Rendite – und damit auch regelmäßige Kursrekorde – zu erwarten sind. Diese Beobachtung
verdeutlicht erneut die Macht der Märkte. Anleger können weder das Ende einer
andauernden Krise noch Art oder Zeitpunkt der nächsten Krise vorhersagen, die Märkte
jedoch blicken immer optimistisch nach vorn. Die Zukunft wird uns vor neue
Herausforderungen stellen, doch anstatt zu raten, was wohl passieren wird, können
Anleger auf die Märkte und ihre langfristigen Perspektiven vertrauen. Das Jahr 2021 hat uns
die Bedeutung von Disziplin und Diversifizierung, von Planung und Ausdauer in einem (wie in
jedem anderen Jahr auch) unsicheren Marktumfeld vor Augen geführt. Zu Beginn des neuen
Jahres kann ein Blick zurück helfen, sich auf die Zukunft vorzubereiten.

DAS 1. QUARTAL 2022

Nach dem durchaus positiven Jahr 2021 startet das Jahr 2022 turbulent. Die Corona-
Infektionszahlen erreichen immer neue Rekorde, die Fed verunsichert Anleger mit
Vorbereitungen für Leitzinserhöhungen und seit Ende Februar dominieren Meldungen über die
Ukraine-Krise die Medien. Die Aktienmärkte reagieren sehr volatil auf die Ereignisse, sodass seit
Anfang 2022 über alle wichtigen Indizes hinweg starke Kurseinbrüche zu verzeichnen waren.
Zum aktuellen Zeitpunkt (31.03.2022) hat die Erholung der Kapitalmärkte bereits eingesetzt.
Trotzdem verzeichnen die gängigen Indizes im Vergleich zum Jahresbeginn rote Zahlen (MSCI
World -2,28%, DAX -9,25%, MSCI Emerging Markets -4,21%). Unsere HF-Portfolios weisen
aufgrund ihrer effizienten Portfoliokonstruktion deutlich anlegerfreundliche Bewegungen auf
(HF Portfolio 1 +1,36%). Auffällig sind anhaltende Kursrückgänge im gesamten
Anleihenspektrum. Dies hat zur Folge, dass Portfolios mit geringerem Aktienanteil seit
Jahresbeginn schlechter performen als offensive Portfolios (HF Portfolio 4 -1,95%, HF Portfolio 7
-3,56%). Langfristig orientierte Anleger können jedoch beruhigt sein, da Staats-und
Unternehmensanleihen wissenschaftlich belegt geringere Schwankungen als Aktien
aufweisen.

DIE INFLATION

Im Jahr 2021 betrug die Inflation in Deutschland 5,3% und war damit so hoch wie seit 1991
nicht mehr. Steigende Inflation kann Verlustängste auslösen, doch Anleger sollten nicht
vergessen, dass der S&P 500 seit 1992 eine inflationsbereinigte („reale“) Rendite von
durchschnittlich 8,1% erzielte. Seit 1926 beträgt die durchschnittliche Realrendite von US-Aktien
7,3%.

Ein Blick auf die Daten der letzten 30 Jahren zeigt keinen klaren Zusammenhang zwischen hoher
(oder niedriger) Inflation und den Renditen großer US-Aktien: Einige der niedrigsten Renditen
fielen in Jahre mit schwacher Inflation, und in 23 der letzten 30 Jahre konnten Anleger mit US-
Aktien positive Realrenditen erzielen.

Wie ein Blick in die Vergangenheit zeigt (Abbildung 2), werfen Aktien langfristig positive
Realrenditen ab. Für Anleger, die durch steigende Preise eine Gefahr für ihre Anlageziele
befürchten, ist dies eine wichtige Erkenntnis.

Abbildung 2: Aktienrenditen im Vergleich zur Inflation 1992-2021


Quelle: S&P Daten 2022

Genau wie bei Aktien gibt es auch bei Anleihen keinen Grund zu der Annahme, dass die
Inflation automatisch schwere Schäden anrichtet: Zwischen 1927 und 2020 lag der Median
der US-Inflationsrate bei 2,68%. In den 47 Jahren in denen die Inflation diesen Wert übertraf,
lag sie bei durchschnittlich 5,49%. Viele US-Anleihen warfen in diesen 47 Jahren – also auch
in den Vierziger-und Siebzigerjahren mit ihren zum Teil zweistelligen Inflationsraten –
positive Realrenditen ab. Wer in besonders hohem Maße auf den Erhalt seiner Kaufkraft
bedacht ist, sollte inflationsindexierte Anlagen wie TIPS oder andere Anlagestrategien in
Betracht ziehen, die in erster Linie Realrenditen (also inflationsbereinigte Renditen)
anstreben. Für ihr Anleihenportfolio können sich Anleger nicht auf eine Universallösung
verlassen. Ihre Strategie sollte immer auf ihre persönlichen Ziele abgestimmt sein. In jedem Fall
sollten sie nicht aus Angst vor hoher Inflation vor Anleihen zurückschrecken.

GEOPOLITISCHE EREIGNISSE

Geopolitische Ereignisse wie militärische oder wirtschaftliche Konflikte können die
Aktienmärkte in vielerlei Hinsicht beeinflussen. Diese Situationen werden von Anlegern in der
Regel umfassend verfolgt. Wir glauben, dass aktuelle Marktpreise schnell Erwartungen über
die Auswirkungen dieser Ereignisse auf Volkswirtschaften und Unternehmen berücksichtigen.
Unser Anlageansatz konzentriert sich darauf, Informationen in aktuellen Marktpreisen zu
nutzen, anstatt zu versuchen, Marktentwicklungen zu prognostizieren. Wenn die Märkte
weiterhin offenbleiben und normal funktionieren, folgen unsere Portfolios grundsätzlich
weiterhin unserem üblichen Anlageprozess. Wir glauben, dass der effektivste Weg, das
Risiko unerwarteter Ereignisse zu mindern, eine breite Diversifikation und ein flexibler
Anlageprozess sind. Diese Philosophie gilt auch für andere Krisen wie Naturkatastrophen,
soziale Unruhen und Pandemien.

Geopolitische Ereignisse, wie der Krieg in der Ukraine, führen jedoch manchmal zu
Beschränkungen für Anleger, mit gewissen Aktien oder an bestimmten Börsen zu handeln. Diese
können beispielsweise Ziele von staatlichen Sanktionen sein. In den letzten Tagen haben die
USA und weitere Regierungen neue umfassende Sanktionen gegen Russland verhängt. Umso
mehr beruhigt der Fakt, dass der Anteil russischer und ukrainischer Aktien in unseren Portfolios
weit unter 1% beträgt.

Global investierte Aktienanleger sind unweigerlich Zeiten geopolitischer Spannungen
ausgesetzt. Manchmal führen diese Ereignisse zu Beschränkungen, Sanktionen und zu
anderen Arten von Marktstörungen. Wir können nicht vorhersagen, wann diese Ereignisse
eintreten oder welche Form sie genau annehmen werden. Wir können diesen jedoch
begegnen, indem wir diversifizierte Portfolios verwalten und unseren Prozess flexibel gestalten.

QUELLEN

- eigene Recherchen
- Dimensional Fund Advisors Ltd.
- US-Finanzministerium
- MSCI Inc.
- S&P Global
- US Bureau of Labor Statistics

ENTHAFTUNGSERKLÄRUNG

Die Informationen in diesem Dokument werden nach Treu und Glauben und ohne die
Übernahme einer Garantie oder Gewähr der Richtigkeit und Vollständigkeit zur Verfügung
gestellt; sie sind allein für den Gebrauch beim Empfänger und als Hintergrundinformation
gedacht. Informationen und Meinungen in diesem Material stammen aus Quellen, die das
Herausgebende Unternehmen für verlässlich hält. Dennoch übernimmt das Herausgebende
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19. Juli 2022

Aktuelle Informationen: Da...

Aktuelle Informationen:

Da wir vermehrt immer wieder das Thema "Vermögenssicherung" nachgefragt bekommen, haben wir uns entschieden eine Informationsveranstaltung dazu anzubieten.
Wir möchten Sie hiermit dazu einladen diese Veranstaltung zu besuchen!

1." Infoabend zum Thema Vermögenssicherung- Navigation durch den Sturm der Krise"

WO:
Hotel allgäu resort
Sebastian-Kneipp-Allee 7
87730 Bad Grönenbach

WANN
Freitag, 16.09.22

Beginn: 18:00 Uhr
Einlass: 17:30 Uhr

Alle Informationen dazu finden Sie in der €Suite unter dem Punkt: Anmeldung Infoabend Vermögenssicherung
indem Sie sich dann auch direkt dafür anmelden können. Da die Sitzplätze begrenzt sind, bitten wir Sie um eine Anmeldung auf dieser Seite.
So sind wir in der Lage einen Überblick über die Besetzung der Sitzplätze zu halten.

Die Themen:

1. Geldanlage in der Krise - Fachvortrag
- Wohin steuern die Notenbanken?
- Steht eine Rezession oder Inflation ins Haus? Wie reagiere ich darauf?
Redner: Wolfgang Heiß (Finanzforum Allgäu GmbH)


2.Edelmetalle - Fachvortrag
-Warum in Edelmetalle investieren?
Redner: Manuel Kühner (Solit Management GmbH)


3.Genossenschaft, die älteste Rechtsform - Fachvortrag
Sie und Ihre Vermögenswerte werden durch die Genossenschaft bestmöglich abgesichert, wobei Ihnen die vollständige Verfügungsgewalt über Ihr Vermögen erhalten bleibt.
Redner: Daniel Hermes

4.Renten & Lebensversicherung - Fachvortrag
- Geldversprechen im Krisenmodus! Was tun?
- Renten & Lebensversicherung kündigen oder verkaufen?
- Papierwert im Sturzflug! Jetzt raus aus Lebensversicherungen
Redner: Felix Früchtl (Prolife GmbH)

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14. Juli 2022

EZB wird Euro-Dollar noch deutlich...

EZB wird Euro-Dollar noch deutlich unter die Parität treiben! (Marktkommentar von Egmund Haidt vom 13.07.2022)

Entgegen den Beteuerungen fast aller Experten steuert die US-Wirtschaft rapide auf eine Rezession zu, wenn sie nicht schon begonnen hat. Gleichzeitig nehmen die Risiken für Deutschland und die Euro-Zone wegen eines möglichen Gas-Stopps aus Russland kräftig zu. Dennoch ist der Goldpreis zuletzt in die Nähe des 52-Wochen-Tiefs abgerutscht.

Nach einer kurzen Erholung sind S&P500 und DAX schnell wieder nach unten gedreht. Meiner Meinung nach völlig zurecht, nimmt der Abwärtsdruck auf die Indizes doch gleich von zwei Seiten weiter zu. Einerseits steuert die US-Wirtschaft rapide auf eine Rezession zu. Andererseits droht bei einem Gas-Stopp aus Russland nach dem Ende der Wartungsarbeiten an der Pipeline Nord Stream 1 eine schnelle und schwere Rezession in Deutschland und der Euro-Zone, womit sich die Aussichten für viele konjunkturabhängige DAX-Unternehmen zusätzlich eintrüben.

Trotz des Verkaufsdrucks an den Aktienmärkten diesseits und jenseits des Atlantiks ist der Goldpreis mit Kursen von rund 1.725 US-Dollar je Unze in die Nähe des 52-Wochen-Tiefs abgerutscht. Grund ist der stark steigende US-Dollar, weil Investoren in einem Umfeld mit zunehmenden Rezessionssorgen und dem Einbruch beim S&P500 in den sicheren Hafen US-Dollar flüchten. Dabei ist der Euro auf glatt 1,00 US-Dollar je Euro eingebrochen und hat damit die Parität erreicht. Damit liegt der Euro in der Nähe des 20-Jahres-Tiefs gegenüber dem Greenback. Das sollte allerdings noch längst nicht das Ende der Fahnenstange für den Euro sein, wie ich gleich aufzeigen werde.

Dabei behaupten weiterhin viele Experten, dass eine baldige Rezession in den USA unwahrscheinlich sei, zumal nach dem „starken“ Arbeitsmarktbericht für Juni. Auf den zweiten Blick war der Bericht allerdings bei Weitem nicht so „stark“, wie er auf den ersten ausgesehen hat, ganz im Gegenteil.

Zwar waren laut den offiziellen Zahlen im Juni 372.000 Jobs geschaffen worden, was um rund 100.000 über den Schätzungen der Volkswirte lag. Diese in den Massenmedien verbreiteten Zahlen beruhen auf einer Umfrage von tausenden Unternehmen. Was dabei oft untergeht ist, dass etliche Daten aus dem Bericht auch aus einer Befragung unter den privaten Haushalten, also unter Arbeitnehmern und Arbeitslosen, besteht. Laut dieser Umfrage sind im Juni 315.000 Jobs abgebaut worden. Sie lesen richtig: „315.000 Jobs abgebaut worden.“ Das war der zweitgrößte Rückgang seit dem Einbruch im März 2020, dem Start der Corona-Pandemie.

US-Aktienmarkt signalisiert heraufziehende Rezession
Wenn man sich die Zahlen genauer anschaut, sind laut der Unternehmensumfrage seit März, also seitdem die Zahlen aus den zwei Befragungen plötzlich auseinanderlaufen, angeblich insgesamt 1,12 Mio. Jobs geschaffen worden. Laut der Umfrage unter den privaten Haushalten sind hingegen insgesamt 347.000 Arbeitsplätze abgebaut worden. Das ist eine Lücke von fast 1,5 Mio. Arbeitsplätzen!

Viele Daueroptimisten, die immer betonen, die US-Wirtschaft sei stark, verweisen auf die Unternehmensumfrage und betonen, dass es bei dem florierenden Arbeitsmarkt keine schnelle Rezession der US-Wirtschaft geben könne. All diese Optimisten möchte ich dann einmal fragen, warum der S&P500 gegenüber dem Rekordhoch von Anfang Januar um mehr als 20 % nach unten gerauscht ist und damit in einem Bärenmarkt, sprich einem übergeordneten Abwärtstrend, ist. Ein Bärenmarkt liegt bei einem Rückgang um mehr als 20 % gegenüber dem vorherigen Hoch vor.

Wenn es so rosig um die US-Wirtschaft stünde, dann wäre der S&P500 nicht eingebrochen. Eine so „starke“ Wirtschaft könnte doch die Zinserhöhungen der Fed in diesem Jahr um bislang insgesamt 150 Basispunkte (1,5 Prozentpunkte) auf aktuell 1,5 bis 1,75 % problemlos verkraften, oder? Offenbar ist der S&P500 aber anderer Meinung.

Daher möchte ich noch einmal an Ende 2007 erinnern: Damals waren im November 2007 laut der Unternehmensumfrage 110.000 Jobs geschaffen worden, gefolgt von 108.000 im Dezember. Laut der Ankündigung des National Bureau of Economic (NBER) war die Wirtschaft aber ab Dezember 2007 in einer Rezession.

Meiner Meinung nach ist die US-Wirtschaft auch diesmal bereits in einer Rezession. Ich warte nur auf den Donnerstag, 28. Juli, wenn die Zahlen zur Konjunkturentwicklung für das zweite Quartal vorgelegt werden. Wenn die Daten erneut einen Rückgang der Wirtschaftsleistung gegenüber dem Vorquartal zeigen sollten, wovon ich ausgehe, wäre das das zweite Quartal in Folge mit einem Minus, womit die Wirtschaft für mich in einer Rezession wäre. Im ersten Quartal war die Wirtschaftsleistung um annualisiert 1,6 % gesunken. Der annualisierte Wert wird errechnet, indem man die Veränderung gegenüber dem Vorquartal mit vier multipliziert.

US-Anleihenmarkt signalisiert Rezession
Wie sehr sich die Aussichten für die US-Wirtschaft eingetrübt haben zeigt, dass die Zinsen für zehnjährige US-Anleihen trotz der Aussicht auf weitere Anhebungen der Leitzinsen durch die Fed unter die Marke von 3,0 % gesunken sind. Meiner Meinung nach sollte es in den nächsten Wochen und Monaten zügig in Richtung 2,75 % gehen, was eine noch stärkere Konjunkturabkühlung signalisieren würde.

Gleichzeitig sind die Zinsen für zehnjährige US-Anleihen zuletzt unter jene für zweijährige gerutscht, womit diese Zinsstrukturkurve seit ein paar Tagen erneut invers ist. Das ist ein hervorragender Indikator für eine US-Rezession. In den vergangenen Jahrzehnten ist auf eine inverse Zinsstrukturkurve immer eine Rezession gefolgt, die Frage war nur wie viele Monate nach der Inversion es gedauert hat, bis die Wirtschaft begonnen hat zu schrumpfen.

EZB tut nichts gegen die horrende Inflation
Der anhaltende Verfall des Euro gegenüber dem Dollar liegt hauptsächlich daran, dass die Schere bei der Geldpolitik zwischen Fed und EZB immer weiter auseinander geht. Während die Fed die Zinsen bei der nächsten Sitzung am Mittwoch 27. Juli erneut um 75 Basispunkte anheben dürfte, womit sich die Anhebungen seit Jahresanfang auf 225 Basispunkte summieren würden, will die EZB unter ihrer Chefin Christine Lagarde bei der Sitzung um Donnerstag, 21. Juli einen ersten Zinsschritt um lediglich 25 Basispunkte nach oben wagen. Mickrige 25 Basispunkte, Wahnsinn!

Damit läge der Einlagezins für die Banken bei minus 0,25 %, womit es weiter Strafzinsen gäbe. Das ist der reine Irrwitz! Und das, obwohl die Inflationsrate in der Euro-Zone im Juni mit 8,6 % auf das höchste Niveau seit der Euro-Einführung nach oben geschossen ist. Bei der nächsten Sitzung im September soll eine Erhöhung der Leitzinsen um 50 Basispunkte folgen, womit der Einlagezins bei (plus) 0,25 % liegen würde.

Selbstverständlich kann man damit nicht die Inflation bekämpfen, zumal wenn sie in den nächsten Monaten weiter steigen dürfte. Um das zu tun, müssten die Leitzinsen oberhalb der Inflationsrate liegen. Die EZB bekämpft aber schon lange nicht mehr die Inflation, vielmehr heizt die EZB die Inflation immer weiter an, um so die Schulden in den hochverschuldeten Ländern, wie Italien, Spanien, Frankreich, Griechenland und Portugal tragbar zu halten. Das ist das „Geschäftsmodell“ der EZB. Vielmehr arbeitet die EZB schon an einem neuen Anleihenkaufprogramm, um zu verhindern, dass die Zinsen für die angeschlagenen Länder, gerade Italien, nicht zu stark gegenüber jenen für Bundesanleihen steigen.

Deutlich tiefere Euro-Kurse stehen bevor
Je länger die EZB mit dieser irrwitzigen Politik unter Lagarde weitermacht – ich fürchte noch sehr lange –, umso länger wird die Talfahrt des Euro gegenüber dem US-Dollar weitergehen. Das heizt die Inflation in Deutschland und der Euro-Zone immer weiter an, weil die aus den USA importierten, oder aus anderen Ländern auf Dollar-Basis gekauften Güter immer teurer werden. Inzwischen liegt der Zinsaufschlag für zweijährige US-Anleihen gegenüber Bundesanleihen bei herben 270 Basispunkten (2,7 Prozentpunkten). Hätte der Euro in den vergangenen Monaten den stark steigenden Zinsaufschlag abgebildet, läge Euro-Dollar inzwischen bei nur noch 0,90 US-Dollar je Euro – sprich ein Euro wäre plötzlich weniger wert als ein US-Dollar und das um 10 %.

Meiner Meinung nach sollte es in den nächsten Monaten zügig in diese Richtung gehen. Falls es zu irgendwelchen Währungsinterventionen von Fed und EZB kommen sollte, sollten sie die Talfahrt des Euro nur kurz unterbrechen und sie anschließend wieder Fahrt aufnehmen. Das sind alles andere als schöne Aussichten für Sie und mich.

Physisches Gold bleibt unverzichtbar
Umso nervöser warten Investoren auf Freitag, 15. Juli. Dann werden um 14.30 Uhr die US-Einzelhandelsumsätze bekanntgegeben. Laut den Schätzungen der Volkswirte sollen die Umsätze im Juni um 0,9 % gegenüber dem Vormonat gestiegen sein. Ein derart starker Anstieg dürfte allerdings praktisch ausschließlich auf der hohen Inflation beruhen. Mich würde es hingegen nicht überraschen, wenn die Zahlen deutlich schwächer ausfallen sollten als erwartet, weil viele Amerikaner, die von Gehaltsscheck zu Gehaltsscheck leben, nicht weiter massiv Schulden machen können und daher zwangsläufig eher früher als später auf die Ausgabenbremse treten müssen.

Um 16 Uhr folgt das Verbrauchervertrauen, das die Universität Michigan veröffentlicht. Wie werden die Zahlen für Juli aussehen, nachdem im Juni die Stimmung der Konsumenten auf ein Rekordtief gesunken war? Sie lesen richtig: Die US-Wirtschaft ist so „stark“, dass das Verbrauchervertrauen auf Rekordtiefs kollabiert ist. Damit sollte eigentlich alles gesagt sein zum Zustand der US-Wirtschaft.

Trotz der Talfahrt des Goldpreises auf Dollar-Basis bleibt der Besitz von physischem Gold für mich unverzichtbar, um sich gegen die Implosion des Euro und damit das weitere Anheizen der Inflation zu schützen. Auf der einen Seite ist der Euro vor allem „dank“ der Geldpolitik der EZB seit Jahresanfang um herbe 12,0 % gegenüber dem Dollar kollabiert. Auf der anderen Seite ist der Goldpreis auf Euro-Basis im gleichen Zeitraum um 7,3 % gestiegen. Da ist es doch viel vernünftiger, Goldbarren zu besitzen, anstatt irgendwelche Münzen oder Papierfetzen, auf denen das Euro-Zeichen steht, oder? Und wie gesagt befürchte ich, dass der Euro deutlich unter die Parität fallen wird.

Über den Autor:
Egmond Haidt begann nach seiner Bankausbildung und dem BWL-Studium im Jahr 2000 als Redakteur bei BÖRSE ONLINE. Seit dem Verkauf von BÖRSE ONLINE an den Finanzen Verlag im Januar 2013 arbeitet Egmond als freier Finanzjournalist und schreibt über Themen wie Wirtschaft, Aktien, Währungen, Rohstoffe und Edelmetalle. Seit der 2008er-Schuldenkrise beschäftigt er sich intensiv mit dem Thema Gold.

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2. Mai 2022

Marktbericht / Honoris Finance...

Marktbericht / Honoris Finance Portfolios:
in den letzten Monaten haben sich die Rahmenbedingungen der Kapitalmärkte verändert. Auch das Jahr 2021 hat einige Überraschungen bereit gehalten.
Wir haben diese Situation zum Anlass genommen und haben einen Marktbericht verfasst, der die vergangenen Geschehnisse kurzweilig zusammenfasst und auch die aktuelle Situation sachlich beleuchtet.
Für Rückfragen und weiteren Anregungen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Wer diesen Marktbericht als PDF einsehen möchte, oder mit mir darüber sprechen möchte, darf sich deshalb gerne bei mir melden.

AUF EINEN BLICK

-Die Aktienmärkte setzten ihren Aufschwung auch im Jahr 2021 fort, der S&P 500 Index
konnte seinen bisherigen Rekordstand gleich mehrfach brechen und beendete das
Jahr nur knapp unter seinem Allzeithoch.

-Wie schon 2020 beherrschte die Pandemie die Schlagzeilen, mittlerweile sorgen jedoch
auch die steigende Inflation und ihre möglichen Folgewirkungen für Aufregung.

-Auch Volatilität prägte das Bild in zahlreichen Märkten – von Kryptowährungen bis hin
zu sogenannten Meme-Aktien – und verdeutlichte die Bedeutung von langfristiger
Planung und Flexibilität in einem unbeständigen Marktumfeld.

-Der Einmarsch Russlands in die Ukraine führt seit Ende Februar 2022 zu geopolitischen
Spannungen, welche die Volatilität der Märkte im ersten Quartal 2022 zunehmen lässt.

DAS JAHR 2021

2021 war ein Jahr der Ungewissheit und der Vorfreude, der Hoffnung auf eine Rückkehr zu so
etwas Ähnlichem wie Normalität. 2021 hat einmal mehr gezeigt, dass sich
Anlageentscheidungen kaum auf Grundlage von Marktprognosen treffen lassen – und wie
wichtig Diversifizierung und Flexibilität sind. Nach dem volatilen Vorjahr suchten die Anleger
nach Anhaltspunkten für den Kurs der Weltwirtschaft. Mit dem Start der Impfkampagnen und
der Aufhebung der Lockdowns erholte sich die Wirtschaft zunächst, doch der Aufschwung
geriet bald durch neue Virusvarianten ins Stocken. Trotz dieser Probleme wuchs die weltweite
Wirtschaftsleistung, ging von der Erholungs-in eine Wachstumsphase über und konnte
schließlich ihr Vorkrisenniveau ein- und überholen.

DER AKTIENMARKT

An den Aktienmärkten sind die Kurse relativ kontinuierlich gestiegen: Die Aktien großer US-
Unternehmen beendeten das Jahr nur knapp unter ihrem absoluten Höchststand, der S&P 500
Index (USD) warf eine Rendite von 28,71% ab. Positive Einflüsse hatten neben effektiven
Impfstoffen auch andere Faktoren, darunter robuste Unternehmensgewinne und höhere
Verbrauchernachfrage. Die Konsumausgaben stiegen im Laufe des Jahres und erholten sich
von der Pandemie, infolgedessen konnten US-Unternehmen das dritte Quartal mit
Rekordgewinnen beenden, sowohl in US-Dollar als auch im Verhältnis zum BIP (11%).

Auch in anderen Märkten stiegen die Kurse wieder, trotz einiger Rückschläge. Nach einem
robusten Start ins neue Jahr stieg in der zweiten Jahreshälfte die Volatilität, dennoch
bewegten sich die Aktienkurse nahe an ihren Rekordwerten. Weltweite Aktien, gemessen
am MSCI All Country World Index (USD), legten um 18,54% zu; internationale Aktien aus
entwickelten Märkten, die im MSCI World ex USA Index (USD) enthalten sind, stiegen um
12,62% und damit deutlich stärker als die Aktien aus Schwellenmärkten. Der MSCI Emerging
Markets Index (USD) fiel um 2,54%. Value-Aktien (Aktien mit niedrigeren relativen Preisen)
profitierten von der Erholung der Wirtschaft und steigenden Zinsen und legten zu
Jahresbeginn deutlich zu. Im weiteren Verlauf des Jahres konnten Growth-Aktien jedoch
aufholen, nachdem die Delta-Variante die Infektionszahlen wieder steigen ließ und die
Sorgen zurückkehrten, die die Märkte schon in der ersten Hälfte des Jahres 2020 beherrscht
hatten. Langfristig haben Value-Aktien im Allgemeinen besser abgeschnitten als Growth-
Aktien (gemessen an der durchschnittlichen annualisierten US-Valueprämie seit Juli 1926 von
2,66%), doch Prämien können bisweilen über lange Zeiträume ausbleiben. Dennoch belegen
Daten aus knapp hundert Jahren, dass Value-Aktien höhere erwarteten Renditen abwerfen.
Und hohe Value-Prämien tauchen oft geballt auf, so auch Ende 2020 und Anfang 2021.


Da auch unsere Portfolios die Erkenntnisse der Finanzwissenschaft berücksichtigen, erzielen wir
regelmäßig herausragende Ergebnisse. Zudem sind unsere Portfolios so effizient konzipiert,
dass in jedem unserer Portfolios ein optimales Verhältnis zwischen Renditeerwartung und
Volatilität gegeben ist.

Im Jahr 2021 erzielte unser HF-Portfolio 1 (100% Aktienquote) im Vergleich zum MSCI ACWI
Index (EUR), der in weltweite Aktien investiert, eine um 1,72 Prozentpunkte höhere
Rendite. Im langfristigen Vergleich (01.06.1994 – 31.03.2022) erzielen unsere Portfolios sogar
bis zu einer Aktienquote von nur 60% bessere Ergebnisse als der vorgenannte Index. Diese
Performance bestärkt die effiziente Konzeption unserer HF-Portfolios und beschert Anlegern
langfristig und auch zu Krisenzeiten gute Investmenterfahrungen.

Abbildung 1 zeigt die herausragenden Renditen der HF-Portfolios im Jahr 2021 in EUR.

Abbildung 1: Performance HF-Portfolios 2021 in EUR

Quelle: eigene Berechnungen

DER ANLEIHENMARKT

An den Anleihenmärkten fielen die Renditen schwächer aus als am Aktienmarkt, der
Bloomberg Global Aggregate Bond Index beendete das Jahr mit einem Minus von 1,39%.
2020 waren die Bonitätsrisikoaufschläge gestiegen, Ende 2021 lagen sie jedoch unter dem
Niveau vor Ausbruch der Pandemie. Mit Unternehmensanleihen konnten Anleger 2021 meist
höhere Renditen erzielen als mit Staatsanleihen. Die Streuung zwischen den beiden
Anleihenklassen war deutlich geringer als im Vorjahr, globale Unternehmensanleihen
konnten Staats-und staatsnahe Anleihen um 0,82% übertreffen.

Da jedoch die tatsächliche Inflation deutlich über den Erwartungen lag, fielen auch die
Renditedifferenzen zwischen inflationsgeschützten und nominalen Anleihen entsprechend
hoch aus. Die fünfjährige Breakeven-Inflationsrate stieg von 1,95% auf bis zu 3,17% und
beendete das Jahr bei 2,87%. Nominale US-Treasuries warfen eine Rendite von -2,32% ab, US
Treasury Inflation Protected Securities (TIPS) dagegen 5,96%. Die globalen Zinsstrukturkurven
beendeten das Jahr im Allgemeinen höher und steiler, als sie es begonnen hatten. US-
Treasury-Zinsen zum Beispiel stiegen insbesondere bei mittleren Laufzeiten. Anleihen mit
längeren Laufzeiten entwickelten sich gegenüber Kurzläufern im Allgemeinen
unterdurchschnittlich. US-Treasuries mit mittlerer Laufzeit beendeten das Jahr mit einem
Minus von 1,72%, kurzfristige Laufzeiten dagegen mit einem Plus von 0,04%.

STAATSVERSCHULDUNG

Auch steigende Staatsschulden und mögliche Auswirkungen auf die Kapitalmärkte bereiten
manchen Anlegern Sorge. Aktuell werden US-Staatsanleihen im Wert von mehr als 22 Billionen
US-Dollar an öffentlichen Märkten gehandelt; das entspricht einem Anstieg von über 5
Billionen US-Dollar seit Ende 2019 und 123% der US-Wirtschaftsleistung. Noch extremer ist die
Lage in China, das vor allem aufgrund massiver öffentlicher Infrastruktur-und
Immobilieninvestitionen mit 263% seiner Wirtschaftsleistung verschuldet war (Stand: Ende
2021). Beispielhaft für die Lage des Landes steht die angeschlagene Evergrande Group, die
im Dezember ihre Schulden nicht mehr bedienen konnte. Die Beziehung zwischen
Staatsschulden und Aktienrenditen ist jedoch komplex, was zum Teil daran liegt, dass die
Zahlungsfähigkeit eines Landes bei Weitem nicht nur von seiner Schuldenquote abhängt.
Die Schuldenquote verändert sich zudem meist langsam, entsprechende Erwartungen
sollten daher in die Marktpreise einfließen. Auch Daten lassen keinen auffallenden
Zusammenhang zwischen Staatsschulden und Aktienrenditen erkennen.

GEFÄHRLICHE TRENDS UND FLEXIBILITÄT

Der Anstieg der Inflation und das Auf und Ab der Infektionszahlen waren nicht die einzigen
Schwankungen, die im Jahr 2021 für Aufmerksamkeit sorgten. Viele Anleger beobachteten,
wie die Kurse von Bitcoin und anderen Kryptowährungen weiter stiegen – und stellten sich die
Frage, ob elektronisches Geld nicht auch ihr Portfolio ergänzen könnte. Doch in den wenigen
Jahren seiner Existenz hat sich Bitcoin als außerordentlich volatil erwiesen. In manchen Monaten
ist der Bitcoin-Kurs um mehr als 40% gestiegen oder gefallen. Für Trader ist ein Markt mit
derartigen Kursausschlägen bestimmt eine interessante Spielwiese. Gleichzeitig eignen sich
Kryptowährungen dadurch jedoch kaum als verlässliches Tauschmittel (als Ersatz für Bargeld),
als Portfoliobaustein der Risiken reduziert oder als Inflationsschutz dient (als Ersatz für Anleihen),
noch als Ersatz für andere Anlagenbausteine in einem diversifizierten Portfolio. Digitale
Währungen mögen attraktiv sein für Anleger, die einen Nervenkitzel suchen. Für eine größere
Position in einem Portfolio finden sich jedoch aktuell kaum Argumente. Eine weitere Kuriosität
ereignete sich gleich zu Jahresbeginn, als Privatanleger und andere Marktteilnehmer den
Aktienkurs des Videospielhändlers GameStop in die Höhe trieben. Die GameStop-Aktie und
andere sogenannte „Meme-Aktien“ profitierten von dem Enthusiasmus dieser Anleger, doch
als der Kurs von GameStop zusammen mit seiner Marktkapitalisierung stieg, war die
ursprüngliche Small-Cap-Value- Aktie schon bald weder small noch value.

Der Fall GameStop zeigt, wie wichtig ein systematischer Anlageprozess ist, der täglich an neue
Informationen zu Wertpapieren und ihren erwarteten Renditen angepasst wird. Eine
Indexstrategie, wie sie bei herkömmlichen ETFs Anwendung findet, ist vergleichsweise
unflexibel und kann nicht in der gleichen Weise auf Preisveränderungen reagieren, denn ein
Index wird konstruktionsbedingt immer nur an Rekonstitutionsterminen angepasst,
was zu Stilabweichungen führen kann. In einigen der Small-Cap-Indizes wurde GameStop
schnell zur größten Indexkomponente und blieb in der Regel auch Bestandteil dieser Indizes,
als der Kurs wieder fiel. Derartige Stilabweichungen lassen sich durch tägliche
Anpassungen im Portfoliomanagement vermeiden, denn ein täglicher Rebalancing-
Prozess kann die angestrebte Asset-Allokation erhalten, sodass Anleger einfacher höhere
Renditen abschöpfen können. Wer nur in wenige „heiße“ Aktien oder Kryptowährungen investiert, setzt sich – wie mit
jedem konzentrierten Portfolio – erheblichen Risiken aus. Vielleicht zieht ein solcher Anleger
sogar ein paar Mal das große Los. Analysen belegen jedoch, dass dieses Glück selten ein
Anlegerleben lang anhält. Für jeden Anleger, der irgendwann zum richtigen Zeitpunkt eine
Aktie oder eine Kryptowährung ge-oder verkauft hat, ist ein anderer zum falschen Zeitpunkt
ein- oder ausgestiegen.

FAZIT 2021: DAS JAHR DER REKORDE

Einige Anleger interpretieren die neuen Kursrekorde im Jahr 2021 als Signal für überbewerte
Aktien oder Plateaubildung. Aktuell können solche Bedenken besonders schwer wiegen,
denn der S&P 500 Index hat im Jahr 2021 nicht weniger als 75 Schlussrekorde aufgestellt
(gemessen an der Gesamtrendite). Betrachtet man jedoch die durchschnittliche
Wertentwicklung über 1, 3 und 5 Jahre nach einem neuen Kursrekord per Monatsende,
kommt man zu einem überraschenden Ergebnis: Sie unterscheidet sich nicht wesentlich von
der Wertentwicklung in jedem anderen 1-, 3-oder 5-Jahres-Zeitraum. Ein Blick auf die
monatlichen Schlusskurse des S&P 500 Index zwischen 1926 und 2021 zeigt zum Beispiel in
30% der Fälle, also in fast jedem dritten Monat, neue Kursrekorde. Die durchschnittlichen
annualisierten Gesamtrenditen des Index in den folgenden Jahren reichen von über 14% (im
darauffolgenden Jahr) bis über 10% (in den darauffolgenden fünf Jahren) – und
unterscheiden sich damit nicht wesentlich von den durchschnittlichen Renditen über einen
beliebigen anderen Zeitraum gleicher Länge. Anders ausgedrückt: Kursrekorde bedeuten
nicht, dass ein Bärenmarkt bevorsteht. Aktien werden immer so gepreist, dass eine positive
Rendite – und damit auch regelmäßige Kursrekorde – zu erwarten sind. Diese Beobachtung
verdeutlicht erneut die Macht der Märkte. Anleger können weder das Ende einer
andauernden Krise noch Art oder Zeitpunkt der nächsten Krise vorhersagen, die Märkte
jedoch blicken immer optimistisch nach vorn. Die Zukunft wird uns vor neue
Herausforderungen stellen, doch anstatt zu raten, was wohl passieren wird, können
Anleger auf die Märkte und ihre langfristigen Perspektiven vertrauen. Das Jahr 2021 hat uns
die Bedeutung von Disziplin und Diversifizierung, von Planung und Ausdauer in einem (wie in
jedem anderen Jahr auch) unsicheren Marktumfeld vor Augen geführt. Zu Beginn des neuen
Jahres kann ein Blick zurück helfen, sich auf die Zukunft vorzubereiten.

DAS 1. QUARTAL 2022

Nach dem durchaus positiven Jahr 2021 startet das Jahr 2022 turbulent. Die Corona-
Infektionszahlen erreichen immer neue Rekorde, die Fed verunsichert Anleger mit
Vorbereitungen für Leitzinserhöhungen und seit Ende Februar dominieren Meldungen über die
Ukraine-Krise die Medien. Die Aktienmärkte reagieren sehr volatil auf die Ereignisse, sodass seit
Anfang 2022 über alle wichtigen Indizes hinweg starke Kurseinbrüche zu verzeichnen waren.
Zum aktuellen Zeitpunkt (31.03.2022) hat die Erholung der Kapitalmärkte bereits eingesetzt.
Trotzdem verzeichnen die gängigen Indizes im Vergleich zum Jahresbeginn rote Zahlen (MSCI
World -2,28%, DAX -9,25%, MSCI Emerging Markets -4,21%). Unsere HF-Portfolios weisen
aufgrund ihrer effizienten Portfoliokonstruktion deutlich anlegerfreundliche Bewegungen auf
(HF Portfolio 1 +1,36%). Auffällig sind anhaltende Kursrückgänge im gesamten
Anleihenspektrum. Dies hat zur Folge, dass Portfolios mit geringerem Aktienanteil seit
Jahresbeginn schlechter performen als offensive Portfolios (HF Portfolio 4 -1,95%, HF Portfolio 7
-3,56%). Langfristig orientierte Anleger können jedoch beruhigt sein, da Staats-und
Unternehmensanleihen wissenschaftlich belegt geringere Schwankungen als Aktien
aufweisen.

DIE INFLATION

Im Jahr 2021 betrug die Inflation in Deutschland 5,3% und war damit so hoch wie seit 1991
nicht mehr. Steigende Inflation kann Verlustängste auslösen, doch Anleger sollten nicht
vergessen, dass der S&P 500 seit 1992 eine inflationsbereinigte („reale“) Rendite von
durchschnittlich 8,1% erzielte. Seit 1926 beträgt die durchschnittliche Realrendite von US-Aktien
7,3%.

Ein Blick auf die Daten der letzten 30 Jahren zeigt keinen klaren Zusammenhang zwischen hoher
(oder niedriger) Inflation und den Renditen großer US-Aktien: Einige der niedrigsten Renditen
fielen in Jahre mit schwacher Inflation, und in 23 der letzten 30 Jahre konnten Anleger mit US-
Aktien positive Realrenditen erzielen.

Wie ein Blick in die Vergangenheit zeigt (Abbildung 2), werfen Aktien langfristig positive
Realrenditen ab. Für Anleger, die durch steigende Preise eine Gefahr für ihre Anlageziele
befürchten, ist dies eine wichtige Erkenntnis.

Abbildung 2: Aktienrenditen im Vergleich zur Inflation 1992-2021


Quelle: S&P Daten 2022

Genau wie bei Aktien gibt es auch bei Anleihen keinen Grund zu der Annahme, dass die
Inflation automatisch schwere Schäden anrichtet: Zwischen 1927 und 2020 lag der Median
der US-Inflationsrate bei 2,68%. In den 47 Jahren in denen die Inflation diesen Wert übertraf,
lag sie bei durchschnittlich 5,49%. Viele US-Anleihen warfen in diesen 47 Jahren – also auch
in den Vierziger-und Siebzigerjahren mit ihren zum Teil zweistelligen Inflationsraten –
positive Realrenditen ab. Wer in besonders hohem Maße auf den Erhalt seiner Kaufkraft
bedacht ist, sollte inflationsindexierte Anlagen wie TIPS oder andere Anlagestrategien in
Betracht ziehen, die in erster Linie Realrenditen (also inflationsbereinigte Renditen)
anstreben. Für ihr Anleihenportfolio können sich Anleger nicht auf eine Universallösung
verlassen. Ihre Strategie sollte immer auf ihre persönlichen Ziele abgestimmt sein. In jedem Fall
sollten sie nicht aus Angst vor hoher Inflation vor Anleihen zurückschrecken.

GEOPOLITISCHE EREIGNISSE

Geopolitische Ereignisse wie militärische oder wirtschaftliche Konflikte können die
Aktienmärkte in vielerlei Hinsicht beeinflussen. Diese Situationen werden von Anlegern in der
Regel umfassend verfolgt. Wir glauben, dass aktuelle Marktpreise schnell Erwartungen über
die Auswirkungen dieser Ereignisse auf Volkswirtschaften und Unternehmen berücksichtigen.
Unser Anlageansatz konzentriert sich darauf, Informationen in aktuellen Marktpreisen zu
nutzen, anstatt zu versuchen, Marktentwicklungen zu prognostizieren. Wenn die Märkte
weiterhin offenbleiben und normal funktionieren, folgen unsere Portfolios grundsätzlich
weiterhin unserem üblichen Anlageprozess. Wir glauben, dass der effektivste Weg, das
Risiko unerwarteter Ereignisse zu mindern, eine breite Diversifikation und ein flexibler
Anlageprozess sind. Diese Philosophie gilt auch für andere Krisen wie Naturkatastrophen,
soziale Unruhen und Pandemien.

Geopolitische Ereignisse, wie der Krieg in der Ukraine, führen jedoch manchmal zu
Beschränkungen für Anleger, mit gewissen Aktien oder an bestimmten Börsen zu handeln. Diese
können beispielsweise Ziele von staatlichen Sanktionen sein. In den letzten Tagen haben die
USA und weitere Regierungen neue umfassende Sanktionen gegen Russland verhängt. Umso
mehr beruhigt der Fakt, dass der Anteil russischer und ukrainischer Aktien in unseren Portfolios
weit unter 1% beträgt.

Global investierte Aktienanleger sind unweigerlich Zeiten geopolitischer Spannungen
ausgesetzt. Manchmal führen diese Ereignisse zu Beschränkungen, Sanktionen und zu
anderen Arten von Marktstörungen. Wir können nicht vorhersagen, wann diese Ereignisse
eintreten oder welche Form sie genau annehmen werden. Wir können diesen jedoch
begegnen, indem wir diversifizierte Portfolios verwalten und unseren Prozess flexibel gestalten.

QUELLEN

- eigene Recherchen
- Dimensional Fund Advisors Ltd.
- US-Finanzministerium
- MSCI Inc.
- S&P Global
- US Bureau of Labor Statistics

ENTHAFTUNGSERKLÄRUNG

Die Informationen in diesem Dokument werden nach Treu und Glauben und ohne die
Übernahme einer Garantie oder Gewähr der Richtigkeit und Vollständigkeit zur Verfügung
gestellt; sie sind allein für den Gebrauch beim Empfänger und als Hintergrundinformation
gedacht. Informationen und Meinungen in diesem Material stammen aus Quellen, die das
Herausgebende Unternehmen für verlässlich hält. Dennoch übernimmt das Herausgebende
Unternehmen keine Gewähr für deren Richtigkeit oder Vollständigkeit. Das Herausgebende
Unternehmen hat berechtigten Grund zu der Annahme, dass alle tatsächlichen Informationen
in diesem Dokument zum Zeitpunkt der Erstellung des Dokuments korrekt sind. Es handelt sich
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Vorschriften zu beachten. Unberechtigtes Kopieren, Vervielfältigen, Duplizieren oder
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HONORIS FINANCE GMBH
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2. Mai 2022
Geldanlage 4 Gründe seine Renten- oder Lebensversicherung jetzt auf den Prüfstand zu stellen | ProLife TV

Welche Gründe gibt es, sich von seiner regulären Renten oder Lebensversicherung zu trennen bzw. diese zu verkaufen?

1. Die aktuelle konjunkturelle Lage der deutschen Wirtschaft und deren Einfluss auf die Solvenz der Versicherer
2. Der § 314 VAG und dessen Einfluss auf die Leistungsverpflichtung der Versicherer
3. Die Collective Action Clause (CAC - Klausel)
4. Das Sanierungs- und Abwicklungsgesetz (SAG - Gesetz)

4 Gründe seine Renten- oder Lebensversicherung jetzt auf den Prüfstand zu stellen / ProLife TV

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24. Februar 2022
Geldanlage Bedeutung Durchschnittskosteneffekt "coast-average-effekt"

Was ist der "coast-Average-Effekt?

Der Durchschnittskosteneffekt kommt ursprünglich aus der Vermögensverwaltung. Er basiert auf der Tatsache, dass bei Gütern oder Finanzprodukten, die einem veränderten Preis unterlegen sind, stets das Risiko besteht, dass der Sparer zu teuer einkauft.
Damit das verhindert wird, ist es ratsam, Vermögen oder zur Verfügung stehendes Kapital auf möglichst viele gleichgroße Beträge aufzuteilen. Dies sollte im optimalen Fall zudem über einen möglichst langen Zeitraum geschehen. Haben Sie also beispielsweise bereits Kapital in Höhe von 10.000 Euro, welches Sie zum Beispiel in Goldbarren investieren könnten,
wäre es aufgrund des Cost-Average-Effektes meistens – aber nicht immer - sinnvoller, das Kapital zum Beispiel auf zukünftig 50 gleiche Monatsraten zu je 200 Euro zu verteilen.
Seit geraumer Zeit kommt der Cost-Average-Effekt immer öfter im Zusammenhang mit Sparplänen zur Anwendung. Immerhin handelt es sich auch dabei oft um Werte oder Anteile, die regelmäßig erworben werden.
Der Durchschnittskosteneffekt zeigt sich besonders deutlich bei Fondssparplänen sowie bei Edelmetallsparplänen.

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24. Februar 2022
Geldanlage Literaturempfehlungen -Lesen Sie selbst-

Literaturempfehlungen:

TITEL/ AUTOR/ VERLAG/ ISBN NUMMER
„Die wichtigsten Antworten für Anleger“ Daniel C.Goldie Gordon S. Murray FinanzBuch Verlag 978-3-89879-657-6
„Kostenvergleich von Altersvorsorgeprodukten“ Mark Ortmann Nomos Verlag 978-3-38329-4968-6
„Genial einfach investieren“ Martin Weber Campus Verlag 10 3593382474
„Die Grundlagen der Geldanlage“ Burton G.Malkiel, Charles D.Ellis Börsenbuch Verlag 978-3-941493-41-4
„Lexikon der Finanzirrtümer“ Werner Bareis Econ Verlag 978-3-430-20061-5
„Crash-Kurs ETF‘s“ Markus Jordan Börsenbuchverlag 978-3-941493-72-8
„Die große Fondslüge“ Michael Ritzau Tectum Verlag 978-3-288-3728-7
„Souverän investieren mit Indexfonds & ETFs Gerd Kommer Campus Verlag 978-3-593-50852-8

EMPFEHLUNG INTERNETSEITEN/ANBIETER/ LINK/ URL:
Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz www.bmjv.de
Bundesministerium für Finanzen www.bundesfinanzministerium.de
Dimensional Fund Advisors http://de.dfaeurope.com/
Wegweiser Finanzberatung http://www.wegweiser-finanzberatung.de

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24. Februar 2022
Geldanlage Kaufkraftverlust auf Basis der Inflationsquote zwischen 1992 - 2022

Was wird aus 100000,-€ Kaufkraft in 30 Jahren?

Kaufkraft zu Beginn:
100.000,00 €
Zukünftige Kaufkraft:
60.166,14 €
Kaufkraftverlust (absolut): (1992-2022)
39.833,86 €
Kaufkraftverlust (relativ):
39,83 %
Wertentwicklung:
Ein Betrag mit dem Wert von 100.000,00 € zu Beginn des Jahres 1992 hätte zu Beginn des Jahres 2022 noch eine Kaufkraft von 60.166,14 € unter Annahme der tatsächlichen Inflation in Deutschland.
Durch steigende Verbraucherpreise sinkt der Wert des Geldes, d.h. das Geld hat eine gerin­gere Kauf­kraft. Bei der Berechnung dieses Wert­verlustes wird sowohl der absolute Kauf­kraft­verlust in Euro als auch der relative Kauf­kraft­verlust in Prozent er­mittelt, der sich für einen bestimmten Zeit­raum bei einer vor­ge­gebenen Inflationsrate (bzw. den Inflationsraten der Vergangenheit) ergibt.
Wenn man sich das nun noch mit steigenden Inflationszahlen durchrechnet, kommt schnell das Motiv und die Frage: Wie schütze ich mein Geld vor Inflation bzw. Kaufkraftverlust!

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24. Februar 2022
Geldanlage Inflation

Wie wird Inflation berechnet?

Die Pandemie, die CO2-Steuer und das kurzzeitige Herabsenken der Mehrwertsteuer haben die Preise in Deutschland 2021 ansteigen lassen.
Oft ist dann auch von einer hohen Inflation die Rede – doch was verbirgt sich dahinter und wie wird sie errechnet?
Zur Berechnung wird ein imaginärer Warenkorb erstellt mit verschiedenen Alltagsgütern.
Je nachdem, wie sich die Preise für diese Güter von Monat zu Monat verändern, spricht man von Preiserhöhungen oder -Senkungen.
Dieser Warenkorb wird auch stetig aktualisiert und an die Nachfrage angepasst. Jeden Monat veröffentlicht das Statistische Bundesamt detaillierte Zahlen zur Preisentwicklung bestimmter Waren in Deutschland.
Daraus ergibt sich wiederum der sogenannte Verbraucherpreisindex, dessen jährliche Veränderung auch als Inflationsrate bekannt ist. Wie ermittelt also das Bundesamt diesen Index? Wert eines imaginären Warenkorbs wird berechnet
Der Verbraucherpreisindex misst die durchschnittliche Preisentwicklung eines imaginären Warenkorbs. Dieser enthält rund 650 Güterarten, die die Konsumausgaben der privaten Haushalte in Deutschland möglichst repräsentativ widerspiegeln sollen.
Von Miete über Energie, Dienstleistungen, Freizeit und Versicherungen bis hin zu Urlaub enthält der Warenkorb eine breite Auswahl.
Miete fällt stärker ins Gewicht als Nahrung
Die verschiedenen Güter werden anschließend in der Berechnung gewichtet: Wohnung, Wasser, Strom und Gas fallen mehr ins Gewicht als beispielsweise Nahrungsmittel und Getränke.
Letztere zählen aber mehr als die Kosten für Haustiere und diese wiederum werden stärker gewichtet als Glücksspiel.
Durch diese Gewichtung wird sichergestellt, dass größere monatliche Ausgaben entsprechend mehr Einfluss auf die Berechnung des Verbraucherpreisindex haben. Veränderung von Produkten spielt eine Rolle
Berücksichtigt werden in dem Warenkorb auch qualitative Veränderungen von Produkten: Werden Smartphones beispielsweise leistungsfähiger aber behalten ihren Preis, zählt das als Preissenkung.
Auch Mengenänderungen werden eingerechnet: Reduziert ein Hersteller die Packungsgröße bei gleichbleibendem Preis, zählt dies als Preiserhöhung.
Der Warenkorb wird stetig aktualisiert
Die Auswahl der Artikel im Warenkorb wird außerdem laufend aktualisiert - wird ein Produkt nicht mehr nachgefragt oder angeboten, wird es ersetzt.
Die Gewichtung der einzelnen Güter im Warenkorb wird alle fünf Jahre auf Basis einer Haushaltsbefragung mit rund 60.000 Teilnehmenden auf den neuesten Stand gebracht.

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24. Februar 2022
Immobilien Die Pflegeimmobilie als Kapitalanlage:

Welche Gründe gibt es, in eine Pflegeimmobilie zu investieren?

Welche Gründe gibt es in eine Pflegeimmobilie zu investieren?:
1. Langfristige monatliche Mieteinnahmen
2. Die Verträge sehen die Zahlung der Miete auch bei Nicht-Belegung der Wohneinheit vor und gelten über 20 Jahre und mehr.
3. Es gibt Steuerliche Vorteile! Durch Abschreibungen lässt sich ein Teil der Einkommensteuer vom Finanzamt zurückholen.
4. Sicherheit dank Grundbucheintrag
5. Die Wohnung lässt sich vererben, verschenken, beleihen oder verkaufen.
6. Pflege ist ein Konjunkturunabhängiger Wachstumsmarkt der Zukunft. Der Bedarf an Pflegeplätzen kann schon heute vielerorts nicht mehr gedeckt werden, zum Teil bestehen lange Wartelisten.
7. Solide Bausubstanz Pflegeapartments werden auf hohem Qualitätsstandard und nach den neuesten Erkenntnissen der Altenpflege realisiert.
8. Kein Mieterkontakt
9. Die Vermietung des Pflegeapartments ist Betreibersache.
10. Aktuell gibt es sehr gute Finanzierungskonditionen
11.Für die Instandhaltung im Gebäude ist vorwiegend der Betreiber verantwortlich.
12. Inflationsgeschützte Investition Indexierte Mietverträge wirken sich bei Inflation werterhaltend und ¬steigernd aus.
13. Bevorzugtes Belegungsrecht / Eigentümer einer Pflegeimmobilie erhalten ein bevorzugtes Belegungsrecht für sich selbst oder ihre Angehörigen.
14. Sie schaffen einen oder mehrere die in Deutschland so dringend benötigten Pflegeplätze.
Habe ich viel Aufwand mit einer Pflegeimmobilie?
Nein, denn – erstens – ist die Pflegeimmobilie über viele Jahre zuverlässig vermietet, und – zweitens – wird dem Käufer die Verwaltung abgenommen.
Gemeinsam mit Betreibern, Städten und Kommunen entwickeln und bauen unserer Initiatoren die in Deutschland so dringend benötigten Pflegeeinrichtungen. Anschließend teilen Sie diese in einzelne Apartments auf.
Und diese kann man dann erwerben oder? – Ja im Prinzip wie eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus. Der Mieter ist dann quasi ein erfahrener und bundesweit agierender Pflegeheimbetreiber, der sich gleichzeitig sogar um einen Großteil der Instandhaltung kümmert.
Und alles Weitere übernehmen die Experten einer speziell dafür eingesetzten Verwaltung.
Klingt nach einer Wunschimmobilie? Das ist sie auch! Eine mit langfristigen monatlichen Mieteinnahmen über 20 Jahre und länger.
Und eine, bei der Sie sich quasi um nichts kümmern müssen.
Und obendrein schaffen Sie auch noch die in Deutschland so dringend benötigten Pflegeplätze.

Erklärvideo Pflegeimmobilie

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24. Februar 2022
Geldanlage Honorarberatung

Ist Honorarberatung teuer? Rechnet sich das?

1.Ist Honorarberatung teuer?:
Uns nicht zu bezahlen, kostet mehr! Honorarberatung klingt teuer, führt aber in den meisten Fällen eher zu mehr Effizienz und Gebührenersparnis.
Das Versprechen einer eingehenden, guten und fairen Beratung zum Nulltarif klingt verlockend – ist aber eine Illusion. Die Wahrheit sieht anders aus. Am Ende eines kostenlosen Gesprächs nach dem Motto „Beraten und verkauft!“ steht womöglich eine falsche Anlageentscheidung. Diese Entscheidung bereuen die meisten schon bald, weil hier ohne es zu wissen Jahr für Jahr viel Geld, durch offene und versteckte Kosten, verschenkt werden. Natürlich stellen wir unsere Kosten im Vergleich zu allen anderen Kosten gegenüber. Somit erkennt man auf einen Blick, ob wir unseren Preis wert sind.
Der Kunde selbst, ist nach unserer finanzmathematischen Expertise in der Lage zu sehen, welcher Weg für Ihn rentabel ist, unabhängig davon ob der Berater sympathisch ist oder ob der Kaffee schmeckt!
2. Welche Vorteile bringt die Honorarberatung?:
Grundsätzlich wird zwischen Beratung und Vermittlung unterschieden!
Bei der Beratung wird ausschließlich das Knowhow und der Zeitaufwand vergütet, unabhängig von einer Vermittlung. Hier gibt es Wahrheit und Kostentransparenz unter Berücksichtigung der Ablehnung jeglicher offener und versteckter Vergütungen durch Dritte. Hier garantieren wir die nachhaltige Betreuung von Mandanten in deren ausschließlichem Interesse!
3.Welche Kosten bzw. Honorare fallen bei einer Vermittlung an:
Bei der Vermittlung und Betreuung von Geldanlagen und Altersvorsorgeverträgen wird unsere Vergütung in Abhängigkeit zu dem Gesamtvolumen des Einlagebetrages berechnet.
Es gibt je nach Situation des Kunden unterschiedliche Honorararten, die im Interesse des Kunden besprochen werden. Auch hier spart sich der Kunde in den allermeisten Fällen viel Geld im Vergleich zum herkömmlichen gewohnten Weg. Außerdem sind auch diese Honorarkosten in unserer Expertise im Vergleich für den Kunden transparent dargestellt. Somit erkennt man zügig welcher Kostenweg effizient ist.
4.Was spielt die Wissenschaft für eine Rolle bei Ihnen?:
Wir schaffen Fortschritt durch die Kombination von Forschung und Praxisorientierung. Es gibt ein neues Modell des Investierens, dass nicht auf Spekulation, sondern auf der wissenschaftlichen Untersuchung von Kapitalmärkten beruht. Jahrzehnte der Forschung weisen hier den Weg. Die Mission ist, die Performance der Kapitalmärkte zu liefern und die Renditen durch hoch entwickeltes Portfoliodesign und effizientem Aktienhandel zu steigern und dies zu vermitteln. Der Kunde erfährt bei uns auf dieser Basis was der Finanzmarkt tatsächlich zu bieten hat und bekommt gerne ein solches Portfolio dann auch vermittelt, wenn die Ampel auf grün steht!

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22. Februar 2022
Geldanlage

Warum sollten Sie jetzt Gold kaufen?

Gründe, die dafür sprechen:

Inflationsgeschützt
Gold und sein kleiner Bruder Silber haben sich schon mehrfach als inflationsgeschützte Anlage bewiesen. Sie rücken in Anbetracht der turbulenten Wirtschaftslage und insbesondere aufgrund des Ausblicks in die Zukunft immer mehr in den Fokus der Anleger. Gold kaufen schützt vor Inflation.

Sicher
Bereits seit Jahrtausenden gilt: Gold und Silber gelten in Krisenzeiten als sicherer Hafen. Wer vor rund 50 Jahren einen Klumpen Edelmetall erworben hat, erfreut sich noch heute darüber eine werthaltige Anlageentscheidung getroffen zu haben. Eine Geldanlage auf Bankkonten oder vermeintlich sicheren Staatsanleihen hat hingegen in diesem Zeitraum mehrfach zur nahezu vollständigen Pleite geführt.

Renditestark
Experten schätzen, dass bereits Anfang dieses Jahrtausends der Höchstpunkt der Neu-Produktion von Gold und Silber erreicht wurde. Aufgrund der zu erwartenden Knappheit mutieren die beiden Edelmetalle immer mehr vom reinen Inflationsschutz zum Renditebringer.

Weitere Informationen

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22. Februar 2022
Geldanlage
Bild des Angebots Pflegeimmobilie kaufen als Altersvorsorge

Pflegeimmobilie kaufen als Altersvorsorge

Die Vorteile kurz erklärt

Ihr erster Schritt zu einer eigenen Pflegeimmobilie Ganz einfach: Fragen Sie unverbindlich bei uns an, wie sich das Investment ideal in Ihr Portfolio einbauen lässt und warum sich eine Pflegeimmobilie...

Zu den Angebotsdetails
22. Februar 2022
Geldanlage

Die beste Geldanlage 2022

Vermögen sichern und sinnvoll vermehren

Wir von der Finanzforum Allgäu GmbH zeigen Ihnen wie Sie mit der richtigen Anlagestrategie in den effizienten Kapitalmärkten Sicherheit durch Streuung erhalten und Ihnen damit den Weg zu planbaren Renditen...

Zu den Angebotsdetails
25. September 2022
Geldanlage

Jetzt Gold kaufen - sicher und zuverlässig

Warum sollten Sie jetzt Gold kaufen? Inflationsgeschützt Gold und sein kleiner Bruder Silber haben sich schon mehrfach als inflationsgeschützte Anlage bewiesen. Sie rücken in Anbetracht der turbulenten...

Zu den Angebotsdetails
22. Februar 2022
Versicherungen

Der Versicherungsmakler

Unser wichtigstes Markenzeichen

Versicherungsmakler Wir agieren als Vertrauensperson, wie der Anwalt oder der Hausarzt und kümmern uns um den Versicherungsschutz unserer Mandanten. Unser wichtigstes Markenzeichen: Wir sind eigenständig...

Zu den Angebotsdetails
8. Juli 2022
Wie wirken sich globale Risiken auf mein Investmentportfolio aus und wie kann ich mich davor schützen?

Hier wird die 3-Speichenregel erklärt die zum Schutz vor globaler Risiken eingesetzt werden kann!

Podcast von Wolfgang Heiß anhören:

8. Juli 2022
Wie kann ich meine Anlagen vor Inflation schützen?

Hier wird in Kurzfassung die Inflation erklärt und wie man Ihr als Anleger begegnet!

Podcast von Wolfgang Heiß anhören:

12. März 2022
Welche Rolle spielen Pflegeimmobilien in der Kapitalanlage:

Hier wird beschrieben welche Faktoren dazu führen, dass diese Art der Kapitalanlage interessant und zuverlässig sein kann!

Podcast von Wolfgang Heiß anhören:

12. März 2022
Welche Rolle spielt die Wissenschaft in der Geldanlage bei uns:

Hier wird beschrieben durch welche Wissenschaftlichen Prinzipien unser Erfolg resultiert! Was kommt zur Anwendung!

Podcast von Wolfgang Heiß anhören:

12. März 2022
Ist Honorarberatung teuer

Hier wird beschrieben durch welche Faktoren durch Honorarberatung mehr Effizienz erreicht wird!

Podcast von Wolfgang Heiß anhören:

55 geprüfte Bewertungen
über Wolfgang Heiß

Finanzforum Allgäu GmbH, Bad Grönenbach

4,9 von 5

WhoFinance Qualitätsprüfung

  • Geprüft gemäß § 5b Abs. 3 UWG
  • Jede Bewertung wird einzeln geprüft
  • WhoFinance ist unabhängig von Finanzdienstleistern

Wolfgang R. schrieb am 14.10.2021 (neueste Bewertung)

„Kompetent und sympathisch”

Profil von Wolfgang Heiß

Markterfahrung:

Finanzmarkterfahrung seit 1998

Wertemaßstäbe:

Sozialkompetent

Aufmerksam

Zuverlässig

Konsequent

Menschlich

Bodenständig

Einfühlsam

Lebenseinstellung:

Das einzigste, was sich verdoppelt, ist das Glück wenn man es teilt! (Albert Schweitzer)

 

Beratungsansatz

Philosophie

Unsere Beratung beruht auf völlige Transparenz. Wir garantieren unserem Mandanten die nachhaltige Betreuung in deren ausschließlichem Interesse. Wir beraten Millionäre, Mittelstandsunternehmer, Angestellte Sparer und Kleinsparer sowie Jung und Alt.

Bei der Altersvorsorge werden wir auschließlich auf Honorarbasis für Sie tätig. Wir beraten Sie unter strikter Einhaltung wissenschaftlich fundierter Erkenntnisse und bieten Ihnen eine auf Ihr Risiko- Rendite Profil zugeschnittene Anlagelösung. Wir werden ausschließlich für unser Know How und den Zeitaufwand vergütet. 

Im Bereich der Sachversicherung arbeiten wir als Versicherungsmakler konzernunabhängig im Interesse unserer Mandanten wie es erwartet wird. (Marktüblich)

*Honorarbasis. Unsere Leistung wird nicht von der Versicherung/Bank bezahlt, sondern direkt vom Kunden. Hier entsteht erstmals eine 100%ige Kostentransparenz für den Kunden!

Wolfgang Heiß ist...

  • Finanzberater
  • Versicherungsvertreter
  • Versicherungsmakler
  • Honorarberater
  • Finanzanlagenvermittler
  • Anlageberater
  • Immobilienmakler
  • Unabhängige Berater
  • Vermögensberater

Beratungsschwerpunkte

Grafik von einem schlichten Haus

Baufinanzierung

Bei uns bekommen Sie einen darauf spezialisierten unabhängigen Baufinazierungsberater mit langjähriger Markterfahrung der ausschließlich nur das Gebiet Bankenunabhängige Baufinanzierungsberatung abdeckt.
Grafik von einem ansteigenden Balkendiagramm

Geldanlage

Anlage-Philosophie
Besser Investieren mit Hilfe der Wissenschaft
Wir, als Honorarberater, schaffen Fortschritt durch die Kombination von Forschung und Praxis-orientierung. Es gibt ein neues Modell des Investierens, dass nicht auf Spekulation, sondern auf der wissenschaftlichen Untersuchung von Kapitalmärkten beruht. Jahrzehnte der Forschung weisen nun den Weg. Die Mission für uns ist, die Performance der Kapitalmärkte zu liefern und die Renditen durch hoch entwickeltes Portfoliodesign und effizientem Aktienhandel zu steigern. Erfahren Sie, wie Sie ein Anleger bei uns werden können und was die Finanzmärkte zu bieten haben.

Die Wertschöpfungskette
Kunden profitieren, wenn Forschung und Branchenerfahrung Hand in Hand gehen, um neue Herausforderungen für Kapitalanlagen zu meistern. Ebenso wie eine Innovation in der Marktforschung oft einen neuen Ansatz schafft, führt das besondere Bedürfnis eines Kunden oder ein Investmentproblem zu einer neuen Lösung.
Grafik von einem Schutzsymbol

Versicherung

Unsere Aufgabe ist es, für eine zuverlässige und zügige Bearbeitung In der Verwaltung Ihrer Verträge zu sorgen. Die Kalkulierbarkeit der Kosten und die wirtschafliche Übersicht Ihrer Versicherungsverträge sind sehr wichtige Qualitätsfaktoren, die wir in Ihrem Interesse bei der Auswahl der Tarife immer in den Vordergrund stellen.

Es ist uns wichtig die laufenden Kosten unserer Mandanten zu senken, um somit mehr finanziellen Spielraum zu ermöglichen.
Grafik von einem Geldbündel

Altersvorsorge

Unsere Beratung beruht auf völlige Transparenz.
Bei der Altersvorsorge und der Geldanlage werden wir auschließlich als *Honorarberater für Sie tätig. Wir beraten Sie nach den fundamentalen Grundsätzen der Honorarberatung unter strikter Einhaltung wissenschaftlich fundierter Erkenntnisse und bieten Ihnen eine auf Ihr Risiko- Rendite Profil zugeschnittene Anlagelösung. Wir als neutraler Berater werden ausschließlich für unser Know How und den Zeitaufwand vergütet.
Icon Private Banking

Private Banking

Grafik von einer Kreditkarte und Münzen

Konto & Kredit

Mit einem Partnerunternehmen erhält unser Mandant auch in diesem Gebiet das nötige Know How und kommt schnell zum Ziel.
Icon Geschäftskunden

Für Geschäftskunden

Grafik von Hochhäusern

Immobilien

Laut einer renommierten Studie einer Commerzbank Tochter haben 9 von 10 Millionären Ihr Vermögen durch die Investition in Immobilien gebildet. Dies bestätigt ein Zitat des Frankfurter Bankiers Freiherr von Bethmann, der anmerkte: "Die einzige Möglichkeit Vermögen aufzubauen, ist die Verschuldung in Sachwerten." Das Prinzip ist denkbar einfach: Man erwirbt mit Hilfe von Fremdkapital einen Sachwert (Immobilie) und führt Zins und Tilgung des Fremdkapitals durch die Einnahme von Steuervorteilen und Mieteinnahmen zurück. Nachfolgend haben wir, ohne Anspruch auf Vollständigkeit, 10 Gründe oder Argumente für den Immobilienkauf aufgezählt:



Aus der Vergangenheit lernen Viele Vermögen nach dem Krieg sind durch Immobilienbesitz entstanden. Wer 1960 in München ein Haus oder eine Wohnung erworben hat, hat sein Vermögen bis heute vervielfacht. Immobilienbesitz ist immer eine Möglichkeit, Vermögen günstig zu schaffen und es ohne Inflationsrisiko zu vermehren. Auch die Entwicklung der Wohnnutzung spricht für die Immobilien. Die Quadratmeter‐Zahl pro Kopf und Wohnung ist kontinuierlich am Steigen. Auch die Zahl der Single‐Haushalte wächst an. Die Nachfrage nach Wohnraum wird also weiter steigen.

Sachwerte schaffen Der Immobilienbesitz ist in Deutschland eine große Säule der Vermögensanlage. Nach dem Eigenheim sind vermietete Immobilien eine hervorragende Kapitalanlage. Sie bieten hohe Sicherheit, Inflationsschutz, Steuervorteile, Rendite und Einkommensquelle im Alter. Sie sind weniger stark von Konjunkturzyklen abhängig als z. B. eine Aktie. Wenn es heißt: "Essen und Trinken müssen die Menschen immer" gilt dies noch viel mehr für "das Dach über dem Kopf".

Inflation = Vernichtung von Vermögen Auch wenn wir in Deutschland vergleichsweise niedrige Inflationsraten vorweisen können, die schleichende Geldentwertung frisst jedes Jahr etliches Vermögen auf. So manches Sparbuch oder Sparvertrag verbucht nach Abzug von Steuern und Inflation oft sogar eine negative Rendite. Besitzer von Immobilien treten dieser Situation entgegen. Die Miete kann dem Inflationsverlauf angepasst werden. Bei einer Finanzierung mit Fremdmitteln verringert die Inflation sogar die Rückzahlung der Darlehen.

Steuern optimal gestalten Durch gezielte Steuervergünstigungen versucht der Staat Investitionen in seinem Sinne zu lenken. Dadurch entstehen für den Anleger ‐ abhängig von seiner steuerlichen Situation ‐ Möglichkeiten, den Staat an seinem Vermögensaufbau zu beteiligen.

Im Alter aus Vermögen leben Das gesetzliche Rentensystem wird im Regelfall nicht ausreichen, um den Lebensstandard im Alter zu halten. Private Vorsorge tut not. Immobilienbesitz und Mieteinnahmen sichern das Einkommen über das Berufsleben hinaus. Ist die Immobilienfinanzierung so konzipiert, dass die Immobilie spätestens mit Eintritt ins Rentenalter schuldfrei wird, stehen die gesamten Mieteinnahmen als Einkommensquelle zur Verfügung.

Portfolio und Renditen Zu einer ausgewogenen Vermögensplanung gehören viele Bausteine. Die Immobilie gehört neben der fondsgebundenen Lebensversicherung und den langfristigen Aktienfondsanlagen zu den gängigen Instrumenten der Kapitalanlage. Sie bietet Mietrendite, Wertsteigerung, Inflationsschutz und steuerliche Vorteile. Die Kombination der Immobilien mit einem Wertpapierdepot senkt das Gesamtrisiko für Marktzyklen und stabilisiert die Rendite.

Immobilienkauf mit gesundem Menschenverstand Die wesentlichen Kriterien für den Kauf einer Immobilie sind schon lange nicht mehr : Lage, Lage, Lage sondern genauso die Konzentration auf antizyklische Standorte, die nachhaltige Bewirtschaftung sowie die perfekte Sanierung des Objektes mit höchsten Qualitätsansprüchen. Jedem Käufer ist es einfach möglich, sich ein persönliches Bild von einer Wohnung und dem näheren Umfeld zu machen. Von eigenen Erfahrungen und Einschätzungen kann bei der Auswahl so einfach profitiert werden.

Langfristig anlegen schafft Wertzuwachs Untersuchungen zeigen, dass häufiges Umschichten von Kapitalanlagen zu einer verminderten Rendite führt. Dies liegt einmal an den Transaktionskosten, zum anderen an der Schwierigkeit, den richtigen Zeitpunkt für den Ein‐und Ausstieg in einen Markt zu treffen. Eine Kapitalanlagenimmobilie sollte immer langfristig betrachtet werden, so dass solche Probleme nicht auftreten können.

Bezahlte Immobilie als Sicherheit zur Darlehensaufnahme Eine Immobilie als Sicherheit ist bei Banken sehr beliebt. So kann eine bereits bezahlte Eigentumswohnung z.B. als Sicherheit für einen Kredit dienen.

Vermögen weitergeben Für so manchen Anleger ist auch dies ein wichtiger Grund: Immobilienvermögen an die Kinder weitergeben zu können und so einen Beitrag zur künftigen Vermögenssituation zu leisten.

Kompetenzen

Berufserfahrung

Herr Heiß ist seit dem Jahr 1998 in der Finanzbranche erfolgreich tätig.

Seid 2012 steht die Beratung auf Honorarbasis im Bereich der Altersvorsorge im Vordergrund. Hier wird die Leistung nicht von der Versicherung/Bank gezahlt, sondern vom Kunden. Hier entsteht erstmals eine 100%ige Kostentransparenz für den Kunden! 

Aus Überzeugung zu arbeiten und wegen den guten Ergebnissen für die Kunden zu arbeiten gibt einem viel Kraft und schafft beim Kunden immer mehr das gute Gefühl und den Seelenfrieden. Die Menschen kommen zu uns weil das Gespräch ganzheitlich stattfindet.

 

Zusatzqualifikationen

Qualifikationen

Wer kontrolliert und überprüft unsere Qualifikationen?

Im Zuge der Umsetzung der Versicherungsvermittlerrichtlinie in nationales Recht wurde die Tätigkeit von Versicherungsvermittlern zum 22.05.2007 grds. als erlaubnispflichtiges Gewerbe gemäß § 34 d Abs. 1 Gewerbeordnung (GewO) ausgestaltet. Zudem besteht eine Registrierungspflicht im Versicherungsvermittlerregister. Ab dem Jahr 2013 besteht zusätzlich die Erlaubnispflicht nach § 34 f GewO für Finanzanlagenvermittler. Wer also zukünftig die Beratung und Vermittlung von Anteilsscheinen einer Kapitalanlagegesellschaft oder Investmentaktiengesellschaft oder von ausländischen Investmentanteilen, die im Geltungsbereich des Investmentgesetzes öffentlich vertrieben werden dürfen, geschlossenen Fonds in Form einer Kommanditgesellschaft und/oder sonstigen Vermögensanlagen im Sinne des § 1 Abs. 2 des Vermögensanlagengesetzes (z. B. im Inland öffentlich angebotene Anteile an sonstigen geschlossenen Fonds, Genussrechte) durchführen will, bedarf dieser behördlichen Erlaubnis.

Welche Voraussetzungen werden geprüft?

- Zuverlässigkeit

- Geordnete Vermögensverhältnisse

- Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung 

- Sachkunde

Hier die Qualifikationsnachweise der Finanzforum Allgäu GmbH:

Eintragung im Handelsregister.
Registergericht:Memmingen
Registernummer: HRB13871

Versicherungsvermittlerregister (www.vermittlerregister.info(link is external)):
Registrierungs-Nr. D-BN3M-Y6I5M-77

Erlaubnis nach § 34 f Abs.1 Satz 1 GewO (Finanzanlagenvermittler)
Aufsichtsbehörde: IHK für München und Oberbayern, Balanstraße 55 - 59, 81541 München

Erlaubnis nach § 34 d Abs. 1 GewO (Versicherungsmakler),
Aufsichtsbehörde: IHK für München und Oberbayern, Max-Joseph-Str. 2, 80333 München 

Erlaubnis nach § 34 c Abs. 3 GewO,
Aufsichtsbehörde: Landratsamt Unterallgäu, Postfach 13 62, 87713 Mindelheim 

Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß §27 a Umsatzsteuergesetz:

DE265760441

Serviceleistungen für WhoFinance-Nutzer

  • Kostenlose Erstberatung
  • Beratungsprotokoll
  • Beratung beim Kunden vor Ort

Kundenprofil

  • Selbstständige
  • Beamte
  • Rentner
  • Angestellte
  • Studenten

Berufsgruppen

Selbständige Unternehmer / selbstständige Handwerker aus dem Mittelstand / Ärzte / Angestellte Arbeitnehmer/ Pensionäre sowie Rentner/

Typischer Kunde

Unternehmer aus dem Mittelstand/ Angestellte Arbeitnehmer / Familien / Ärzte

Beratung in folgenden Sprachen möglich

  • Deutsch
  • Englisch
  • Indonesisch

Weitere Informationen

Impressum und Pflichtangaben

Adresse:
Finanzforum Allgäu GmbH
Bahnhofstraße 16
87730 Bad Grönenbach
Aufsichtsbehörde(n):
Eintragung im Handelsregister. Registergericht:Memmingen Registernummer: HRB13871 Deutscher Industr
Vermittlerregister:
Versicherungsvermittlerregister (www.vermittlerregister.info (link is external)): D-BN3M-Y6I5M-77

Informationen:

Impressum

 

Angaben gemäß § 5 TMG:

Finanzforum Allgäu GmbH
Bahnhofstraße 16
87730 Bad Grönenbach

Vertreten durch:

Geschäftsführer: Wolfgang Heiss

Kontakt:

Telefon: +49 (0)8334 9876316
Telefax: +49 (0)8334 9876318
E-Mail: info@finanzforumallgaeu.deRegistereintrag:

Eintragung im Handelsregister.
Registergericht:Memmingen
Registernummer: HRB13871

Deutscher Industrie- und Handelskammertag (DIHK) e.V.
Breite Straße 29
10178 Berlin
Telefon: 0180 6 00 58 50
(Festnetzpreis 0,20€/Anruf; Mobilfunkpreise maximal 0,60€/ Anruf)

Versicherungsvermittlerregister (www.vermittlerregister.info (link is external)):
Registrierungs-Nr. D-BN3M-Y6I5M-77

Erlaubnis nach § 34 f Abs.1 Satz 1 GewO (Finanzanlagenvermittler)
Registrierungs-Nr. D-F-155-WLD1-03
Aufsichtsbehörde: IHK für München und Oberbayern, Balanstraße 55 - 59, 81541 München

Erlaubnis nach § 34 d Abs. 1 GewO (Versicherungsmakler),
Aufsichtsbehörde: IHK für München und Oberbayern, Max-Joseph-Str. 2, 80333 München 

Erlaubnis nach § 34 c Abs. 3 GewO,
Aufsichtsbehörde: Landratsamt Unterallgäu, Postfach 13 62, 87713 Mindelheim 

Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß §27 a Umsatzsteuergesetz:

DE265760441

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