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Aktuelles von Wolfgang Ruch

19. März 2020
Frage und Antwort Versicherung Häufig gestellte Fragen zum Thema der Corona-Pandemie

Was gibt es ansonsten für versicherungstechnische Absicherungen in der derzeitigen Situation?

Ihre möglicherweise vorhandene Berufsunfähigkeitsversicherung leistet bei einer vorliegenden Arbeitsunfähigkeit von mindestens 6 Monaten und länger. Sie ist also für drastische und bleibende Erkrankungen gedacht. Insofern angesichts der derzeitigen Krise sicherlich nicht relevant – prüfungswürdig höchstens dann, wenn Sie nach einer Erkrankung bleibende Schäden zurückbehalten sollten, was nach derzeitiger Informationslage aber nicht zu befürchten ist.

Zudem haben einige Unfallversicherungen eine so genannte „Infektionsklausel“ enthalten. Demnach wäre der Corona-Virus quasi als „Unfall“ anzusehen. Sollten Sie einen solchen Vertrag haben, sind Leistungsansprüche denkbar: Beispielsweise Leistungen in Form von Tagessätzen als „Unfall-Krankentagegeld“ (zuhause krankgeschrieben; Leistungen allerdings zumeist erst ab dem 43. Tag) oder „Unfall-Krankenhaustagegeld“ (beim Krankenhaus-aufenthalt; zumeist ab dem 1. Tag).

Auch hierzu stehen wir Ihnen bei Rückfragen gern beratend zur Verfügung.

Auf das Thema Todesfallschutz durch Lebensversicherungen oder Risikolebens-versicherungen möchten wir an dieser Stelle nicht tiefer eingehen. Bei jeglichen Rückfragen dazu sprechen Sie uns gern an.

Die Betriebsunterbrechungsversicherung (u.ä. Produkte) für Unternehmer und Firmen sind zumeist gedacht für Betriebsstörungen in Folge von Feuerschäden oder vergleichbaren Störfällen für Unternehmen. Kaum ein Produkt sieht Leistungen für Betriebsstörungen aufgrund eines solchen Szenarios vor, wie wir es gerade weltweit erleben. Auch hierzu stehen wir Ihnen bei tiefergehenden Rückfragen natürlich gern zur Verfügung.

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19. März 2020
Frage und Antwort Versicherung Häufig gestellte Fragen zum Thema der Corona-Pandemie

Sind die ärztlichen Behandlungskosten aufgrund der Corona-Viruserkrankung versichert?

Unabhängig davon, ob Sie gesetzlich oder privat Krankenversichert sind, sind natürlich die allgemeinen Behandlungskosten immer versichert, bei Privatversicherten möglicherweise nach Abzug eines vertraglich vereinbarten Selbstbehaltes.

Das Deutsche Gesundheitssystem zählt zu den leistungsstärksten Systemen der Welt und es sieht vor, dass jeder Patient pauschal IMMER eine bestmögliche Behandlung erhält.

Angesichts der teilweise sicherlich deutlich überstrapazierten Krankenhäuser, werden etwaige Zusatzbausteine in der Privaten Krankenversicherung / Krankenzusatzversicherung (z.B. Einbettzimmer und Chefarztbehandlung) möglicherweise logistisch von Seiten der Krankenhäuser nicht darstellbar sein. Sicherlich für jeden verständlich, angesichts dieser Ausnahmesituation.

Sollte solch ein Fall auftreten, haben Sie als Privatversicherter als kleinen Trost hinterher einen Anspruch auf entsprechende Ersatzleistungen aus Ihrem Tarif, quasi als kleine Wiedergutmachung. Sprechen Sie uns in solchen Fällen gern an.

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19. März 2020
Frage und Antwort Versicherung Häufig gestellte Fragen zum Thema der Corona-Pandemie

Welche gesetzlichen Regelungen gibt es zum Thema des Verdienstausfalles?

Wie eben beschrieben, erhalten Arbeitnehmer zunächst pauschal eine 6-wöchige Lohnfortzahlung durch ihren Arbeitgeber. Geregelt ist dies über das zuständige Gesundheitsamt nach § 29 und § 30 Infektionsschutzgesetz, nachdem Menschen behördlich unter Quarantäne gestellt werden können.

Wenn der Betroffene krank ist, gelten die Regeln für eine Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall. Diejenigen, die ohne Krankheit vorsorglich unter behördlich angeordneter Quarantäne stehen, haben per Gesetz einen Anspruch auf Verdienstausfall in Höhe ihres Nettoentgeltes. Den übernimmt zunächst der Arbeitgeber (durch die Lohnfortzahlung); innerhalb von drei Monaten kann der Arbeitgeber nach § 56 Infektionsschutzgesetz einen Antrag auf Erstattung der ausgezahlten Beträge stellen.

Auch Selbstständige und Freiberufler gehen nicht leer aus. Nach dem Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten erhalten auch sie einen Verdienstausfall ersetzt. Dabei geht die zuständige Behörde von dem Gewinn aus, der im Steuerbescheid für das letzte Kalenderjahr festgestellt wurde. Konkret ist dies im § 56 IfSG geregelt.

Bei Rückfragen zu diesen Themen wenden Sie sich bitte vornämlich an Ihre Steuerberatung, da dies im Grunde keine versicherungstechnische Beratung darstellt und wir Ihnen insofern sicherlich nur wenig behilflich sein können.

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19. März 2020
Frage und Antwort Versicherung Häufig gestellte Fragen zum Thema der Corona-Pandemie

Erhalte ich Leistungen über meine Krankenversicherung im Falle einer Quarantäneanordnung und / oder Krankschreibung?

ACHTUNG: Eine Quarantäneanordnung (egal, ob durch den Arbeitgeber oder durch eine behördliche Anordnung) ist zunächst KEINE Krankschreibung. Insofern besteht auch zunächst keine Leistungspflicht der Krankenversicherung für Krankentagegeldleistungen.

Daher stellt sich in diesem Fall die Frage, ob Sie Krankheitssymptome haben, oder ob Sie eine pauschale ärztliche Krankschreibung erhalten. Nur mit einer ärztlichen Krankschreibung sind Sie im Sinne der Krankenversicherung leistungsberechtigt. Wir unterstellen derzeit, dass im Bedarfsfalle ärztliche Krankschreibungen in dieser Ausnahmesituation auf telefonischem Wege zu bekommen sind.

In jedem Fall erhalten Arbeitnehmer aber zunächst die 6-wöchige Gehaltsfortzahlung über den Arbeitgeber.
Nach Ablauf dieser 6 Wochen und der ununterbrochenen ärztlichen Krankschreibung, greift dann das Krankentagegeld:

- Bei gesetzlich Krankenversicherten leistet anschließend die Krankenkasse ein Krankengeld in Höhe von rund 80% des bisherigen Nettoeinkommens.

- Bei privat Krankenversicherten leistet anschließend der Krankenversicherer den tariflich vereinbarten Tagessatz.

Auch bei Selbständigen wird analog eine ärztliche Krankschreibung benötigt. Hier ist zu den Leistungen der Krankenversicherung jedoch kaum eine pauschale Aussage möglich, da Selbständige sowohl in der Gesetzlichen, wie auch in der privaten Krankenversicherung eine Gestaltungsfreiheit haben, ab wann die Krankentagegelder geleistet werden. Insofern müsste für Selbständige eine individuelle Prüfung erfolgen. Sprechen Sie uns bei Rückfragen gern an.

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19. März 2020
Frage und Antwort Versicherung Häufig gestellte Fragen zum Thema der Corona-Pandemie

Wer übernimmt die Kosten für einen Corona-Test?

Egal, ob Sie eine gesetzliche oder eine private Krankenversicherung haben, werden die Kosten für einen Corona-Test in jedem Fall über die Krankenversicherung übernommen, sofern für den Test eine Notwendigkeit bestand. D.h. Verdacht auf Infektion, weil z.B. Kontakt zu einer infizierten Person bestand oder klare Krankheitssymptome vorliegen.

Von prophylaktischen Tests ohne gegebenen Anlass, bitten die Behörden in jedem Fall abzusehen, um die vorhandenen Testkapazitäten nicht unnötig zu belasten und insofern wäre in diesen Fällen auch die Kostenübernahme aus unserer Sicht derzeit nicht klar geregelt.

Übrigens haben die Behörden für alle Fragen rund um die Pandemie allgemeine Infohotlines eingerichtet, an die Sie sich auch im Verdachtsfall auf eine Erkrankung wenden können: Telefon 116 117.

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24. Oktober 2017

10 Jahre WhoFinance - 10 Jahre...

10 Jahre WhoFinance - 10 Jahre Kundenbewertungen für die Ruch Finanzberatung GmbH. Danke für das tolle Fedback.

https://ruch-finanzberatung.de/10-jahre-who-finance-danke-an-alle-kunden

Sie wissen nicht, was WhoFinance ist und wie es funktioniert? Hier mein Video dazu:

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19. März 2020
Versicherung Häufig gestellte Fragen zum Thema der Corona-Pandemie

Was gibt es ansonsten für versicherungstechnische Absicherungen in der derzeitigen Situation?

Ihre möglicherweise vorhandene Berufsunfähigkeitsversicherung leistet bei einer vorliegenden Arbeitsunfähigkeit von mindestens 6 Monaten und länger. Sie ist also für drastische und bleibende Erkrankungen gedacht. Insofern angesichts der derzeitigen Krise sicherlich nicht relevant – prüfungswürdig höchstens dann, wenn Sie nach einer Erkrankung bleibende Schäden zurückbehalten sollten, was nach derzeitiger Informationslage aber nicht zu befürchten ist.

Zudem haben einige Unfallversicherungen eine so genannte „Infektionsklausel“ enthalten. Demnach wäre der Corona-Virus quasi als „Unfall“ anzusehen. Sollten Sie einen solchen Vertrag haben, sind Leistungsansprüche denkbar: Beispielsweise Leistungen in Form von Tagessätzen als „Unfall-Krankentagegeld“ (zuhause krankgeschrieben; Leistungen allerdings zumeist erst ab dem 43. Tag) oder „Unfall-Krankenhaustagegeld“ (beim Krankenhaus-aufenthalt; zumeist ab dem 1. Tag).

Auch hierzu stehen wir Ihnen bei Rückfragen gern beratend zur Verfügung.

Auf das Thema Todesfallschutz durch Lebensversicherungen oder Risikolebens-versicherungen möchten wir an dieser Stelle nicht tiefer eingehen. Bei jeglichen Rückfragen dazu sprechen Sie uns gern an.

Die Betriebsunterbrechungsversicherung (u.ä. Produkte) für Unternehmer und Firmen sind zumeist gedacht für Betriebsstörungen in Folge von Feuerschäden oder vergleichbaren Störfällen für Unternehmen. Kaum ein Produkt sieht Leistungen für Betriebsstörungen aufgrund eines solchen Szenarios vor, wie wir es gerade weltweit erleben. Auch hierzu stehen wir Ihnen bei tiefergehenden Rückfragen natürlich gern zur Verfügung.

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19. März 2020
Versicherung Häufig gestellte Fragen zum Thema der Corona-Pandemie

Sind die ärztlichen Behandlungskosten aufgrund der Corona-Viruserkrankung versichert?

Unabhängig davon, ob Sie gesetzlich oder privat Krankenversichert sind, sind natürlich die allgemeinen Behandlungskosten immer versichert, bei Privatversicherten möglicherweise nach Abzug eines vertraglich vereinbarten Selbstbehaltes.

Das Deutsche Gesundheitssystem zählt zu den leistungsstärksten Systemen der Welt und es sieht vor, dass jeder Patient pauschal IMMER eine bestmögliche Behandlung erhält.

Angesichts der teilweise sicherlich deutlich überstrapazierten Krankenhäuser, werden etwaige Zusatzbausteine in der Privaten Krankenversicherung / Krankenzusatzversicherung (z.B. Einbettzimmer und Chefarztbehandlung) möglicherweise logistisch von Seiten der Krankenhäuser nicht darstellbar sein. Sicherlich für jeden verständlich, angesichts dieser Ausnahmesituation.

Sollte solch ein Fall auftreten, haben Sie als Privatversicherter als kleinen Trost hinterher einen Anspruch auf entsprechende Ersatzleistungen aus Ihrem Tarif, quasi als kleine Wiedergutmachung. Sprechen Sie uns in solchen Fällen gern an.

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19. März 2020
Versicherung Häufig gestellte Fragen zum Thema der Corona-Pandemie

Welche gesetzlichen Regelungen gibt es zum Thema des Verdienstausfalles?

Wie eben beschrieben, erhalten Arbeitnehmer zunächst pauschal eine 6-wöchige Lohnfortzahlung durch ihren Arbeitgeber. Geregelt ist dies über das zuständige Gesundheitsamt nach § 29 und § 30 Infektionsschutzgesetz, nachdem Menschen behördlich unter Quarantäne gestellt werden können.

Wenn der Betroffene krank ist, gelten die Regeln für eine Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall. Diejenigen, die ohne Krankheit vorsorglich unter behördlich angeordneter Quarantäne stehen, haben per Gesetz einen Anspruch auf Verdienstausfall in Höhe ihres Nettoentgeltes. Den übernimmt zunächst der Arbeitgeber (durch die Lohnfortzahlung); innerhalb von drei Monaten kann der Arbeitgeber nach § 56 Infektionsschutzgesetz einen Antrag auf Erstattung der ausgezahlten Beträge stellen.

Auch Selbstständige und Freiberufler gehen nicht leer aus. Nach dem Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten erhalten auch sie einen Verdienstausfall ersetzt. Dabei geht die zuständige Behörde von dem Gewinn aus, der im Steuerbescheid für das letzte Kalenderjahr festgestellt wurde. Konkret ist dies im § 56 IfSG geregelt.

Bei Rückfragen zu diesen Themen wenden Sie sich bitte vornämlich an Ihre Steuerberatung, da dies im Grunde keine versicherungstechnische Beratung darstellt und wir Ihnen insofern sicherlich nur wenig behilflich sein können.

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19. März 2020
Versicherung Häufig gestellte Fragen zum Thema der Corona-Pandemie

Erhalte ich Leistungen über meine Krankenversicherung im Falle einer Quarantäneanordnung und / oder Krankschreibung?

ACHTUNG: Eine Quarantäneanordnung (egal, ob durch den Arbeitgeber oder durch eine behördliche Anordnung) ist zunächst KEINE Krankschreibung. Insofern besteht auch zunächst keine Leistungspflicht der Krankenversicherung für Krankentagegeldleistungen.

Daher stellt sich in diesem Fall die Frage, ob Sie Krankheitssymptome haben, oder ob Sie eine pauschale ärztliche Krankschreibung erhalten. Nur mit einer ärztlichen Krankschreibung sind Sie im Sinne der Krankenversicherung leistungsberechtigt. Wir unterstellen derzeit, dass im Bedarfsfalle ärztliche Krankschreibungen in dieser Ausnahmesituation auf telefonischem Wege zu bekommen sind.

In jedem Fall erhalten Arbeitnehmer aber zunächst die 6-wöchige Gehaltsfortzahlung über den Arbeitgeber.
Nach Ablauf dieser 6 Wochen und der ununterbrochenen ärztlichen Krankschreibung, greift dann das Krankentagegeld:

- Bei gesetzlich Krankenversicherten leistet anschließend die Krankenkasse ein Krankengeld in Höhe von rund 80% des bisherigen Nettoeinkommens.

- Bei privat Krankenversicherten leistet anschließend der Krankenversicherer den tariflich vereinbarten Tagessatz.

Auch bei Selbständigen wird analog eine ärztliche Krankschreibung benötigt. Hier ist zu den Leistungen der Krankenversicherung jedoch kaum eine pauschale Aussage möglich, da Selbständige sowohl in der Gesetzlichen, wie auch in der privaten Krankenversicherung eine Gestaltungsfreiheit haben, ab wann die Krankentagegelder geleistet werden. Insofern müsste für Selbständige eine individuelle Prüfung erfolgen. Sprechen Sie uns bei Rückfragen gern an.

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19. März 2020
Versicherung Häufig gestellte Fragen zum Thema der Corona-Pandemie

Wer übernimmt die Kosten für einen Corona-Test?

Egal, ob Sie eine gesetzliche oder eine private Krankenversicherung haben, werden die Kosten für einen Corona-Test in jedem Fall über die Krankenversicherung übernommen, sofern für den Test eine Notwendigkeit bestand. D.h. Verdacht auf Infektion, weil z.B. Kontakt zu einer infizierten Person bestand oder klare Krankheitssymptome vorliegen.

Von prophylaktischen Tests ohne gegebenen Anlass, bitten die Behörden in jedem Fall abzusehen, um die vorhandenen Testkapazitäten nicht unnötig zu belasten und insofern wäre in diesen Fällen auch die Kostenübernahme aus unserer Sicht derzeit nicht klar geregelt.

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2. März 2020
Versicherungsfrage der Woche: Coronavirus und die Reiserücktrittsversicherung

Kann ich meine Urlaubsreise wegen des Coronavirus absagen, und die Stornokosten über die Reiserücktrittsversicherung abrechnen, weil ich mich vor einer Ansteckung fürchte, aber noch nicht angesteckt habe?

Antwort: nein

Die Reiserücktrittversicherung bezahlt die Stornokosten, wenn die versicherte Person eine gesundheitliche Beeinträchtigung hat (krank ist und nicht reisen kann) Die reine Vorsorge oder Angst jetzt Urlaub in einem anderen Land zu machen, ist kein versichertes Risiko. Die exakte Antwort steht natürlich wie immer in den Versicherungsbedingungen.

Sollten Flüge gestrichen werden oder Hotels unter Quarantäne stehen, dann werden die Kosten von dort oder vom Reiseveranstalter erstattet. Die Reiserücktrittsversicherung ist jedenfalls nicht der passende Ansprechpartner.

Wichtig: Eine Auslandsreise KV zahlt die Behandlungskosten, wenn man im Ausland erkrankt!

Ich wünsche allen eine gute und erholsame Urlaubsreise in die Sonne oder den Schnee.
Ihr
Wolfgang Ruch

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1. Juli 2016
Auslandsreise Krankenversicherung
Bild des Angebots Auslandsreise Krankenversicherung - schnell und unbürokratisch

Auslandsreise Krankenversicherung - schnell und unbürokratisch

Sie wollen in den Urlaub und brauchen noch schnell eine Auslandsreise Krankenversicherung? Möchten aber nicht lange nach den passenden Angeboten suchen und das Kleingedruckte studieren? Außerdem gibt es...

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1. Juli 2016
Immobilienfinanzierung
Bild des Angebots Immobilienfinanzierung

Immobilienfinanzierung

Wieviel Darlehen kann ich mir eigentlich leisten???

Sie sind auf der Suche nach einer Immobilie und wissen noch gar nicht, ob und wenn ja, wieviel Geld Sie wohl von der Bank erhalten können? Hier bekommen Sie kostenfrei den persönlichen Finanzcheck zu diesem...

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5. August 2020
Altersvorsorgeplanung
Bild des Angebots Wie berechne ich meine Altersvorsorge richtig

Wie berechne ich meine Altersvorsorge richtig

Ständig kann man es in der Zeitung lesen oder in Talkshows hören, man muss mehr für die Altersvorsorge tun, um im Alter nicht auf eine Grundsicherung angewiesen zu sein. Der größte Baustein zur Altersversorgung...

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609 geprüfte Bewertungen über Wolfgang Ruch

Ruch Finanzberatung GmbH, Hohen Neuendorf (bei Berlin)

5,0 von 5

Sascha H. schrieb am 13.07.2020 (neueste Bewertung)

„Bewertung”

Thies und Ekatharina P. schrieb am 07.06.2008 (hilfreiche Bewertung)

„Der weiß, wovon er spricht!!!”

Profil von Wolfgang Ruch

Beratungsansatz

Ausführliches Grundlagengespräch (Analysegespräch) mit anschließender Erklärung der erarbeiteten Vorschläge. (mind. 2 Termine). Zusätzlich regelmäßige Updategespräche (TÜV). Ziel: lebenslange Betreuung - Für das erste Grundlagengespräch wird ein einmaliges Honorar von 95,- Euro zzgl. MwSt vereinbart.

Wolfgang Ruch ist...

  • Finanzberater
  • Versicherungsmakler
  • Finanzierungsvermittler
  • Honorarberater
  • Finanzanlagenvermittler
  • Unabhängige Berater
  • Immobilienkreditvermittler
  • Vermögensberater

Beratungsschwerpunkte

Grafik von einem schlichten Haus

Baufinanzierung

Grafik von einem ansteigenden Balkendiagramm

Geldanlage

Grafik von einem Schutzsymbol

Versicherung

Grafik von einem Geldbündel

Altersvorsorge

Icon Private Banking

Private Banking

Grafik von einer Kreditkarte und Münzen

Konto & Kredit

Grafik von Hochhäusern

Immobilien

Kompetenzen

Berufserfahrung

Wolfgang Ruch ist seit 1993 als selbständiger Finanzberater im Bereich Versicherungen und Kapitalanlagen tätig. Seit 2002 ist er Dozent und Prüfer der IHK Berlin zur Weiterbildungsprüfung Fachwirt für Finanzberatung (IHK)

Zusatzqualifikationen

Bankkaufmann (IHK) Versicherungskaufmann (IHK) Fachberater für Finanzdienstleistungen (IHK) Fachwirt für Finanzberatung (IHK) MBA (University of Wales) Seit Mai 2006 ist Wolfgang Ruch Sachverständiger für Private Finanzplanung und Kapitalanlagen des Bundesverbandes Freier Sachverständiger e.V. und vereinzelt für das Landgericht Berlin als Gerichtssachverständiger tätig.

Weitere ausführlichere Infos gibt es unter:

http://ruch-finanzberatung.de/kinder-wie-die-zeit-vergeht-20-jahre-ruch-finanzberatung/

Kundenprofil

  • Beamte
  • Angestellte

Berufsgruppen

Ingenieure, Juristen, Dipl.Kaufleute etc.

Typischer Kunde

gehobener Privatkunde sucht umfassende Finanzberatung oder Teilbereiche wie Baufinanzierung

Weitere Informationen

Tätig in:

bundesweit persönlich, per e-mail oder Telefon

Mitgliedschaften:

IGVM, AfW

Impressum und Pflichtangaben

Adresse:
Ruch Finanzberatung GmbH
Hohen Neuendorfer Weg 27
16556 Hohen Neuendorf (bei Berlin)
Aufsichtsbehörde(n):
IHK Potsdam und Gewerbeamt Hohen Neuendorf
Vermittlerregister:
D-04EH-PKG23-34 / D-F-183-IU1A-34 / D-W-183-EH6U-86

Informationen:

  1. Finanzberatung GmbH
    Hohen Neuendorfer Weg 27
    16556 Hohen Neuendorf (OT Borgsdorf) Dieses Impressum als Download


    Tel.: (+49) 03303 / 548 265
    Fax: (+49) 03303 / 548 266
    E-Mail: info@ruch-finanzberatung.de

Geschäftsführer: Wolfgang Ruch
Registergericht: Amtsgericht Neuruppin, Karl-Marx-Straße 18 a, 16816 Neuruppin
Register-Nr.: HRB 8589 NP
Gewerbesitz: Hohen Neuendorf OT Borgsdorf

Es werden keine Werbemails / Kooperationsanfragen / Produktangebote o.ä. gewünscht!

Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß § 27 a Umsatzsteuergesetz: DE 266 307 184
Stammkapital: 25.000,- Euro – (vollständig einbezahlt)

Erlaubnis nach §34c GewO
Aufsichtsbehörde: Gewerbeamt Hohen Neuendorf, Oranienburger Str. 2, 16540 Hohen Neuendorf

Erlaubnis nach §34d GewO
Aufsichtsbehörde: IHK Potsdam, Breite Str. 2a-c, 14467 Potsdam

Erlaubnis nach §34f GewO
Aufsichtsbehörde: Gewerbeamt Hohen Neuendorf, Oranienburger Str. 2, 16540 Hohen Neuendorf

Erlaubnis nach §34i GewO
Aufsichtsbehörde: Gewerbeamt Hohen Neuendorf, Oranienburger Str. 2, 16540 Hohen Neuendorf

Statusbezogene Pflichtinformationen für den Versicherungsnehmer und Finanzanlagenkunden nach § 59ff VVG i.V.m. § 11 VersVermV, sowie §12 FinVermV
Erlaubnis nach 34d GewO wurde von der IHK Potsdam mit der Registrierungsnummer „D-04EH-PKG23-34“ als Versicherungsmakler gem. §34d Abs 1 GewO erteilt und im Vermittlerregister mit Tätigkeiten für die Länder Deutschland, Österreich, Frankreich (einschl. Monaco), Belgien, Luxemburg, Niederlande, Großbritannien, Dänemark, Polen, Tschechische Republik, Spanien und Italien eingetragen.

Erlaubnis nach 34f GewO wurde von der IHK Potsdam mit der Registrierungsnummer „D-F-183-IU1A-34“ als Finanzanlagenvermittler/-berater gemäß 34 f Abs 1, Satz 1, Nr. 1 und 2 GewO ins Vermittlerregister eingetragen. Vermittelt und beraten wird zu Finanzanlagen aus der gesamten Breite des in Deutschland bestehenden Marktes soweit dies im Rahmen der behördlichen Zulassung als Finanzanlagenvermittler/-berater gem. § 34 f GewO zulässig ist.

Erlaubnis nach 34i GewO wurde von der IHK Potsdam mit der Registrierungsnummer „D-W-183-EH6U-86“ als Immobiliar­darlehens­vermittler gem. §34i Abs 1 GewO ins Vermittlerregister eingetragen.

Die Eintragung im Vermittlerregister kann wie folgt überprüft werden: Deutscher Industrie- und Handelskammertag (DIHK) e.V., Breite Straße 29, 10178 Berlin, Telefon: (+49) 0 30 / 2 03 08 – 0
Das Register ist außerdem im Internet einsehbar unter: www.vermittlerregister.info

Die Ruch Finanzberatung GmbH hält keine direkte oder indirekte Beteiligung von über 10% an den Stimmrechten oder am Kapital eines Versicherungsunternehmens. Kein Versicherungsunternehmen oder Mutterunternehmen eines Versicherungsunternehmens hält eine direkte oder indirekte Beteiligung von über 10% an den Stimmrechten oder am Kapital der Ruch Finanzberatung GmbH. – Es bestehen keine Beteiligungen.

Schlichtungsstellen für außergerichtlichen Streitbeilegung:

Versicherungsombudsmann e.V.,
Postfach 08 06 32, 10006 Berlin

Ombudsmann Private Kranken- und Pflegeversicherung,
Postfach 060222, 10052 Berlin

Die Ruch Finanzberatung GmbH ist Mitglied der IHK Potsdam. Die Berufsbezeichnung „Versicherungsmaklerin“ und „Finanzanlagenvermittler“ wurde in der Bundesrepublik Deutschland verliehen. Für die Tätigkeit von Versicherungsmaklern und Finanzanlagenvermittlern gelten das Gesetz über den Versicherungsvertrag (VVG), die Gewerbeordnung (GewO) und die Verordnung über die Versicherungsvermittlung und -beratung (VersVermV) und (FinVermV). Die aktuellen Gesetzestexte sind auf der Website des Bundesministerium der Justiz „www.gesetze-im-internet.de“ abrufbar.

Berufsrechtliche Regelungen:
– 34d GewO
– 34c GewO
– 34f GewO
– 34i GewO
– §§59-67 VVG
– FinVermV
– VersVermV
– ImmoVermV

Verantwortlicher nach §55 I RStV und §55 II RStV für Text und Redaktion: Wolfgang Ruch (Adresse s.o.)
Abbildungen, Fotografien: Wolfgang Ruch, Hemera Photo Objects

Inhaber der Homepage www.wolfgang-ruch.de und www.finanzwiesel.de und www.ruch-finanzberatung.de
Autor und Herausgeber ist Wolfgang Ruch. Alle Rechte vorbehalten. Für Rückfragen steht Ihnen der Webmaster zu Verfügung.

Bei den Beiträgen in diesem Blog handelt es sich um eine journalistische Aufbereitung von Versicherung- und Finanzthemen (incl. artverwandten Themen) und ausdrücklich um keine Anlageempfehlungen. Dies gilt im Besonderen für die Berichte zu Aktien, Anleihen und anderen Wertpapieren. Wolfgang Ruch ist freier Journalist und Mitglied im Deutschen Fachjournalistenverband (bis 31.12.2014)

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