Geld richtig anlegen: Die 3-Monats-Regel & Sicherheit für Ihr Depot
Jörg Herzog erklärt Notreserve, Sondervermögen & Alternativen zu Aktien – für strukturiertes Investieren statt Kaufkraftverlust.
Viele Menschen spüren Inflation erst an der Supermarktkasse.
Auf dem Kontoauszug bleibt sie unsichtbar – wirkt aber täglich gegen die Kaufkraft.
Warum Geld auf dem Konto kein Schutz ist
Giro- und Tagesgeldkonten vermitteln Ruhe, verursachen aber langfristig:
- schleichenden Kaufkraftverlust
- entgangene Renditechancen
- strategische Lähmung
Sicherheit entsteht nicht durch Stillstand, sondern durch Struktur und Planung.
Die Inflations-Falle im Alltag
Inflation wirkt leise:
- keine Abbuchung
- kein Warnsignal
- kein „Achtung“-Hinweis der Bank
Erst beim Einkaufen wird klar:
Das Geld reicht für weniger – obwohl der Kontostand gleich aussieht.
Wie viel Notreserve ist wirklich sinnvoll?
Eine solide Geldanlage beginnt nicht mit Investieren, sondern mit Liquiditätsplanung.
Bewährt hat sich:
- 3 Monatsgehälter als Mindest-Notreserve
- bei unsicherem Einkommen: bis zu 5 Monate
Alles darüber hinaus darf arbeiten – strukturiert und zielgerichtet.
Sondervermögen: Warum Investieren nicht Bankenrisiko heißt
Ein häufiger Irrtum:
„Wenn die Bank pleitegeht, ist mein Geld weg.“
Tatsächlich gilt:
- Wertpapiere liegen im Sondervermögen
- sie sind vom Bankvermögen getrennt
- selbst bei einer Bankeninsolvenz geschützt
Dieses Wissen nimmt vielen Anlegern die größte Einstiegshürde.
Wo berät Jörg Herzog?
Die Beratung erfolgt in Berlin sowie bundesweit.
WhoFinance
Finden Sie die richtige Beratung in Ihrer Nähe.
Zu WhoFinance