"Als Akademiker werde ich nie berufsunfähig!" - stimmt das?

"Als Akademiker werde ich nie berufsunfähig!" - stimmt das?

"Als Akademiker werde ich nie berufsunfähig!" 

Diese Kundenaussage begegnet mir regelmäßig in der Beratungspraxis. Als professionelle und langjährig erfahrene Finanzberaterin möchte ich mit einigen hartnäckigen Mythen aufräumen:

Die Realität bei Bürotätigkeiten:

  • 25 % aller Erwerbstätigen werden vorm gesetzlichen Ruhestand berufsunfähig
  • Hauptursachen bei Akademikern: Psychische Erkrankungen (30 %) und Muskel-Skelett-Erkrankungen (25 %)
  • Bereits 50 % Leistungsminderung im konkreten Beruf löst die BU-Rente aus

Fallbeispiel aus der Praxis: Ein 32-jähriger Projektmanager entwickelt eine Angststörung nach einem Burn-out. Meetings, Präsentationen und Deadline-Druck werden unüberwindbar. Seine Qualifikationen helfen nicht, wenn er seine spezifische Tätigkeit nicht mehr ausüben kann.

Warum der frühe Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung entscheidend ist:

✓ Beiträge orientieren sich am Eintrittsalter (je jünger, desto günstiger) und steigen nicht fürs Älterwerden

✓ Gesundheitsprüfung wird mit jedem Jahr kritischer (je gesünder, desto besser)

✓ Bereits kleine Vorerkrankungen können zu Leistungsausschlüssen oder Beitragszuschlägen führen

Mein Beratungsansatz: Ich entwickle gemeinsam mit meinen Kundinnen und Kunden individuelle Absicherungskonzepte, die zum Berufsbild und zur Lebenssituation passen. Dabei geht es nicht um Angstmache, sondern um realistische Risikoeinschätzung und nachhaltigen Schutz des Lebensstandards.

Welche Fragen haben Sie zur Berufsunfähigkeitsabsicherung?

Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme.

 

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Petra Burandt

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Dieser Beitrag wurde am 01.08.2025 veröffentlicht von:
Petra Burandt

aus Hannover

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